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  2. skyper

Beiträge von skyper

  • Klotz Nano 800 oder Dynacord FE-15.3

    • skyper
    • 12. Februar 2006 um 21:07

    naja, vielleicht ist das so noch nicht ganz richtig...

    a) die NANO800 sind mit 2x15" und 2x1" auf Y-Adapter bestückt.
    (die 15er sind imho EV)

    b) die Belastung ist mit 400W (ohne Controller) und 1000W mit Controller am Typenschild angegeben

    c) die Klötze sind eine ganz andere Liga als die Dynacords. (und mit Controller dank Sense-Leitung äußerst betriebssicher).
    Die Bauhöhe ergibt bereits mit einem 2-18er Bass schon ein taugliches Stack ohne Stative oder ähnliches.

  • Welche Wackler passen?

    • skyper
    • 10. Februar 2006 um 06:08

    showstyle:

    wäre auch dramatisch, wenn man die Goboräder in den MAC600 hören würde... :)
    (obwohl die Lampe durchaus einene Gobo-Wheel-2 Error anzeigt)

    PS:
    a) Willkommen im Forum
    b) es gibt neben dem "Absenden" auch den Button "Vorschau" beim Posten, da kann man kryptische Formulierungen schon vorab erkennen.
    (nebenbei: rechts über Deinem Beitrag gibt es auch die Edit-Funktion, da kann man das ganze auch nachträglich eindeutschen

    h-man:

    wie schon vorher gepostet, Studiocolor/Spot in den S-Versionen sind sicher für den Einsatzzweck optimal.

  • Licon: Hilfe bei Chase programmieren

    • skyper
    • 10. Februar 2006 um 01:05

    Die Lösung liegt vermutlich irgendwo in der Matrix...


    Stichwort heißt auch dort Fadetime (kann für jeden Parameter einzeln aktiviert werden -> irgendeines von den bescheuerten Jog-Dials).

  • Kleines OpenFrame TFT + TS gesucht

    • skyper
    • 7. Februar 2006 um 13:55

    Hi Chrickel,

    Evtl. auch mal hier anklopfen:

    http://www.ultratronik.de/de/

    Ansprechpartner auf der Messe (SPS) war ein Herr Ralf Nebel, Mail: RNebel@Ultratr...
    Damals hatte man mir für (allerdings 0815 TFTs in TV-Auflösung) auch schon bei Kleinstmengen realistische Preise angeboten, wie es bei Deinen Anforderungen aussieht leider k.A.

  • Schwingungsfreier Tisch

    • skyper
    • 6. Februar 2006 um 15:58

    einigermaßen erfolgreich und weniger auftragend:

    Plastiktütchen mit Sand unter die Füße der Turntables

  • warum zwei Schäkel?

    • skyper
    • 6. Februar 2006 um 00:57

    relativ einfach:

    Die Anordnung ermöglicht es dem Rigger, das gesamte Material an einem Stück montiert hochzuziehen, und durch das Öffnen eines einzigen Schäkels sicher zu befestigen.

    Du hast das eine (im Bild gelbe) Stahlseil [oder evtl. sogar eine Motorkette] nach unten hängen. Wenn das mal zehn Meter lang ist, entsprechend schwer... Das nächste Stahlseil (im Bild grün) ist mit dem ersten durch den Schäkel verbunden (am Boden schon so vorkonfiguriert), der zweite Schäkel hängt lose mit drin.

    Dann nimmst Du das kurze (grüne) Stahlseil, und schlingst es oben um den Träger. Hättest Du nur einen Schäkel dabei, müsstest Du nun gleichzeitig das (gelbe) Stahlseil/Motorkette unten halten, das grüne um den Träger schlingen und zusammenhalten, und gleichzeitig den einen Schäkel öffnen, alles reinfädeln, und wieder zuschrauben. So machst Du nur den losen eingehängten Schäkel auf, führst das (grüne) Stahlseil ein, schiebst den Pin durch die Kausche und der Käse ist gegessen.

    Hat mit der Statik primär nix zu tun, ist nur fürs Handling im Dach und die Sicherheit der Crew am Boden...

    Die gezeigte Konstruktion nennt sich übrigens "Basket".

  • Brauche Identifikationshilfe zu meiner Endstufe!

    • skyper
    • 5. Februar 2006 um 22:20

    Es könnte hier das Nachfolgemodell abgebildet sein...

    http://fr.audiofanzine.com/produits/avis/…x-serie-ii.html

  • Sternenhimmel

    • skyper
    • 5. Februar 2006 um 19:26

    z.B. von Gerriets gibt es Vorhänge mit intergrierten Lichtleitfasern
    http://www.gerriets.com - Kollektion - Fiber-Optic

    Ansonsten LED/Lampen-Vorhänge, Moby hatte z.B. vor zwei Jahren einen LED-Backdrop mit auf Tour

  • notstrom koppeln?

    • skyper
    • 2. Februar 2006 um 22:31

    mathias k.

    Man nennt die genannte Schaltung auch "Dunkelschaltung". In der Praxis kommt dieser Fall z.B. vor, wenn große Generatoren (Synchronmaschinen) ans Netz gekoppelt werden. Diese werden mit separaten Antriebsmaschinen hochgefahren, und dann bei Synchronlauf mit dem Netz stromlos aufgeschalten, es funktioniert tatsächlich. (Allerdings erfolgt das stromlose zuschalten heute über elektronische Synchronisiergeräte.)

    Man muß aber nicht jedem alles auf die Nase binden, daher auch mein vorheriger Kommentar.

  • notstrom koppeln?

    • skyper
    • 2. Februar 2006 um 21:15

    Sorry, steht schon mehrfach da - es geht nicht.

  • notstrom koppeln?

    • skyper
    • 2. Februar 2006 um 20:21

    nein, wirst Du nicht schaffen.

    bei einigen größeren Aggregaten (vielleicht so ab 50-100kW aufwärts) ist es möglich diese zu synchronisieren, bei den kleineren Teilen wird das nur Tränen und Rauch geben...

  • Spezialfall Beamerprojektion

    • skyper
    • 2. Februar 2006 um 17:54

    a) hatte extra darauf hingewiesen, da irgendwo in den Angebotsnachfragen nach einem Split gefragt wurde. (kommt aber bei einer 7:2 aus einem 4:3-Signal gerechnet eben nur noch 10% der ursprünglichen Datenmenge an jedem Projektor an, bin mir nicht sicher, ob der Threadstarter das unter diesem Gesichtspunkt mal durchgerechnet hatte ;) )

    b) ja, es handelt sich dabei um eine komplette Eigenentwicklung

    Hast PN!

  • Spezialfall Beamerprojektion

    • skyper
    • 2. Februar 2006 um 14:53

    für die Videoinhalte kannst Du Dich auch mal an http://www.frameart.org wenden, die Jungs hantieren gerade mit 3-fach gesplitteten Videos in DVD-Auflösung herum, die Hardware dazu gibt es ab demnächst (ca. zwei Wochen) dazu, liegt noch auf meinem Schreibtisch...

    (Also in Deinem Fall gleich in dreifacher Auflösung vorproduziert, statt aus einer Quelle über einen Split im laufenden Betrieb heruntergerechnet.)

  • Fachliteratur über Hog I oder II und MA Pulte

    • skyper
    • 2. Februar 2006 um 13:58

    lies die Handbücher...

    An sonstiger Literatur wirst Du nix finden, denn u.A.
    a) hat jeder seinen eigenen Programmierstil
    b) wäre jeder Oerator schön doof, wenn er seine mühsam aus den Veranstaltungen und privaten& damit unbezahlten "Übungsstunden" erarbeiteten Erkenntnissen der Öffentlichkeit preisgeben würde...

    c) Learning by Doing. Vom Bücherlesen kann man keine Pulte bedienen.

  • Kettenzug tothängen

    • skyper
    • 2. Februar 2006 um 13:34

    ADMIN - Danke für den Literaturhinweis nebst Korrektur...

    Hinweis noch zur Forumsfinanzierung: wenn schon kaufen, dann bitte hier im Büchershop...

  • Kettenzug tothängen

    • skyper
    • 2. Februar 2006 um 03:02

    @Yetizaf:

    Wenn Du das so sauber hinbekommst, dann ist das hervorragend!

    Dazu aber zwei Bemerkungen:
    a) das geht nur bei zwei Punkten erstmal problemlos, bei drei(und mehr) hat man schon wieder ein System, das einige Unbekannte birgt... (in der Theorie hängt bei drei Hängepunkten dann am mittleren Punkt bei gleichmäßiger Lastverteilung und einer ideal steifen Traverse mehr als 60%... -> In der Praxis gibt es aber selten gleichmäßig verteilte Lasten und ideal steife Traversen..)
    Bei näherem Interesse vielleicht vielleicht mal unter dem Stichwort Lastmessung die Suche bemühen, da dürfte ein bißchen was zu finden sein, ansonsten die Bücher von Michael Lück)

    b) kenne ich aus der Praxis zumindest beim Safen mit Stahlseilen, dass man die nicht immer gleich lang hinbekommt, hängt eben von der Decke ab [entweder schiefe Konstruktion, Bridle, verschiedene Träger, verschieden angeschlagen etc...), wie die Truss an der Stelle ausschaut an der gesaft wird (wo liegen die Bracings, was hängt drin/wo liegen die Kabelbäume etc.) Relativ exakt geht das eigentlich nur mit Kettengehängen, die hat man aber nicht immer zur Verfügung...

    Wie gesagt, bei zwei Punkten ist komplett totgehängt natürlich der Idealfall, da die potentielle Fallhöhe quasi auf "Null" reduziert wird.
    Bei größeren Rigs mit mehreren Hängepunkten wird aufgrund der oben genannten Problemstellungen eben häufig über die Motoren/HKZs nivelliert, und nur so kurz wie möglich gesafet, aber nicht wirklich "totgehängt".

  • Production Partner Nr. 11/99

    • skyper
    • 1. Februar 2006 um 23:55

    ist schon erledigt...

  • Kettenzug tothängen

    • skyper
    • 1. Februar 2006 um 21:15

    gilt definitiv auch für Handkettenzüge - Du liegst also völlig richtig.

    (wobei "tothängen" in der täglichen Prxis wohl eher durch "ordentliches übersafen" zu ersetzen ist.)

  • Baustellenkabel als Boxenkabel

    • skyper
    • 31. Januar 2006 um 23:42

    macht es dann nicht Sinn, die 18er wie folgt zu verdrahten:

    Am Amprack die Speakonbuchse mit einem Signal vom Amp speisen, aber als Y brücken (1+ & 2+ sowie 1- & 2-)
    Dann in jeder Single-Box die Paare am Panel wieder getauscht durchschleifen

    1+ => 2+,
    1- => 2-
    2+ => 1+
    2- => 1-

    Dann jeden Speaker eingangsseitig an 1+/1- anlöten. Vorteil: Du nutzt das Kabel mit 4x 2,5mm² derart aus, dass auf jedem Pärchen nur 2 Speaker dranhängen, und mußt die Bässe nicht nach 1+/- oder 2+/- auseinandersortieren. Jeder geschleifte Ausgang dreht einfach wieder auf das andere Adernpaar. (eine änderung des Signals findet nicht statt, da ja Ampseitig auf beiden Adernpärchen das gleiche Signal anliegt...)
    Voraussetzung damit das auch in der praxis optimal klappt, wäre aber eine eindeutige in/out-Kennzeichnung der Buchsen, und entsprechendes Verkabeln. Wenn nicht beachtet - kein Beinbruch, aber dann eben bis zu 2 Ohm Abschlußimpedanz über ein einzelnes Leiterpäärchen möglich, während das andere ungenutzt in der Gegend herumliegt...)


    im Kabel direkt brücken würde ich nicht, weil:
    a) nimm das Kabel mal an einen anderen Amp (oder für Deine Tops...)-> Du schließt u.U. den Amp komplett kurz, häufig sind die Speakon-outs Ampintern mit beiden Signalen bestückt. So gut kannst Du diese Kabel garnicht markieren, dass es da keine Katastrophen geben wird...

    Brücken in der Patchbay und den Boxen auch gefährlich, da...
    b) -> selbes Problem, wenn mal ein anderer Amp dranhängt gibt es wieder Indianerplatinen...

    Gleiches Prinzip würde ich für die infras anwenden: Voll belegtes Speakon-kabel, in der Patchbay ampseitig gebrückt einspeisen, dann an beiden Signalpfaden jeweils einen Speaker anklemmen. Damit hast Du alle Kabel bestmöglich genutzt, und bist Katastrophensicher.

    Wenn Die Anlage mit einem anderen Amp rausgeht, benötigst Du für die infras und Single-18er nur eine Adapter, der Speakon 1+/- auf 1+/- und 2+/- splittet, und alles ist wieder im grünen Bereich...


    (Die oben vorgeschlagene Variante mit Multicore ist sicher nicht unbedingt notwendiig, würde eben den Aufwand auf zwei Komponenten je Seite zzgl. Zuleitung für den infra minimieren, ebenso die Gefahr eines vertauschens der Zuleitungen für Sub / Infra, daher der Denkansatz. )

    Edit: nix wildes, nur kurze Nebenbemerkung ergänzt

  • Baustellenkabel als Boxenkabel

    • skyper
    • 31. Januar 2006 um 16:41

    a) Kabel so kurz wie möglich

    Auch wenn mich jetzt der eine oder andere vieleicht krumm anschaut:

    b) Spezialverdrahtung ( wenn das System nicht in Einzelteilen genutzt werden soll):

    Ampseitig je Seite ein Harting HB24 (damit das niemand auf den Dimmer steckt...) als Abgang, daran ein 18x2,5mm² Multicore (2 übrige Adern abzwicken)in der gewünschten Länge (vielleicht nicht länger als 20m, das sollte je Seite reichen) Daran eine Aufspleißung auf 8x Speakon (nur jeweils 2-adrig belegt) -> ab in die jeweilige Box. Eine 8-fach Peitsche auf je 2x2,5mm² sollte man bequem in einem HB24 Anbaugehäuse mit beidseitigem Kabelauslaß unterbringen können, dann sind die Einzelleitungen auch noch ordentlich zugentlastet.)
    Die Infras jeweils über ein 4-adrig belegtes Speakonkabel anfahren, jeder Speaker ein Adernpaar. (also an der Patchbay an den jeweiligen Speakonbuchsen 1+/2+ und 1-/2- brücken)

    mit dieser Lösung hast Du minimalen Verkabelungsaufwand (nur 2 Kabel vom Amp zur PA je Seite, alles eindeutig zuordenbar (insbesondere wenn Du 2-polige Speakons in den Hornbässen verbastelst) und jeder Speaker hat ein einzelnes 2,5mm²-Adernpaar, also minimal gehaltener Kabeleinfluß/Dämpfungsfaktorreduzierung und was man sonst noch für Bedenken haben könnte [1x Übergangswiderstand HB24 kommt allerdings im Vergleich zur Direktverkabelung hinzu, laut Harting-Katalog aber im zehn milliOhm-Bereich...]. Auch wenn ein Speaker ausfällt läuft alles weiter etc...

    Als Sparmaßnahme die letzten zwei Adern im Multicore nehmen, und darüber die Infras ansteuern, kommen dann eben 9 Kabel aus dem Spleiß. Den Infra-Abgang dann eben deutlich markieren...

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