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Beiträge von skyper

  • Production Partner Nr. 11/99

    • skyper
    • 31. Januar 2006 um 15:53

    habe ich, kann ich, wenn Du mir sagst welchen würde ich sogar...

  • DMX Kanal ausrechnen

    • skyper
    • 31. Januar 2006 um 01:46

    http://www.paul-pelletier.com/LDCalculator/LDCalculatorPage.htm

    da gibt es noch anderen Krempel dazu...

  • Wie "lötet" man eine ALUschwingspule?

    • skyper
    • 30. Januar 2006 um 01:45

    Conrad - 823553 (Alu-Lötpaste), leider keine Erfahrungen damit.

  • meist benötigste Bühnengröße im mittleren VA-Bereich

    • skyper
    • 27. Januar 2006 um 23:37

    es gibt auch spezielle Halteklammern, die die Bühnentische mit den Trusstehern verbinden. Welche Bühnen da allerdings zugelassen sind, bzw. bis zu welcher Dachgröße das als Ballastierung ausreicht entzieht sich meiner Kenntnis.
    Der jeweilige Anbieter eines entsprechenden Daches kann da mit Sicherheit verlässlich Auskunft geben.

  • meist benötigste Bühnengröße im mittleren VA-Bereich

    • skyper
    • 26. Januar 2006 um 18:02

    a) normalerweise reicht es, das Dach mit Innenbreite = Außenbreite der Bühne (+evtl. 10-20cm). Ist bei den gekauften Dächern "Werkseinstellung". Bei der Tiefe: Dach normalerweise brutto ca. 1m tiefer als die Bühnentiefe.

    b) ein 8x6-Dach ohne Lifte Aufbauen geht nicht. Wurscht, was Prolyte da für Angaben in den Katalogen macht. (ich hatte schon mehrfach das Vergnügen mit diesen Dächern zu hantieren... ich weiß ungefähr wovon ich spreche)

    Für ein 6x4 mit Planen muß man mit vier Leuten schon bis an die Grenze der Zumutbarkeit hinlangen.
    Problem imho Knickbelastungen auf den Stützen sowie extreme Punktlasten an den aufliegenden Endstücken, da das gesamte Dach dann auf wenigen cm² aufliegt, die gleichzeitig die Aufnahmen für das nächste Trusstück darstellen... Wenn Du das ganze in einer Wiese auf diese Methode aufbaust, mußt Du im gehaltenen zustand auch noch den Dreck aus den Hülsen krazuen, sonst paßt das nächste Stück wieder nicht rein etc. Es tut Dir und dem Material nicht gut, hier an zwei Liften zu sparen. Traurige aber bittere Wahrheit.
    Ferner liegt am Basement ein extremer Hebel an, wenn auf der Gegenseite das letzte Stück montiert wird.

    c) übliche Innenhöhen: 3m Steher + Basement (bei 6x4: 60cm Bühnenhöhe, 8x6m: 80cm Bühnenhöhe, dann sieht das recht passabel aus)
    Ab wo ein Baubuch/Statiknachweis etc. nötig ist - halte ich mich raus. Ist imho auch noch Länderabhängig.

    d) Sidewings: mit 2x2 ist da zwar noch kein Krieg zu gewinnen, aber für PA&mini-Monitorplatz warum nicht. Beser vielleicht gleich 4x2? (kostet auch nur 2m mehr Alu, die Steher benötigst Du ja eh.... Knackpunkt wird der Ablauf von Regenwasser sein, da vielleicht gleich richtig planen bevor man hinterher nasse Füße (und Pulte) bekommt...

    e) sooo scheiße & mickrig sieht ein 6x4 nicht aus, wenn da einige Schülerbands koordiniert mit ihere Backline umgehen, sollte das dem Anspruch gerecht werden. Und - ein Stack C7 spricht auch eher dafür...

    e) nachdem Prolyte serienmäßig keine Pultdächer in 6x4 baut mein gutgemeinter hinweis: mal bei http://www.fischer-online.de anklopfen, die verdienen Ihr Geld mit der Materie...

  • meist benötigste Bühnengröße im mittleren VA-Bereich

    • skyper
    • 25. Januar 2006 um 23:21

    ooops... an was man alles beim Formulieren denken sollte...


    Und wenn einer fragt, wozu eigentlich das ganze auf vier Liften stehen lassen - es geht doch auch mit zwei...

    ...Dann darf sich der Betreffende gerne persönlich bei mir vorstellen.
    Da gibt es dann kostenlos eine kurze Einführung in Seil- und Knotentechnik mit anschließender Alupipe-Massage...

    Wie weich im Kopf kann man eigentlich sein???

    Sorry für OT, aber dieses ultimative Praxisbeispiel an Hirnrissigkeit konnte ich mir hier nicht verkneifen!

  • meist benötigste Bühnengröße im mittleren VA-Bereich

    • skyper
    • 25. Januar 2006 um 18:54

    a) 6x4 ideal für kleinere Stadtteilfeste und solchen Krimskrams, ist eben auch billig, weil notfalls mit 1 Techniker und drei unbedarften Helfern zu machen. (Lifte sind aber hier ausschließlich als Aufbauhilfe (!) schon nicht verkehrt).

    b) 8x6 ist so der Standard für alles, wo auch mal eine Band draufpassen muß, bzw. Moderation oder Playback-Acts, die vorne rumhampeln und hinten der Plattenschrauber noch nicht von der Bühne fällt. Da kann man dann auch schon so viel Licht reinhängen, dass es einigermaßen nach was aussieht, und noch keiner die Töpfe vorm Gesicht hängen hat... Nachteil: unter 2 Gabel-Liften als Aufbauhilfe (bei absoluter Windstille) geht hier garnix mehr, besser sind natürlich 4 Stück, selbverständlich ebenfalls nur als Aufbauhilfe.
    Ein 8x6 -Bühnendach mit Planen und Montagezubehör füllt einen 7,5Tonner gewichtsmäßig ziemlich aus, auch daran vielleicht denken.

    Was läuft: hierzulande beide Größen, jede eben in ihrer Nische. Mal fehlt die eine, mal die andere...

    Frage ist, was Ihr machen wollt, welche Transportkapazitäten, ob es eine legale Methode gibt, mit einem Grundsetup an Sonderteilen beide Größen zu bauen, wie es mit liften aussieht etc.

    EDIT: Unklarheiten beim Einsatz von Liften beim Dächerbau beseitigt...

  • Rätsel der Woche

    • skyper
    • 24. Januar 2006 um 23:52

    ooch kinnesch... Sorry, aber verstanden habt Ihr es offenbar beide nicht...

    Nochmal zum hinter die Löffel schreiben:

    Der Sternpunkt bleibt natürlich zu jeder Zeit auf gleichem Potential, nämlich auf "Null", solange keiner den Neutralleiter abzwickt (oder ein unzulässig hoher Übergangswiderstand herrscht), daher fließt ja auch u.U. ein Strom drauf, abhängig von der Symmetrie der Belastung. Die Leiterspannungen bleiben dadurch natürlich auch gleich, unabhängig von der Symmetrie der Belastung. (Sonst würde ja im Wohnzimmer das Licht (auf L1) heller werden, wenn Du in der Küche die Kaffemaschine (auf L2) einschaltest... der Sternpunkt wandert ja mit dem Strom)

    Anm: Wenn der Sternpunkt merklich wandert, ist der Neutralleiter entweder unterbrochen, oder hat einen viel zu hohen Widerstand (schlechte Übergänge oder kilometerlange Verlängerungsleitungen...)

    Michas Beispiel betrachtet ungefähr genau das gleiche, nur das die Ableitströme hier eben nicht den "offiziellen" Weg über den Neutralleiter nehmen, sondern sich einen "Schleichweg" über den Schutzleiter suchen. Dieser verschiebt sich natürlich vom Potential her auch nicht, solange er nicht unterbrochen wird. s.o.. Es fließt eben nur, wieder abhängig von der Symmetrie der Ableitströme, u.U. ein Strom. Ist dieser zu hoch, schaltet der RCD eben ab, dafür ist er ja da.
    Heißt aber auch: wenn man es extrem symmetrisch hinbekommt, könnte man auch mehrere Ampere Ableitströme je Phase hinter dem RCD auf den Schutzleiter legen, ohne dass der RCD was merkt. Sobald aber mehr Unsymmetrie im Sternpunkt der Ableitströme auftritt als der Auslösestrom des RCD beträgt, würde er was davon mitbekommen und abschalten... Nachdem der RCD aber bereits sehr geringe Unsymmetrien dedektiert (eben i.d.R. 30 (bzw. 300 oder 500mA)) bleibt der Anwender im Regelfal geschützt.

    1012178 - steht über dem Board nicht irgendwo drüber, dass hier gerne Fragen gestellt werden dürfen, aber von allgemeinen Unwissenheitsbekundungen doch gerne Abstand gehalten werden sollte? Merci an dieser Stelle...

  • Rundschlingen DIN EN 1492-2

    • skyper
    • 24. Januar 2006 um 17:35

    hatte ich auch nicht erwartet.

    Ob eine kletterschlinge nun auch tatsächlich bei 22kN oder was auch immer draufsteht nachgibt - hmmm.

    Habe die Frage nur auch mal so gestelt, und da kam dann eben die Antwort - lass es...

    Was ich gerade gefunden habe (könnte vielleicht den Zweck auch erfüllen) wäre sowas aus dem industriebereich:

    http://www.hebezone.de/frameset/conte…00/664_ep.shtml
    http://www.zurrfix.ch/index.php?id=532&L=0&C=1&H=20

    Ist auch preislich nicht so dramatisch...

  • Rundschlingen DIN EN 1492-2

    • skyper
    • 24. Januar 2006 um 11:07

    Vooooorsicht!!!

    Laut DEA-Ausbildung sind die Angaben auf Kletterzeug die Bruchlast, also brav Faktor 12 runterrechnen!
    Fraglich ist auch das Temperaturverhalten, bekanntlich schmelzen "Schlupfe" ja erst in Temperaturregionen, wo die Verpressung eines normlen Stahlseiles bereits nachgibt. Ob da das Kletterzeug mithält...

    Von daher würde ich auf Experimente verzichten. Sooo schlecht geht das mit dem Industriematerial ja nun auch nicht. Notfalls einen Satz extra "schwacher" Schlupfe (0,5 to) ausschließlich fürs Boxenhängen besorgen. Die sind dann auch recht flexibel, und entsprechend zugelassen, ferner ist da nun echt kein Vermögen für aufzuwenden....

  • Praktikum Rund ums Event-Managment gesucht

    • skyper
    • 23. Januar 2006 um 22:36

    Ersztzunehmender Anlaufpunkt in Münster dürfte die Pool-Gruppe in Emsdetten sein.

    http://www.pool.de

  • Wer kennt die KME SPA 450 S Endstufe? Qualität?

    • skyper
    • 23. Januar 2006 um 22:14

    Habe zwei Stück davon, allerdings schon über zehn Jahre alt. (damals noch von GEDO in Dortmund unter dem Label PROTECH vertickt).

    Kann bisher nicht darüber klagen, wurden vom Vorbesitzer früher öfters auch 4 Ohm Mono (gebrückt...tststs...) als Drumfillamp genutzt, problemlos.

    Habe das Pärchen nur einmal während extremster Hitze unter Vollast zum aussteigen gebracht - interessanterweise im Abstand von ca. 30 Sekunden. Wenn das nicht für die Präzision der Thermoschalter spricht... Spaß beiseite, war vermutlich echt "Glück", sonst keinerlei Auffälligkeiten.

    Wie sich die Teile klanglich nehmen - öhm, keine Ahnung, habe sie tatsächlich nie gegen irgendwas anderes laufen lassen, ist mir bisher aber nix negatives aufgefallen.

    Nutze sie gelegentlich für Theater, da eben lüfterlos. Ich halte die Teile für recht solide und ordentlich, fängt schon mit den gerasterten Poties an, geht über die idiotensichere LED-Kennzeichnung der aktiven Ein/Ausgänge weiter und hört mit dem im Vergleich zu den ganzen Ramsch-Amps massiven Aufbau auf sowie den Leistungsangaben, die mit Sicherheit glaubwürdig sind.

    zum Aufbau: (soweit noch im Kopf, vor ca. 4 Jahren mal kurz den Deckel aufgeschraubt aus Neugier...)
    mittig über der gesamten Bauhöhe Ringkerntrafo (trübe Erinnerung irgendwas mit deutlich jenseits der 600 Watt), Seitenwände = massiver Kühlkörper, 3 Platinen, je eine Endstufe am Kühlkörper, dazwischen die Vorverstärkung + Stromversorgung. Front und Rückwand mindestens 3mm Alu, massive Griffe. Siebkapazitäten 4x 4700µF, also nicht weniger als z.B. in einer Crest CA2, die leistungsmäßig ungefähr vergleichbar liegt)

    Würde sie mir heute bedenkenlos wieder kaufen.

    Andere konvektionsgekühlte Amps (allerdings andere Preisklasse): Hafler (leider inzwischen pleite)
    oder im Extremstfall eine Bryston an Land ziehen, aber eher unwahrscheinlich, dass man da zu einem sozialverträglichen tarif rankommt, da gibt es aber dann 20 Jahre Garantie...)

    Von der K2 von Crown wurde von einem Kollegen im PA-Forum abgeraten. trotzdem vielleicht dort mal gucken, der Thread ist noch nicht so lange her..., ging auch um "Lüfterlos".

  • Etwas OT: Schnee bringt Eissporthalle zum Einsturz

    • skyper
    • 23. Januar 2006 um 13:03

    und gleich noch ein paar Dinger hinterher:

    http://www.br-online.de/bayern-heute/a…allen/index.xml

    Hallendach bei Passau eingestürzt
    In Bayern ist ein weiteres Hallendach zusammengebrochen. Zum Glück handelt es sich bei dem Gebäude in Tittling bei Passau jedoch nur um eine leer stehende Produktionshalle, Menschen kamen nicht zu Schaden. In den vergangenen Tagen wurden mehrere Gebäude in Bayern geschlossen, die ähnlich konstruiert sind, wie die eingestürzte Halle in Bad Reichenhall.
    Auch in Tittling war das Dach der 2.800 Quadratmeter großen Halle mit einer Leimbinderholzkonstruktion errichtet worden. Besonders brisant: Noch wenige Stunden vor dem Einsturz war ein Statiker vor Ort gewesen, um die Schneelast auf dem Dach zu prüfen. Der Eigentümer des Gebäudes sagte in einem Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk, er halte es für unwahrscheinlich, dass die Decke aufgrund der Schneelast eingestürzt ist.

    Parkhausdach vor Einsturz

    Im obersten Geschoss eines den Traunsteiner Parkhauses wurden bei Kontrollen sechs Zentimeter lange Risse in den Leimbindern der Dachkonstruktion festgestellt. Das oberste Deck wurde daraufhin komplett gesperrt. Das Dach wurde mit Eisenträgern abgestützt und von der Schneelast befreit. Die Schneehöhe betrug zwischen einem halben und mehr als einem Meter Schnee. Dabei stellte ein Statiker fest, dass die Schneelast für die Dachkonstruktion viel zu groß war: Auf dem Dach lag eine Schneelast von 355 Kilogramm pro Quadratmeter. Berechnet war die Konstruktion für eine Belastung von rund 160 Kilogramm. Das
    Traunsteiner Parkhaus ist nur wenige Jahre alt.

    Gesperrte Halle in Deggendorf
    In Senden im Kreis Neu-Ulm wurde bei der Eishalle festgestellt, dass drei der insgesamt 22 Stützen nass sind. Das bestätigte Bürgermeister Kurt Baiker am Donnerstag. Da feuchtes Holz "schlagartig" an Tragfähigkeit verliere, würden Fachleute nun jeden einzelnen Träger und jede Stütze der 24 Jahre alten Halle untersuchen. Dies werde mindestens einen Monat lang dauern. Wie in Bad Reichenhall wurde auch in Senden verleimtes Holz als Baumaterial verwendet. Erst Anfang der Woche war im niederbayerischen Deggendorf das dortige Eisstadion wegen bis zu vier Meter langer Risse in den Leimverbindungen der Dachkonstruktion gesperrt worden.

  • Handies machen jetzt großen PA-Systemen Konkurrenz!

    • skyper
    • 23. Januar 2006 um 12:44

    das ist alles halb so schlimm, nachdem der Class-D-Speaker mit 8 Ohm noch nicht erfunden ist, wird da erst mal nur der Ruhestrom verbraucht werden...

  • Par 64 ohne Gitter hinten noch zulässig?

    • skyper
    • 20. Januar 2006 um 20:46

    Von separaten Gittern zum nachrüsten weiß ich mal gaaar nix, die sind imho inzwische bei fast allen Lampen "ab Werk" drin (insbesondere bei Billigware), man muß inzwischen bei der Bestellung explizit angeben, wenn man hinten offen haben möchte. Da würde ich zum Nachrüsten eher mal bei einem "Blechbadscher" in der Abfaltonne kramen, oder eine Verputzleiste massakrieren oder ähnliches...

    Ansonsten die halb-schöne Lösung mit dem Drehknauf. (finde ich persönlich übrigens völlig ätzend...)

    (Google Suche nach "Par64 adjuster" liefert diverse Anbieter.)

  • Par 64 ohne Gitter hinten noch zulässig?

    • skyper
    • 20. Januar 2006 um 17:52

    gib mal in Google "Parsafe" ein...

    Grüße aus der Heimat in die Heimat...

  • Nur mal so gefragt..

    • skyper
    • 19. Januar 2006 um 13:13

    höflich fragen wird belohnt...

    Hast PN

    (PS: damit habe ich mein soziales Soll für 2006 auch schon abgearbeitet :-)) )

  • Frage zu Camco dl 3000

    • skyper
    • 18. Januar 2006 um 12:15

    vielleicht noch sinniger:

    die 2-15 jeweils verdrahtet lassen wie sie vermutlich sind (parallelverschalten auf 4 Ohm) und einen externen Kabeladapter ("Y" mit in serie geschalteten Abgängen) nehmen, um zwei Subs in Serie wieder auf 8 Ohm Gesamtimpedanz zu bringen.

    Dann kann man jeden Sub sinnvoll auch Stand-Alone nehmen, und notfalls je Seite das komplette Stack eben mit 8 Öhmern Gesamtimpedanz betreiben.

    (Alle vier Boxen an der einen Camco ergibt ja dann immerhin auch noch rund 1kW pro Seite, also 250W je Speaker, und der Amp läuft thermisch im dunkelgrünen Bereich. Ob es nun wegen vielleicht 4-6dB mehr Pegel im optimalen Ausbauzustand wirklich lohnt einen zweiten Amp an Land zu ziehen mußt Du selber wissen. Ansonsten ist Dry-Hire ja wie bereits erwähnt auch eine Alternative)

  • Beamer für Aufenthaltsraum Feuerwehr-Gerätehaus

    • skyper
    • 17. Januar 2006 um 19:40

    hängt in meinem Wohnzimmer.

    Schnuckelig leise im Eco-Mode, im normalen Mode für einen Aufenthaltsraum immer noch mehr als ausreichend still. (bei Vollgas noch 2dB unter dem NEC im Eco-Mode...)
    Mit XGA sollte da auch einer ordentlichen PP-Präsentation nix im Wege stehen, mehr Auflösung kostet dann gleich richtig viel mehr... ferner ist bereits ein DVI-Eingang dran, da muß der NEC passen. Rein technisch liegt damit der Optoma eine ganze Ecke vorne.
    Wie es allerdings mit dem Service ausguckt - k.A., weiß aber auch nicht, wie NEC da abschneidet.

    Als Hinweis: die Montage erfolgt über drei (lächerliche) Schrauben M 2,6 (!!!), u.U. nicht so leicht zu bekommen, sollten aber zumindest bei einer gekauften Halterung dabeisein.

  • Frage zu Camco dl 3000

    • skyper
    • 17. Januar 2006 um 17:46

    Die Antwort auf Dein Problem wird sein: Es wir nicht gehen. Die 3000er wird im 2-Ohm-Betrieb frühzeitig die Flügel strecken, dafür ist der Amp nicht gebaut.

    Die 3000 und 3000-2P sind mit unterschiedlichen Netzteilen ausgestattet, die 2P ist eben für den "Hochstrombetrieb", die 3000 für den "Hochspannungsbetrieb" ausgelegt. Beide Amps haben im Normalbetrieb eine angegebene Maximalleistung von rund 3kW, aber an verschiedenen Lastimpedanzen.
    (Ob da ausschließlich die Seriennummer an der Bezeichnung schuld ist, entzieht sich meiner Kenntnis, entscheidend ist das Typenschild.)

    Ist vielleicht ein bißchen zu vergleichen wie ein 150 PS LKW-Diesel - hohes Drehmoment bei geringer Drehzahl,

    bei einem 150 PS Sportwagenmotor ist das Drehmoment eben gering aber er dreht wesentlich höher...

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