mal bei http://www.conrad-vt.de anklopfen, sitzen in Dachau,
oder eitws weiter weg in Nürnberg:
mal bei http://www.conrad-vt.de anklopfen, sitzen in Dachau,
oder eitws weiter weg in Nürnberg:
vorbeistiefeln, persönlich nerven, Hartnäckigkeit zeigen. Dein Anliegen höflich aber bestimmt vortragen bei demjenigen, der Entscheidet. (Entweder Projektleiter oder Personaldisponent, alles andere fruchtet i.d.R. nicht.)
Schriftliche Bewerbungen sind in der Branche nur Altpapier, solange nicht eine explizite Stelle ausgeschrieben ist.
Originalaussage eines Personaldisponenten bei einer richtig großen Firma: Ruf solange an, biss Du der Meinung bist, Du nervst. Vielleicht erinnere ich mich dann an Dich.
wäre es nicht einfacher, hier mal anzuklopfen...
ein Hoch auf alle Kopfrechner!!!
Schön, wer von euch schon mal zwanzig Diversitronics unter Zeitdruck an den Start bringen durfte ... und das im Kopf nachgerechnet hat.
Ich finde da eine sauber geschrieben Liste in der Toolbox mal kein Armutszeugnis. Vielleicht bin ich da etwas kleinlich, aber mein Peinlichkeitsempfinden hält sich da echt in Grenzen.
z.B. bei QSC und Crown auf den Homepages bekommst Du Schaltpläne (zumindest der nicht mehr produzierten Serien) bis der Arzt kommt.
Hörnli:
aus meiner bescheidenen Erfahrung:
wenn das baugleiche Lifte sind, kann man auch einigermaßen inkompetente Leute dazu motivieren, die Anzahl der Kurbelumdrehungen zu zählen, da bekommt man das Ding auch ohne größere Unfälle mit den "Kärwaboum" vor Ort geschaukelt... Enfach maximal zwanzig Kurbelumdrehungen pro Ansage, dann kann man auch die "Kampfkurbler" einigermaßen im Zaum halten. Ich glaube, dass es da mit fünf Meistern am Start auch nicht sicherer wird...
Weiterhin: System mit zwei Ecken (und wenn nur 18°...) auf zwei Liften: ob das wirklich ernst gemeint ist (- neben den noch nicht erfundenen Aufnahmen für diesen Fall)
irgendwo müssen ja auch die Hebelkräfte resultierend aus dem
a) entweder höher liegenden Schwerpunkt hinkommen (wenn die Lifte an den Außenenden montiert werden und in die Mitte Equipment gehängt wird)
oder
b) die Hebelkräfte aus den geneigten Auslegern hin, an die ja auch erwarungsgemäß Equipment hingenagelt wird...
Sind wir alle froh, dass aufgrund einer von KaiPirinha erhobenen Auswertung des legendär überflüssigen Artikels aus der aktuellen PMA nur 50% der User Meyer-LAs in die Front hängen - da kann man auch (rein statistisch versteht sich) auf der anderen Seite stehen. Sorry, nicht böse sein.
Passiver Sub:
z.B. GAE 1200, scheint es aber zumindest im Netz nicht mehr zu geben, vielleicht gebraucht.
oder aktive Lösungen:
Montarbo 112SA (aktiv) http://www.montarbo.it/sheet.php?nome=112SA&tipo=active_subwoofers
EV SX120a aktiver Sub, ist aber vermutlich um drei Zentimeter zu breit...
Persönliche Erfahrungen leider zu den genannten Systemen nicht vorhanden.
Hmmm, mir fehlt noch der Auswahlpunkt : nix von dem genannten.
Ich würde da mal für 90% der anfallenden Einsätze folgende Anwendungen ins Feld führen:
- dezentrale Beschallung/Hintergrundbeschallung, z.B. Messestan (gut, könnte man dann als Main-PA hinargumentieren)
- Delaylines
- In-/Near-/Frontfills
http://www.turbosound.com/showroom/tsw124/index.html
hier wurde das gute Stück zumindest serienmäßig verbaut. Vielleicht gibt der Downloadbereich ja was her, ich komme gerade nicht hin drauf...
a) magnetischer Ballast: eine in Serie zur Lampe geschaltene große Induktivität, die den Strom duch das Leuchtmittel begrenzt. Dadurch wird ebenfalls die Spannung am Leuchtmittel auf Betriebsspannung gehalten (die deutlich unter Netzspannung liegt). Dadurch entsteht ein großer Versatz zwischen Strom und Phase, der cos Phi wird relativ klein (selbst schon bis ca. 0,5 gemessen) - es entsteht eine stark induktive Last. Der Cos Phi kann dann mithilfe großer Kondensatoren wieder einigermaßen kompensiert werden (nicht vollständig - der entstehende Schwingkreis hätte enorme Spannungen an den Bauteilen im Resonanzfall, daher wird real im Idealfall nur bis ca. 0,9 ... 0,95 kompensiert) Da große Kondensatoren allerdings auch große Preise haben, wird hier gerne mal gespart...
Ideales Beispiel: ClayPaky Goldenscan Typenschild/Gerätekennzeichnung (jaja, schon eine ältere Lampe):
1.) kompensiert: 1500 VA Anschlußwert
2.) unkompensiert: 3000 VA Anschlußwert
b) elektronischer Ballast: im Prinzip ein Schaltnetzteil, welches das Leuchtmittel mit dem optimalen Strom/Spannung versorgt.
es gibt sogenannte Steckdosenleisten - die kosten Geld, haben aber genügend Abstand, dass man auch mehrere Steckernetzteile reinbekommt - gibt es auch beim großen C - teils sogar mit Überspannungsschutz.
(z.B. einfach mal Artikel-Nr.: 622308 - 62 eingetippt, auf Großansicht und dann das Foto Nr. 2 angucken - sind tatsächlich zur Montage vorbereitet.)
buzz:
Da muß aber wieder einer mit dem Zaunpfahl winken ![]()
wenn es preiswerter sein soll, dann hier vielleicht mal gucken:
http://www.gmc-instruments.com/deutsch/produkte/metratester5.htm
(Die Funkoption steht beim großen C nicht im Katalog, aber bei GMC kann man auch online shoppen. Preis beim C ca. 666 Euro netto)
Sonst mal den TG-DSM angucken. http://www.g-mw.de/tester/GT_GS.pdf
hat ebenfalls gut/schlecht-Anzeige, und spricht mit dem PC, offenbar auch ohne zusätzliche Adapter (scheint dem Forto nach eine Sub-D-Schnittstelle zu sein, also streßfrei.
Gibt es ebenfalls z.B. beim C, incl. Software für ca. 799 Euzen. BstNr: 120992.
hier die offizielle Yamaha-Download-Area (auf deutsch):
http://www.yamaha.co.jp/manual/german/index.php
unter Professional-Audio -> Mixers -> O2R gibt es alles was das Herz begehrt.
Weiterhin ist zu prüfen, wie sich das DLP-Prinzip in den Vergleichen hervortut. Da dürften prinzipbedingt auch noch ein paar Ansi drin sein...
Ferner ist das sowiso teils ziemlich weit hergeholt. Ein 10000er Eiki/Sanyo geht gegenüber einem 6500er Barco immernoch in die Knie...
Ich schenke mir einen differentiell integrierenden Phasenverknispler mit thermodynamisch reaktivem Luftverknüllungskompensator.
Braucht kein Mensch, aber sieht wichtig aus.
vermutlich sechseckig gefeilte SB1 von Meyer. Leider ein bißchen schief hinter die PA gehängt, und noch ein halbes Dutzend auf der Bühne vergessen... War einfach zu wenig Zeit beim Aufbau.
Spass beiseite: Sollte das Zeug außer wie auch immer gearteten Designansprüchen noch irgendwas genügen, dann sicher keinen beschallungstechnischen Gesichtspunkten.
PS: Das System von ML Audio heißt übrigens Musica Nova (inzwischen Version H1), und wird bestimmt bei Produktionen dieser Größenordnung regelmäßig eingesetzt - alleine schon des Abstrahlwinkels von 60°x60° wegen...
dann z.B. hier mal probieren.
quasi ein Y-Adapter mit 4 Abgängen - 2x male, 2x female.
Mit einer Seite anfangen, durch den nächsten Stecker "durchschleifen", durch den darauffolgenden ebenso, und auf dem letzten Stecker wieder mit einer Single-Leitung enden. Sieht aufgedröselt wi ein "Z" aus... wird in der Praxis aber normalerweise mit einem Kabelbinder oder einem Stück Schrumpfschleuch in der Mitte zusammengefasst.
Hard-Split-technisch sozusagen die eierlegende Wollmilchsau...
Bei DMX auch wilde Kombinationen von 3 und 5-pol machbar.
na dann...
Vielleicht mal noch ein paar Y-Adapter oder Z-Leads mit in die Kiste(n), die kann man auch immer mal wieder brauchen - dann kann ja quasi überhauptgarnienix mehr schiefgehen.
Schönes Wochenende...
Ich frage mich eher, ob er da in der Dispo was falschmacht bzw. für die falschen Companies schafft...
Is ja beeindruckend, dass er bei einer 24-kanalige Insertpeitsche Send/Return drehen kann, aber ist das als Tech wirklich mein Problem !? - wichtiger wäre imho z.B. mal ein Groundlift-Adapter oder ein Großtuchel auf XLR, damit man auch mal ein fremdes MD 421 mit ohne mitgeliefertem Kabeladapter an den Start bekommt...