in jeder halbwegs vernünftig dokumentierten Lautsprecher-Messung gibt es einen Impedanzschrieb über der Frequenz dargestellt.
Der angegebene Nenn-Wert ist immer eine Richtgröße. Er wird meines Wissens nach bei einer festen Frequenz ermittelt
(imho nach Din-Hifi-Norm bei Basslautsprechern bei 400Hz, bei Mittel/HTs mit 1kHz, jeweils im nicht eingebauten Zustand).
Der Impedanzverlauf läßt ja durchaus auch Rückschlüsse auf das Gehäuseprinzip etc. zu, ist also durchaus mit
einigen Unbekannten behaftet, die vom jeweiligen Einsatzzweck abhängen.
Beiträge von skyper
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naja, dafür gibt es bei Ebay und am Flohmarkt eben i.d.R. keine Quittungen mit ausgewiesener Mehrwertsteuer.
Wenn Ihr mal aus dem "brutto = netto - Alter" raus seid, werdet Ihr nach Abzug aller laufender Kosten feststellen,
dass da der Euro plötzlich nur noch 60 Cent wert ist, da ist Werkzeugfachhandel u.U. plötzlich wieder günstig.
Da geht das ganze dann wieder direkt vom Umsatz weg, und nicht vom Nettogehalt... -
bei den impedanzen könnte das ja mit Phantasie noch so hinhauen.
Allerdings die Formeln für Wiederstände möchte ich gerne mal sehen.
(In Nürnberg findet man auf dem Christkindlesmarkt z.B. immer wieder Stände, die z.B. Lebkuchen verkaufen,
aber in der Eketrotechnik gibt es derartige Bauteile nicht. Die heißen immer noch Widerstände...) -
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=31504
da steht bereits, was ich zum Thema zu sagen habe...
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sorry, dass ich hier eine Lanze für das Billigzeug brechen muß (bin selber eigentlich kein Freund davon...), aber zumindest die alten Botex-Splitter (2HE, Kasten mit optionalen Rackohren und Eingänge seitlich/Abgänge front) sind praktisch unverwüstlich, und elektrisch optimal aufgebaut. Jeder Abgang ist über einen eigenes Netzteil und über Optokoppler zu 100,00 % vom Eingang abgetrennt. Kenne die Teile schon seit mehreren Jahren, werfe sie ebensolange völlig lieblos mit in irgendwelche kabelkisten - bis auf einen durchgebrannten Trafo bei vier Geräten im heftigen R&R keine Ausfälle.
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schon gepostet: Hoffmann: http://www.hoffmann-group.com
oder Conrad (ist aber teuer...)
oder http://www.jaeger-direkt.com/
oder bei Knipex auf der HP gibt es Links zu den entsprechenden Händlern/Vertretern, die leiten Deine Anfrage weiter. http://www.knipex.de/de/kontakt-inf…gen-inland.html
Ansonsten gilt wie immer: think global, act local. Gelbe Seiten oder Google, und dann den zukünftigen Händler Deines Vertrauens in der Nachbarschaft gesucht...
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http://www.peta-gmbh.de/seiten/Hauptframe.htm
hier mal unter Projektoren - EasyHome gucken - in Verbindung mit einer dementsprechenden Rohrschelle 80mm (Standard Installationsware...) könnte sich da was machen lassen. Die entsprechenden Adapterplatten für Deinen Beamer bekommst Du bei PeTa sicher auch.
Mußt Dir eben mal die Daten der Schellen organisieren, bis wohin die Zulassungen reichen bzgl. Belastbarkeit etc., damit das nicht zum Absturz führt.
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a) phoenix-contact ist nur der Hersteller, aber der Steckertyp heißt "Combicon" - http://www.phoenixcontact.com/com/index_1024.htm
b) gibbet auch im Conrad - einfach mal Combicon in die Artikelsuche einspeisen, liefert ca. 220 Ergebnisse. Im aktuellen business-Conrad ab S. 1340 zu finden.
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bei einem industriellen Schwallbad-Lötautomaten, bei dem die Leiterplatten ja teilweise überspült werden (SMD) macht das u.U. schon was aus, ob das Zeug nun mit 20 Grad mehr oder weniger verarbeitet werden muß.
Ebenso die Frage, wie es z.B. beim Dampfphasenlöten aussieht, wo das gesamte Board ja dementsprechend aufgeheizt wird.
Es sind ja nicht überall flinke kleine Kinderhände vorhanden, die mit mehr oder weniger Geschick am Lötkolben zu Gange sind, sondern ja auch mal Fabrikationsstraßen, wo einige zehntausend Bauteile je Stunde auf irgendwelche Boards getackert werden - da muß das ganze ja auch dementsprechend gelötet werden.
Über den Feld-Wald-Wiesen-Conrad-Kunden wird ja der Umsatz für den Hersteller nicht gemacht, der vertickt seine Bauteile in etwas anderen Mengen - und da ist es dann eben durchaus interessant, einige veraltete Bauteile ganz abzukündigen - die Frage ist eben welche.
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dann lenke ich das ganze mal in Richtung Suchfunktion...
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=16516
Zumindest ab Ende der ersten Seite geht es so in die gewünschte Richtung, also nicht abschrecken lassen...
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So, habe nun
a) mein Posting etwas korrigiert, und
b) nochmal ein wenig im Netz geguckt...Was mir noch an Schnickschnack aufgefallen ist:
- die Motoren der R-Serie von ASM laufen ja im umschaltbaren Eilgang mit angegebenen 10m/min recht flott, scheint dann aber auch hier eine separate Steuerleitung nötig zu sein.
- Pfaff-Silberblau hat dann auch noch ein Zuckerl im Programm (zumindest bei den C1-Zügen) - da ist schon ein Dehnungsmeßstreifen mit integriert. Klingt innovativ...
- Stahl scheint nur normale Kettenzüge für Montage im Dach zu bauen, habe zumindest keinen VT-tauglichen Motor gefunden.Der angesprochene ASM Otto ist natürlich durch das D8+(+) Konzept ein sehr schickes Teil. Gerade für Single-Motoren (bzw. ein separat gehängtes Pärchen) wie PA-Wings etc. sicher eine geniale Sache, da hier das Safen ja gerne mal ein bißchen schei*e ist, weil man nicht mehr richtig hinkommt.
Das D8+ -Konzept ist natürlich vom Prinzip her der Killer. Leider muß man aber die doppelte Traglast bezahlen - D8+ erfordert ja Ablastung auf 50% von D8. (alternativ die halbe Kettenlänge opfern, und mit einer Rolle die Traglast wieder verdoppeln - auch nicht immer ideal).
Mir sind für den Standard-R&R-Einsatz erfahrungsgemäß 500kg eigentlich zu knapp, bei 1to der umgerüstete 2-Tonner-Motor ein zu dicker (und teurer) Brocken, und alternativ die halbe Kettenlänge mit Rolle auch nicht immer lang genug.
Die benötigte halbe Stunde zum Absafen der Standardshow ist auf/hinter/unter der Bühne erfahrungsgemäß ja auch immer noch was zu wurschteln, von daher kann ich mir den "flächendeckenden" Einsatz noch nicht so wirklich vorstellen - auch wenn so der Rigger vielleicht eine Stunde früher ans Werk gehen muß...
Daher die Frage:
Hat schon mal jemand mit D8+ ernsthafte Erfahrungen gemacht? -
was ich in diesem Zusammenhang viel interessanter finde (und damit möglicherweise an den Rand dess Off-Topischen abdrifte):
Gibt es schon Hinweise, welche Bauteile und ICs bzw. komplette Technologien im Zuge der Umstellung abgekündigt werden? Ist ja zu erwarten, da das neue Lot u.A. bei einer höheren Temperatur verarbeitet werden muß - da wird sich kein Hersteller mehr Haftung an die Backe kleben als unbedingt notwendig. Ob tatsächlich das Geld für die nötigen Nachweise der sicheren Verarbeitbarkeit wirklich ausgegeben wird halte ich für fraglich.
Ich habe eher den Verdacht, dass eine ganze Menge an normalen "Käfern" in Zukunft z.B. nur noch als SMD zu haben sein wird, oder ganze Technologien wie ECL oder was auch immer so nach und nach "ausgestorben" werden.Hat sich der RS-Kollege dazu auch mal geäußert?
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a) sorry für den Seitenhieb vorweg, aber Du willst C1er kaufen, obwohl Du deren Notwendigkeit dementierst... D8 wäre vermutlich eher der Motor Deiner Wahl.
b) CM Loadstar sind ein wenig aufwändiger (und damit vermutlich teurer) als die üblichen Verdächtigen, da werden separate Steuerleitung und Stromversorgung gelegt, also zwei Kabel. Bei allen anderen genügen ja vierpolige CEE-Kabel.
c) Die alten Verlinde (hießen die 104er???) neigen dazu, sich beim durchlaufen lassen gelegentlich selber an der Kette zu nagen, da die Einführung in die Nuß nicht sonderlich gelungen ist - gibt es aber schon länger nicht mehr zu kaufen - die meisten gebrauchten sind leider ziemlich "durch", also vorsicht.
d) Liftket und Movecat sind ziemlich bedenkenfrei, Prolyft und Verlinde Stagemaker Compact natürlich auch, finde ich aber ein wenig klobig, dafür haben sie extra Tragegriffe, Du mußt also nicht den Motor an der Kette bzw. dem Haken aus der Kiste buckeln. Die ASM R-Serie habe ich noch nicht unter den Fingern gehabt, sind laut Katalogangabe aber ohne Kette bereits so schwer wie z.B. ein Movecat Eco mit 18m Kette...
e) Die Antriebe von Liftket, Movecat wie auch Chainmaster kommen unterm Strich alle aus der gleichen Werkshalle, werden aber je nachdem unter anderen Labels bzw. mit Herstellerspezifischen Details vertickt. bißchen mehr Info:
http://www.hbernstaedt.de/KnowHow/Hebezeug/steuer3.htmFür Deine Anwendungen könnte ich mir die 1tonner von Liftket oder Movecat sowie den Prolyft als angemessen vorstellen. Da ist es eher eine Frage des persönlichen Geschmacks und der Preise denn der Geräte an sich.
Als einigermaßen wichtig halte ich die Sache mit der Geschwindigkeit, 4m /min sind erfahrungsgemäß so ein "Quasi-Standard" unter den einfacheren Motoren - da kann notfalls auch mal gemischt werden, ohne dass gleich eine Katastrophe zu erwarten ist.Edit: ein paar Unklarheiten beseitigt bzw. Aussagen entschärft...
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http://www.helishow.de - sitzt in Mainz und hat so grob 100 Stck.
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Bei wirklich großen Geschichten kommt man um den Funk nicht herum, das Standardprogramm mit Front/Mid/Backtruss bekommt man aber im Regelfall auch ohne ganz passabel hin, auch mit Lärm auf der Bühne.
Man spricht eben vorher durch, ob auf das Gesicht, die Hand oder die Füße geleuchtet wird. Zeichen für auf/ab/Brenner drehen, nächste Lampe etc. werden eben vereinbart, und dann kann man auch aus 12m noch gut leuchten. Ob dann per DMX-Tester, Palm, Pult auf der Bühne oder Intercom+zusätzlicher FOH-Mann gearbeitet wird, ist dann eher Geschmacksache, es funktionieren alle Varianten.
Wenn nix defekt ist, braucht man da auch keine Stunden für, notfalls eben mehrere Leute gleichhzeitig ins Dach... -
http://www.crownaudio.com/gen_htm/legacy/legacamp.htm
unter Power Base / CSL Series findest Du auch den Schaltplan.
("PB2 Schematic "- 1,4 MB) -
- Vertrieb dürfte früher mal bei LMP gelegen haben, deren online-Portal schweigt sich darüber aber inzwischen aus.
- die Firma gibt es noch, habe erst Anfang des Jahres fabrikneues Celco-Equipment verbaut.
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a) stimmt so nicht mit den 4 Ohm je Seite. Die passivweiche trennt ja den Frequenzbereich auf, d.h. je nach Frequenz "sieht" die Endstufe nur das Top (8 Ohm) oder den Sub (auch 8 Ohm). Im Übergabebereich teilt sich die Leistung auf die zwei Systeme auf, jedoch "sieht" der Amp weiterhin ca. 8 Ohm, da das passive Netzwerk i.d.R. dort bereits in beiden Zweigen dämpft.
b) ein Doppelspulen-Chassis "summiert" das Signal nur mechanisch, nicht elektrisch. Das aus beiden Signalen in den zwei Schwingspulen induzierte Magnetfeld bewirkt in der Summe im Gegenspiel zum vom Magneten erzeugten konstanten Magnetfeld die resultierende Bewegung. Würdest Du beide Windungen phasenverpolt an ein einziges speisendes Kabel anschließen, würden sich die induzierten Magnetfelder gegenseitig aufheben - die Membran bleibt wo sie ist, und nur das Kupfer wird warm, im Zweifelsfall bis die Wicklungen still und leise abbrennen.
c) eine aktive Trennung bewirkt u.U. einen besseren Klang, da aktive Weichen i.d.R. steilere Filterstufen beinhalten - dann kann eben genauer getrennt werden, d.h. der Bass wir noch weniger Mittelton zugeführt bekommen, das Top noch weniger Bass.
Ob es in dieser bescheidenen Leistungsklasse (nicht abwertend gemeint !!!) tatsächlich die Anschaffung einer aktiven Weiche, eines zusätzlichen Amps und ergänzter Verkabelung lohnt, wage ich zu bezweifeln.d) der von Dir angegebene Vorschlag würde bedeuten, das Stereosignal aufMono zurückzuschrauben - eher unsinnig. Der Bass müßte dann mit beiden Spulen parallel (nicht verpolt, siehe oben !!!) an eine Endstufenhälfte angeschlossen werden - und hätte dann nur noch 4 Ohm. Daher würdest Du vermutlich mehr Leistung aus dem Amp kitzeln können. Da die Tops parallel am anderen Kanal auch nur noch 4 Ohm hätten, wäre auch hier eine Leistungssteigerung zu erwarten. Wie gesagt - um den Preis des Stereo zu Lasten einer aktiven Weiche eine fragliche Methode, die aber mehr Leistung bringen sollte.
Grundsätzlich aber eher eine Thematik für das Konkurrenzforum... http://www.party-pa.de
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Sorry, aber tatsächlich hier völlig falsch...
Bei 100-200 Leuten und kaum Ahnung besser das Forum wechseln.
Merci!
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mal kleine Tips unter Kollegen:
gerne sehe ich: (oder auch: ohne mag ich nicht...)
- rechtzeitige Buchungen incl. schriftlicher Bestätigung
- fähige Kollegen (nicht sämtliche Blindgänger und den kompletten Praktikantenstadl auf der Baustelle...)
- funktionierendes Material mit u.A. folgenden Eigenschaften:
...optisch in Ordnung
..."amtlich" - vor den Kollegen/Fremdtechs muß ich mich damit nicht rechtfertigen ("Sorry, ist halt nur ein..." oder "Hatten wir nicht mehr, mußte XY mitnehmen..." - kann ich auf den Tod nicht ausstehen)
...funktionell durchdacht (nicht zwanzig verschiedene Kabeltypen um drei verschiedene Adapter von Schuko bis zu Druckluft verstricken zu müssen, bis aus der Lampe ein Geräusch kommt... Einfach schnell hinklatschen und schnell wegklatschen ohne nachdenken zu müssen - so muß es sein)
- funktionierende Logistik: überladene LKW oder Busse kann ich auf den Tod nicht ausstehen - passt es nicht legal in einen Laster, dann fährt eben ein zweiter oder gleich ein Trailer vom Hof. Punkt.
- realistische Planung - genügend Helfer und Arbeitsschichten, die mir nicht drei Tage Erholungsurlaub nach dem Job abverlangen. (Ansonsten muß eben mit heftig Kleingeld kompensiert werden)
- funktionierende Hotelbuchungen - nicht die letzte "Bringe Dein eigenes Handtuch mit"-Herberge - und dorthin gerne auch mit einem Mietwagen.
- funktionierender Service der Geräte - ich bastel ja gerne, aber nicht auf dem Job, wo es sowiso knapp ist. Ferner mag ich z.B. auch keine Prüfsiegel vom Ende des letzten Jahrtausends mehr sehen, denen keine aktuelleren zur Seite gestellt/geklebt werden - oder Kisten, von denen elegant das Kreuz entfernt wird, um sie unauffällig wieder ins Lager zu schieben
- eine Dispo, die mir entweder den Vorlauf läßt, um nochmal über die Listen zu gucken und meinen Senf abzugeben, oder eben keine Fehler macht...
- ein funktionierender Informationsfluß, der mir den selben Kenntnisstand verschafft, wie demjenigen, der die Veranstaltung geplant hat. Ich HASSE ES vor dem Kunden die Hosen runter lassen zu müssen, weil da mit Herrn XY aber noch irgendwas abgesprochen war - und ich weiß wieder mal von nix... (Hier noch eine Abhängung, da noch eine Leinwand, da muß noch Strom fürs Catering hin etc etc...)
- eine funktionierende Buchhaltung, die meine Rechnung nicht erst zehn Wochen nach, sondern fünf Tage vor Ablauf des Zahlungszieles überweist
- einen Chef/TL, der meine Ansagen/Aussagen nicht in Frage stellt- eine Crew, mit der der Job Spaß macht... sonst isses eh vergebliche Liebesmühe...