schön. warum fragst Du dann überhaupt?
Beiträge von skyper
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in Google einfach mal "technische Mechanik Skript" eingeben, gibt es zu dutzenden im Netz. Ist aber nicht so ganz harmlos. Häufig gibt es auch Übungsaufgaben und Tutorien sowie gelegentlich auch Lösungen, einfach mal durchgraben.
Da werden zumindest die Standardfälle wie Punkt- und Streckenlasten,verschiedene Lagerungen, Drehmomente, Ausknickungen, Biegemomentenverläufe etc. besprochen.
Viel anders sind die ersten Kapitel in dem genannten Buch auch nicht - die Gesetzte der Physik gelten ja erfreulicherweise Branchenunabhängig...Wenn Du damit mal so grob klarkommst, ist das Buch sicher eine sinnvolle Ergänzung.
Größere Konstrukte zu berechnen ist u.U. nicht mehr so ganz trivial, insbesondere da die Ecken je nach Anordnung und Ausführung eine Reduktion der zulässigen Gesamtbelastung bedeuten können.
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gibt es auch heute noch für horrendes Geld zu kaufen, z.B. KS T XII oder EAW 900er Serie.
nicht ganz exakt zum Thema, aber bißchen artverwandt:
Sirius hat sich mal für die 3x3-Serie ein paar reine 4-fach 2"-"Tops" zur Ergänzung gebaut, um einfach obenrum ein wenig weiter zu kommen, ebenso gibt es vom Dynacord zum V-System eine reines HT-Horn als Box zu kaufen.Gegen den getrennten Aufbau spricht neben dem Mehraufwand eigentlich garnix, solange das Zeug nicht auf ein Stativ gestellt werden soll... Dafür ist das ganze dann aber vielleicht kofferraumtechnisch günstiger zu realisieren.
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Mögliche Möglichkeiten:
a) einen Verstärkungsring für rückseitige Montage an Klappgriffe besorgen. Ist dann aus Stahl, und hat identische Abmessungen + Bohrungen wie ein Klappgriff, aber eben in der Mitte einen sauber gestanzten Ausschnitt.
( ! nur die Verstärkungsringe für dünne Wandstärken, die für dickes Material sind nicht ausgeschnitten ! )b) Eine versenkte Schale mit Plexiglas-Einsatz besorgen (eigentlich für Barcodes gedacht). Plexi rausgefummelt, und gut...
Sollte es beides z.B. beim AH geben, oder beim Casebauer Deines Vertrauens, sind eigentlich Standardartikel.
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frag doch mal den Admin! Diese Art von strittigem Humor wurde hier zu den guten alten Zeiten des Spass-Boards mal bis zum erbrechen zelebriert, vielleicht kann er Dir ja einen Abdruck zukommen lassen.
I don`t need that...
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Für die Strand-Funzel: T27/T26 650w
CP 70 und 6996 sind ebenfalls Standardware.Allerdings benötigt die OSRAM-Latüchte wohl noch ein wenig Recherche...
Wichtige Angaben noch zur Suche: der Sockel - der hilft mitunter auch dem Händler weiter.
a) Angabe des Pinabstandes in mm und
b) beide Pins gleich dick -> Kennung x, ungleich -> Kennung y,
also z.B. Gx 9,5hier eine braucbare Vergleichstabelle, da bei den verschiedenen Herstellern die Leuchtmittel teils anders bezeichnet werden:
http://www.chrickel.de/frames/knowhow/allgemein/brenner.htmlBezugsquellen dürften die üblichen Verdächtigen sein: LMP, Lightpower, "T", Ultralite etc. mal abklappern...
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manuela:
ist es nicht einfacher, normale 4-Kanal Tubelites zu nehemen?
Sind bereits vierkanalig als Meterware verdrahtet, kosten nix, sind mit 12V völlig harmlos, und es gibt auch einen Controller dazu. Passende Eckprofile gibt es ebenfalls, sowie Leerrohre in diversen Farmen. -
a) @sweemers: jein...
Inhaltlich gebe ich Dir vollkommen recht - da will ich meistens gar nicht wissen, wie das so mit den tatsächlichen Verhältnissen im Netz gehandhabt wird. Ich behaupte mal, da könnten ausnahmslos alle Firmen dicht machen, wenn man genauer nachbohrt.
Praktisch macht es aber so gut wie niemand. Ist traurig, aber wohl Stand der Dinge. Eine protokollierte Messung mag durchaus Sinn machen, ich habe davon aber eher selten Notiz genommen, auch auf größeren Baustellen nicht. Da fällst Du schon fast auf, wenn Du überhaupt mal die Prüftaste drückst...Mit dem alten Duspol mit Tauchspule ("Analog") ging es nicht wirklich, einen 30mA-Fi sicher auf die Strafbank zu schicken, mit den Beha Geräten schon (nebst der möglichen Messung Phase gegen Erde ohne auslösen). Trotzdem halte ich diese Methode für zwischendrin durchaus für legitim, um einen offensichtlich defekten FI (hängendes Schaltschloß etc) ausreichend genau zu dedektieren. Außerdem gibt die Prüftaste auch keine genauere Auskunft, was der FI exakt veranstaltet.
b) karabennemsi:
- Wie funzt denn Euer Meßgerät, dass es auch eine fehlende Null sicher anzeigt, und sich keinen künstlichen Sternpunkt schafft? (KEINE dumme Frage, sondern echtes Interesse - habe diesbezüglich mal fast einen größeren Bock geschossen...).
- das Fluke ist in der Tat ein sehr sinnvolles Spielzeug. Gerade für unterwegs eine Waffe, nicht nur im Netzspannungsbereich. -
a) zum Thema AC/DC-Meßbereich: ist wie vom mir geschildert. Muß gar nicht mit den Fähigkeiten zu tun haben. Wenn Dir plötzlich das halbe Rig abkackt bist Du u.U. eben etwas hastig, und schon ist es passiert... Der zweipolige liefert grundsätzlich mal ein Ergebnis, egal ob AC oder DC.
b) Phasenanzeige: haben inzwischen alle Duspole von Benning außer dem "Compact" und "Mini" (aber der ist schon etwas sehr spartanisch...)
Ist das kleine LCD mit dem "R" (welches auch zur Anzeige der Drehfeldrichtung dient) Ist nicht Monster die Anzeige, aber immerhin vorhanden.Bei Beha Unitest2000-Reihe übernimmt die Funktion eine LED mit Signalton.
http://www.beha.de/ut_pruef_spannung.html -
Du fällst morgens leicht übermüdet in die Halle, bevorzugt zehn Minuten vor der vereinbarten Zeit - die letzten bekommen i.d.R. die unangenehmsten Jobs, z.B. die komplette Halle mit Teppichfliesen auslegen, Herrn Rieu`s Kronleuchter mir Glühbirnen bestücken, unzählige Meter Starkstromkabel in alle Ecken der Halle ziehen oder solchen Krampf.
(Es soll gelegentlich auch Produktionen geben, da bekommt die Hand-Crew bunte T-Shirts verteilt, und hinterher wird erklärt, welche Farbe welches Gewerk ist. Klar, die schönen schwarzen T-Shirts um die sich alle reißen sind natürlich Scheiß-Jobs
)Danach lustiges Laster-Ausladen, Material verteilen auf der Baustelle und dann geht es los. Jeder Tech sucht sich die benötgte Anzahl an Helfern zusammen, und betreut seinen Teilbereich. Z.B. PA aufstellen oder hängen / Front/Mid/Backtruss basteln / FOH aufbauen / AMP bzw. DIM-City aufbauen / Monitorplatz + Monitoring aufbauen / Barriers bauen / Deko/Bühnenbild bauen etc. Hängt von der Produktion ab. Je fitter der Techniker, desto weniger wird er arbeiten, und Euch dafür in Eure Aufgaben einweisen und auf die Finger gucken. Kann natürlich sein, dass man mal für was anderes abgezogen wird - Follows bauen, Pultdeckel abheben, Multicores ziehen etc. Je nach Bedarf.
Idealerweise gibt es je nach Deal was zu essen bzw. eine Pause wenn die Crew speist. Irgendwann geht dann noch ein Aufschrei durch die Halle wenn die Backline auf die Bühne muß, danach kümmern sich aber i.d.R. die Backliner selbst um die Instrumente.Inzwischen wird wohl aus Kostengründen häufig wenn alles spielt, also vor vor den Soundchecks, der nicht benötigte Teil der Helfercrew ausgecheckt.
Crewcall ist dann ca. 60/45/30 min vor Showende - da wird dann der grobe Ablauf nochmal bequatscht. U.U. gemeinsam wieder Cases in die Halle, und dann wird der Mist wieder weggerissen. Jeder Tech nimmt sich seine Leute wieder an die Hand, und baut seinen Teil wieder weg. Danach geht es für jeden der fertig ist entweder da hin, wo noch Manpower gebraucht wird, oder eben ab in den Truck bzw. zum Kistenschieben... - der Zeitpunkt an dem der Trucker im Idealfall die Sache übernimmt, und die Techs schon in Richtung Dusche pilgern...Rein, rauf, runter raus...fast wie bei PitStop...
Natürlich gibt es auf jeder Produktion andere Anforderungen. Mal kommt ein Laster voll Teppich und Klappstühlen, mal mehrere Sattelzüge mit Stahlbauteilen fürs Bühnenbild in allen Formen und Größen, mal unmengen Licht und dann wieder fast nix. Es gibt Produktionen, da weden pauschal mal zwanzig Prozent zu viel Personal angefordert, manchmal auch 50% zu wenig. Da kann der Trailer schon mal vier Stunden zu spät kommen. Es gibt Techs die Kiffen, trinken und machen sonstwas auf Tour und führen sich dementsprechend auf, andere gehen vor dem Aufbau nochmal eine Stunde joggen...
Es ist wie bei der Schachtel Pralinen - Du weißt eigentlich nie was da kommt. Interessant ist es mit Sicherheit immer, allerdings eben auch mal hektisch, stressig und mit rauhem Umgangston behaftet, sowie teils bescheidenen Arbeitszeiten.Ach ja, nochwas: als Hand wirst Du ohne eigenes Gewerbe so gut wie keine Chance haben. Dadurch lösen sich die Veranstalter zumindest fürs erste von ihren Versicherungspflichten Dir gegenüber - daran bitte denken!
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Ja ganz toll, aber:
1.) miß mal versehentlich im DC-Meßbereich eine Drehstromdose durch. (es gibt Multimeter, da gibt es nur verschiedene Meßbereich, AC/DC muß separat umgestelt werden.) Oder Du hast versehentlich den Wahlschalter falsch gesetzt. Kann ja mal vorkommen...
Spaß dabei: Du mißt 0V DC, während Du mit 230V (oder gar 400V) AC eine auf die Finger bekommst. Hauptgewinn...2.) Du hast ein CAT irgendwas Meßgerät. Leider ist nicht garantiert, dass die Meßstrippen auch der Norm genügen. (Kann ja mal einer versehentlich vertauscht haben. Außerdem kann jederzeit mit normalen 4mm Bananensteckern alles auf alles an dem Teil adaptiert werden. Da kann dann auch mal der Berührschutz flöten gehen.
3.) Die Strippen bei den amtlichn zweipoligen Spannungsprüfern wie Duspol oder Beha Unitest2000 sind doppelt isoliert - jede 0815-Silikon-Schnickschnack-Meßstrippe an einem Multimeter dagegen nur einfach.
4.) sobald es etwas dunkel oder besonders hell ist, kannst Du das Multimeter nicht mehr vernünftig ablesen, selbst wenn es eine Beleuchtung hat. Je nach Modell spürt man einen modernen Duspol, hört ihn oder kann zumindest anhand der hellen LEDs eine eventuell anliegende Spannung sicher erkennen.
5.) die besseren Geräte können eine anliegende Phase anzeigen, ohne ein zweites Potential zu benötigen. Versuche das mal mit einem digitalen Schätzeisen.
6.) Die zweipoligen Spannungsprüfer genügen i.d.R. anderen IP-Schutzklassen (Benning z.B. mindestens IP 64) als handelsübliche Multimeter.
7.) Du kannst mit einem Multimeter zwar einen FI auslösen, aber der sichere Betrieb des Meßgerätes ist danach u.U. nicht mehr gesichert. Mit einem Duspol lasse ich den FI solange springen, bis ich keinen Bock mehr habe (oder einer ankommt, dass ich nicht nur zum Spielen auf die Baustelle bestellt wurde...)
8.) Durch den extrem hohen Eingangswiderstand (und damit quasi nicht vorhandenen Strom durch das Meßinstrument) messe ich Dir mit einem Multimeter im Zweifelsfall alles, was Du an Ergebnissen haben möchtest.
Der Duspol/Beha etc. hat einen wesentlich geringeren Eingangswiderstand als ein Multimeter, dadurch ist die Messung wesentlich zuverlässiger. (Alter Grundsatz der Technik: Information benötigt Energie)9.) Die Meßspitzen handelsüblicher Prüfleitungen sind häufig nicht geeignet, um überhaupt in den Anschlüssen messen zu können. Mit den zweipoligen Spannungsprüfern geht das zwar auch nicht immer perfekt, aber i.d.R. trotzdem wesentlich besser.
10.) Mein persönliche Totschlagargument:
Vielleicht benutzen die ganz harten Elektriker tatsächlich noch ihren Zeigefinger oder den guten alten einpoligen Spannungsprüfer.
ABER: Jeder halbwegs seriöse Elektriker benutzt diese zweipoligen Teile. Punkt.
Die Leben davon, damit und u.U. auch dadurch noch. Also Finger weg von irgendwelchem halbseidenen Zeugs.Hier jammern immer alle, dass sie so wenig Anerkennung bekommen, die Gagen viel zu knapp sind und die anderen alle pfuschen und dumpen. Dann wird aber an den 35 Eurotalern für einen ordentlichen Spannungsprüfer gespart, und lieber ein Dimmer oder Amprack verheizt, oder sich durch den Einsatz ungeeigneter Meßgeräte selbst gefährdet.
Sorry, da setzt es bei mir echt aus.Wenn da Kollege Apostoli irgendwen erschlägt, ist das ja nicht unbedingt wörtlich zu nehemen. Wer seine Postings hier mal etwas genauer anschaut, sollte eigentlich wissen, dass er hier einer der wenigen Leute ist, die von der Materie ein bißchen mehr Ahnung haben.
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ja, es gibt verschiedene Raylight-Reflektoren. (zumindest mit verschienen Bezeichnungen)
Habe ich auch erst mal nicht glauben wollen, mich dann aber eines besseren belehren lassen. Hatte sowohl Reflektoren mit NSP und VNSP in der Hand. (War irgendwo in den Reflektor eingeprägt, ich glaube in der Nähe der Fassung.)
Ist allerdings schon mehrere Jahre her, daher leider keine Ahung, von wem die hergestellt/vertickt wurden. -
Michale Lück gibt in seinem Buch "Mechanik in der Veranstaltungstechnik" für eine verplante Rückwand folgende Berechnungen an:
Bei Windstärke 8 (nach Din 4112)
Windlast gesamt = 1,3 * 0,25kN/m² * Breite * Höhe
( 1,3: aerodynamischer Beiwert, 0,25 kN/m² : aerodynamischer Staudruck )(ergibt beispielsweise für 10m x 8m eine Windlast von 26kN, also gut 2,5Tonnen(!) die da auf die Rückwand drücken)
Wie sich das ganze dann auf Traverse und Stative/Trussteher verteilt, wird dann schon aufwändiger zu rechnen.
Vielleicht mal Michael persönlich kontaktieren, er hilft da mit Sicherheit gerne weiter.
http://www.paforum.de/phpBB/profile.php?mode=viewprofile&u=443 -
beim lokalen Konzertveranstalter anfragen - die schicken Dich evtl. dann auch weiter an Agenturen, die Hands vermitteln. Sonst mal einen größeren PA-Verleiher anfragen, wo die ihre Hands herbeziehen, bzw. welche benötigen.
Logisch muß es Kohle dafür geben, Du bist ja wohl nicht die Wohlfahrt... Zum Reichwerden wird es aber nicht langen. Wenn Du Glück hast bekommst Du auch was zu Essen + Getränke auf dem Job... vorher fragen, wie das ausgehandelt ist!!!
Was heißt für Dich den Technikern zur Hand gehen? Logisch faßt Du jedes einzelne Teil an, für das der Tech seinen Rücken oder seine Nerven nicht mehr quälen möchte. Eigentlich ist deren Job, das Grobe so zu erklären, dass die Hands das so hinbekommen, dass er nachher keinen Streß mehr damit hat, und er sich nur noch um die Details kümmern muß.
Eigentlich bekommst Du alles in die Hand, abgesehen vielleicht von Mikros, Videoequipment und hochempfindlichen Geschichten wie Glasfaserkabeln sowie Laser und Pyro. Außerdem natürlich Hände weg von Pulten, Amps und Sideracks, sobald die Deckel weg sind.Mit bißchen Kistenschieben ist es dabei aber nicht immer getan - kommt auf die Produktion und Baustelle an. Kann auch passieren, dass Du den ganzen Tag nur 125A-Kabel durch die Gegend zerren mußt, Bühne schleppst oder Barriers baust und Layher klopfen "darfst" bis der Arzt kommt. Von der Show bekommst Du ebenfalls u.U. nur Teile bis garnichts mit, kommt auf den Job an. Gerade bei großen Produktionen kann es passieren, dass schon eine Stunde vor Showende wieder Crewcall ist, oder Du vor/neben/unter der Bühne einen Job zugeteilt bekommst - und ebenfalls nix von dem Spektakel hast.
Wie gesagt, kommt sehr auf die Techniker, Hands und den Konzertveranstalter an.
Ich kenne sowohl Firmen, die um Ihre Hands bemüht sind (da geht der Chef auch mal persönlich einen Newbee mit anlernen) wie auch Agenturen, die Ihre Leute wie Schlachtvieh behandeln.
Gerade wenn die Zeit drängt (Truck im Stau hängengeblieben, Punkte falsch gehängt oder derlei unerfreuliche Dinge), kann der Umgangston u.U. rauh werden - da trennt sich dann die Spreu vom Weizen... -
Du bist nicht der erste mit diesem Problem...
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der Querverweis auf die Party-Fraktion war auch nicht auf das Core, sondern die Fragestellung bezogen. Bezugsquellen für Strom- wie auch NF-Verkabelung wurden hier doch schon mehrfach genannt...
Mal die Begriffe Harting, Ilme, Contac, Wieland, Walther / Procon in die Suchmaschine einspeisen...
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Suche putt?
keine 15 Threads her:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=39978 -
Sorry, Klugscheißmodus an:
sind es nicht nur 6dB Pegelabfall? die Entfernung verdoppelt sich doch nur 1x von 1m auf 2m. Sonst hätte er noch zwei Dimensionen gefunden, in die sich das Geplärre seiner Boxen ausdehnt

(bei 4m würde die Angabe natürlich wieder stimmen.)
Klugscheißmodus aus...
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connex, cae, conrad, farnell, rs, ritter Steckerexpress, SOMMERCABLE und tausend andere, jeder eben der mit so einem Schmodder handelt. Wenn man nachfragt vermutlich sogar beim großen T.
Die Frage ist ja jetzt schon eher was für die Party-Fraktion oder?Schraub-Hartings gibt es nur in den 16A bzw. 35A-Versionen (bzw. auch in den kombinierten bis 100A, für NF-Multi aber eher uninteressant...), also bis max 48 Schraubkontakte in einem doppelten Gehäuse mit Han-B 24. Ist aber eher unüblich ...
Sonst Han D oder Han DD, die gibt es bis 216 Kontakte. Such Dir was raus...
Guter Überblick:
http://www.harkis.harting.com/WebHelp/DHan/W…n_Baureihen.htmansonsten: LK-Verbinder -> Sommer, sind aber wohl eher nicht Deine Liga, da kostet das Crimptool vermutlich schon mehr als Dein komplettes Multicore...