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Beiträge von skyper

  • statisches UV-Licht

    • skyper
    • 9. Juli 2005 um 21:46

    die 125 / 400W-Lampen sind keine herkömmlichen Glühlampen (wie die erwähnten 75/100W Conrad&Co-Teile), sondern Entladungslampen. Diese werden eben auf einen extrem hohen UV-Anteil des Lichtspektrums hin ausgelegt, und der Rest ausgefiltert - im Prinzip wie bei den UV-Röhren auch.
    (gegenteiliges Ziel wie bei herkömmlichen HMI & Co, da möchte man ja möglichst keinen UV-Anteil, und dafür weißes Licht)

    Erfahrungsgemäß kommt aus den Teilen mehr Licht raus, als aus einer Röhre (auch im Reflektorgehäuse). Werden allerdings schweinewarm. Ob die Lichtausbeute bezogen auf die elektrische Leistung höher ist, kann ich allerdings nicht sagen. Man bekommt das Licht eben besser gebündelt (zumindest mit den sog. UV-Guns mit 400W LM), daher kann man auch auf größere Abstände hin was anleuchten, wo eine Neonröhre vielleicht nicht mehr hinkommt (UV-bemalter Backdrop aus der Front leuchten oder so...)

  • 50 Ohm oder 75 Ohm Koax-Ltg. ?

    • skyper
    • 9. Juli 2005 um 18:31

    in Anlehnung:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=39046

    Video i.d.R. 75 Ohm Wellenwiderstand,
    Meßtechnik i.d.R. 50 Ohm Wellenwiderstand.
    Vielleicht meldet sich ja noch jemand aus der Funktechnik zur Ergänzung.

  • Kling&Freitag Access kontra d&b C4

    • skyper
    • 9. Juli 2005 um 14:08

    Mal abgesehen von klanglichen Eindrücken (die wohl jeder hier anders empfinden mag, trotz der sicher unabstreitbaren Tatsache, dass es allgemein anerkannte und akzeptierte Systeme in der oberen Liga sind) noch ein paar andere Gesichtspunkte:

    - das K&F ist in der angegebenen Menge dem d&b pegelmäßig sicher überlegen, es ist einfach wesentlich mehr Volumen, Pappe und Leistung am Start. Dafür kannst Du grob überschlägig mal das 1,5 - 2fache an Gewicht und Transportvolumen gegenüber dem d&b veranschlagen.
    Die anvisierten tausend Pax bekommst Du aber mit beiden Anlagen locker gebacken.

    - das d&b ist meiner Meinung nach in der angegebene Konstellation zum Stacken etwas ungünstig. Entweder Du mußt es komplett mit auf die Bühne stellen, oder es bläst Dir im Grondstack mit dem Horn genau aufs Brustbein, und jeder stellt sein Bier auf die Kisten...
    Sowohl das K&F wie auch das genannte GAE Director geben als dreier-Block ein Grondstack mit akzeptabler Höhe ab. (Wobei das GAE ziemlich heftig zum Stacken ist (immerhin 3m Gesamthöhe) - wobei das Hochtonhorn durch die quasi coaxiale Anordnung auch nicht weiter oben sitzt als beim Access mit 2,7m Gesamthöhe im 3-erStack)
    Geflogen werden alle drei Anlagen in der genannten Anwendung wohl weniger angedacht sein. Zwei dicke Tops je Seite in der Fronttraverse sind wohl ziemlich indiskutabel.

    - interessant ist es vielleicht auch, mal einen Blick auf die Abstrahlwinkel zu werfen: bei d&b bist Du mit 35° je Top ziemlich an den paarigen Betrieb gebunden, sonst hört die Hälfte nix, während die anderen Gäste leiden müssen - dafür ist bei kritischen Anwenungen eine genauere "Ausleuchtung" möglich. Ein bißchen unpraktisch finde ich auch, dass die C4s nicht auf einem liegenden B2 auseinandergewinkelt werden können, ohne deutlich überzustehen -> Standsicherheit? Bei K&F oder GAE drehst Du einfach die kompletten Stacks so weit auseinander wie nötig...

    Das K&F könnte für kleine Gigs auch mit einem T9 (oder T5 + Nearfill) je Seite eingesetzt werden - spart halt Schlepperei. Vorteil des weiteren Abstahlbereiches der Hannoveraner Boxen ist sicherlich auch, dass Du bei querbespielten Hallen/Zelten eine bessere Coverage erreichen kannst. Die Kombination T5 als Farfield und T9 als Nearfield ist vielleicht winkeltechnisch bei schmaleren Venues ein Kompromiß, da die Boxen aber vermutlich je Seite am gleichen Amp hängen würden sich die Pegel sinnvoll verteilen (das T9 hat ja einen etwas geringeren Wirkungsgrad als das T9)

    - die Optik - keine Ahnung wie wichtig die für die Band bzw. deren Kunden ist: Bei d&b mußt Du eben dank (nerviger) Schlafanzüge so gut wie nie nachlackieren, die K&F freut sich dagegen schon, wenn man sich ihr von Zeit zu Zeit mal mit der Farbrolle nähert...

    - das Controlling + Amping: bei d&b klar, da ist alles wie es ist - der Amp macht das schon. Bei K&F sind da ein paar mehr Unbekannte mit einzubeziehen. Systemcontroller oder selber programmierte Kiste (driverack, omnidrive etc.) sowie frei wählbare Endstufen (bzw. was der Anbieter eben so hat).
    Bei K&F mußt Du damit rechnen, dass Du wesentlich mehr Amps durch die Gegend karren wirst. Außerdem sind auch mehr (und bei EP5 damit auch wesentlich teurere) Kabelsätze nötig.

    - unterm Strich würde ich mir beide Systeme (bzw. alle drei genannten Systeme) in jedem Fall mal anhören, und auch in die Hand nehemen. Es haben alle Varianten ihre Vor- und Nachteile. Von der mechanischen Beschaffenheit nehmen sich die Systeme sicher nicht viel - haben sich alle über lange Jahre im Tourbetrieb bewährt. (meinen Favoriten konnte man wohl zwischen den Zeilen herauslesen, obwohl ich versuche objektiv zu bleiben...)

  • Lightcommander 12/2 DMX Ansteuerung

    • skyper
    • 9. Juli 2005 um 13:13

    könnte es sein, dass beide Dimmer auf Kanal "1" adressiert sind?
    -> ließe sich einfach dadurch feststellen, dass bei gezogenem Regler Nr. 7 schlichtweg nix auf der Bühne passiert...

  • Was spricht dagegen?

    • skyper
    • 8. Juli 2005 um 16:32

    man suche im Rigging-Brett den obersten, festgepinnten Thread heraus...

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=39717

  • Reise in die USA

    • skyper
    • 8. Juli 2005 um 00:39

    es geht auch mit Spartrafos.

    Gekaufte Lösung: z.B.
    http://www.tauscher-transformatoren.de/html/so_11_13-spartrafo.html

    Ansonsten gibt es für fast kein Geld z.B. beim großen C Einphasen-Trenntrafos mit einer 230V Wicklung und zwei 115V Wicklungen in Leistungsabstufungen von 30 - 500W. Ein schönes Gehäuse mitsamt Sicherung darumherum zaubern (lassen...), und dann wird der USA-Trip auch mit Schleppschrott und beheizter Kuscheldecke funktionieren.

    (Die Gesetzte der Elektrotechnik kann man dann nach einer kurzen Umbauphase sogar nach dem Urlaub in die andere Richtung bemühen - z.B. um das neu erworbene 110V-Equipment aus Übersee auch zu Hause benutzen zu können...)

  • Klärungsbedarf Sicherheitsfaktoren bei Boxenflugssysteme

    • skyper
    • 7. Juli 2005 um 18:02

    @ Herrn Haart:

    stimmt so leider nicht pauschal.

    Verschiedene Anschlag- und Verbindungsmittel werden mit unterschiedlichen Sicherheitsfaktoren beaufschlagt.
    Schäkel, O-Ringe, Ringösen, Anschlagketten, Stahlseile, Traversen und anderes werden mit unterschiedlichen
    Sicherheitsfaktoren gerechnet, die teils erheblich kleiner als " 7 " sind.

    Weiterhin ist die Bezeichnung und Traglastangabe von der betreffenden Norm abhängig, nach der das Teil zertifiziert ist.
    Bei einem 12mm Stahlseil beispielsweise (Rundlitzenseil 6x19 mit Fasereinlage und verpressten Seilendverbindungen)
    gilt nach DIN 3088 z.B. eine Traglast von 1250 kg bei einem Tragfähigkeitsbeiwert von 6, während das identische Drahtseil nach EN 13414 mit einer Traglast von 1,55 to bei einem Nutzungskoeffizienten von 5 angegeben ist. Auch bei Soft-Steels ist man (sofern nicht nach BGV C1 explizit angegeben) mit einem Faktor von 5 realistischer dabei.

    Ketten nach DIN 685 werden hingegen nur mit einem Tragfähigkeitsfaktor von 4 gerechnet, ebenso Anschlagketten der Güteklasse 8 nach DIN 5688 Teil 3.

    Sonstige Metallteile können so im Bereich 4-6 liegen. Herstellerdaten beiziehen! Außerdem kann es ja sein, dass da mal ein billiger China-Schäkel mit in die Gitterbox gerutscht ist...

  • Selbstbau Bücher

    • skyper
    • 7. Juli 2005 um 14:10

    Berndt Stark
    Lautsprecher Handbuch

    Pflaum Verlag München
    ISBN 3-7905-0696-6

  • extrem kleine Monitore

    • skyper
    • 7. Juli 2005 um 14:07

    einen hätt ich noch... der ist allerdings leider ohne Hochständerflansch

    http://www.montarbo.com/sheet.php?nome=M1A&tipo=active_monitors#

    Wurde in der PP 2/96 mal im Rahmen eines größeren Vergleichs analysiert. Fazit war so grob überschlägig:

    - extrem leicht
    - erstaunlich laut
    - meßtechnisch nicht perfekt, aber klanglich für die Größe und das Konzept in Ordnung, solange man keine Baßwunder erwartet.


    Ansonsten noch Kandidaten für passiven Betrieb:

    - Nexo PS8, benötigt aber einen Controller
    - Kling&Freitag CA106

  • Suche Praktikanten

    • skyper
    • 6. Juli 2005 um 09:46

    ferner wäre u.U. noch die Unkostenvergütung sowie die Größe der Crew und Venues interessant...

  • DMX auf multicore

    • skyper
    • 6. Juli 2005 um 09:42

    Hier gab es z.B. mal was ähnliches:

    http://www.party-pa.de/phpBB/viewtopic.php?t=39564

  • Bühnenaushang für Open-Airs

    • skyper
    • 6. Juli 2005 um 00:09

    z.B. mal unter

    http://www.buehnengaze.de/
    http://www.gerriets.at/kollektion.php?MenueNr=Dekofolien&shop=Kollektion

    nachgucken.

  • 19" DVD-Player / Video-Recorder/-Player ???

    • skyper
    • 5. Juli 2005 um 23:42

    um den Tip von Wora aufzugreifen:

    http://www.d-mpro.eu.com/users/folder.asp?FolderID=1336

    weiterhin:
    http://www.denon.de/site_pro/frames_main.php?main=prod&MID=2&action=gdet&sub=2&ver=

  • Standardisierte Verkablung bei Harting mit seitlichen Abgang

    • skyper
    • 3. Juli 2005 um 15:18

    mit der normalen Paarung 1-9, 2-10... kommst Du irgendwann zu den Paarungen 5-13 und 6-14.

    Schuko hat den Nachteil, dass die Phase nicht erkennbar ist.
    Stecke jetzt doch mal virtuell zwei Schukostecker Deiner Peitsche in eine handelsübliche Mehrfachsteckdose. Nehmen wir an, wir hätten dabei unerfreulicherweise unten aufgezeigte Kombination erwischt. Anschließend hängen wir virtuell ein gebrücktes Kabel dran:

    Pin 5 - Schuko1 Neutralleiter
    Pin 13 - Schuko1 Phase

    Pin 6 - Schuko2 Phase
    Pin 14 - Schuko2 Neutralleiter

    Wären die rot dargestellten Pins jetzt direkt verbunden... bastelst Du damit einen direkten Kurzschluß von Phase und Neutralleiter.

    (Bei Drehstrom könntest Du sogar zwei Phasen gegeneinander kurzschließen, also entspannte 400V...)

    Würde jetzt statt der Stromverteilung ein Dimmer mit Schukoausgängen dranhängen, ist der Besuch in der Werkstatt fast schon vorprogrammiert.

  • Generalmusic DJ Mixing Console Ersatzteile

    • skyper
    • 2. Juli 2005 um 22:13

    http://www.gem-lem.de/

  • Selbstbau Traverse

    • skyper
    • 1. Juli 2005 um 01:50

    http://www.prolyte.de/content/downloads/index.htm -> "CATALOGUE 2003, PART 3: Technical matters" bitte runterladen und durchlesen. (sind fast 3MB, aber in diesem Fall mehr als lohnend.)

  • Klärungsbedarf Sicherheitsfaktoren bei Boxenflugssysteme

    • skyper
    • 29. Juni 2005 um 23:17

    die kamen zu uns. war irgendwann im Sommer...

  • Standardisierte Verkablung bei Harting mit seitlichen Abgang

    • skyper
    • 29. Juni 2005 um 23:15

    ...dass der nächste dann seine Lampen dann über ein Hotpatch oder einen Schuko-Split dransteckt (bei dem ja bekanntlich die Phasenlage nicht definiert ist), und ihm die ganze Grütze um die Ohren fliegt...

    Weiterhin findet damit eine Halbierung des effektiven Querschnittes statt, was in diesem Anwendungsfall nicht zulässig ist, da weder Querschnitt der Zuleitungen noch die Dimensionierung der Vorsicherung abnimmt.

    Es wird nicht gebrückt. Fertig.

  • Klärungsbedarf Sicherheitsfaktoren bei Boxenflugssysteme

    • skyper
    • 28. Juni 2005 um 21:45

    Crossfader:
    ich bin zwar nicht der Admin, aber trotzdem ein paar warnende Worte: ACHTUNG: Deine Aussage ist bereits im Ansatz FALSCH!

    a)* Rundschlingen nach DIN EN 1492 sind Industrieware, und daher nur mit einem Sicherheitsfaktor von 7 auf die Mindestbruchkraft gerechnet. Nach BGV ist aber ein Sicherheitsfaktor von 10 vonnöten. D.h. erst mal ist für alle Anwendungen die maximal zulässige Belastung herabzustufen. die genannten 50% vom ADMIN sind damit eine sehr sichere Faustformel.

    b)* die Tragfähigkeit von Rundschlingen hängt weiterhin maßgeblich von der Anschlagart ab. z.B. durch choken oder ungünstige Winkelung kann sich die Traglast ERHEBLICH verringern!!!

    c)* auch die Traglast anderer Anschlag- und Verbindungsmittel wie z.B. Schäkeln, O-Ringen, Stahlseilen, Ketten etc. ist für den industriellen Bereich vorgegeben, und weicht von der klassischen "10" (oder "12" je nach Betrachtung) in der Veranstaltungstechnik teils ERHEBLICH ab!

    im Zweifelsfall sind immer die Herstellerdaten beizuziehen.

    Weitere infos finden sich z.B. im Prolyte-Katalog,
    http://www.bau-bg.de/arge_infopool_…Z103a/Titel.htm
    http://www.dolezych.de/deutsch/service/download/index.html

    *[Quelle: Ausbildungsunterlagen DEA 2004]
    Wie die Amerikaner es zu sagen pflegen: "Misuse may cause serious injury or death"

  • Muco SB(Wenn dann richtig....)

    • skyper
    • 28. Juni 2005 um 18:12

    wenn Du schon so ein Ding bastelst, dann belege doch wenigstens von Deinen bisher freien Returns einige bis alle mit XLR male und female in der Stagebox, und am FOH erst mal als In - Gender-Changer kannst Du ja immer noch anschaffen.

    Macht unterm Strich erst mal 16+8 in, 2 Direct outs + 6 Auxe, und schon ist die 40er Schachtel voll. (Ohne Klinken. bringen die wirklich was, und wenn dann auch auf allen 16 Kanälen nötig? evtl. 48er Box nehmen, dann bekommst Du immerhin noch 8 Klinken zusätzlich unter.) Gelegentlich wirst Du vielleicht eine Subgruppe direkt für einen extra Subbaßweg benötigen, eine Line für Intercom etc., da kannst Du ja notfalls eingangsseitig adaptieren.

    Was mich ein bißchen irritiert - wozu die Stückelung? bei genau einer Stagebox + Spleiß macht das mal keinen Sinn. Einerseits kostet das richtig Kohle + Arbeit, andererseits hast Du dann im Ernstfall zwei Verbindungen im Publikumsbereich, und das ist quasi tödlich. Unter 50 - 60m würde ich außerdem garnicht anfangen, egal was für Jobs Du machst. Mit den kurzen Strippen schießt Du Dir völlig ins Knie. Lieber einen Kabelrest im Case unter die Bühne schmeißen, als an einem halben Meter scheitern...

    Weiterhin zu überdenken: Die Art der Verriegelung, und Anordnung von Male/femle.

    Ich kenne insbesondere: Kabel nur female und ohne Klammern: Stagebox + Spleiß male und mit Klammern sowie Schutzkappen. Benötigst Du zwar Spookies zum verbinden wenn mal nötig, dafür werden die Male-Kontakte besser geschützt. (Schutzkappen auf Kabeln sind in der Theorie eine geniale Sache, in der Praxis gehen diese aber eher gerne verlustig, außerdem verbiegen die Klammern gerne mal...)

    (Kenne Deine Anwendung nicht, daher mögliches weiteres Kriterium: wer hat was in welcher Belegung in Deiner Umgebung, falls Du mal zumieten möchtest.)

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