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  2. skyper

Beiträge von skyper

  • Intercom-Bauprojekt

    • skyper
    • 20. März 2005 um 02:25

    Zum Thema Platinenhersteller gab es schon mehrere Threads, daher keine erneute Auflistung, aber:

    Vielleicht mal ERICH kontaktieren, der hatte mal gepostet, zweilagige Platinen zu fairen Preisen selber machen(lassen?) zu können. Vielleicht hat er ja ebenfalls Interesse an dem Projekt.

  • "Klebstoff" zum Linsen befestigen gesucht

    • skyper
    • 20. März 2005 um 02:20

    Dürfte hitzebeständiges Silikon/Silikonkleber gewesen sein. (ist manchmal auch rot). Was anderes macht die Hitze i.d.R. nicht mit...

  • Kabel sauberkriegen

    • skyper
    • 20. März 2005 um 00:20

    die meisten Reste bekommt man mit "Industry-Clean" von Würth weg. Dann riecht die Werkstatt auch wieder wie eine blühende Orangenplantage...

  • Kabelabdeckmatten Meterware

    • skyper
    • 17. März 2005 um 17:02

    Findet sich zum Kaufen bei diversen Händlern für Industriebedarf, mal unter den Stichworten Industriebedarf, Gummi-Feinriefenmatten und deinem Wohnort die Suchmaschine mit den vielen ooo`s bemühen, da sollte sich was finden.
    Sonst Onkel T im Stufen-Kaff bemühen. Allerdings gibt es da nur 3m-Stücke in 100cm Breite a` 30Eur.
    Für Industriebedarf sind eigentlich 10m x 120 cm üblich. Damit eben je nach Budget und Anwendung 2,3 oder 4 Streifen aus einer Matte möglich.

  • Alu 6er-Bar, Verkabelung?

    • skyper
    • 15. März 2005 um 02:00

    die aktuell gängigen Schukodosen mit Käfigzugklemme sind selbst vorsätzlich relativ schwer von einem angeschlossenen kabel zu befreien. Eher geht Dir die Verschraubung am Harting durch die ständige mechanische Belastung beim transport der Bars auf... Und gebrochene Kabel im Bar selbst sind doch eher selten.

    Kritischer sehe ich da, insgesamt sieben mal 1,5mm² oder gar 7x 2,5m² in eine einzige Aderendhülse bzw. Ringkabelschuh zu verfrachten [in welcher Aderendhülse geht das schon problemlos, und paßt dann auch noch unter die Schraube...], und dann garantieren zu können, dass tatsächlich alle Adern sauber in der Crimpung erfaßt sind...
    (oder vielleicht gar mehrere Ringschuhe unter der einsamen Erdschraube im Harting zu "stacken...)

  • Lehrgang zum Umgang mit Pyro Technik

    • skyper
    • 14. März 2005 um 20:22

    Gib mal die Suchbegriffe "Pyrotechnik" und "Lehrgang" bei onkel Google ein - da findet sich ein breites Spektrum von der DEKRA bis zur DTHG. Ist einiges an Unsinn mit dabei, aber vielleicht auch was brauchbares.

    Sonst der Link im nachfolgenden Post...

  • Alu 6er-Bar, Verkabelung?

    • skyper
    • 14. März 2005 um 20:17

    Moooment...

    1.) Alle in einen Kabel/Gabelschuh montieren ist ziemlich schwierig bis nahe an unmöglich.
    Durchschleifen hängt vom Gesamtwiderstand der Konstruktion ab. Unter 0,2Ohm Schutzleiterwiderstand vom Einspeiser bis zum letzten Punkt der Kette sollte das nach VDE 0701 in Ordnung gehen.

    2.) übliche Lösung: den zweiten Harting mit einer eigenen Ader anklemmen, die Schukos wie oben beschrieben durchschleifen (dann müssen nur zwei Adern in den Einspeise-Harting geschraubt werden.

    3.) Andere Anstz: Den Schutzleiter vom ersten Harting auf eine Schraube mit entsprechenden Kontakt-/Zahnscheiben im Aluprofil führen. Mit selbstsichernder Mutter befestigen. Von dort weg sternförmig alle Schukos + den Schleif-Harting über Ringkabelschuhe an den Schutzkontakt anschließen.

    Bei allen konstruktionen: Querschnitt und maximalen Schutzleiterwiderstand beachten (DIN VDE 0701). Prüfung nicht vergessen!

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • skyper
    • 14. März 2005 um 01:00

    Naja, vielleicht hat einigen Usern auch nur keiner erklärt, wie man die Shift-Alt-Blödsinn-Tastenkombination am Rechner wieder lösen kann... (*)

    Andere Theorie: es liegt nur an den Krümeln in der Tastatur, das gelegentlich der Satzbau leidet :)


    BTW:
    Für mich ist der Begriff Oberlehrer ja die prägnante Symbiose aus "Klugscheißer", "Recht hat er" und "Ist mir aber schnurzpiepe"...


    (*) [kleiner Tip: Hängt mit einem Utensil zusammen, welches man zum Zerlegen von gebolzten Traversen benötigt, und gelegentlich im Lager vergisst...]

  • Ohne jetzt als Oberlehrer dastehen zu wollen...

    • skyper
    • 14. März 2005 um 01:00

    Naja, vielleicht hat einigen Usern auch nur keiner erklärt, wie man die Shift-Alt-Blödsinn-Tastenkombination am Rechner wieder lösen kann... (*)

    Andere Theorie: es liegt nur an den Krümeln in der Tastatur, das gelegentlich der Satzbau leidet :)


    BTW:
    Für mich ist der Begriff Oberlehrer ja die prägnante Symbiose aus "Klugscheißer", "Recht hat er" und "Ist mir aber schnurzpiepe"...


    (*) [kleiner Tip: Hängt mit einem Utensil zusammen, welches man zum Zerlegen von gebolzten Traversen benötigt, und gelegentlich im Lager vergisst...]

  • Neue Boxen für 100V ELA-Anlage

    • skyper
    • 13. März 2005 um 21:56

    a) Die Summer aller Lasten darf die maximale Leistung des Amps nicht überschreiten, die Aufteilung der Leitungen ist dabei aber egal.
    (also 100W-Amp spielt genauso mit 2x50W-Boxen oder mit 20x 5W-Boxen genauso wie 1x50W und 10x 5W)

    b) Die Leitungsangaben auf dem Übertrager ist dabei gestaffelt. Mehr als maximal draufsteht, wirst Du nie herausbekommen. Wenn Dir die Leistung nicht reicht, dann mußt Du wohl einen anderen Trafo nehmen.

    c) ja, das geht mit jeder Box, solange die Impedanz gleich der auf dem Trafo ist

    d) die Klangqualität, naja bißchen Verluste im Übertragungsbereich wirst Du wohl hinnehmen müssen. Wo gehobelt wird, da fallen Späne, gerade wenn elektrische Energie mit stark wechselnder Frequenz transformiert werden muß...

  • Unsymmetrische Ausgänge mit symmetrischen Kabeln?

    • skyper
    • 13. März 2005 um 11:08

    a)wenn Du einen symmetrischen Ausgang mit unsymmetrischen Steckern beschaltest, verlierst Du 6dB Pegel. (eine Halbwelle wird gewaltsam auf Masse gezogen. Der nachfolgende symmetrische Eingang sieht dann nur eine Halbwelle. (ist von der Signalform aber egal, da es ein Differenzverstärker ist - also nur Pegelverlust)

    b) bei kurzen Kabelwegen wirst Du Dir da erst mal keine Störungen einfangen. Werden die Strecken aber länger, sind Einstreuungen durchaus möglich. Problem an der Sache ist nämlich, dass Du beim De-Symmetrieren die gesamte Leitung anfällig machst, da ja das Prinzip der differenziellen Übertragung aufgehoben wird.

  • Neue Boxen für 100V ELA-Anlage

    • skyper
    • 13. März 2005 um 10:57

    ganz andere Möglichkeit:

    normale PA-Lautsprecher in der geforderten Qualität/Budgetklassse kaufen, und mit 100V-Trafo nachrüsten.
    Dann Bekommst Du genau die Box, die Du haben willst. Den Trafo einfach in die Box (leider dann Garantieverlust...)
    oder als separates "Vorschaltgerät". Ist möglicherweise die preiswertere Lösung. Mal mit dem Taschenrechner jonglieren...

  • Wackelkontakt am Mischpult??

    • skyper
    • 11. März 2005 um 21:48

    OT aber...

    @djhunder20:
    Wäre schön, wenn Du Dich ein wenig an die üblichen Gepflogenheiten in Foren halten könntest: Erst überlegen, in welches Forum Deine Frage wirklich gehört, anstatt unter mehreren Topics die gleiche Frage zu posten.
    Danke im Namen aller, die noch länger Spaß an dieser Internetplattform haben wollen...

  • Ungleiche Belastung auf Stativ ?

    • skyper
    • 11. März 2005 um 21:43

    richtig!

    Beim Auflasten einer Pipe oder Traverse eben darauf achten, von innen nach außen, und immer wechselseitig zu arbeiten, damit solltest Du immer auf der sicheren Seite sein. Den Safety dann jeweils so anbringen, dass er auf der anderen Seite um die Aufnahme läuft. Dann kann die Lampe auch im Absturzfall keineisfalls vom Stativ weg und runterfallen.
    (Bis eine M10 oder M12-Schraube am TV-Zapfen tatsächlich bricht, mußt Du schon ziemlich gewaltsam Hand anlegen. Problematisch ist eher der Fangstoß beim Absturz, daher die Warnungen. Trotzdem sollte man das Material nicht unnötig quälen, außerdem weiß man nie, wer das Zeug früher schon mal vergewaltigt hat.
    Und außerdem: Mächtig wird des Schlossers Kraft, wenn er mit dem Hebel schafft...)

    Bei 6er-Bars auf TV-Zapfen sehe ich nicht wirklich die Gefahr, dass der Zapfen bricht. (theoretisch müsste das Konstrukt ja sogar schon durch reines Aufliegen momentenfrei gelagert sein.)

  • Ungleiche Belastung auf Stativ ?

    • skyper
    • 11. März 2005 um 14:24

    laß es grundsätzlich...

    Drehmoment = Last x Abstand vom Drehpunkt (also hier dem TV-Zapfen)
    (bi mehreren Lasten mußt Du diese Berechnung für alle Einzelpunkte durchführen, und am Ende summieren. Abstände zur anderen Seite hin werden dabei negativ gezählt, sollte klar sein)

    d.h. z.B. bei 20kg in einem Abstand von 0,5m zerrst Du bereits mit knapp 100 Nm am Zapfen. Sollte aus irgendeinem Grund das Gerät abkacken, dann sind das bereits im günstigsten Fall (mal Faktor 10 für den Fangstoß in den Safety angesetzt, in der Realität bei 20cm Fallweg bereits Größenordnung Faktor 50) 1kNm, mehr als jeder Ferrari beim Anfahren an die Achsen bringt... Das sollte man der armen Schraube im TV-Zapfen nun wirklich nicht antun!
    Abgesehen davon, dass Du eigentlich gar nicht safen kannst, wenn die Pipe abreißt, der Haltepunkt am Stativ ist i.d.R. zu weit weg, um weniger als 20cm Fallweg zu garantieren.

    Nimm Dir zur Veranschaulichung mal einen Drehmomentschlüssel, und schau, was bei 100Nm da schon für Kräfte im Spiel sind...

  • Tonsignal über DMX Core

    • skyper
    • 10. März 2005 um 21:53

    in jedem fall, wenn es ein 110Ohm-Digitalkabel ist.

    Das Kennzeichen eines Digitalkabels sind seine definierten elektrischen Eigenschaften. (Stichwort z.B. Wellenwiderstand). Ein Mikrokabel hingegen hat erst mal keine festgelegten Eigenschaften aufzuweisen.

    Digitale Geräte mit AES/EBU z.B. sind aber auf derartige Kabelqualitäten angewiesen, um eine sichere Übertragung zu gewährleisten. (DMX ist erfreulich tolerant was Mikrokabel betrifft, aber sollte bei längeren Strecken bevorzugt über ebendiese "Digitalkabel" geführt werden.)

    Einem Mikrofonsignal hingegen dürfte ein derartiges Digitalkabel eher dienlich als hinderlich sein. Es sollten also keine Bedenken entstehen. (Außerdem ist analoges NF-Signal relativ "langsam" im Vergleich zu schnellen digitalen Signalen mit steilen Schaltflanken.)

    Dem neuen Mini-FOH-Core steht also nix im Wege...

  • Nicht ganz logische Bauweise von Medion-Lautsprechern

    • skyper
    • 10. März 2005 um 21:39

    U.U. wurde hier der Impedanzverlauf durch eine sog. "Aperiodische Dämpfung" korrigiert.
    (z.B. angewendet bei der Klang&Ton Cheap-Trick 144-Satelliten Kombi)
    jaja, ist schon eine Weile her. Dafür aber noch aus der Zeit, als die Boxen aus Holz waren...

    Anderer Ansatz: man schreibt einfach nicht BOSE auf die Boxen um eine Rechtfertigung zu haben, den Schall in alle Himmelsrichtungen zu verstreuen, und das ganze dann als Raumklang zu verticken...

  • DMX Recorder

    • skyper
    • 10. März 2005 um 21:30

    Würde der Beschreibung nach davon ausgehen, dass Du damit nur einzelne Szenen "graben" kannst, und dann in entweder fester zeitlicher Rasterung wiedergeben, bzw. ihnen eine Timeline selber programmieren mußt.
    Ein "Echtzeit"-Mitschnitt ist damit wohl eher nicht möglich. Kann mich täuschen, aber bin mir relativ sicher. Das Teil scheint eher dafür gedacht zu sein, eine Show aus Einzelszenen von einem anderen Pult kopieren zu können, als einen echten Mitschnitt zu erlauben.
    Vermutlich soll damit eine halbwegs hausmeistersichere Variante für eine Lichtsteuerung geschaffen werden, die einmal von einem Profi mit einem "richtigen" Pult erstellt wird, und dann mit der relativ preiswerten Abspieleinheit abgefahren werden kann. (z.B. für Schaufensterbeleuchtungen, Messestände, Architektur etc, wo nicht zwangsweise ein teures und großes Pult nebst kostenpflichtigem Profi-Betreuer ind Budget paßt bzw. tatsächlich erforderlich ist. )

    Einen richtigen DMX-Rekorder mit u.U. mehreren Minuten Speichertiefe wirst Du vermutlich in der Größenordnung ab 1000 Eur ansiedeln müssen.

    Sorry...

  • 32A Stromverteiler

    • skyper
    • 10. März 2005 um 21:17

    http://www.indu-electric.com

    z.B. Baureihe 12 Thermolene
    32A CEE auf 6x Schuko incl. 6 Automaten
    32A CEE auf 6x Schuko incl. 6 Automaten + 1x RCD
    32A CEE auf 6x Schuko incl. 6 Automaten + 3x RCD
    32A CEE auf 6x Schuko incl. 6 Automaten + 1x 32A CEE Schliff
    ...


    ansonsten diverse Hersteller, bei denen man suchen kann:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=25367

    Ich verwette eine kiste Bier, daß dort mindestens noch ein Hersteller zu finden ist, der sowas hat...

  • CEE gelb (120V) für ACL ok?

    • skyper
    • 10. März 2005 um 21:08

    a) wenn Du einen Schukostecker schwere Gummi-Ausführung für 2,5mm² nimmst, funktioniert das mit 2 Leitungen 1,5mm² in Twin-Aderendhülsen und mit viel Fluchen in den Stecker hineinargumentiert... (auch wenn damit die VDE hellhörig wird, da es imho nicht zulässig ist, mehrere Kabel aus einem Steckverbinder zu führen, alleine schon wegen der fehlenden Abdichtung). Wird bei einigen Companies definitiv so gemacht

    b) die Sache mit dem "Mini-Verteiler" Schuko auf 2x CEE gelb - Idealzustand, leider viel zu oft Wunschvorstellung

    c) es gibt bereits fertige Multicoreauflösungen auf CEE gelb:
    http://www.lightpower.de/produkte/?pg=23
    dort das PDF über die Major-Verteiler runterladen (720kB), auf Seite 3 ist das Schmuckstück abgebildet. Text genau lesen, man kann demnach auch andere Varianten anfordern...

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  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

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