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Beiträge von skyper

  • Herkömmliches Multicore oder Glasfaserkabel??

    • skyper
    • 10. Februar 2005 um 20:27

    Alternativen sind z.B. auch die Systeme von Stagetec (Nexus) oder Otari (Lightwinder). Wird aber vermutlich den finanziellen Rahmen sprengen.

    Vielleicht sind aber auch andere digitale (aber kabelbasierte Systeme) wie z.B. das BSS Soundweb, oder die Systeme auf Basis des Cobranet interessanter. Damit wandern auch die Kosten u.U. in interessantere Preisregionen.

    Viel Spaß beim googeln...

  • GLP Startube oder Martin Cyclo

    • skyper
    • 9. Februar 2005 um 23:49

    Die Startubes sind schön hell und tun brav ihren Dienst...
    Allerdings könnte es sein, daß Du mit dem kurzen Projektionsabstand keine perfekte Farbmischung hinbekommst, kommt halt auf die angestrebte Höhe der Thekenverschalung an (i.d.R wird der Platz unter der Theke ja auch noch für Leergut, Kühlschränke etc. genutzt....)

    BTW:
    Die neuen Modelle haben angeblich sogar eine plexischeibe vorne dran - dann sind die Teile endlich praxistauglich auch im Verleih.

  • MA Lightcomander 12/2

    • skyper
    • 9. Februar 2005 um 23:42

    bin mir nicht sicher, ob mit MA-Dimmern das gleiche passieren kann, aber hatte mal ähnliche Probleme. Nagle mich nicht fest, ich glaube es waren Camcos - die haben trotz Dreher im Kabel "DMX OK" angezeigt. Mal durchgemessen, ob ein Dreher zwischen 2 und 3 vorliegt? sonst mal mit anderem Pult/anderem Dimmer/anderem Kabel gegenchecken, wer tatsächlich die Probleme verursacht.
    Sonst ist die Geschichte mit den Startadressen/Patching sicher auch ein heißer Kandidat für stundenlanges Kopfschütteln und suchen...

    viel Erfolg!

  • Überwachungsschaltung Strom

    • skyper
    • 5. Februar 2005 um 11:59

    Das mit dem "Abrauchen":
    Z.B. nimm zwei gleiche Trafos, und rechne Dir Parallellasten, die die 400V in maximal 230V + 170V aufteilen. (z.B. eine kleine Glühbirne in einen Zweig schalten o.ä.). damit raucht nix, und gibt klares Ergebnis. für Auswertung, solange nur die Testschaltung dranhängt. (was ja dann in jedem Fall gegeben ist, fasst der Schütz abgefallen ist.) Die wenigen ms vorher werden die Trafos schon verkraften. Die Auswertschaltung muß eben halbwegs zügig arbeiten, aber sonst ist der Rest ja auch Schrott...

    Das mit dem Zeitdruck:

    Um die maximal 10 Mesungen (von denen eigentlich schon 6 genügen um ein sicheres ergebnis anzuzeigen), durchzuführen, braucht man weniger als 30 Sekunden - Ärgern über den sich sträubenden Dosendeckel eingeschlossen. Wenn Du wirklich so knapp mit Zeit bist, naja, sage ich nix zu...


    Meine Ehrliche Meinung:

    den erwähnten Drehschalter + Drehspulinstrument, oder per Hand vorher sauber durchmessen. Wenn die Null im Betrieb wegbricht, hätten auch 99,995% aller anderen User im PA-Gewerbe Pech, bist also nicht alleine. Ist mir aber bisher nur einmal in einer 16A-Kleinverteilung vorgekommen, da hatte jemand die Schraube im Stecker zu fest angezogen, und die Aderendhülse fast durchtrennt. Durch das dauernde Wickeln des Kabels sind halt die Adernim Laufe der Zeit "geandert", und haben die "unfreiwillige Sollbruchstelle" eben durchtrennt.

  • Überwachungsschaltung Strom

    • skyper
    • 5. Februar 2005 um 11:59

    Das mit dem "Abrauchen":
    Z.B. nimm zwei gleiche Trafos, und rechne Dir Parallellasten, die die 400V in maximal 230V + 170V aufteilen. (z.B. eine kleine Glühbirne in einen Zweig schalten o.ä.). damit raucht nix, und gibt klares Ergebnis. für Auswertung, solange nur die Testschaltung dranhängt. (was ja dann in jedem Fall gegeben ist, fasst der Schütz abgefallen ist.) Die wenigen ms vorher werden die Trafos schon verkraften. Die Auswertschaltung muß eben halbwegs zügig arbeiten, aber sonst ist der Rest ja auch Schrott...

    Das mit dem Zeitdruck:

    Um die maximal 10 Mesungen (von denen eigentlich schon 6 genügen um ein sicheres ergebnis anzuzeigen), durchzuführen, braucht man weniger als 30 Sekunden - Ärgern über den sich sträubenden Dosendeckel eingeschlossen. Wenn Du wirklich so knapp mit Zeit bist, naja, sage ich nix zu...


    Meine Ehrliche Meinung:

    den erwähnten Drehschalter + Drehspulinstrument, oder per Hand vorher sauber durchmessen. Wenn die Null im Betrieb wegbricht, hätten auch 99,995% aller anderen User im PA-Gewerbe Pech, bist also nicht alleine. Ist mir aber bisher nur einmal in einer 16A-Kleinverteilung vorgekommen, da hatte jemand die Schraube im Stecker zu fest angezogen, und die Aderendhülse fast durchtrennt. Durch das dauernde Wickeln des Kabels sind halt die Adernim Laufe der Zeit "geandert", und haben die "unfreiwillige Sollbruchstelle" eben durchtrennt.

  • Überwachungsschaltung Strom

    • skyper
    • 3. Februar 2005 um 23:51

    Nö, nicht wirklich.

    Ein Schrit weiter wäre, nur zwei Trafos zu verwenden. Ist die Null weg, hast Du statt 2x 230V nur noch insgesamt 400V (respektive die runtertransformierten Abbildungen) an den Ausgängen. Sollte genau genug mittels Microcontroller auflösbar sein (oder über analoge Schaltungstechnik, z.B. Schmitt-Trigger oder Z-Dioden.

    Die Sache mit den drei Trafos wäre eher geacht, falls die Null während dem Betrieb "abkackt", dann könntest Du quasi die Toleranz noch einstellen, die Du beim Schwanken der Sternspannungen durch den Leitungswiderstand bei unsymmetrischer Belastung tolerieren willst, bevor der Schütz abfällt. Wäre aber eher Schnickschnack.

    Schließlich sollte doch immer vor dem Aufstecken irgendwelcher Verteiler mit einem "amtlichen" Meßgerät (Duspol etc) der Anschluß gecheckt werden. Anonsten das gute alte Drehspulinstrument mit dem dazugehörigen Nockenschalter in Dreileiter-Testbeschaltung (gibt es im speziellen Elektrohandel, baut z.B. LLT in seine Verteiler ein). Eine Automatische Abschaltung ist damit allerdings nicht möglich.

    Wie gesagt, erst vernünftig messen, dann aufstecken. ca. 99% aller Ausfälle lassen sich damit schon mal aus der Welt schaffen.

  • Überwachungsschaltung Strom

    • skyper
    • 3. Februar 2005 um 23:51

    Nö, nicht wirklich.

    Ein Schrit weiter wäre, nur zwei Trafos zu verwenden. Ist die Null weg, hast Du statt 2x 230V nur noch insgesamt 400V (respektive die runtertransformierten Abbildungen) an den Ausgängen. Sollte genau genug mittels Microcontroller auflösbar sein (oder über analoge Schaltungstechnik, z.B. Schmitt-Trigger oder Z-Dioden.

    Die Sache mit den drei Trafos wäre eher geacht, falls die Null während dem Betrieb "abkackt", dann könntest Du quasi die Toleranz noch einstellen, die Du beim Schwanken der Sternspannungen durch den Leitungswiderstand bei unsymmetrischer Belastung tolerieren willst, bevor der Schütz abfällt. Wäre aber eher Schnickschnack.

    Schließlich sollte doch immer vor dem Aufstecken irgendwelcher Verteiler mit einem "amtlichen" Meßgerät (Duspol etc) der Anschluß gecheckt werden. Anonsten das gute alte Drehspulinstrument mit dem dazugehörigen Nockenschalter in Dreileiter-Testbeschaltung (gibt es im speziellen Elektrohandel, baut z.B. LLT in seine Verteiler ein). Eine Automatische Abschaltung ist damit allerdings nicht möglich.

    Wie gesagt, erst vernünftig messen, dann aufstecken. ca. 99% aller Ausfälle lassen sich damit schon mal aus der Welt schaffen.

  • Ist die PA Branche kaputt, oder scheint das nur so?

    • skyper
    • 3. Februar 2005 um 23:32

    Kann ich nicht bestätigen, dass es gerade bergab geht...

    Einzige Formel die hilft, ist besser zu sein, als die anderen. Und das heißt mitunter, auch mal Geld zu investieren. Neben gutem Material auch in Literatur, Lehrgänge, teures aber gutes Personal etc.
    Vermutlich wird es nicht mehr lange dauern, dann kann man nicht mehr nur in der Theorie 80% aller VAs mit einem Anruf bei der Gewerbeaufsicht o.Ä. schließn lassen. Wer dann noch übrigbleibt... war auch vorher professionell im Geschäft. Wählt Eure Waffen - oder einen anderen Job!

    @ Tobias Zw.: bin zwar ein Freund schlauer Sprüche, aber diese nette Umschreibung ist mir noch nicht begegnet. Trifft die Sache wohl auf den Punkt.

  • Ist die PA Branche kaputt, oder scheint das nur so?

    • skyper
    • 3. Februar 2005 um 23:32

    Kann ich nicht bestätigen, dass es gerade bergab geht...

    Einzige Formel die hilft, ist besser zu sein, als die anderen. Und das heißt mitunter, auch mal Geld zu investieren. Neben gutem Material auch in Literatur, Lehrgänge, teures aber gutes Personal etc.
    Vermutlich wird es nicht mehr lange dauern, dann kann man nicht mehr nur in der Theorie 80% aller VAs mit einem Anruf bei der Gewerbeaufsicht o.Ä. schließn lassen. Wer dann noch übrigbleibt... war auch vorher professionell im Geschäft. Wählt Eure Waffen - oder einen anderen Job!

    @ Tobias Zw.: bin zwar ein Freund schlauer Sprüche, aber diese nette Umschreibung ist mir noch nicht begegnet. Trifft die Sache wohl auf den Punkt.

  • welcher Schäkel für RS220?

    • skyper
    • 3. Februar 2005 um 23:16

    Kettennotglieder sind durchaus legitim. Schau doch mal, ob Du mit den Begrifffen Kettennotglied und DIN 56926 eine Belastbarkeitstabelle herausgoogeln kannst. (1 daN bei der Mindestbruchkraft entspricht ca. 1kg, die Belastbarkeit in kg ist dann der für Dich zutreffende Wert)
    Falls gar nix geht, nochmal melden...

  • Überwachungsschaltung Strom

    • skyper
    • 3. Februar 2005 um 19:46

    a) kurz vorweg: Warum landet solcher Schrott auf Deinem Tisch? Falsche Company, Ebay-Großverchecker oder freie Elektro-Servicewerkstatt?
    Ich finde es eher cool, daß Buzz sich hier die Zeit nimmt, auf diverse Fragen eingehend zu antworten...

    b) zurück zum Thema: Wenn schon "Netzanalyseauswertungskontrollschaltungen" selber basteln: Drei Kleintrafos in Sternschaltung am Drehstromnetz betreiben. Auf der Sekundärseite ein quasi im Maßstab verkleinertes Abbild der Nezuseite erzeugen (per künstlichem Sternpunkt). Die drei Sekundärspannungen dann mit dem Mikrocontroller auswerten. (Ob vorher gleichrichten und stabilisieren dann eher Frage der Umsetzung).

  • Überwachungsschaltung Strom

    • skyper
    • 3. Februar 2005 um 19:46

    a) kurz vorweg: Warum landet solcher Schrott auf Deinem Tisch? Falsche Company, Ebay-Großverchecker oder freie Elektro-Servicewerkstatt?
    Ich finde es eher cool, daß Buzz sich hier die Zeit nimmt, auf diverse Fragen eingehend zu antworten...

    b) zurück zum Thema: Wenn schon "Netzanalyseauswertungskontrollschaltungen" selber basteln: Drei Kleintrafos in Sternschaltung am Drehstromnetz betreiben. Auf der Sekundärseite ein quasi im Maßstab verkleinertes Abbild der Nezuseite erzeugen (per künstlichem Sternpunkt). Die drei Sekundärspannungen dann mit dem Mikrocontroller auswerten. (Ob vorher gleichrichten und stabilisieren dann eher Frage der Umsetzung).

  • Suche gutes Pult, 16kanaele Rack

    • skyper
    • 3. Februar 2005 um 19:15

    von allen&heath der Mix-Wizard hat hier schon öfters gute Kritiken bekommen.
    a) mal in die interne Suchmaschine einspeisen
    b) mal bei google probieren

  • Schalter zum Flashen...

    • skyper
    • 2. Februar 2005 um 23:52

    Zocke dir ein Halbleiterrelais (auch Solid-State-Relay fürs googeln...) mit Nulldurchgangsschalter, kostet nicht mehr die Welt, z.B. bim großen C.
    Wird mit ungefährlicher Niederspannung angesteuert (3-30V), kannst Dir also sogar eine kabelgebundene Fernsteuerung bauen, oder einen 0-10V Ausgang aus deinem Pult/Demux.
    Würde ein Relais ab ca. 25A empfehlen.

    Mechanischer Schalter/Relais ist Mist, da
    a) Kontakte abbrennen/festschmoren können,
    b) Du direkt mit Netzspannung unter Deinen Fingern hantierst
    c) Du Störungen noch und nöcher im Netz verursachst.

    d) Ist alles was Du vorhast erst mal nicht zulässig, da Deine Baumarktfluter keinen Splitterschutz besitzen. Punkt.

  • Signale De-symmetrieren?

    • skyper
    • 2. Februar 2005 um 16:23

    Genderchanger (also Signal auf XLR-Female drehen) und in den "Ausgang" einer passive(!) DI-Box quasi falschrum rein. Kann klappen, muß aber nicht zwangsweise. Z.B. eine DIB 100 von Monacor oder ähnliches mal testen, die kosten nicht die Welt, aber funktionieren.
    (Mit einer wiederum richtig genutzten DI-Box kannst Du das Signal sogar wieder symmetrisch bekommen...)

  • CD-Player im Bierzelt ruhigstellen.

    • skyper
    • 2. Februar 2005 um 16:13

    Zumindest bei Plattenspielern funktionieren halbierte Tennisbälle oder auch ca. 5cm hoch gestapelte Spapierservietten mit obendrauf gelegter Waschbeton-Gehsteigplatte als Entkopplung halbwegs gut.
    Ansonsten haben sich auch kleine Plastiktüten mit feinem Sand untr jeden Fuß als Unterlagen ganz gut gemacht.
    Wie gesagt, Erfahrungen bisher nur mit Plattenspielern.

  • Hauben mit Gebläse

    • skyper
    • 1. Februar 2005 um 22:09

    a) ja, man hört die Teile durchaus. Für Theater und co sicher zu laut, für outdoor sollte es aber nicht so stören...

    b) ???

    c) ja, der Strom ist durchgeschleift. Außerdem ist i.d.R ein Drucksensor integriert, der die Lampe zwangsweise abschaltet, falls der Druck in der Hülle zu stark fällt (also die Folie über der Lampe zusammenfällt, und sich mit dieser "verbündet"...)

  • Harting und DMX tester

    • skyper
    • 31. Januar 2005 um 21:42

    DMX-Tester -> http://www.Soundlight.de

    Hating-Tester: naja, entweder Drehschalter und dann auf die Einzelkanäle (je eine LED für "hin" und "zurück", oder komplett auf alle 6(8) "Hinleiter", und gucken ob aus den "Rückleitern" wieder was zurückkommt...
    Einfach 9V-Block, LEDs und Vorwiderstände, sollte eigentlich alles andere als ein Problem sein...

  • Harting und DMX tester

    • skyper
    • 31. Januar 2005 um 21:42

    DMX-Tester -> http://www.Soundlight.de

    Hating-Tester: naja, entweder Drehschalter und dann auf die Einzelkanäle (je eine LED für "hin" und "zurück", oder komplett auf alle 6(8) "Hinleiter", und gucken ob aus den "Rückleitern" wieder was zurückkommt...
    Einfach 9V-Block, LEDs und Vorwiderstände, sollte eigentlich alles andere als ein Problem sein...

  • Lange G-Haken gesucht...

    • skyper
    • 31. Januar 2005 um 21:38

    Nach Doughty T20105 googeln, immerhin ein 225mm G-Haken.

    Sonst eben Doppel-C-Haken mittels Bohrung modifizieren, ist vermutlich leichter zu bekommen

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  • Combined seminar for experts in lifting gear and lifting beam systems (AnschlägerPlus)

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