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Beiträge von skyper

  • Wiederholungsprüfung selber machen?

    • skyper
    • 3. Januar 2005 um 20:28

    Grundsätzlich sind die Prüfungen nach Din VDE 0701 bzw. 0702 von einer Elektrofachkraft vorzunehmen.

    Ausnahme: Es werden Prüfgeräte mit eindeutiger Gut / Schlecht-Anzeige, also z.B. LED oder Signalton verwendet. In diesem Fall darf die Prüfung auch von einer sogenannten "elektrotechnisch unterwiesenen Person" vorgenommen werden. Im Klartext: Es muß dem Prüfer von einer Fachkraft etc. erklärt werden wie und was zu messen ist, und diejenige Person muß verstanden haben, daß es hierbei nicht um einen lästigen Zeitvertreib, sondern um einen u.U. lebensrettenden Prüfvorgang handelt. Es muß gewährleistet sein, dass defekte Geräte sicher erkannt werden.

    Falls Dein Meßinstrument diese Anforderung erfüllt, darfst Du also selber prüfen. Nicht vergessen, Prüfplakette mit nächstem Prüftermin und Namen des Prüfers versehen, damit die Sache nachvollziehbar bleibt.

    PMN-Concepts:
    Welche FLUKE-Kiste nutzt Du denn, habe auf die Schnelle nämlich keinen entsprechenden VDE 0701/0702-Prüfer gefunden... Kenne nur die Geräte von Beha und GMC.

  • Und weiter...

    • skyper
    • 3. Januar 2005 um 02:26

    Berufsakademie - da bist Du ca. 50% des Jahres am stukkatieren, den Rest in der Firma. Schlag mich bitte, wie der BA-Studiengang heißt, bist danach aber Dipl.-Ing. Schwerpunkt ist aber eher Planung, Projektierung und Projektleitung, als Kistenschleppen auf der Baustelle. Was man dann allerdings wirklich darf, mal selber bei der BA (Karlsruhe) herausfinden.
    Vorteil: näher an der Praxis als "normaler" Student für VT/BT/MT
    Nachteil: Du mußt eine Firma finden, die sich den nicht ganz billigen Luxus eines Teilzeitstudenten über drei Jahre hinweg leistet, und da geht den kleineren Klitschen schnell die finanzielle Puste aus.
    Villeicht ungeschickt ausgedrückt: Muß nicht zwangsweise eine riesengroße Firma sein, aber die Jobs sollten schon über die üblichen 1500Mann-Bierzeltnummern hinausgehen... Tour/Festival, Industrie und TV im größeren Rahmen sollte schon zum Repertoire gehören, wenn der junge Mann mit seiner Zukunft glücklich werden will.

  • Plankonvex contra Fresnel

    • skyper
    • 3. Januar 2005 um 02:15

    http://www.theater-licht.ch/kurs.htm

  • Und weiter...

    • skyper
    • 3. Januar 2005 um 00:01

    Überlege es Dir SEHR gut, ein Studium hinzuschmeißen, um eine Job in der VT zu machen. Entweder es ist genau Dein Ding, oder laß es im eigenen Interesse bleiben.
    Ein guter Tech zu sein (und damit auch regelmäßig genügend Kohle in Rechnung stellen zu können) benötigt neben jahrelanger Erfahrung auch eine Menge Verzicht auf Privatleben sowie einen gesunden Schlafrhytmus. Dein Körper mag jetzt noch alles ziemlich entspannt wegstecken, aber warte noch zehn Jahre... Entweder Du hast es bis dahin halbwegs zu etwas gebracht, oder Du wirst Dich vielleicht an mich erinnern.

    Karriere - naja, klingt ganz nett. Aber: professionell schreibt man mit einem "f". (gibt da ja noch die EDIT-Funktion rechts oben...)
    Wenn Dein Herz wirklich ander Materie hängt, mache lieber eine Ausbildung zur Fachkraft bzw. das Studium bei einer echt großen Firma, dann hast Du bei entsprechendem Engagement die Chance, tatsächlich was zu lernen. Alles andere ist irgendwie halbherzig. Und: E-Technik Studium und nebenbei "professionell" - es ist ein verdammt schmaler Grat zwischen Erfolg und viel vergeudeter Zeit.
    Außerdem: Professionell heißt, ich mache den Elektriker zur Schnecke, wenn mit dem Strom was nicht paßt. Bevor Du deshalb ein Studium anfängst, nimm lieber mal ein par Stunden Nachhilfe bei jemandem, der sich fachspezifisch auskennt. Ob Du als fertiger Dipl-Ing nämlich tatsächlich in der VA-Branche selber klemmen darfst, stelle ich stark in Frage.

    Ich drücke Dir die Daumen, Du wirst schon Deinen Weg finden!

  • sinnvollste Beamer-Befestigung ???

    • skyper
    • 2. Januar 2005 um 23:44

    1.) es gibt Hersteller, die amtliche Halterungen für Beamer bauen, da muß nicht irgendein gebastel anden Start. Leider sind die entsprechenden Leute noch im Urlaub, die sich bei uns um derartige Installationen kümmern. Vielleicht schaffe ich es mich daran zu erinnern, und frage zu gegebener Zeit nach

    2.) Wie hast Du Dir das mit dem Winkel vorgestellt? Wenn Du kein allzugroßes Trapez produzieren möchtest, muß die Oberkante Beamer auch ca. auf Oberkante Bild sitzen. Alles andere ist nicht wirklich schön. Dann hängt Dir aber zumindest dem Foto nach der Beamer schon unterhalb der Lampen - ob das im Sinne des Erfinders ist?

    Geht aus dem Foto nicht wirklich hervor, ob es nicht besser wäre, das Gerät einfach auf einen Projektionstisch zu stellen. Von Oben wird ziemlich sicher auf eine Spezialanfertigung des örtlichen Schweißereibetriebes hinauslaufen.
    Und bitte nicht für "wiegt eh fast nix" anfertigen lassen...
    Außerdem bekommst Du so u.U. eine ziemliche Kabelstrecke zusammen, da wird evtl. auch noch ein Booster fällig sein, damit außer Schneesturm noch genügend ankommt.

    3.) Für die 6-er-Bar gilt sinngemäß das gleiche: einerseits wirst Du ewig abhängen müsen, damit Du die "Bühne" halbwegsgeleuchtet bekommst, und nicht die hintere Reihe des Chores ab dem Bauchnabel in der Dunkelheit verschwindet. Andererseits wird auch hier eine amtliche Aufhängung nötig sein. Mit "dezent" wird aus dem Projekt wohl definitiv nix werden.

  • Stromverbrauch für kleines Festival schätzen

    • skyper
    • 1. Januar 2005 um 17:50

    Grober Überschlag:

    20 Stunden Show a`35kW Durchschnittsleistung = 700kWh
    10 Stunden Proben, Schnichschnack, Programmieren = 100 kWh

    Catering: = Vollast x Bewirtungsdauer. Weder der Kollege mit dem Dönergrill noch die mit den Pizzaöfen werden da den anonymen Energiesparer an den Tag legen...
    Kühlwägen+Kühlschränke brauchen im Schnitt vermutlich zusammen keine 5kW, mußt dafür aber Tag + Nacht durchgehend rechnen!
    Lichterketten + Standbeleuchtungen + Klowagen etc. sind sicher auch noch mal 3-5kW a`20 Stunden.

    Also reine Technik geschätzte knappe MWh.
    Catering etc. nochmal grob 20 x 25kW = ebenfalls eine MWh.

    Du wirst also so grob über den Daumen 2 MWh veranschlagen müssen. Vielleicht liege ich auch um +/- 30% daneben, aber dürfte ungefähr hinkommen.

  • Traverse auf Stativ ober Lift

    • skyper
    • 30. Dezember 2004 um 17:47

    Hmmmm, drei Threads unter Deinem steht gerade wörtlich: "Traversenlift VMB TE-03 mit 3 Auslegern."
    Da wird seit vorgestern wieder heftig diskutiert.
    Augen auf beim Eierlauf, oder mal die Suchmaschine befragen...

  • Zuverlässigkeit von Digitalpulten

    • skyper
    • 30. Dezember 2004 um 17:21

    Seid getröstet Leute, beim Licht ist es nicht viel anders...

    Habe kürzlich auch miterleben müssen, wie ein Kollege seine komplett programmierte Show über einen falschen Tastendruck in den Untiefen seiner Hog III versenkt hat. Erst nach acht Stunden, ungezählten Telefonaten und viel Ahnung von der Materie war das Zeug dann doch irgendwie wieder aufzufinden. Und dabei wäre es vermutlich für den Programmierer sooo leicht gewesen, eine einfach Abfrage nach einem Statusbit in der Software unterzubekommen.

    Wie gesagt, ist nicht nur beim Ton so, dass immer mehr an immer weniger hängt.

    Grüße und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr!

  • Kragarm saven?

    • skyper
    • 29. Dezember 2004 um 22:52

    Um neben den Glückwünschen auch noch ein wenig Konstruktives beizutragen:

    grundsätzlich immer in der Truss safen, dabei den Safety so kurz halten, daß im Zweifelsfall keine 20cm freier Fall für die Lampe möglich sind. Super-schnieke, aber eigentlich nie gesehen die Schelle am Ende der Pipe, da kann nix drüberrutschen. Habe aber in der geschilderten Anwendung noch nie eine Schelle brechen sehen, zumal ja bei Montage mit Schelle vorne und hinten eigentlich keine große Zugbelastungen mehr auftreten. (Kräfte werden ja auf beide Schellen sehr gut verteilt - vorne Moment, hinten Zugbelastung, wobei die vordere Schelle davon auch noch einiges übernimmt.

    Wie schon von vsvo82 erwähnt, das Moment ist dabei wichtiger - vor allem da oft einfach die Truss schief gepickt, und dann eben asymmetrisch aufgelastet. wird. (dann werden die Spansets nämlich plötzlich sehr ungleich belastet...)
    [Bei grobem Unfug ist evtl. sogar noch die Querbelastung der Truss zu rechnen (Knickfall) ]

  • Welche Hybrid Console für den Verleih?

    • skyper
    • 28. Dezember 2004 um 18:16

    Um mich dem Vorredner anzuschließen: Das Licon (zumindest die Wackelseite davon) kann jeder bedienen, der auch nur vor zehn Jahren mal einen Scanco in den Fingern hatte. Kann ein paar Sachen, die gerade für den Zappel-Wackel-Funzel-Einsatz ganz nett sind, also paar programmierte Moves (Welle, Circle etc) und einen Chase-Generator.
    Die Glühlichtseite ist jetzt nicht gerade die Wucht in Dosen, aber funzt zur Not.
    Ansonsten: Pult schlägt sich recht wacker im Dauereinsatz. Außer selten mal ein Encoder oder Poti kenne ich keine echten Ausfälle. Früher gab es mal Tische, die vor dem Lackieren nicht sauber entfettet wurden, dann löste sich halt der Lack stellenweise ab. Sooo gut ist der Tisch sicher nicht, aber im Preis-Leistungsverhältnis ist er eben sehr weit vorne, und inzwischen ziemlich verbreitet.
    Vermutlich wirst Du damit im Dry-Hire bzw. bei Fremdlichtlern noch eher ein paar Punkte einheimsen, als mit der Zero-Kiste (unabhängig wie gut das Teil ist).
    Ähnliches gilt für LSC Maxim mit Wackel-Unit: vermutlich ein geiles Teil, aber wertlos, wenn man es nicht vermietet bzw. dem Kollegen erklärt bekommt...

  • Zero88 Rack6 DMX vs. ARENA 602D

    • skyper
    • 25. Dezember 2004 um 20:58

    LeereDose

    Sind dann schon Produktionen, wo auch der Ton mit großen roten Steckverbindern aus den gleichen Hallenverteilungen versorgt wird, also zwangsweise auf den selben Phasen liegt...

    Ich will hier natürlich nicht endgültig darauf festgenagelt werden, dass die Dimmer in keinem Fall Brumm im Ton verursachen können. Es hat sich aber über die Jahre gezeigt, daß Dimmer anderer Hersteller wesentlich öfter und massiver Probleme verursachen (vor allem in dieser Preisklasse). Vielleicht ist ein Alex von Transtechnik nochmal eine Liga besser, aber dafür auch ein vielfaches teurer.

    Bei den Schmelzsicherungen brauchst Du eigentlich keine Bedenken zu haben. Ein komplettes Four-Light, also 4x DWE 650Watt sind auch mit flinken Sicherungen machbar, Preheat halt nicht vergessen.
    Einfach eine Ersatzpackung Sicherungen mit ins Case, und fertig.


    anderl:
    Sind die Ultralites immer noch so völlig beschi*en zu servicen? Kenne noch die alten 12-Kanaligen D1225 mit den Drepoties, und da war ein Platinenfehler gleich einer Komplettzerlegung bzw. einer Verschrottung zu werten. Das Ding wird anscheinend Stück für Stück zusammengesetzt, und schritthaltend mitverdrahtet. Damit will ich nicht sagen, dass die Dinger nicht taugen würden, aber wenn mal was kaputt geht, ist erst mal Ende Gelände...

    Schaut Euch mal die Innenansicht des Arenas auf der Homepage an, dann wißt Ihr, was ich mit genial Servicefreundlich meine... Die "kleinen" grünen Teile sind übrigens die Drosselspulen, da kann in dieser Liga sicher erst mal nix anderes mit...

  • Design Hauptverteiler

    • skyper
    • 25. Dezember 2004 um 16:29

    Vorteil ist auch, daß man Neozeds Phasenweise einzeln wechseln kann, bei NHs muß der komplette Abgang totgelegt werden. Kann manchmal besser sein...

  • Wo Molton bedrucken lassen??? UV-Schrift

    • skyper
    • 25. Dezember 2004 um 14:54

    War auch nicht böse gemeint, war einfach zu verlockend....

    Grüße und weiterhin schöne Feiertage!

  • lautsprecherkühlung

    • skyper
    • 25. Dezember 2004 um 14:49

    Na ja, so einfach ist das ganze auch nicht.

    a) es gibt durchaus konstruktionen, wo man den Speaker mit dem Magneten nach außen montiert, z.B. in horngeladenen Bandpässen, -> bei KS CW218
    b) Es gibt Konstruktionen, bei denen man gezielt mittels Bassreflexöffnungen den Magneten zu kühlen versucht, z.B. bei K&F Access B5
    c) Man kann den Magneten mittels Kühlrippn auf ein besseres Thermomanagement hin optimieren, z.B. sind FANE-Magneten mit gerippter Oberfläche -> mehr Kühlung durch Konvektion möglich
    d) Man kann die Magneten aktiv kühlen, z.B. mittels Lüftern -> Stage Accompany Bändchen, oder Community Air-Force
    e) Nexo hat früher auf die Mitteltöner im Touring-System Kühlkörper aufgeklebt, um die Wärmeabfuhr zu verbessern
    f) im AD Neocraft und JBL HLA sind die Treiber teils so konstruiert, daß sie aus dem Gehäuse ragen, und damit nicht durch Hitzestau im Gehäuse zusätzlich aufgeheizt werden
    g) die Firma LogicSystem ( http://www.logic-system.co.uk ) baut teilweise Direktstrahler in Push-pull-Anordnung, ebenso z.B. beim B3 von Dynacord. Genau genommen kann man mit diesem minimalst-Aufwändigen Trick eine größere Mange an unharmonischen Verzerrungen eliminieren, die konstruktionsbedingt durch das Chassis selbst entstehen. Die verbesserte Hitzeabfuhr ist da sicher ein erfreulicher Nebeneffekt
    h) Im K2-Top von ACS ist sogar der "Mittel"-töner mit dem Magneten nach außen montiert. So schlecht kann das Teil den Stimmen im Forum nach nicht sein, trotz dem vermeintlichen "Konstruktionsfehler" - Gruß an die "Experten"!

    Die Nummer mit der Wärme ist tatsächlich im Grenzbereich deutlich erfassbar, die sogenannte Power-Compression, also Wirkungsgradveruste durch thermische Erscheinungen, können durchaus 3dB Maximalpegel kosten. Dies wird gerne in den Datenblättern mal verschwiegen.

    Aber: die Kalkulation von Betriebsstunden, die ein Speaker bis zum Exitus mitspielt, halte ich schon für etwas seltsam... Das Material soll doch noch ein paar (hundert) Shows lange Geld verdienen?

  • Neigungs-Wasserwaage für Line-Array

    • skyper
    • 25. Dezember 2004 um 14:27

    Leider habe ich derartige Neigungswinkelmesser in den Bumärkten nicht gefunden.
    Habe mich daher für eine digitale Wasserwaage entschieden. Hat auch für Installationsarbeiten etc. den Vorteil, daß Du einen Signalton für die Waagerechte aktivieren kannst, gerade bei der Installation größerer Objekte wie Motorleinwänden etc. sehr sinnvoll, dann kann man so ein Ding auch alleine ausrichten.
    Als Tip: Das Elektronikmodul ist in allen das geiche, aber die Waage von Bosch ist deutlich billiger als die anderen Produkte, zumindest den Listenpreisen nach.

    frohes Fest!

  • Zero88 Rack6 DMX vs. ARENA 602D

    • skyper
    • 24. Dezember 2004 um 22:08

    Kenne zwar nur die Arens so richtig, gebe aber daher gerne mein Wissen über die Teile weiter:


    + Sehr gutes EMV-Verhalten/nie Probleme mit Brumm gehabt, da braten andere Packs gerne mal böse in den Ton mit rein...
    + Telefonseelsorge direkt beim "Papa" der Geräte, mußt aber ein wenig Zeit einplanen...
    + Schmelzsicherungen gerade bei hoher Belastung und Umgebungstemperatur weniger "nervös" als Automaten (im A/B-Vergleich Camco vs Arena schmerzliche Erfahrungen machen müssen...)
    + Triacs sehr einfach zu wechseln
    + hat drei Netzteile für die Steuerelektronik + Lüfter, geht also auch dann noch, wenn einzelne Phasen ausfallen

    - wenn Du 10A F-Sicherungen nimmst, überlebt die Platine jeden "Unfall", bei trägen Sicherungen kann schon mal die Platine partiell wegfackeln
    - Sicherungshalter brechen ab, wenn Grobmotoriker den Casedeckel mit Gewalt danebensetzen
    - Leiterbahnen auf der Hauptplatine brechen gelegentlich mal. Bekommt ein fähiger Werkstattmann aber problemlos wieder hin

    Die 602 haben im Gegensatz zu den 1202 nur zwei Lüfter, die quer durch das Gehäuse blasen. Sind aber schön klein, und daher erträglich leise im Vergleich zu anderen Miefquirlen.

    Bilde mir ein, die Zero-Dimmer schon mal in einem Thread hier oder bei den Schweizern gesehen zu haben, würde aus dem Bauch heraus in jedem Fall zu den Arenas raten. (habe die Teile schon seit einigen Jahren in größerer Anzahl in den Fingern, und nur einmal einen toten Prozessor gehabt, sonst nur Kleinigkeiten)


    frohes Fest!

  • Wo Molton bedrucken lassen??? UV-Schrift

    • skyper
    • 24. Dezember 2004 um 15:55

    sorry für OT, aber
    @ Carm - Du hast Dir dann einen Duden gewünscht??:D

    Vielleicht nochmal über die Groß- und Kleinschreibung nachdenken, und auch mal auf die Suche gehen, wie viele "l" in Molton tatsächlich nötig sind...

    Zurück zum Thema:
    a) es gab mal einen Thread über das Besticken von Arbeitskleidung - da mal nachschauen, ich glaube "Setwear" war mit im Gespräch
    b) eventuell hilft man Dir auch bei Tüchler weiter. Vertrieb in D über http://www.hoac.de

    Frohe Weihnachten!

  • Leiterplattenhersteller

    • skyper
    • 24. Dezember 2004 um 14:04

    http://www.pcb-pool.de , Firma heißt BETA-Layout

    Bisher sehr gute Erfahrungen, auch aus Bekanntenkreis (Chefentwickler Elektronik in einer ziemlich großen Firma, die lassen Prototypen auch da fertigen).
    Wenn Du mit Eagle arbeitest, gibt es extra eigene DRU-Dateien zum runteladen, dann kannst Du die Leiterplatte genau nach Herstellerkriterien testen lassen (besser als die von EAGLE).
    Lieferzeit ca. 8 Werktage bei ein/zweilagig, ca. 12 Tage bei vierlagigen Prototypen.
    Kosten sind. ca. 40 EUR für eine Europaplatine ein/zweiseitig, nimmt sich preislich nix. Mini-Platinen sind auch kein Problem, wird nach Fläche abgerechnet, mindestens aber 1dm².

    Wenn Fragen zu Eagle, dann gerne per Mail oder PN.

    frohes Fest!

  • Leiterplattenhersteller

    • skyper
    • 24. Dezember 2004 um 14:04

    http://www.pcb-pool.de , Firma heißt BETA-Layout

    Bisher sehr gute Erfahrungen, auch aus Bekanntenkreis (Chefentwickler Elektronik in einer ziemlich großen Firma, die lassen Prototypen auch da fertigen).
    Wenn Du mit Eagle arbeitest, gibt es extra eigene DRU-Dateien zum runteladen, dann kannst Du die Leiterplatte genau nach Herstellerkriterien testen lassen (besser als die von EAGLE).
    Lieferzeit ca. 8 Werktage bei ein/zweilagig, ca. 12 Tage bei vierlagigen Prototypen.
    Kosten sind. ca. 40 EUR für eine Europaplatine ein/zweiseitig, nimmt sich preislich nix. Mini-Platinen sind auch kein Problem, wird nach Fläche abgerechnet, mindestens aber 1dm².

    Wenn Fragen zu Eagle, dann gerne per Mail oder PN.

    frohes Fest!

  • was ist der unterschied zwischen 5pol xrl- und 3pol xrlkabel

    • skyper
    • 24. Dezember 2004 um 12:08

    Laut ANSI sind für DMX 5-polige Stecker vorgeschrieben.
    Wie von Jeremy erwähnt, waren die letzten zwei Adern für Rückmeldungen bestimmt, die aber nie gekommen sind. Nachdem DMX ein Standard von 1990 ist, bleibt fraglich, ob da nochmal eine Norm zum Updaten gemacht wird. (DMX 2000 war eine Zeit lang im Gespräch, hat sich aber nicht wirklich was ergeben). Inzwischen hat die Computertechnologie mit LAN/CAT ziemlich brachial Einzug gehalten, und jeder kocht so seine eigene Suppe
    (z.B. MA, FlyingPig, Artistic License, Robe...)

    Von den Pinbelegungen her sind 3- und 5-polige Kabel identisch (1 Masse, 2 Signal-, 3 Signal+). Allerdings gibt es Pult-Hersteller, die auf den letzten beiden Pins bei fünfpol eine weitere DMX-Line "verstecken", bei einigen Avolites Konsolen zum Beispiel. Da kann man dann zwei getrennte Lines über ein einzelnes voll belegtes Kabel schicken.
    Da dreipolige Kabel eben praktischer in der Anwendung sind, haben einige Lampen inzwischen beide Systeme integriert (z.B. Robe 1200er, Martin Mac 550/2000 etc).
    Kenne sowohl Firmen mit ausschließlich 5-pol, ausschließlich 3-pol oder auch Mischvarianten, z.B. 5-pol für Dimmer, 3pol für Wackellampen.

    Wird wohl immer ein Kuddelmuddel bleiben, auch wenn die USIT-Norm eindeutig ist. Näheres auch mal unter http://www.soundlight.de erforschen.

    Frohes Fest!

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