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Beiträge von skyper

  • was ist der unterschied zwischen 5pol xrl- und 3pol xrlkabel

    • skyper
    • 24. Dezember 2004 um 12:08

    Laut ANSI sind für DMX 5-polige Stecker vorgeschrieben.
    Wie von Jeremy erwähnt, waren die letzten zwei Adern für Rückmeldungen bestimmt, die aber nie gekommen sind. Nachdem DMX ein Standard von 1990 ist, bleibt fraglich, ob da nochmal eine Norm zum Updaten gemacht wird. (DMX 2000 war eine Zeit lang im Gespräch, hat sich aber nicht wirklich was ergeben). Inzwischen hat die Computertechnologie mit LAN/CAT ziemlich brachial Einzug gehalten, und jeder kocht so seine eigene Suppe
    (z.B. MA, FlyingPig, Artistic License, Robe...)

    Von den Pinbelegungen her sind 3- und 5-polige Kabel identisch (1 Masse, 2 Signal-, 3 Signal+). Allerdings gibt es Pult-Hersteller, die auf den letzten beiden Pins bei fünfpol eine weitere DMX-Line "verstecken", bei einigen Avolites Konsolen zum Beispiel. Da kann man dann zwei getrennte Lines über ein einzelnes voll belegtes Kabel schicken.
    Da dreipolige Kabel eben praktischer in der Anwendung sind, haben einige Lampen inzwischen beide Systeme integriert (z.B. Robe 1200er, Martin Mac 550/2000 etc).
    Kenne sowohl Firmen mit ausschließlich 5-pol, ausschließlich 3-pol oder auch Mischvarianten, z.B. 5-pol für Dimmer, 3pol für Wackellampen.

    Wird wohl immer ein Kuddelmuddel bleiben, auch wenn die USIT-Norm eindeutig ist. Näheres auch mal unter http://www.soundlight.de erforschen.

    Frohes Fest!

  • Frohe Weihnachten! :D

    • skyper
    • 24. Dezember 2004 um 11:56

    Netter Kollege, der sich als 70er DJ verdingt hat ca. 200(!) Mini-Spiegelkugeln an seinem Weihnachtsbaum... What a great gefunkel...

    Frohes Fest.

  • Frohe Weihnachten! :D

    • skyper
    • 24. Dezember 2004 um 11:56

    Netter Kollege, der sich als 70er DJ verdingt hat ca. 200(!) Mini-Spiegelkugeln an seinem Weihnachtsbaum... What a great gefunkel...

    Frohes Fest.

  • frequenzweiche grundlagen, empfehlungen, bücher...

    • skyper
    • 24. Dezember 2004 um 11:54

    Schau Dir mal folgedes Buch an:

    Lautsprecher Handbuch
    Berndt Stark
    Pflaum Verlag München
    ISBN 3-7905-0696-6

    Frequenzweichen sind zwar nur ein Teilgebiet, aber recht gut erklärt.
    Ansonsten steht viel nützliches drin, ist aber wie alle anderen Bücher auch nicht mehr ganz zeitgemäß. (z.B. ARLS, Bandpässe und sonstige Sonderformen werden recht stiefmüterlich behandelt). Falls es nur ums rechnen/simulieren geht helfen Dir wie bei K.Audio erwähnt sicher die Selbstbaulinks weiter.

    Frohe Weihnachten!

  • frequenzweiche grundlagen, empfehlungen, bücher...

    • skyper
    • 24. Dezember 2004 um 11:54

    Schau Dir mal folgedes Buch an:

    Lautsprecher Handbuch
    Berndt Stark
    Pflaum Verlag München
    ISBN 3-7905-0696-6

    Frequenzweichen sind zwar nur ein Teilgebiet, aber recht gut erklärt.
    Ansonsten steht viel nützliches drin, ist aber wie alle anderen Bücher auch nicht mehr ganz zeitgemäß. (z.B. ARLS, Bandpässe und sonstige Sonderformen werden recht stiefmüterlich behandelt). Falls es nur ums rechnen/simulieren geht helfen Dir wie bei K.Audio erwähnt sicher die Selbstbaulinks weiter.

    Frohe Weihnachten!

  • Martin Robocolor III über MA Lightcommander 12/2

    • skyper
    • 24. Dezember 2004 um 11:39

    Bis ca. 1997 hat Martin seine Lampen mit einem gedrehten DMX-Anschluß ausgeliefert. Bastel Dir doch zwischen LC und erster Lampe eine Phasendreher (also Pin 2 und 3 getauscht), und versuche es nochmal. Wenn es dann funzt, liegt es bei gerade mal 4 Lampen nahe, alle Geräte aufzuschrauben und umzulöten.
    (Dann brauchst Du allerdings wieder einen Adapter, wenn Du das zeug mit (alten) Martin-Controllern wie z.B. 3216 oder 1608 betrieben willst, scheint in Deinem Fall aber nicht die Anwendung zu sein?)


    Frohes Fest!

  • PA auf Höhe bekommen

    • skyper
    • 23. Dezember 2004 um 01:12

    Sorry für OT, aber: klasse, was man alles aus einem alten 12m Truss-Kreis basteln kann...

    Und wieder ernsthaft: sind das K&F MHs + Limmer, oder liege ich da völlig daneben?
    ( Falls die Optik nicht täuscht wären evtl. ein paar Spanngurte ganz sinnvoll, sonst liegen die Boxen evtl. auch irgendwann daneben...)

    Hübsche Schreinerarbeit! Frontdeckel = Rollbrett und hinten Klappe, oder wie ist das ganze gelöst, damit das als Transportbox funktioniert?

  • Steckverbinder

    • skyper
    • 22. Dezember 2004 um 00:42

    Gib doch mal bitte bekannt, was ein "Wake on LAN" Stecker ist... vielleicht erleichtert das die Sache ein wenig.

    (Noch aus der Schule weiß ich, wenn einer eine Frage stellt, haben sie ca. fünfundzwanzig andere in der Klassse auch noch...)

  • Steckverbinder

    • skyper
    • 22. Dezember 2004 um 00:42

    Gib doch mal bitte bekannt, was ein "Wake on LAN" Stecker ist... vielleicht erleichtert das die Sache ein wenig.

    (Noch aus der Schule weiß ich, wenn einer eine Frage stellt, haben sie ca. fünfundzwanzig andere in der Klassse auch noch...)

  • HILFE verschiedene Watt Angaben bei Eminence Delta 15LF!

    • skyper
    • 22. Dezember 2004 um 00:36

    Glaube was Du willst... Die Speaker sind vermutlich gleich geblieben. Schau doch mal, ob Thiele/Small sich geändert hat - wenn nicht, dann wohl auch Spule und Antrieb nicht. Habe früher auch welche aus verschiedenen "Vermarktungszyklen" verbastelt, der Zuwachs an Belastbarkeit hatte zumindest von 300 auf 400Watt nix mit technischen Änderungen zu tun.

    Habe die Teile mit mindestens einem halben kW je Chassis angefahren, und keinen Ärger gehabt. Du wirst eh nie mit einer genauen Wattjonglage hinkommen, ein paar 20% hin oder her sind da eher egal. Im Pro-Bereich ist es durchus üblich, locker mit einem kW Amp in einen 15"/2" reinzublasen, der im Katalog vielleicht mit 400Watt angegeben ist.
    Wenn`s zerrt(Box) oder clippt(Amp) ist eben Ende. Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen, welcher Moni-Tec es wie laut hinkriegt...

  • HILFE verschiedene Watt Angaben bei Eminence Delta 15LF!

    • skyper
    • 22. Dezember 2004 um 00:36

    Glaube was Du willst... Die Speaker sind vermutlich gleich geblieben. Schau doch mal, ob Thiele/Small sich geändert hat - wenn nicht, dann wohl auch Spule und Antrieb nicht. Habe früher auch welche aus verschiedenen "Vermarktungszyklen" verbastelt, der Zuwachs an Belastbarkeit hatte zumindest von 300 auf 400Watt nix mit technischen Änderungen zu tun.

    Habe die Teile mit mindestens einem halben kW je Chassis angefahren, und keinen Ärger gehabt. Du wirst eh nie mit einer genauen Wattjonglage hinkommen, ein paar 20% hin oder her sind da eher egal. Im Pro-Bereich ist es durchus üblich, locker mit einem kW Amp in einen 15"/2" reinzublasen, der im Katalog vielleicht mit 400Watt angegeben ist.
    Wenn`s zerrt(Box) oder clippt(Amp) ist eben Ende. Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen, welcher Moni-Tec es wie laut hinkriegt...

  • suche threat Socapex

    • skyper
    • 22. Dezember 2004 um 00:23

    Nö, lagst goldrichtig, gibt tatsächlich (mindestens) die beiden.
    Eine scheint eher für Theater/VAs zu sein, die andere für Film und Fernsehen.
    Ob es aber signifikante Unterschiede gibt entzieht sich dank abartiger Preispolitik seitens VDE bzw. Beuth-Verlag leider meiner Kenntnis.

  • Wer hat Bilder von PA´s aus den 60er und 70er Jahren ????

    • skyper
    • 21. Dezember 2004 um 19:45

    treibsand:

    guxt Du: http://dead.net/cavenweb/deadfile/newsletter19soundrap.html

  • Wer hat Bilder von PA´s aus den 60er und 70er Jahren ????

    • skyper
    • 21. Dezember 2004 um 19:45

    treibsand:

    guxt Du: http://dead.net/cavenweb/deadfile/newsletter19soundrap.html

  • JBL welches Modell

    • skyper
    • 20. Dezember 2004 um 20:30

    Gerne geschehen.
    War ja eine klare Fragestellung, und nicht ein "ich such den besten Einsteigeramp für meine Conrad Tröten"-Thread...

  • suche threat Socapex

    • skyper
    • 20. Dezember 2004 um 20:27

    alternativ DIN 15565 Teil 8, Multicoresysteme in Film- und Fernsehproduktionsstätten mal versuchen.

    Ich weiß, ist außer in der Bibliothek bzw. bei wenigen Firmen so gut wie nirgends einzusehen, VDE und Beuth-Verlag sei dank...

  • Blöde Frage: Rund oder T-Bar

    • skyper
    • 20. Dezember 2004 um 20:17

    Jein, kommt darauf an.

    Rechteckbars mit Steckdosen sind vom elektrischen her ideal. Lampe im Eimer -> Topf abstecken, und safe sein beim LM tauschen. Dafür zum senkrecht bzw. stehend auf der Truss montierten Einsatz nicht so schön, vor allem mit C-Haken. Klarer Siegen bei der Verkabelung: viel Platz im Inneren, und keine Crimpverbinder nötig, wie bei fester Verkabelung.
    Außerdem kann man notfalls Kanäle patchen bzw. andere Lampen mitanschließen. Jaja, ist nicht schön, aber manchmal nicht anders möglich...

    Häufig haben Rundbars die Hartings an den Enden, die Rechteckbars in der Mitte, ist eben Frage der Anwendung, ob eher auf Stativ oder Truss.

    Rundbars gibt es in verschiedenen Ausführungen. Häufigste bisher, da auch billigste, war mit fester Verkabelung.
    Nachteile:
    - Zugentlastungen reißen irgendwann aus
    - Keine Möglichkeit, Lampe beim LM-Wechsel separat abzustecken - mußt immer nach dem Harting krabbeln
    - Töpfe wechseln ist nervig und fummelig, ebensolches für den Tausch der sehr empfindlichen Silikonkabel.

    Nächster Schritt: Lütec-Rundrohr-Bars mit aufgesetzten Schuko-Klappsteckdosen. Eierlegende Wollmilchsau, aber vermutlich teuer.
    Ansonsten müßten inzwischen auch Bars mit Powercon im Umlauf sein, sicher ein vernünftiger Kompromiß, auch wenn beim Kannen tauschen wieder ein Stecker ummontiert werden muß.

  • suche threat Socapex

    • skyper
    • 20. Dezember 2004 um 18:58

    buzz:

    Als Hinweis / Ergänzung: Es gibt inzwischen von LK Connectors/Link eine Stage Serie, die wie folgt abgeändert/ausgestattet ist:

    - Ein Zwischenstück, mit dem das Gehäuse geerdet werden kann
    - hervorstehende Kontakte für die sechs(sieben) Schutzleiterkontakte (First mate/Last brake...)
    - "grounding-rings", die eine leitende Verbindung aller Schutzkontakte untereinander herstellen, und einfach von hinten auf die Kontakte aufgesetzt werden können. Damit bleibt die Erdung sogar erhalten, wenn einzelne Schukos im Kabel brechen/abreißen sollten.
    => schon in der Hand gehabt, und restlos begeistert...

    im Web: http://www.linkitaly.com:8080/public/jsp/frameset.jsp

    Grüße aus Nürnberg!

  • Eigene Gobos anfertigen lassen?

    • skyper
    • 19. Dezember 2004 um 19:59

    http://www.rst-cutdesign.de
    http://www.derksen.de (nur Glasgobos)
    http://www.kroul.de

    Preise leider keine Ahnung, aber 50 Öre aufwärts klingen realistisch

  • JBL welches Modell

    • skyper
    • 19. Dezember 2004 um 16:19

    Unter Vorbehalt ja...

    "Genaue" Daten habe ich auch nicht, aber sieht rein Datentechnisch ganz gut aus:

    Empfindlichkeit 99/108/114 dB/m
    Belastbarkeit 800/250/75 Watt (Rosa Rauschen)
    Abstrahl 60x50 bzw. 60x100

    Unterschiede:
    Abmessungen: 614x1187x571mm
    Gewicht: 84,1 Kg.

    Habe leider keine Angaben, welche Speaker verbaut wurden. Sieht aber irgendwie vergleichbar aus (eben ein wenig am Gehäuse herumgefeilt...). Frage ist, wo die 10 Kg Gewichtsersparnis herkommen bei ähnlichen Abmessungen. Ganz evtl. wurden ja neuere Magnetmaterialien verbaut, vieleicht aber auch einfach nur das Gehäuse weniger massiv versteift, weis aber auch nix genaueres.

    Hoffe ein wenig geholfen zu haben. Sonst wende Dich doch mal an AudioPro, die wissen vermutlich mehr

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