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  2. skyper

Beiträge von skyper

  • Flugbügel lagern & transportieren

    • skyper
    • 5. Oktober 2024 um 20:56

    Zwei Sperrholzplatten und drei Holzleiste sollten ja nicht das Problem sein um sich so eine hölzerne Einkaufstasche zu schnitzen.

    + + +

    Bisschen um die Ecke gedacht könnte auch so ein Sichtlagerkasten funktionieren:

    Sichtlagerkästen im Euroformat SK SK L 64/17 | AUER Packaging

    Dazu ein Deckel, den Du umlaufend anbohrst und mit Kabelbindern an die Box fixierst.
    https://www.auer-packaging.com/de/de/Auflaged…lter/DE-64.html


    Das fertige Konstrukt stellst Du dann auf die Hinterkante, so dass der Schlitz oben ist. Dann ist es auch wurscht wenn der Flugbügel 2cm übersteht.

  • Flugbügel lagern & transportieren

    • skyper
    • 5. Oktober 2024 um 16:59

    Die Franzosen hatten irgendwann mal eine Art "Case light" oder "Tragetasche heavy" aus Schaumplatten für Flachmaterieal wie Displays etc.

    Auf der Homepage findet man das noch unter inventions 2013 als "Open U", auf der Seite selber hab ich dazu gerade auf die schnelle nichts mehr gefunden. Die scheinen aber allgemein recht pfiffig zu sein was Sondereintwicklungen betrifft

    Our innovations

  • Gehörschutz beim Traversenbau

    • skyper
    • 5. Oktober 2024 um 08:11

    Dann mach von mir aus einen Streifen Gaffa auf den Piezo, aber nicht pauschal abklemmen.

  • Gehörschutz beim Traversenbau

    • skyper
    • 5. Oktober 2024 um 02:00
    Zitat von julian knödler

    Aber man kann die Piepse am Morgen ja auch abklemmen. Ist das erste was ich auf ner neuen Baustelle mache.

    Oida...

  • Flugbügel lagern & transportieren

    • skyper
    • 4. Oktober 2024 um 08:57

    Evtl mal nach Instrumententaschen suchen, bzw Taschen für Pedalboards.

    Oder K&M 11450.

    Die haben zwar jeweils keine Innenfächer, aber Du konntest zusätzliche Schutzhüllen in einer Änderungsschneiderei auch aus Molton nähen lassen, das sollte nicht die Welt kosten.

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • skyper
    • 4. Oktober 2024 um 01:10

    Nnoch besser EInzelsicherungen je Phase und separate RCD - dann kann man systematisch auf Fehlersuche gehen. (sofern man sich der Diskussion aussetzen will zwecks Drehstromanschlüssen und gebrückter Automaten...)

    Beim RCBO weißt Du erstmal nicht warum der kommt (Fehlerstrom oder Überlast), und auf welcher Phase der Fehler sitzt.
    (sofern keine PE/N Brücke Ausgangsseitig vorliegt - angeschmurgeltes Kabel und das interne Fangseil der PAR-Kannen-Abdeckungen war früher ein beliebter Fehler, der einen auch ohne RCBO gut beschäftigen konnte...)

  • Licht-Technik Vertriebs GmbH

    • skyper
    • 2. Oktober 2024 um 17:13
    Zitat von julian knödler

    Leider wieder ne typisch dämliche Restlos Auktion. Arri Sun und Ballast werden separat angeboten, die Schaltbaukabel dazu gibt es nur als Gesamtposten 🤦‍♂️

    Die Gibo hol ich mir, und setze mich mit einem Stapel Visitenkarten vor den Laden.

    Jeder der eine blaue Lampen rausträgt bekommt dann eine. Ich helfe ja wo ich kann *finger

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • skyper
    • 2. Oktober 2024 um 09:01

    Weil es mir gerade wieder einfällt, ist aber auch kein Versterben im eigentlichen Sinn - ein Gastronom hat mir mal eine Bierbank-Runge auf ein 63er Kabel gestellt. Leer ging das, irgendwann war die aber so vollgeschlichtet, dass es die Isolierung nicht mehr mitgemacht hat. Da haben wir auch erstmal eine Weile gesucht.

    Auch einmal erlebt - latenter Ausfall eines niegelnagelneuen Showtrucks. Hat ewig gedauert bis wir irgendwann entlang der Zuleitung eine Stahltür entdeckt haben. Die war knapp über dem Boden angeschlagen , und jedes Mal wenn jemand durchgegangen ist, hat es etwas von dem davor verlegten Kabel abgehobelt bis die Deckschickt blank war. Tür auf, kleines Bodenfeuerwerk und das Aggregat hat berechtigterweise abgeschaltet.

    Danach dem neuen Kabel eine Kabelbrücke und etwas Abstand zur Tür spendiert und alles war wieder gut.

    Sonst erinnere ich mich an einen Baustromverteiler, der intern eine lose Klemmstelle hatte, und daher innen die Kabel so langsam ineinander geschmolzen waren.

    Erstaunlicherweise lief der einige Tage ohne Probleme, ist erst am nächsten Tag beim einschalten aufgefallen.

    Seit dem weiss ich das eine 63er Schmelzsicherung wie ein Böller klingt wenn man die auf einen satten Kurzschluss ausschaltet - da rechnet man tatsächlich nicht damit wenn man morgens leicht verstrahlt s ineine Lampen einsichert...

    In Moskau haben uns die örtlichen Rigger (die dort glaub ich Alpinisten heißen) einmal das komplette Messerig unter Strom gesetzt, weil einer ihrer Motoren sich selber das Kabel abgebissen hat - also auch eher selbstgewähltes Leid denn spontanes Materialversagen. Angesichts ihres selbstgehäkelten schaltbaren 24fach Y-Verteilers war das allerdings auch nicht so ganz verwunderlich dass nicht ganz klar war wo gerade was passiert.

    Zugegeben habe ich nie wieder eine kompaktere Motorsteuerung gesehen, das war eine 4(?) HE Büchse mit vorne 24 Kippschaltern, und hinten ebenso vielen unbeschrifteten weißen 16er 4pol Kabelschwänzen.

    Nachdem die Motorkabel ebenfalls nicht beschriftet waren, hat sich das aber gut ins Gesamtensemble eingefügt - mit ausreichend selbstbewusstsein beim Knöppedrücken ging das schon. (Bis auf das eine Kabel mit dem Phasendreher, da schwebte die Lernkurve dann aber deutlich in Aluminium nachgebildet auf dem Stand 8) )

  • Geräteausfall - wie oft passiert es wirklich?

    • skyper
    • 1. Oktober 2024 um 18:10

    Ich hab schon mal vermeintlich den Louvre entfluchtet :)

    Die haben auf verschiedenen Achsen Laser unter der Decke als Rauchmelder.

    Hat man mir aber ebensowenig mitgeteilt, wie auch dass vor der VA mal die Anlage getestet wird.

    Erst wäre ich von der ohrenbetäubenden Notfalldurchsage fast vom Rig in der Haupthalle gekippt, und Stunden später nochmal beinahe am Herzinfarkt gestorben, als der Projektleiter mich in die Geheimnisse der Rauchdetektion eingeweiht hat, und warum man hier keinesfalls klettern darf.

    (Er war zu der Zeit im Hotel, hat das also alles gar nicht mitgeschnitten...) war aber wohl wirklich ein geplanter Test. Ehrenwort!

    + + +

    Zum Thema kaputtgegangen im laufenden Betrieb - ich bin vermutlich auch für den Defekt diverser Deckenlautsprecher in der Krokus Messehalle in Moskau verantwortlich 8)

    Da ging irgendeinen schangeliger Schuko von einer größeren, aber sonst komplett leeren Verteilung hinter unserem Stand weg. Da die 125er Zuleitung irgendwo durchgehäkelt war also das Ding abgesteckt, Kabel entknotet, schön verlegt und wieder angestöpselt. Leider war wohl der schwindsüchtige Schuko die Zuleitung zum Licht in der Ela-Zentrale. Dort saß eine Mutti, deren maßgebliche Aufgabe darin bestand, ihr kleines Pult und das Mikro zu bewachen. War kurz dunkel, sonst aber nix passiert.

    Weil der nette lokale Messebetreiber gerne am Reichtum der dort ausstellenden westeuropäischen Kfz Hersteller partizipieren wollte, wurde der Stromausfall erstmal bis zur kompletten Zerstörung der Verstärkeranlage aufgebauscht... Um die vermeintliche Dramatik der Sachlage zu demonstrieren wurde dann die Anlage stundenlang auf Maximalpegel geprügelt, damit man vielleicht doch irgendwo einen Defekt finden könnte.

    Ich bin mir sicher, jetzt kann man :)

    Mitronic 6fach Vorschalten:

    Die musste man je nach Erhaltungszustand vorsorglich mit einer Dachlatte anknipsen, weil man sonst gelegentlich fürchterlich eine gebrettert bekommen hat. Und wenn zusätzlich zehn Zentimeter Stichflamme aus dem Gerät kamen war klar - die zugehörige Lampe bleibt erstmal aus...

    Die EVGs von Arri und Schiederwerk sind dagegen im Regelfall völlig unspektakulär verstorben.

    Brenner bei Tageslichtleuchten sind gerne mal geplatzt, vor allem wenn sie schon mit zig hunderten Stunden auf der Uhr ohne Umweg über die Werkstatt direkt von der letzten Messe kamen. Dumpfes "Pöff", und dann ist es bestenfalls dunkel, es rieselt kein Glas und der RCD hält. Oder fällt halt. Doof wenn er in der 125er Zuleitung sitzt, aber das ist eben eine Sollbruchstelle.

    (Die mit dem verfügbaren Material leider nicht verleidbar war... Hach wie schön!)

    Pseudo-defekt - beim zugemieteten 400A Baustromverteiler wurde übersehen, dass trotz fünf eingehender Powerlock-Schlönke eine PEN-Brücke montiert war, daher ist der Hallen-RCD auch bei eingestelltem 20 Ampere "Auslösestrom des Todes" regelmäßig gekommen. Zum Glück hat sich jemand wenige Minuten vor Einlass ein Herz genommen, und mal testweise den Kupferriegel aus den Anschlussklemmen ausgebaut - und schon hat alles geklappt.

    Übers Netzwerkkabel bei der Grandma gestolpert, da reißt es dann die komplette Buchse aus dem Gerät, das Patchkabel hat aber tapfer in der Buchse gehalten.

    XL200 mehrfach fröhliches Netzteilsterben auf Tour, dank Doppelpack ohne echten Ausfall, aber reichlich Schwitzflecken beim Tonkollegen.

    Skybeamer mit 4kw HMI Leuchtmittel an Bauerndrehstrom mit drei Phasen ohne Neutralleiter gesteckt. Stinkt, aber leuchtet nicht. OK, wenig verwunderlich. Damals war der Duspol noch nicht so in der Aufbauroutine verankert, und die freiwillige Feuerwehr hatte das Kabel von irgendwoher organisiert...


    Nix passiert, aber sehr spannendes Projekt am Rande des Abgrundes - bei Wetten dass eine Ladung nagelneue Hog3 auf der Show, aber irgendwas war an der Software noch buggy. Ich meine die Pultcrew hat tagelang versucht die Programmierung sicher zu speichern, ging aber irgendwie nicht. Also half nur beten dass der Strom am FOH nie ausgeht. Ging er zum Glück auch nicht.

    Anders als auf einer größeren Messebaustelle, bei der jeden Morgen der komplette temporäre Programmier-FOH mit diversen grandMAs komplett platt war, trotz USV.

    Hat mehrere Tage gedauert, bis man herausgefunden hat das man vor lauter Schickimicki den Staubsaugerstrom für die Reinigungskraft auf dem Stand vergessen hat. Die arme USV am foh hat dann an der 6er Leiste schwer pfeifend dem Staubsauger Energie gespendet, bis sie vor Überlast in den protect ging.

  • Komplett auf Glas mischen 2024

    • skyper
    • 1. Oktober 2024 um 16:59
    Zitat von MiFa1969

    Das wäre doch was für skyper - ein Böxchen das eine Cat-Verbindung auf RJ45-2 Paare, Kopfhörer und Mikro auflöst.

    Das dann auf beiden Seiten und man hat das sauber.

    Keine Sorge, davon liegen ein Paar Dutzend Kabelbäume hier rum, bin nur wie üblich mit dem Marketing "etwas" hinten dran...

    Im Gegensatz zum Mitbewerb hab ich auch einen Jumper auf dem Board, um das Netzwerk massefrei zu machen falls es doch mal Probleme gibt.

    Bilder

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  • Pink Floyd - Alte Technik

    • skyper
    • 1. Oktober 2024 um 16:23
    Zitat von marce

    allein das abgemantelte Kupfer hätte vermutlich mehr gebracht...

    ... und die abgezwickteln XLR-Stecker als Schüttware ("verkaufe 1 Sack Neutrik XLR") dann nochmals das gleiche oben drauf...

    Den Mehrwert hätte ich dann aber mit Arbeit und Entsorgung wieder weitgehend kaputt gemacht...

    Manchmal das Ganze mehr als die Summe seiner Teile. Vielleicht durfen die Kabel irgendwo noch ein paar weitere Spielzeiten erleben, oder wurden zumindest als Meterware in eine Installation verbaut.

    Für mich war es nutzlos, dafür konnte ich die Kabelkisten super brauchen...

  • Pink Floyd - Alte Technik

    • skyper
    • 1. Oktober 2024 um 15:10

    So sehr ich den Wert und Aufwand ordentlicher Handarbeit kenne -
    der Drops ist gelutscht, und es gibt auch kein Geld mehr dafür.

    Ich habe vor zwei Jahren zwei 24er Cores mit 120 Metern Länge und LK85
    aus dem besten Sommercable mit PUR-Mantel, vier Spleißen und zwei 15m Monitor-Abweigen
    (also knapp hundert XLR-Stecker und zwölf LK85 Garnituren) vor internationalem Publikum versteigert, da sind am Ende noch dreihundert Euro drauf geboten worden.
    Ein ernüchternder niedriger einstelliger Prozentsatz des ehemaligen Anschaffungspreises.

    Da bekommt man für eine ordentliche CAT-Trommel fast genauso viel :)

  • Schutzarterhalt CONTRIK cPot/ Han GND bei Outdooranwendungen

    • skyper
    • 27. September 2024 um 14:32

    Der Hersteller der Stecker ist Harting,

    contrik war mal connex, wurde von Neutrik gekauft und baut inzwischen afaik nur noch Stromverteiler.

    Die Sparte mit stageboxen und Analogverkabelung wurde wohl eingestampft.

  • Schutzarterhalt CONTRIK cPot/ Han GND bei Outdooranwendungen

    • skyper
    • 27. September 2024 um 10:07
    Zitat von Felix Z

    Wobei DGUV I Schriften die Verwendung von solchen Geräten im Außenbereich erlauben, sofern man sie vor Witterungseinflüssen schützt.

    DGUV I 215-314

    Da stehen aber explizit nur Scheinwerfer drin,
    keine Mischpulte, Stromverteiler, Orchesterelektronik etc.
    (wobei es zumindest schon mal eine zitierfähige Quelle ist,
    mit der man mit etwas Glück eine Diskussion in die richtige Richtung lenken kann)

    "Scheinwerfer, die aufgrund ihrer Bauweise nicht die erforderliche

    Schutzart haben, dürfen ausnahmsweise dennoch verwendet

    werden, wenn sie bei der Benutzung mit einem geeigneten

    zusätzlichen Schutz (witterungsgeschützte Aufstellung – zum

    Beispiel Schutzdach oder Abdeckung) versehen werden."

  • Schutzarterhalt CONTRIK cPot/ Han GND bei Outdooranwendungen

    • skyper
    • 27. September 2024 um 08:37

    Immerhin dauert es eine Weile bis eine Verteilung über den c-pot absäuft, richtig freuen würde ich mich über dieses Detail als Anwender trotzdem nicht.

    Wenn die Hauselektriker und Stadtwerke erstmal auf den Trichter kommen und auf Krawall gebürstet sind gibt das lustige Diskussionen...

    Ich kenne die Umsatzzahlen von Indu, contrik und co nicht, aber einige zig Millionen Materialwert an Verteilern wird das Thema auf jeden Fall betreffen.

    Vielleicht schafft es Harting ja einen preisgünstigen Dichtstopfen aus Gummi zu machen, der könnte dann gleich an den Dichtring gespritzt sein, den man zwischen Gehäuse und Anbaustecker einbaut.

    Zitat von TomyN

    Und es geht ja auch drum, ob der Kontakt berührbar / wassergeschützt ist, und dass ist er ja bei nicht gestecktem Gegenstück definitiv nicht (was von der Berührungssicherheit nur in bösen Fehlerfällen problematisch sein könnte).

    Was dann aber bei "Allem" auf Potential PE mehr als nur ein Problemchen wäre,
    ich werf mal das Stichwort "Baustromverteiler" in die Runde :)

    In diesem Fall geht es ja eher darum dass der Verteiler gemäß Schutzklasse IP20 nicht mehr spritzwassergeschützt, und damit für den Außenbereich theoretisch nicht mehr zugelassen ist.

    (Was natürlich nahezu kein Gerät der professionellen Veranstaltungstechnik erfüllt, womit Events im Außenbereich faktisch nicht normgerecht durchführbar sind...)

    Selbst ein unbeheizter Kellerraum/Garage gilt schon als Feuchtraum,
    wenn man penetrant genug nachbohrt findet man bestimmt jemanden,
    der einem bereits die Lagerung von Geräten mit IP20 dort als unzulässig auslegt.

    Muhahahaha...

  • I want more of...

    • skyper
    • 25. September 2024 um 21:50
    Zitat von Licht_01

    Schade das sowas nicht auch in Norddeutschland stattfindet.

    Gut, die Leatcon ist hier, da bin ich auch wieder zu finden :)

    Denk mal über einen Besuch auf den ProDays bei PanPro nach, die finden regelmäßig Anfang des Jahres statt, und sind durchaus prominent und fachlich sehr breit gefächert besetzt

    pan-prodays 2024 – Pan-pro

  • Schutzarterhalt CONTRIK cPot/ Han GND bei Outdooranwendungen

    • skyper
    • 25. September 2024 um 14:18
    Zitat von Felix Z

    Moin,

    vielleicht hat jemand ein ähnliches Problem, oder vielleicht bin ich auch der einzige der sich darüber Gedanken macht ^^ .

    für den ungesteckten Zustand: IP 20

    für den gesteckten Zustand: Steckverbinder an sich IP 68, Verteiler IP 54,

    bzw. je nach dem an welchem Stromverteiler die verbaut sind auch IP 44

    Bedeutet im Umkehrschluss ja das wenn man Outdoor einen cPot Steckplatz unbelegt lässt reduziert sich die Schutzart auf IP 20, also Indoor. :/

    Alles anzeigen

    Auf jeden Fall eine elegante Möglichkeit zukünftig günstig Stromverteiler zu mieten.

    Als IPP44 bestellen, und wenn kein CPot-Blindstecker mitgeliefert wird mit Verweis auf IP20 nicht bezahlen :)

    Die Schutzklassenproblematik Ist ja schon ein wenig blamabel für den Hersteller...

  • Foooruuum seeehr laaangsam

    • skyper
    • 20. September 2024 um 10:08

    schwankt sehr kurzfristig -

    6:05 chancenlos,

    6:10 flüssig.

    gegen 8:30 ging garnix,
    gerade fluppt es wieder.

  • Flache Monitore - eher für die Tiefe der Bühne

    • skyper
    • 19. September 2024 um 21:27

    Möglicherweise nur eine rein mechanische Verschlimmbesserung,

    aber durch Optimierung der Sichtlinie ein ganz anderer Eindruck
    als die schwarze Wand vor der Fresse...

    https://wdl.cohesionaudio.com/files/parts/155/dl/14701/10SPOT_SpecSheet_Web.pdf

    Der Gehäusewinkel entspricht dem Abstrahlwinkel, daher "sieht" man ganz gut was der Gerät beschallt, und die Seite zum Publikum hin sollte bündig mit dem Orchestergraben abschließen.

    Die horizontale Abstrahlung ist "zum Verhaften" einzelner Musiker natürlich viel zu breit,
    so wie ich es verstanden habe geht es aber eher darum die Bühne in ihrer Gesamtheit abzudecken.
    Viellicht genügen dann auch zwei statt vier Stück.

    Ich meine dass bei mir am Hof bei den Kollegen ein Pärchen rumsteht,
    kann ich gerne in Erfahrung bringen zwecks einer eventuellen Teststellung.
    Schreinertechnisch ist das Clair/Cohession-Zeug auf jeden Fall grundsolide,
    und meiner Erinnerung nach auch nicht astronomisch teuer.

    + + +

    Beschallung von unter der Bühne fällt vermutlich baulich und zwecks Tanzbodenbelag raus, oder?

  • Pink Floyd - Alte Technik

    • skyper
    • 16. September 2024 um 10:52

    Das ist doch mal nachhaltige Nutzung...

    Das Datenblatt ist immerhin auf 1985 datiert :)

    http://warehousesound.com/r/turbosoundTMS3.pdf

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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    phattomatic
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    21. September 2026 um 22:21
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