Kann man bei 18kg schon machen. Muss aber echt nicht sein.
Leg den Aal halt auf den Boden (oder für die älteren Herrschaften auf eine Kiste) beim wickeln... Über den Arm ist natürlich nur was für Popeye...
Kann man bei 18kg schon machen. Muss aber echt nicht sein.
Leg den Aal halt auf den Boden (oder für die älteren Herrschaften auf eine Kiste) beim wickeln... Über den Arm ist natürlich nur was für Popeye...
Man bekommt auch 50 Meter am Stück gewickelt.
Ganz professionell wickelt man sogar nur zwei mal 25 Meter aus der Mitte heraus, und legt den Bund einmal auf die ander Seite wenn ein Strang fertig ist...
wenn man Bottrop marketing-reißerisch dem Norden zuordnet,
dann wären ggf. noch die one2one -Studios bei TDA Clair eine Anlaufadresse.
Die Firma Sill macht das Hauptberuflich ![]()
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Da kann man Dir bestimmt bei der Projektierung helfen.
Das ist in der gezeigten Ausführung schon größeres Kino wenn man alles richtig machen möchte -
u.a.
Statik,
korrekter Aufbau gemäß Statik / Baubuch
(selbst damit tut man sich hierzulande schon schwer. Form- und Kraftschlüssige Verbindungen, Berücksichtigung Reibbeiwerte etc. werden ja oft eher als Orientierungshilfen denn essentielle Bestandteile der Statik gesehen...)
Kompetente Bauabnahme zum Erkennen von Fehlern
Wetterbeobachtung
Notfallplan
Fällen unpopulärer Entscheidungen
...
und letztlich das eingesetzte Material.
Gerade hier sehe ich tatsächlich auch bei uns eine gewisse Mitschuld,
üblicherweise wird ablegereifes Material aus der "ersten Welt" gerne mal nach sonstwohin verkauft/versteigert, statt es unbrauchbar zu machen und zu vernichten.
Daher ist es nur bedingt verwunderlich, wenn woanders Zeug öfters als bei uns kollabiert.
+ + +
Planen in Kederschienen bekommt man wenn überhaupt nur noch mit grober Gewalt rausgezogen, sobald da mal ordentlich der Wind drauf steht. Dann ist zusätzlich die Frage ob man rankommt, weil gerne mal Leergut, Cateringzelte, Security-Container etc. im Weg stehen.
Bei Abwurfsystemen ist die Frage, wann man großflächige Planen bei größeren Windstärken sicher auf die Reise schicken möchte, ohne dabei Publikum oder Personal zu gefährden.
Wir haben hier vermutlich neben hohem Stand bei Qualifikation und Materialzustand auch vergleichsweise Glück mit dem Wetter, das dürfte in anderen Teilen der Welt deutlich ausgeprägter extrem ausfallen.
Insofern haben wir eher Glück als das Recht mit dem Finger auf die anderen zu zeigen...
IDN:
Wasser.
Knietief.
Und größere Kundenanfertigungen kurz vor der Auslieferung, die einem zusammen mit ganz viel änderem Gerödel in der Werkstatt entgegendümpeln.
Yeeha.
Du meinst die 8"?
Da lösen sich gerne und Oft die Sicken vom Korb.
Als ausgleich dafür sind diese aber verflucht teuer und praktisch nicht zu bekommen
Es gibt aber einen Ersatz von 18Sound die Messtechnisch absolut identisch spielen.
Nö, das war irgendein schwarzer pappzuschnitt der da reingefummelt wurde.
das problem für hk dürfte halt sein, das da auch viel mit unterwegs sind, die es eben nicht können.
Ich hatte damals am Rande mit dem ersten größeren System in Deutschland zu tun.
Da musste man sehr genau wissen was man macht, dann war das richtig gut. (Aber eben nur dann, damit saß die Archillesferse wieder vor dem Rack, was dem Ruf des Systems und Hersteller nicht unbedingt gut tat...)
Ich erinnere mich beispielsweise an ein Rock im Park, da gab es im Vorfeld massive Vorbehalte der Bands. Am Ende sind aber alle FOH Leute mit einem fetten Grinsen vom Platz.
Man musste nur regelmäßig diese Pappscheiben(?) kontrollieren, da gab es öfters Defekte, und dann hat das nicht mehr richtig gespielt.
Und die Vierfach-Haubencases waren dezent unpraktisch ![]()
skyper: bin ich voll bei dir. Shit happens. Es gibt allerdings manchmal Betriebe, deren Fehlerkultur genau das fördert - unter den Teppich kehren, denn sonst gibts Ärger.
Das Problem hat 2 Seiten. Ich masse mir natürlich nicht an zu urteilen, wie das bei dir/euch aussieht.
So viel Platz für Teppich gibt es bei mir nicht, dazu ist mein laden technisch und organisatorisch vieeeel zu klein ![]()
Ich hab (nahezu)jedes Teil in der Hand bevor es über die Ladentheke geht, und weiss wer als einziges ein Telefon hat auf dem angefressene Kunden anrufen würden.
Insofern gibt es wenig Chancen mir was zu verheimlichen, aber je später im Produktionsprozess was auftaucht desto beschissener halt für das Projekt.
Ist mir unverständlich wie man darauf spekuliert, dass ich offensichtliche Schäden nicht mitbekommen oder dem Kunden wissentlich so rausschicke. Oder nicht begreift das ich keine Bock habe Pfusch abzuliefern, und jeder seinen Teil dazu beitragen muss wenn er bei mir mitspielen möchte.
IDN: wenn man durch Zufall herausfindet, dass ein Mitarbeiter durch Unachtsamkeit Material beschädigt hat. (In einem Sonderbauprojekt zehn hüfthohe Metallgestelle aus Industrieprofilen umgeworfen und unverkäuflich verdengelt.)
Ich bin noch nichtmal sauer dass was passiert ist (auch wenn sich jetzt das Projekt um Wochen verzögert und das Zeug weiter im Weg herumsteht), aber einfach die Fresse halten und aussitzen geht garnicht.
da haste ja richtig gespart wenn die Aktion durch ist ![]()
Schmeiß das Innenleben komplett raus, und mach das neu. Die Neutrik ethercons passen vermutlich auch nicht auf die China Platine. Nimm eine ne8fdh-c5e, die ist hinten mechanisch recht großzügig, und löte die Kabel direkt auf. Schraubverbindungen sind bei audio Zeug das auf der Bühne rumgepfeffert wird eh Kacke.
secluded und floger: Danke für den Hinweis mit dem Link, habs korrigiert.
Ich hab auch einen kompakten Spleiß, der innen komplett gelötet ist.
Der hat nur bisher zusammen mit einigen anderen Produkten
den Weg ins WörldWeidWeb noch nicht gefunden.
Neben massivem Zeitmangel auch weil ich nicht sicher bin ob es sinnvoll ist
mit einer Premium- und einer Budget-orientierten Linie parallel zu fahren.
Sind jeweils 2x0,22mm² 110Ohm AES/EBU Kabel,
und die PG-Verschraubung frisst sich so im Korpus, dass sich nix selbständig lösen kann.
Viel kleiner geht das auf jeden Fall nicht, außer man verzichtet auf die Knickschutzspirale.
Ich befürchte in diesem Produktsegment fehlt das preisliche Mittelfeld, dazu ist es auch zu sehr Nische.
Entweder kommt es vom unmotivierten Chinesen der es unter verschiedensten Brands mit den genannten Risiken verkauft,
Oder von Herstellern, die aus Einkaufspreisen für Markenkomponenten, Gehäuse, Herstellungs- und Betriebskosten und ggf. Aufwand für Marketing und Vertrieb einen Preis kalkulieren, der auf den ersten Blick nicht überall für Freude und Verständnis sorgt.
Aber möglicherweise ändert sich diese Sichtweise nach dem ersten Totalausfall auf Baustelle, wenn sinnvolle Bauformen im Portfolio fehlen um das System zu erganzen, oder sich Hersteller aufgrund von inkompatiblen Pinbelegungen nicht mischen oder zumieten lassen.
Letztlich ist es Schnurz ob das Zeug von Klotz, Sommer, Cordial, Camtec, radial, Soundtools, Jäger Audiosolutions, Whirlwind, Neutrik oder sonstigem kommt.
Am Ende liegt das alles zueinander in einem geschätzten Preiskorridor von +/- 20 Prozent, und je nach Modell grob um Faktor zwei bis vier über Thomann und Co
Bei konkretem Interesse gerne melden, bisweilen finden sich ja auch budgetorientierte Lösungen, die ohne Kompromisse bei der Qualität auskommen.
Ggf kann sowas auch eine Lohnfräserei wenn es fertige CAD Daten gibt und es nur um die Zuschnitte und ggf. Kantenbearbeitung geht.
Hatte hier mal was angefragt, das war für mein vorhaben preislich ok, wurde dann aber kundenseitig nix.
Idealerweise klären welches Plattenformat verarbeitet wird, welches Datenformat, und dann gleich die Layer nach Werkzeugen und Bearbeitungsart anlegen.
(Außenkonturen, Innenfräsungen, Gravuren, Taschen, Durchgangslöcher etc.) Dann ist das am einfachsten zu kalkulieren und auf die Maschine übertragbar, was vermutlich die Motivation für Einzelfertigung extrem erhöht.
Fürs selber Zusammenbasteln bauen finde ich einen Druckluftnagler auf jeden Fall eine praktische Angelegenheit, dann braucht man nicht alles bohren und senken und ggf. die Gegenseite vorbohren... Pfff und es hält erstmal und "der Gerät" kostet vergleichsweise wenig, sofern man Zugriff auf einen Kompressor hat.
Punkt drei hatte Gerd ja in einem andern Faden kürzlich aufgegriffen - es ist für eine gleichmäßigere Pegelverteilung sinnvoll, die Schallquelle möglichst hoch zu hängen, um weniger Unterschied beim Abstand zwischen Hörer vorne und Hörer hinten zur Box zu haben. Damit fällt der entfernungsbedingte Pegelabfall dann nicht so stark unterschiedlich aus, aber es ist ein höherer Pegel der Box erforderlich, um in der ersten Reihe die gleiche Lautstärke zu erzielen.
Vielleicht entsteht dadurch auch das subjektive Gefühl, hinten "mehr Druck" zu haben?
In meiner Welt werden Subs sehr gerne geflogen um aus den Line Arrays "Fullrange" zu machen.
Dazu fallen mir zwei ganz unterschiedliche Antworten ein -
a) was für eine grundlegend traurige Entwicklung, ein Lautsprecher sollte "in meiner Welt"per se halbwegs "Fullrange" sein, und nicht eine gewaltsam auf Pegel getrimmte Kompaktschachtel, die alleine unerträglich schmalbrüstig klingt.
Aber der Markt scheint es so zu wollen. Wie in Kollege mal sagte - das Auge hört mit ![]()
b) Die Welten der Forumsteilnehmer hier liegen einfach teils in ganz anderen Sternbildern...
und maschieren dann zu unser aller krankenkasse um sich hörgeräte verschreiben zu lassen
als ob sich fehlendes Bewusstsein für gehörschädigende Lautstärke im Freizeitbereich an der Nationalität festmachen lässt.
IDN: Kunden mit denen man jahrelang problemlose internationale Handelsbeziehungen hatte, die plötzlich nicht mehr auf Mails reagieren und tausende von Euro offen lassen. Was soll denn bitte diese Kacke...
Arcus : magst Du vielleicht im Titel das Wort Perlenkettenverteiler noch einbauen, alleine um Tante Google zu foppen?
Bing findet das Wort bisher auch nicht, duckduckgo ist da schon einen Schritt weiter
![]()
Startpage.com findet den Perlenkettenverteiler bereits ![]()