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  2. skyper

Beiträge von skyper

  • Akustik-Elemente für Medienmöbel

    • skyper
    • 30. Januar 2022 um 20:59

    Geschätzte Kollegen,

    mein Kunde betreut/installiert standortübergreifend für einen öffentlichen Träger diverse Konferenzräume,
    welche teils akustisch schwierig sind. (Viel Beton bzw. Glasflächen, nüchterne Möblierung, funktionielle Bodenbeläge)

    Einziger gemeinsamer Nenner sind einheitliche Medienmöbel unter der Glotze an der Wand.

    (ca. 0,7 -1m² Frontfläche, näherungsweise quadratisch)

    Daher kam die Frage auf ob es möglich wäre, zumindest die Möbelfronten mit

    optisch unauffälligen Akustikelementen zu versehen.

    Da die Räume häufig nur von sehr wenigen Personen gleichzeitig genutzt werden,
    erhofft man sich zumindest eine gewisse Verbesserung, da die Sprecher weitgehend frontal zum Möbel sitzen.

    Dass man für ein ordentliches Konzept beim Endkunden eine deutlich größere Kelle auspacken muss ist den Beteiligten bewusst,

    Man möchte aber zumindest einen ersten Lösungsansatz präsentieren können,

    ohne den kompletten Weg über diverse Innenarchitekten, Entscheidungsgremien etc. gehen zu müssen.

    Leider bekommt man beim Thema Akustikelementen eine eher unüberschaubare Anzahl an Treffern in Internetz,

    die sich teils auch ganz ordentlich im Preis unterscheiden.

    Daher die Frage welcher Hersteller mit sinnvollen Produktlösungen aufwarten,
    und diese ggf. kundenspezifisch modifizieren kann.

    Wunschvorstellung des Kunden:

    - mechanisch halbwegs robust - Staubsauger oder Getränkewagen wird im Laufe der Jahre bestimmt mal dagegenrumpeln

    (also eher Schaumstoff mit Stoffbespannung, als auf Maß gesägtes sprödes Plattenmaterial)

    - Aufbauhöhe ca. 3-4 cm

    - muss einigemaßen formstabil sein, da das Element als eigenständiges Modul nachträglich auf die Frontblende eingehakt
    werden soll
    - optisch dezent, das Möbel an sich ist sehr schlicht und aus weiß lackiertem MDF gefertigt.
    - preislich nicht komplett in der Voodoo-Ecke angesiedelt,

    Aus Haftungsgründen (Schadstoffe, Brandverhalten, ggf. mir unbekannte Normen für Büroumgebungen etc.)
    möchte ich keine Selbstbau-Lösung anbieten, und traue mir eine mechanisch astreine Stoffbespannung
    in Kleinserie auch nicht so recht zu.

    + + +

    Hat außerdem jemand Erfahrung ob Schaumstoffblöcke/Akustikelemente hinter der Glotze was bringen?
    Sind meistens Displays in der Größenordnung 65 bis 86 Zoll.
    Die Wandhalterung ist jeweils mit 8cm zusätzlichem Abstand zur Wand montiert,
    soviel Plattenstärke wäre also möglich ohne sich thermisch ein Ei zu legen.

    VIelen Dank für Euren konstruktiven Input!

  • Gobos lasern?

    • skyper
    • 30. Januar 2022 um 10:46
    Zitat von phlownd

    Aus echtem Interesse würde mich wirklich interessieren, was gemeinhin unter einem "Wohnzimmerlaser" verstanden wird!

    Naja, da würde ich schon auch diese 40 oder 50 Watt co2 Dinger für ein paar hundert Euro auf Ebay ohne Unterbau dazuzählen, mit den Tante Hilde die Sperrholzsternchen für den Weihnachtsmarkt rausbrennt.

    Metall ist damit tendenziell unmöglich zu schneiden, und muss ggf sehr individuell vorbehandelt werden um es zu gravieren.

  • Optimierung Lichttechnikverkabelung Trailerbühne

    • skyper
    • 28. Januar 2022 um 18:46

    Schon mal die klassische Parallelschaltung in Erwägung gezogen? Bei den paar Kabelmetern ist das dem DMX vermutlich komplett Hupe ob durchgeschliffen oder ein halber Meter Stichleitung, notfalls jeden Träger von beiden Seiten bis zur Mitte einspeisen, bzw. zwei Zuleitungen, die jeweils nur die halbe Breite versorgen. Würd ich zumindest mal an einem regnerischen Nachmittag im Lager ausprobieren...

  • Kleinteile packen und lagern

    • skyper
    • 19. Januar 2022 um 17:34

    Oder auf die transparenten Deckel verzichten und bei Auer die Peli - Nachbauten ausprobieren.

    Schutzkoffer | AUER Packaging
    www.auer-packaging.com
  • Ummantellung mehrerer Einzeladern

    • skyper
    • 6. Januar 2022 um 23:13

    Welche Längen/Mengen brauchst Du denn?

    Evtl. könnte man auch einen passenden Kabeltyp "entleeren", dann kann man zumindest die Mantelbeschaffenheit und das mechanische/thermische Verhalten ganz gut wählen.

  • I want more of...

    • skyper
    • 5. Januar 2022 um 20:06
    Zitat von treibsand

    Ingenieursmäßiges Arbeiten mit journalistischer Berichterstattung...

    5,3kW pro Speaker?

    Welches Monstersystem schafft das mit (maximal) 4 Ampracks, die je auf CEE (32?!?) angeschlossen sind?

    Woher stammt die Info? Ich seh irgendwie nur den Motorcontroller auf dem Bild.

    An einer anderen Stelle bei einem vergleichbaren Projekt (Thales) auch mit Siemens nutzt man offenbar zwölf Stacks a acht Schnitten und 96 amps mit je 4x5kW. Ich glaub fast die machen das nicht zum Spaß... Immerhin 147db in einer 5m Röhre sind auf jeden Fall eine Ansage.

    The setup is comprised of 96 loudspeakers, stacked in 12 columns and adequately positioned in a circular configuration, and 96 amplifiers that deliver the required high power of 4x5kW. The specimen being tested is placed at the center of the 5m cylinder of loudspeaker columns.

    https://www.aerospacetestinginternational.com/news/space/fle…e-industry.html

    Und hier noch ein Video dazu - der 32er reicht hier vielleicht fürs Hallenlicht :)

    http://videos.mentor-cdn.com/mgc/videos/540…en-US-video.mp4

    Spannend auch der NASA - Schrieb hier:

    https://standards.nasa.gov/file/639/download?token=mRfpXqLo

    Cool finde ich den Circle of Death mit den KF750 und dem imposanten drübergehängten SB1000 - Deckel auf Seite 16. Ein Strobo reingehängt und fertig ist die Techno - Tonne *finger

  • I want more of...

    • skyper
    • 4. Januar 2022 um 20:21

    Ich glaub der gute Mann ahnt einfach nix davon dass er demnächst ins All geschossen wird *finger

    https://blogs.sw.siemens.com/simcenter/get-excited-about-dfax/

    Hier gibbet z. B. noch andere Bilder eines ähnlichen Aufbaus, allgemein gibt es im Netz unter dem Stichwort "direct field acoustic testing" noch mehr zu entdecken...

    https://www.flickr.com/photos/nasaori…/in/photostream

  • Leitungsschutzschalter - Montage auf Abstand?

    • skyper
    • 3. Januar 2022 um 05:40
    Zitat von wora

    jepp, sehe ich genau so. die teile sind doch dafür gebaut, nebeneinander zu funktionieren.

    natürlich kann abstand nicht schaden, aber nötig scheint es nicht zu sein. das beweisen hunterttausende hausstromverteiler und auch verteiler in industrieanlagen. trotzdem funktionieren die zum teil jahrzehntelang.

    Sorry, aber inhaltlich dünnes Eis...

    https://new.abb.com/low-voltage/de…ungsbedingungen

    Bei sechs Automaten ohne Abstand reduziert sich alleine durch die Eigenerwärmung die Nennbelastbarkeit bereits um 25 Prozent. Dazu dann nochmal diverse Prozent durch die erhöhte Umgebungstemperatur im Stromverteiler, der widerum in oft schlecht belüfteten Technikräumen steht und sich so zusätzlich aufheizt. Dann reduziert sich schnell mal die Nennbelastbarkeit um 30 und mehr Prozent, abgesehen von ggf. vorzeitigen Alterungsprozessen am Material.

    Nur weil das in einer Hausinstallation mit ein paar Lampen, der Mikrowelle und einer Waschmaschine bei einem Gleichzeitigkeitsfaktor von Nullkommanullirgendwas millionenfach funktioniert muss diese Aussage in einer vollgestapelten Dimmercity bei 35 oder mehr Grad Raumtemperatur und Volllast teils über Wochen hinweg am Stück nicht zwangsweise zutreffen.

    (zusätzlich zum teils erhöhten Oberwellenanteil bei schlecht entstörten/kompensierten Leuchten, Vorschaltgeräten oder LED-Wänden, die Stromstärken weit oberhalb des rechnerisch zu erwartetenden Nennstromes verursachen können).

    Wer mal ein Zertifizierungsverfahren zwecks Produktsicherheit nach IEC hastenichgesehen für einen mobilen Stromverteiler mitgemacht hat, weiß außerdem dass das Gerät unter Volllast betrieben wird bis es sich nicht weiter aufheizt, und erst dann wird geguckt ob immer noch alles passt - thermisch an allen Komponenten, mechanisch und elektrisch auch. Das floppt wenn das Teil zu vollgestopft ist, die Kabelbündel zu dick oder die Leiterquerschnitte zu klein dimensioniert wurden.

    Dass der Großteil der verkauften Stromverteiler dieses Prüfverfahren bestehen würde wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Da so ein Prüfablauf im mittleren vierstelligen Bereich liegt macht das natürlich keiner, auch wenn es durch das Aufbringen des CE Zeichens erforderlich sein dürfte. (Produktsicherheitsgesetz)

  • Funny stuff

    • skyper
    • 28. Dezember 2021 um 19:19

    Wichtig ist nur dass beim lassowerfen das mikro auch sicher sitzt... Ich erinnere mich an eine Show, bei der irgendwann die lead-vocals nach einem Zwischenspiel nicht mehr zu hören waren. Dafür kam jemand mit kreisrund ausgeschlagenen Schneidezähnen zum Pult und fragte wer für herumfliegende Mikrofone fuftändig fei... Da weisste in der ersten Sekunde echt nicht ob Du lachen oder weinen sollst.

  • I want more of...

    • skyper
    • 24. Dezember 2021 um 11:01
    Zitat von floger

    Was macht ein Bauer, der eine Million gewonnen hat? So lange weiter wirtschaften, bis die auch weg ist.

    Dachte das wären die Jazzmusiker :)

  • Funny stuff

    • skyper
    • 15. Dezember 2021 um 08:27

    Was mich an dem Bild mehr irritiert - ist das schwarze Ding auf dem Tresen hinter der Stuhllehne ein Toilettensitz, oder nur zwei unglücklich gestapelte Tabletts? :/

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 12. Dezember 2021 um 14:10
    Zitat von gert

    Ich meine eben die tatsächliche staatliche Rente. Da müsste meiner Meinung nach jeder einzahlen. Ob er will oder nicht.

    Sagen wir es so - Da hätte schon immer jeder einzahlen müssen. Jemanden jetzt mitten oder am Ende des Erwerbslebens da reinzuzwängen ist auch schwierig. Entweder sind dann Unsummen fällig, oder es kommt hinten auch nix wirklich verwertbares mehr raus...

    Sozialer und sicherer wäre es auf jeden Fall wenn alle da in einen großen Topf einzahlen müssten.

    Mit zunehmdem Alter beschleicht mich auch das Gefühl, dass das "privat" bei Versicherungen lediglich die Ortsangabe der Gewinnabschöpfung denn den Nutzer der eingezahlten Beiträge umschreibt

  • verkabelungsfrage

    • skyper
    • 1. Dezember 2021 um 19:27
    Zitat von monithor

    ich steh da grad auf dem schlauch.

    theoretisch müsste man doch eine zweiweg aktiv box mit einem dreipol kabel an einen amp verkabeln können. mit einer gemeinsamen masse. also ground - lf - hf.

    ich meine mir ist sowas mal über den weg gelaufen. aktive wedges über xlr kabel.

    das scheint aber mit digam amps nicht zu funktionieren. irgendwie ist das da mit den massen der speakons seltsam. ist das in den schaltungen der amps bedingt oder hab ich einen generellen denkfehler?

    :/

    Schaltungsbedingt.

    Ein Kollege hatte das vor ca 25 Jahren definitiv so gehabt, aber auch da ging das nicht mit allen Amps. Aber mit xlr/schuko Adaptern und Kabeltrommeln aus dem baumarkt günstig zu verlängern *finger

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 27. November 2021 um 04:14
    Zitat von e-on

    Das aktuelle Firmware Update B.1.1.529 bringt viele Neuerungen mit sich und funktioniert viel besser als das Alte !

    So engagiert wie gerade alle an der Entwicklung mitarbeiten kommen da bestimmt noch ein paar weitere Releases...

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 22. November 2021 um 22:20
    Zitat von treibsand

    Nun achte ich gerne auf meine Mitbürger, aber weil seit fast zwei Jahren die Eltern-Kind-Belastung ganz weit vorne steht und keine 200 Kinderkrankentage die Lösung für mich, meinen Arbeitgeber und die anfallende Arbeit sind, und auch genügend anderer Privatkram sich stapelt, vergesse ich gerne Einkaufslisten, Portemonnaie und meinen eigenen Vornamen.

    Ich will ja die Ausführungen unseres Kollegen aus Marzipanesien nicht in Frage stellen,
    aber erlaube mir den geschilderten Sachverhalt noch etwas unter Verwendung von Infos des Bundesgesundheitsministeriums zu präzisieren:

    Auf wie viele Kinderkrankentage haben Eltern Anspruch?

    Mit dem 4. Bevölkerungsschutzgesetz wurde die Zahl der Kinderkrankentage für das Jahr 2021 noch einmal ausgeweitet. Gesetzlich krankenversicherte Eltern können damit im Jahr 2021 je gesetzlich krankenversichertem Kind für 30 statt 20 Arbeitstage (Alleinerziehende für 60 statt 40 Arbeitstage) Kinderkrankengeld beantragen. Bei mehreren Kindern besteht der Anspruch je Elternteil für nicht mehr als 65 Arbeitstage, für Alleinerziehende für nicht mehr als 130 Arbeitstage.


    Ach ich Schussel, das gilt ja nur für gesetztlich Versicherte 8o
    Für privat Versicherte ist die Anzahl der Tage die man zur Kinderbetreuung bezahlterweise zu Hause bleiben darf natürlich NULL. Richtig gelesen, NULL, NADA, NIENTE, F*CKING ZERO. Kotz*

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 21. November 2021 um 10:04
    Zitat von gert

    Man könnte fast glauben die Natur hat die Schnauze voll von uns. Wer kann es Ihr verübeln?

    Treffen sich zwei Planeten im All.

    Hey, was los, Du siehst echt übel aus?

    Ja, ich hab Homo Sapiens!

    Ach mach dir nix draus, das ist ruckzuck wieder vorbei...

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 20. November 2021 um 16:15
    Zitat von guma

    Das Thema "Kinder als Pandemiebeschleuniger" ist gerade nicht so "en vogúe" obwohl ja die Impfung für die lieben Kleinen kommen soll.

    Bundesweite Inzidenz bei den 4 - 13 Jährigen heute 689, bei den über 60-jährigen 179.

    Man hat es aber leider auch den zweiten Sommer in Folge verkackt, sich um Seuchenschutz in Kitas, Kindergärten und Schulen zu kümmern.

    Das ist jetzt die Quittung, und dafür können die lieben Kleinen leider nur herzlich wenig.

    Dass man die Zwerge deswegen im beidseitigen Interesse natürlich so wenig wie möglich unnötig in die Öffentlichkeit zerren sollte ist ein ganz anderes Thema.

  • Umfrage Wunschtermin Kurzvortrag Panikvermeidung und Massenphänomene

    • skyper
    • 19. November 2021 um 20:44
    Zitat von nojunk

    ich könnte sowohl di, als auch mi...

    Bei mir ebenfalls bevorzugt am 23.11, egal ob er gemäß Angebot auf einen Dienstag oder Mittwoch fällt :P

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 19. November 2021 um 08:10
    Zitat von marce

    Du meinst Kaninchen. Und Sam würde sagen dünsten. Während Smeagol sie gerne roh ist.

    Gordon Shamway würde vermutlich die Kombi aus Katze und dünsten bevorzugen :)

  • LAB.GRUPPEN IPX ?

    • skyper
    • 18. November 2021 um 20:56
    Zitat von Fux

    Die IPD/IPX von LabGruppen ist ja auch so ein Vertreter der 1HE Endstufen im "Partypizzaformat".

    Mir wären da halb so tiefe Endstufen mit 2 HE wesentlich lieber.

    Gibt es da eigentlich einen triftigen Grund für dieses extrem flache aber fürchterlich tiefe Gehäuseformat?

    Würde behaupten da geht es nicht um den Kunden,
    sondern um eine Kombination aus Fehlerquellen und Geld.

    So kann man alles auf eine gemeinsame Leiterplatte stopfen,
    und spart sich anfällige elektromechanische Verbindungen und Montageaufwand.

    Möglicherweise als Synergieeffekt auch ein verbesserter Störspannungsabstand,

    weil man Netzteil und Elektronik mechanisch weitestmöglich auseinanderziehen kann.

    Das erkauft man sich dafür mit einem entsprechend massiven Gehäuse.

Anstehende Termine

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

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