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Beiträge von skyper

  • Impfpflicht bei Veranstaltungen?

    • skyper
    • 10. August 2021 um 19:43
    Zitat von Tobias Zw.

    Erklär das vielleicht dem Kollegen mal - oder will er lieber Ex-Kollege sein?

    Andererseits: solche asozialen Ignoranten will man ja auch eigentlich nicht in der Belegschaft haben… 😒

    Die betreffende Person ist ein externer Techniker, der für die Kollegen im Haus gelegentlich schafft.

    Wir fragen uns auch alle ob er den Schuss nicht gehört hat, und wie man da weiter verfährt.

    Daher auch die Frage wie andernorts damit umgegangen wird - ggf auch mit juristischem Blickwinkel.

    Persönlich würde ich dazu tendieren ab Zeitpunkt x niemanden mehr zu buchen oder einzustellen der nicht geimpft ist, wenn ich denn in der Situation wäre.

  • Impfpflicht bei Veranstaltungen?

    • skyper
    • 10. August 2021 um 15:42

    Gibt es eigentlich schon Tendenzen in die andere Richtung -

    Techniker/ Helferbuchung nur noch für voll geimpfte Kollegen?

    Hatten gerade im Büro eine Diskussionsrunde,
    weil sich ein Technikerkollege partout nicht impfen lassen möchte.

  • Quick&dirty Kabeltester für Netzwerkleitungen

    • skyper
    • 6. August 2021 um 16:39

    Der mechanische Aufbau ist mir grundsätzlich egal, mehr als einen Meter Strippe habe ich nie dazwischen. Würde mir das so oder so auf geeignete Anschlüsse auf die Werkbank verlängern.

  • Quick&dirty Kabeltester für Netzwerkleitungen

    • skyper
    • 6. August 2021 um 13:49

    Wie eingangs erwähnt - wenn da jemand Fachkenntnis, Bock und Ressourcen hat
    dann investiere ich auch gerne in eine Custom-Lösung.

    Mir fehlt dafür schlicht die Zeit.

  • Quick&dirty Kabeltester für Netzwerkleitungen

    • skyper
    • 6. August 2021 um 13:22

    MatzeRockt danke - ich Döskopp hatte die "G" LED vergeblich rechts gesucht...

    Dann kommt das Gerät auf jeden Fall in die sehr enge Auswahl.

    B_West: den Drehregler und die zugehörige Interpretation der LEDs würde ich gerne wegoptimieren, und gegen eine einzige Led/Summer ersetzen.

    Mir geht es vor allem um den pragmatischen Ausschluss von Lötbrücken und Ätzfehlern in ein paar speziellen Baugruppen, bzw. der Kontrolle dass eine geräteinterne Verbindung auch ordentlich gesteckt ist.

    Das kommt zu 99% fehlerfrei an, daher möchte ich erstmal möglichst wenig Zeit in das Auffinden fehlerhafter Teile investieren.

  • Quick&dirty Kabeltester für Netzwerkleitungen

    • skyper
    • 6. August 2021 um 11:11

    Schon mal Danke für die Hinweise!

    Das Conrad-Teil scheint den Schirm nicht mit in die Betrachtung einzubeziehen,

    was ihn leider für mich disqualifiziert.
    Sehr schade, da die "OK" LED eine perfekte Steilvorlage als Schnittstelle zur Außenwelt gewesen wäre.

    Die VDV Geräte sind auf jeden Fall ein guter Tipp - Danke!

    Vielleicht gibt es trotzdem noch ein weiteres Gerät dass beide Welten verbindet -
    Schirm mit in der Analyse, und irgendwas um die Information "elektrisch" auslesen zu können.

  • Schwachstellen Mikrofonkabel

    • skyper
    • 6. August 2021 um 09:07
    Zitat von julian knödler

    Hier bin ich. 🙈 Geht gar nicht! Ich plane mit Leitungslängen, wenn die nicht stimmen kann schnell mal eine Gitterbox 1,5m Leitungen zusätzlich auf die Baustelle (Strom) Oder wenn Scheinwerfer Kabel unterschiedliche Längen haben 🤢

    Heißt ab der Plugbox hängt dann beidseitig je eine Lampe in 3m, 5m und 10m weil Deine Standardlängen es vorgeben oder wie darf ich mir das vorstellen? "In echt" ist ein Kabel doch eh entweder 30cm zu kurz oder 8m zu lang.

    Und wenn die Dimmercity größer als drei 48er Schränke wird dann haste doch eh schon drei Meter X-Faktor auf jeder Schnur.

    Ein bisschen "Fuzzy Logic" ist in der Realität mitunter ganz praktisch, z. B. wenn sich nicht zehn 125er Kupplungen an exakt der gleichen Stelle auftürmen, das Docking an der Traverse nicht mehr unter den Hallenbinder passt, oder aussieht wie ein geplatzter Pferdebauch weil alle Lakas an genau der gleichen Stelle auf der Traverse verbunden werden, oder man statt ein paar geplanter cm Kabelschlaufen dann das erwähnte 1,5m Kabel* mit Gewalt und in schwer verfügbarer Stückzahl ins System einbringen muss.

    *welches in der Realität erfahrungsgemäß eher zwischen 3m und 30m lang ist...

    Spätestens bei Zumietung ist doch eh Schicht - statt bestellter 7,5m gibt es nur 5m oder 10m, aus 15m werden 20m, und die 2m 3fach sind plötzlich nur 1m lang. So what...

    Ich bin da inzwischen recht gelassen was Abweichungen im Dezimeterbereich betrifft, auch im Eigenbestand. Alternative wären Spiralkabel, aber das ist auch nur was für einen besonderen Menschenschlag 8)

    Und bei den der Diskussion ursprünglich zugrundeliegenden Mikrofonkabeln ist der Anwender eh selten ortsfest im 5m Raster unterwegs...

  • Quick&dirty Kabeltester für Netzwerkleitungen

    • skyper
    • 5. August 2021 um 23:38
    Zitat von TomyN

    Kann man mit einem Haufen Dioden + LEDs machen. Hab sowas für Speakon und Mikrokabel, kann aber erweitert werden.

    OK, klingt interessant. Und die Schaltung wirft skalierbar und ohne Mechanik eine klare Aussage "alles 1:1" ohne Brücken, Dreher und offene Pins raus sobald das Kabel dazwischensteckt?

    Kannst Du mir zumindest einen groben Tipp geben in welche Richtung ich da denken muss?

    Für sowas hab ich analog bisher nur die sniffer von soundtools gefunden, wobei ich auch hinter die schaltung vom 4pol noch nicht gekommen bin. Mehr Kanäle wird aber glaub ich schwierig bis unmöglich, da das Funktionsprinzip auf verschiedenen Widerständen und den Durchbruchspannungen bzw. Strömen durch die LEDs und unterschiedlichen Stromrichtungen basiert.


    Eine Sekunde ist auf jeden Fall eine Größenordnung mit der ich klarkomme.

  • Quick&dirty Kabeltester für Netzwerkleitungen

    • skyper
    • 5. August 2021 um 22:49

    secluded: ganz so einfach ist es leider nicht. Dann kann ich weder Vertauschungen noch Kurzschlüsse feststellen.

    Angesichts der Frachtkosten für Retouren aus dem Ausland zuzüglich den Scherereien mit den Vertrieben möchte ich schon einen gewissen Mindestanspruch erfüllen 😀

    Das geht erstmal nur analog mit Drehschalter und dem optischen Vergleich von Lichterketten. Das sind mir auf Dauer aber zu viele Handgriffe, und die Fehlerquelle sitzt vor dem Gerät - das muss irgendwas idiotensicheres sein.

    Die "Messmethode" mit zwei gelinkten Gigabit switchen dauert auch viel zu lange und ist auch nur so halbseiden...

    Daher suche irgendwas halbintelligentes

    aus der semi-pro Liga, eine CableEye oder irgendwas von Reinhardt sprengt gerade das Budget, bzw ist für meine Anwendungen aktuell überdimensioniert.

    MatzeRockt - das geht schon mal in die richtige richtung. Wie lange braucht der für eine Messung ca?

  • Quick&dirty Kabeltester für Netzwerkleitungen

    • skyper
    • 5. August 2021 um 21:49

    Danke für den Hinweis, aber die Dinger und ich werden keine Freunde.

    Das Ergebnis muss aus dem Augenwinkel in maximal zwei Sekunden erkennbar sein, oder idealerweise nach Modifikation einen Summer oder eine Leuchte triggern können.

  • Quick&dirty Kabeltester für Netzwerkleitungen

    • skyper
    • 5. August 2021 um 21:28

    Moin Kollegen,

    Kennnt jemand einen bezahlbaren und "schnellen" Kabeltester für rj45, der mir möglichst einfach und schnell ein "alles 1:1 durchgängig" anzeigt, ohne dass ich das typische Lauflicht auf Unterbrechungen oder Kurzschlüsse beobachten muss?

    Mir schwebt irgendwas in der Effektivität der soundtools sniffer vor, da hat man in sekundenbruchteilen einen Überblick dass alle pins da sind und die Zuordnung stimmt.

    Mir geht es weder um Datenraten noch eine detaillierte Analyse der Fehler, nur dass ich nicht aktiv hingucken muss um fehlerhafte Kabel bzw. Baugruppen wie Durchgangsbuchsen zu dedektieren.

    Kann auch gerne eine selbst entwickelte Lösung mit einem Arduino o. Ä. sein, dann hätte ich natürlich noch weitere Wünsche und Ideen was man darin integrieren könnte :)

    Wenn jemand da fit ist gerne eine PM an mich, vielleicht ergibt sich ja was.

  • Schwachstellen Mikrofonkabel

    • skyper
    • 5. August 2021 um 21:12

    Paar Basics sind auf jeden Fall der Langlebigkeit und dem Spaß am selber machen zuträglich.

    Kabel mit ausreichend Querschnitt verwenden - finde 0,34mm sympathischer als 0,22, das muss man aber gegen die Flexibilität abwägen. Bei DMX wäre es mit den Mehrpreis auf jeden Fall wert.

    Vorher mal ein paar verschiedene Kabelmuster Löten, es gibt erhebliche Unterschiede wie schnell die isolierungen schmelzen und dann die Litzen untereinander verkleben - teils sogar noch unter dem Mantel - das kann einen echt abf*cken...

    Abisolieren geht schadensärmer mit der Stripax (oder Stripax 16) als dem Cuttermesser. Sonst gibt es auch Behindertenwerkstätten die Kabel konfektionieren, da kann man ggf gegen eine kleine Spende die Kabel gleich auf dem Automaten ablängen und abmanteln lassen. Da tut man den Leuten was gutes, hat die strippen millimetergenau auf Länge und keine Litzen beschädigt.

    Litzen (mit Flussmittel!) tauchverzinnen, dann fleddert das erstmal nicht auf, man kann das sauber in die lötkelche einfädeln, und sieht falls ein Drähtchen absteht.

    Mache ich auch mit der Masse, dann ist der Schrumpfschlauch eigentlich unnötig, entsprechende Isolierung zur Steckertülle vorausgesetzt.

    Größere Leitungsquerschnitte verpresse (6-kant) und tauchverzinne ich gerne vorab in einer Aderendhülse ohne Kragen, dann bleibt das Kabel relativ lange stabil, selbst wenn die Isolation weich wird. (für CaCom 8 pol oder NL8 mit Lötkelchen z. B.)

    Sobald die Isolierung mit geschmolzen ist und komisch blubbert auf jeden Fall abschneiden und neu machen, das versaut die Lötstelle.

    Um eine plastische Verformung des Steckereinsatzes zu vermeiden löte ich immer in der entsprechenden Gegenseite, bei xlr kann das z. B. eine alte Stagebox sein.

    Alte oxidierte strippen besser entsorgen, das geht nur noch mit speziellen Flussmitteln. Vermutlich versprödet das Kupfer auch, da spart man am falschen Ende.

    Zum Kabel testen am besten ein Mikrofon mit Phantomspeisung nehmen, oder das Kabel als Zwischenstück für Kopfhörer adaptieren - dann merkt man minimale Aussetzer beim durchschütteln besser als über kurz flackernde LEDs.

  • Schwachstellen Mikrofonkabel

    • skyper
    • 5. August 2021 um 12:15

    billbo hat irgendwo mal erwähnt dass er in regelmäßigem Turnus (zehn Jahre oder so) seine Kabel beidseitig um 5 cm kürzt, um der Sollbruchstelle Kabeleinführung zuvor zu kommen. Ist halt nix für Monks, die müssen dann leider auf die nächst kleinere Standardlänge einkürzen :D

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 28. Juli 2021 um 16:28

    Auch wenn das Thema hier gerade sehr springt -
    das hatte ich neulich noch gefunden:

    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/tec…b-auto-101.html

    Das Statement ziemlich am Ende ist allerdings ernüchternd - die Industrie hat letztlich schon entschieden wie sich "Umweltfreundlich" definiert.

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 28. Juli 2021 um 12:26

    Überlegung in die Gegenrichtung ist aber auch, woher das Material für die Batterien und die Kabel zu den Ladestationen für den Einsatz in der breiten Fläche kommen soll, und was für Umweltschäden und Klimafolgen daraus wieder resultieren...

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 28. Juli 2021 um 09:23
    Zitat von treibsand

    Stand heute sind wir ehrlicherweise noch keinesfalls in der Lage, den Verbrenner zu verbannen. Nur im PKW wird das "kurzfristig" gelingen.

    Und auch nur im Tausch gegen ökologisch fragwürdige Elektroautos, für die uns aktuell massiv Infrastruktur fehlt. Wasserstoff hat man stiefmütterlich behandelt und viel Potential verschenkt, Heißwasser und Druckluft sind im nicht-industriellen Kontext schwer zu handhaben, den Öpnv besser zu strukturieren bzw betriebswirtschaftlich mal ganz genau z. B. mit eingesparten Straßenschäden etc gegenzurechnen will man nicht.

    Transportkonzepte auf der Schiene für Transitverkehr sind ebenso Fehlanzeige wie Anreize zum Kauf lokaler Produkte und Reduzierung von Lieferverkehr - das ist nach wie vor alles Augenwischerei. Autos müssen immer mehr PS zwecks mehr Gewicht und Fahrspaß haben, statt auf weniger Gewicht und Verbrauch zu optimieren. 130 auf Autobahnen - Wählerstimme ich hör Dich seufzen.

    Andere Länder sind da viel weiter - O-busse, Busticket für lau oder einen Euro pauschal, flächendeckende Fahrradstraßen (haben wir jetzt auch an total unsinnigen Routen, da fährt keine alte Sau drauf, schade für den sicherlich chemisch sehr fragwürdigen roten Straßenbelag...) park&ride so dass es auch funktioniert und nicht die Parkhäuser wegen Baufälligkeit gesperrt werden. Bahnverbindungen nach denen man die Uhr stellen kann etc.

    Was brauchen Haushalte mit zwei Leuten drei Autos und noch ein Wohnmobil.

    Es ist und bleibt halt des Deutschen liebstes Kind. Und wenn man etwas nachhört wohin unsere Gebrauchtwagen gehen und was damit passiert wird es eh lächerlich. (erstmal den Kat rausbauen, damit man ihn an unsere Industrie wieder zurück verkaufen kann weil die Rohstoffe darin schon massiv knapp werden )

    Dafür wird der Produktzyklus immer kürzer, damit man ja den Rohstoff-und Primärenergieverbrauch bei der Herstellung maximiert bekommt. Die Karre muss dann dank Leasing schon lange vor dem break-even aus CO2 Verbrauch bei der Herstellung vs. Verbrauch durch Nutzung über die Ladentheke irgendwo außerhalb des Landes.

    Ist doch klar dass das Experiment "Klimaschutz" in die Hose gehen muss.

    Windkraft wird offenbar ab 2025 nicht weiter bezuschusst, weswegen wohl ein erheblicher Anteil der Altanlagen nicht ersetzt werden. Noch Fragen Kienzle?

    Erst war die Energiesparlampe bzw Kompakt-Leuchtstoffröhre der heiße shit, jetzt verboten als Energiefresser und ersetzt durch LED mit fragwürdiger Lebensdauer und Ökobilanz.

    Immerhin haben wir ein schönes Wort dafür - Verschlimmbesserung.

    Bin aber auch in ganz vielen Bereichen nicht wirklich besser - irgendwie hockt man halt in seinem verdammten Hamsterrad. <X

  • Interesse an Vortrag / Seminar zu persönlicher Katastrophenvorsorge?

    • skyper
    • 23. Juli 2021 um 18:50
    Zitat von secluded

    Bring Bratwürschd mit :)

    Was soll das sein?

    Broadwöschd hassd dees...

  • Interesse an Vortrag / Seminar zu persönlicher Katastrophenvorsorge?

    • skyper
    • 21. Juli 2021 um 08:14

    Kann ja einen Pappaufsteller vor die Webcam stellen, dann fällt es nicht so auf wenn er nicht zuhört :)

  • rollbares 19" Medien- Mischpultrack

    • skyper
    • 18. Juli 2021 um 18:17

    Such mal nach L-Rack bzw. Winkelrack mit drei Deckeln, oder "rack triple door".

    Sonst frag den Casebauer Deines geringsten Misstrauens wenn Du nichts von der Stange mit passenden Höheneinheiten findest. Sollte kein Problem sein sowas zu vertretbaren Kosten zu fertigen.

    Sonst hat das große T vielleicht was passendes :

    https://m.thomann.de/de/thon_studio…_winkelrack.htm

  • Fortschritt der Boxentechnik in 3 Jahren.

    • skyper
    • 12. Juli 2021 um 10:02

    Wenn könnte es im Kleinsegment vielleicht mehr in Richtung "All in one-Boxen" mit Kleinmixer und Tablet Anbindung für den Kneipengig ohne FOH gehen,
    ob man plötzlich alle elektromechanischen Errungenschaften der letzten hundert Jahre auf links dreht halte ich für fraglich.

    Dass man sich zukünftig seine individualisierte Box aus dem 3D Drucker lässt
    oder man singende Bakterienkulturen züchten kann die man dann als Wandfarbe
    in der Location aufbringt oder als Bodenbelag ausrollt wird in den nächsten drei Jahren wohl auch nicht in der breiten Masse passieren.

    Bei den größeren Systemen wird sicher das Thema Beam-Steering bzw. entsprechendes Processing als Ergänzung für konventionelle Lautsprecher/Sub-Arrays weiter vorangetrieben,

    oder alternative Antriebskonzepte wie die Powersoft M-Force weiter verfeinert und in den breiteren Markt einziehen.

    Ist aber letztlich auch nur alte Suppe in neuen Dosen - Beam Steering hatte Renkus Heinz gefühlt schon vor fünfzehn Jahren, und die ersten Servodrives dürften inzwischen schon vollständig kompostiert sein...

    Innovative Ansätze wie das MAD beim Desch oder die Soundbeams von Meyer oder die Flugzeugturbine von ML Audio oder Sonus Z-Line oder Outline K-Array oder die AudioBeams von Sennheiser oder oder gab/gibt es ja diverse, aber so richtig breitbandig hat sich das offenbar alles nicht durchgesetzt.

    Ich erinnere mich als Kontrast noch an die PLS 2018, wo das erzkonservativ gebaute Gerümpel von Funktion one den Rest rein subjektiv klanglich in Grund und Boden gespielt hat, unabhängig von "eventuellen" Pegelanpassungen im Bassbereich - bisschen Marketing muss man halt :)

    Warum man jedes Jahr nochmal achtunddrölfzig konventionelle neue Lautsprechermodelle vorstellt frag ich mich eh, gerade bei den großen Herstellern. E-Voice beispielsweise verkauft die SX300 seit geschätzt einem Vierteljahrhundert, stellt aber trotzdem jedes Jahr mindestens ein halbes Dutzend neue Qäker, und alle zehn Jahre eine neue Banane vor.

    Vielleicht kommt zukünftig echte Innovation aber auch aus einer ganz anderen Richtung -

    mit Glück wird das Europapatent nach einem halben Jahrhundert endlich umgesetzt,

    das mag den einen oder anderen Entwickler motivieren seine revolutionäre Idee auch halbwegs vor Nachahmung geschützt zu verwirklichen.

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