Sind zumindest die standard amps bei void für die kleineren Systeme. (wenn auch mit angepasstem Betriebssystem bzw Presets), heißen dort "bias". Ist aber die gleiche Hardware.
Beiträge von skyper
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Dass man sich nicht jeden Rotz in den Körper spritzen lassen will versteht sich von selbst. Aber ich denke, dass das hierzulande kein wirkliches Argument ist.
So tragisch es ist - genau das befürchtet das BKA bereits. Wo viel Geld im Spiel ist sind schnell Begehrlichkeiten geweckt und kreative "Alternativen" zu befürchten...
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Das würde ich auf jeden Fall mitziehen, und zwar bitte komplett erdfrei (Schirm durchgehend, Armaturen isoliert montiert). Es gibt jede Menge Sonderkram für den so was noch gebraucht wird: alte analoge Intercomsysteme, Shoutboxen, Timecode, Bühnentimer und - Ampeln, mal schnell noch eine analoge Tieline...
Auch DMX wäre so ein typisches Kaninchen...
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Klassischer Hersteller für Installationsleuchten wäre Zumtobel,
evtl. auch BronKobold. Die sollten zumindest den Begriff "Kameratauglich" schon mal gehört haben.
Deko-light hat ein paar Sachen (und ist im Regelfall recht günstig) - habe ich aber keine Ahnung bezüglich CRI und Flickerverhalten.
Seite 84 hier:https://deko-light.com/ueber-uns/kataloge/
https://oxomi.com/p/3000483/catalog/10264534
Klassisch sonst bei Arri, ETC oder SGM, aber das ist halt preislich eine Ansage.
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Bauchgefühl halbe bis ganze Tonne Ballast auf der Bodenplatte, diese muss ausreichend groß und biegesteif sein und der Ballast ordentlich mit dem Trussteher verzurrt.
Es gleichen sich zwar rechnerisch in horizontaler Richtung die Gewichte aus, aber Du verschiebst den Schwerpunkt massiv nach oben, und der entscheidet letztlich wie kippanfällig das Konstrukt wird bzw wie viel Gewicht Du brauchst um dem entgegen zu wirken.
Das Thema Windangriffsfläche wurde noch nicht beachtet, da kommt ganz gut was zusammen wenn das Ding wie ein Christbaum geschmückt ist.
Lass Dir von einem Statiker lieber einen Standsicherheitsnachweis rechnen, den brauchst Du formell imho sowieso für draußen.
Sonst den Turm mit 1x1m aus Layher bauen, da wirst Du mit deutlich weniger Ballast auskommen.
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Der junge Mann hat es zumindest schon mal in den Liveticker der Tagesschau geschafft.
https://www.tagesschau.de/newsticker/liv…emo-in-Hannover
Bleibt zu vermuten dass Jana aus Kassel in Zukunft noch gegen ganz andere Widerstände als die Corona Maßnahmen zu kämpfen hat - irgendwer aus ihrem persönlichen Umfeld wird das bei einer Million Klicks schon mitbekommen

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Coole nummer auf jeden Fall.
Statt abschalten könnte man zumindest 500 ms delay als Bullshit-reflektor einschleifen, dann kann keiner sagen man hat nix gehört, aber der Redner kommt amtlich außer Tritt...
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Ich glaub auch dass es zwar an ganz vielen Stellen massiv knackt und knarzt, aber kaum einer sich, seine Firma oder die Kunden bisher aufgegeben hat.
Im ehemaligen Kollegenkreis sind vom Leichenwäscher bis zum Kieslasterfahrer und QM Beauftragten in einem Paketzentrum alle irgendwie untergeschlupft. Ich kenne nahezu keine Firma die wirklich zugemacht hat, aber diverse die notgedrungen auch auf IT oder Streaming oder TV-studio oder Festinstallationen umgesattelt, Vertrieb für irgendwelche Geräte angefangen haben oder Platz und Logistikdienstleistung anbieten.
Wenn es wirklich wieder losgeht hat man vielleicht sogar zukünftig ein zweites Standbein.
Bei den Herstellern hat man sicher die Zeit genutzt neue Sachen zu entwickeln, oder alte ToDo Listen mal ohne ständiges Sperrfeuer und Buschbrände an allen Ecken abzuarbeiten.
Es ist darüber hinaus JETZT vermutlich die allerletzte Chance auf Jahre hinaus eine Event - oder Sportlocation technisch Grundzusanieren, ohne nennenswerte Einbußen im Programm hinnehmen zu müssen. Tauscht mal eine ELA - Zentrale in einem Stadion oder Freizeitpark oder Eventlocation im laufenden Betrieb - das ist schon Harakiri mal einen freien Tag im Quartal für Wartung und Inspektion zu bekommen.
Als PA-Bude würde ich gerade Himmel und Hölle in Bewegung setzen um vom Kuchen der Impfzentren was abzubekommen. Frau Merkel kann ja schlecht ab Anfang Januar alle zum Impfen in ihr Büro vorladen. Da kommt bestimmt noch Bedarf auf, egal ob Container, Zelte, Raumtrennsysteme, Personenführung, IT, Elektro und Wasser, Storage, Kühl und Heiztechnik etc. Irgendwas aus dem Acker stampfen oder in eine Turnhalle zaubern ist ja die Kernkompetenz der Branche.
Ohne irgendwas schönreden zu wollen denke ich dass der geschaftstüchtige Teil unserer Branche durchaus eine Chance auf Überleben hat. Da sieht es bestimmt in anderen Gewerken noch düsterer aus.
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Da ich keinerlei Traversenerfahrung habe war die LightmaXX (ja, die ist es) nur eine erste Idee, sieht ganz cool aus. Ich kann aber natürlich auch vernünftige Einzelteile holen und mir ein solches "Gate" selbst zusammenstellen. War nur eine Idee.
Die wäre jetzt in F34er Vierpunkt Traversen bei Global Truss erstellt, wobei ich mich definitiv noch genau Schlau machen würde wegen gescheiter Bodenplatten damit der Spaß nicht einfach umkippt.
Das "Gate" von Lightmaxx ist nix, lass das. Die 35mm Gurtrohr sind schon Ausschlusskriterium, da hast Du alleine schon andere Haken als alle anderen Anwender auf der Welt, wenn das Gerät mehr als eine Aufnahme hat dann passt das 100% nicht zwischen die Diagonalen, an den Schrägen bekommst Du nichts sinnvoll befestigt ohne dass da krasse Hebel an der Schelle auf das Röhrchen wirken - vergiss es einfach.
Eine Bodenplatte kostet neu aus dem Bauch 130 Euro, ein Meter Dreipunkttraverse grob 80 Euro, eine 135° Ecke ca. 120 Euro (jeweils netto). Je nachdem welche Traverse und welcher Vertrieb geht da vielleicht sogar noch ordentlich was. Das ist in nagelneu etwa Faktor 2 - 2,5 - schon klar dass das ein ordentlicher Batzen ist.
Aber: Du kannst das Material auch für andere Zwecke verwenden, erweitern, und auch wieder zu einem realistischen Tarif weiterverkaufen falls es mit der PA-Karriere doch nichts wird oder Du z.B. auf 4punkt umsteigen möchtest.Günstige Bodenplatten hat Admiral Staging (z.B. bei Licht Produktiv im Vertrieb - die haben bestimmt auch bezahlbare Traverse),
die sind zwar aus relativ dünnem Stahl, aber an diversen Stellen schon gebohrt und gesenkt für diverse 3- und 4punkt Traversen.Bässe an die Steher ratschen ist auf jeden Fall eine gute Ergänzung zwecks Gewicht/Standfestigkeit,
alternativ eine ordentlich große Platte. Das macht aber keinen Spaß mehr alleine, die muss dann auch eine gewisse Dicke haben.
Als Aufnahme würde ich fertige Attachments nehmen, lose Eierbecher oder Halbeier sind nur nervig.
(zu kose, zu fest, falsch herum, verdreht - alles unnötig.Vom Prinzip her besser sowas:
https://www.prolyte.com/de/products/al…-attachment-40v
Traverse bekommst Du mit entsprechenden Gebrauchsspuren kilometerweise z.B. auf gebrauchte-veranstaltungstechnik.de
Da hat z.B. gerade ein Holländer unendliche Mengen drei und Vierpunkt mit allen möglichen Ecken und Sonderteilen drin. (Such mal nach 4000m Prolyte X30D - der Anbieter heißt stageroads)
Für vergleichbar viel Effekt mit wenig Material würde ich vier bis sechs kleine LED-Spots in die Traverse stopfen, dann hast Du schon mal "Fläche" hinter Dir die leuchtet, blitzt, lauflichtet wasauchimmer. Da ist es auch quasi egal welche Preisklasse, eher die Frage ob das Wasserfest sein soll. -
Such mal nach Lapp Fleximark, gibt es z. B. beim conrad als einzelne Bögen.
Für den Komplettbestand gibt es dann bestimmt günstigere Bezugsquellen.
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a) die Kette aus dem Baumarkt ist halt nicht mit einer Norm gestempelt bzw. mit einem Typenschild versehen, und nicht zwangsweise in ihren Eigenschaften festgelegt.
(Ketten haben je nach Anforderung ganz unterschiedliche Eigenschaften -
z.B. gehärtet und damit spröde, oder in gewissen Grenzen plastisch verformbar vor dem Versagen.
Entsprechend ist eine Motorkette auch nicht als Anschlagkette geeignet und umgekehrt)
Eine richtige Seilierei hängt Dir eine Plakette dran auf der idealerweise steht wer das gebaut hat, was es für ein Seil ist, und nach welcher Norm welche Belastbarkeit gegeben ist - was wiederum Rückschlüsse auf den Sicherheitsbeiwert erlaubt.
Das ist bei Baumarktkette eher Glaskugel.Aber evtl. kann man das mit der DGUV Vorschrift 17 umschiffen:
§ 9 Tragmittel und Anschlagmittel
Tragmittel und Anschlagmittel müssen entsprechend der besonderen Gefährdung beim Betrieb und den beim Betrieb auftretenden Belastungen beschaffen und ausreichend bemessen seinEntsprechend sollte also durch "gnadenloses Überdimensionieren" auch eine Baumarktkette entsprechend hinzudiskutieren sein.
b) es gab mal einen Faden dazu, ist aber schon ein paar Tage her.
Eine echte Antwort warum beim T das Seil nicht als Anschlagseil verwendet werden darf kann ich daraus aber nicht ableiten. Viel kritischer sehe ich das Teil als "Safety" für 500kg zu bezeichnen, also dynamische Last mit Fallweg. Das müsste dann eine armdicke Trosse sein, 10mm sind eher so für 60-100kg einsträngig.
(und dazu hat ein Safety laut Tabelle entweder 0,6 oder 1m lang zu sein; siehe auch Dein Link...)Unterschied zwischen safety und anschlagseil.
c) ein ausreichend dimensioniertes, individuell gefertigtes Stahlseil mit beidseitig Kauschen und passenden Schäkeln. Cast in Hagen presst Dir z.B. passende Seile mit Plakette dran, die helfen sicher gerne.
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Ich trage das Thema Cat/VGA Adapter aus geschäftlichen Beweggründen auch schon länger mit mir herum, aber konnte mich bisher nicht so richtig dazu durchringen. Bauchgefühl sagt dass man das eher für Nachrüstung von Steuernetzwerk an der Projektöse andenken könnte, für hoch auflösendes Bewegtbild würde ich aber ohne Testlauf vor Ort erstmal Abstand davon halten.
Alleine schon wegen 110 vs 75 Ohm Impedanz in den Strippen, und weil die Leitungen physikalisch auf ganz andere Funktionsprizipien ausgerichtet sind.
Bei den DIY- Adaptern müsstest Du zumindest im Stecker die Adern verdrillt führen, ob das reicht bezweifle ich fast...
Den Ansatz mit Full HD über VGA (und notfalls einem ordentlichen Treiber davor) halte ich auf jeden Fall für eine erfolgversprechende Alternative, vor allem wenn der Kabelverzug in keinem sinnvollen Verhältnis steht.
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analog zu peglers Vorschlag gäbe es noch den ST-V2P von RDL https://www.rdlnet.com/product.php?page=24
Vertrieb hierfür macht Starpoint in Hamburg. Keine Ahnung was das Ding kostet,
erster Treffer bei Google ca. 150 Dollar, aber das muss nix heißen.Noch kurz zum Verständnis - brauchst Du auch noch Hintergrundmusik?
Sonst würdest Du ja bereits mit drei Stufen auskommen,
wenn der vierte Input immer "heiß" ist.Evtl. wäre es auch eine Option zwei Behringer Intelligate XR2000 statt vier mal Bastel-Backstein zu verwenden,
die sind ab 30 Euro auf Ebay Kleinanzeigen zu finden und haben zwei separate Kanäle.
Ich bin mit den Geräten nicht vertraut, aber da findet sich bestimmt ein Tonkollege der zur Umsetzbarkeit eine Aussage treffen kann. -
wohin sendet ihr denn eure rechnungen, wenn ihr da so große probleme seht?
Nachdem die Veranstaltungswirtschaft im Gesamtkontext gerade über 130 Milliarden Umsatz diskutiert, wird der allergrößte Großteil der Rechnungen nix mit dem Idealfall der direkten Bezahlung durch den Künstler zu tun haben...
Vermutlich rechnen
99,9% der Kollegen an Technikdienstleister oder Agenturen,
(die dürfen ja den Laden offen halten, gibt halt je nach Ausrichtung gerade mehr oder weniger zu tun)
0,099% direkt an eine gerade geschlossene Location
(*siehe Kommentar unten)und 0,001% an den Künstler persönlich ab.
(Der aber weiterhin Youtube-Videos posten, Gitarrenunterricht geben und Gema Gebühren kassieren darf - insofern je nach Auslegung ein "Berufsverbot" mit Fragezeichen. Im Fernsehen künstlert man ja auch weiter, nur halt mit Pappaufstellern im Publikum...)*Wer 80% oder mehr mit einer gerade geschlossenen Location macht sollte womöglich auch kurz in sich gehen ob er damit den Eindruck einer "Arbeitnehmerähnlichen Beschäftigung" erweckt, das könnte wiederum die DRV sehr freuen - zumindest falls ein Abgleich der Daten zwischen den Behörden erfolgt. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.
So ganz traue ich dem Frieden mit den vielgenannten "Soloselbständigen" noch nicht -
Einfach mal den Spieß umdrehen - oder wenigstens die Verluste großzügig kompensieren.
Schön wärs...
Daran wird sich zeigen ob die Branche lernfähig ist.
Entweder werden Jobs noch mehr als je zuvor um jeden Preis angenommen,
oder es wird endlich (zumindest beim Personal) die Preisschraube so gedreht, dass man von seiner Hände arbeit auch wirklich leben kann. Es ist bittere Ironie dass man seiner IT Firma einen dreistelligen Stundensatz zahlt, während man auf deren Sommerfest das Personal für sehr wenige hundert Euro am Tag stellen muss um konkurrenzfähig zu sein.
Ich hab leider einen Verdacht...
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Bin inzwischen ein Freund von Halbpalette und über ein Frachtportal wie z. B. Pamyra.de verschicken. Da ist das Gewicht egal, Transportschäden unwahrscheinlich und man kann das Teil im Case lassen. Kostet zwar ein paar Euro mehr als ein Paket, aber kommt am Stück an und spart teure Zeit beim Verpacken.
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So weit ich rausgefunden habe ist das eine etwas aufwändigere Form der Insolvenzabwicklung, die man anstreben kann wenn gute Aussichten bestehen die Firma zu sanieren. Da muss aber jemand externes mit ins Boot, was wohl recht teuer ist.
Ich habe über den Suchbegriff "vorläufiger Sachverwalter" einiges an Infos gefunden.
Man bekommt sogar irgendwann die zuständige Kanzlei heraus...
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Umsatz? Echt jetzt Umsatz? Hoch leben die Händler ...
Es wird immer ein Schlupfloch geben... Wer in geschickter Konstellation als Hauptmieter die Fläche für eine Bürogemeinschaft bezahlt dürfte sich gerade auch dick ins Fäusten lachen...
90% der Gesamtmiete gefördert, 100% Miete für die vermieteten Teilflächen einsacken.
Heißt natürlich nicht dass man damit seine Firma über die Runden bekommt, aber eine interessante Randerscheinung.
Vermutlich würde es aber noch viel mehr Geld kosten jeden Einzelfall zu evaluieren, abgesehen dass bis zum Ende aller Prüfungen BER wieder geschlossen sein dürfte
insofern volkswirtschaftlich womöglich sinnvoll, wenn auch nicht unbedingt in jedem Fall gerecht.Manches ist wohl wie es ist.