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Beiträge von skyper

  • Versatzkästen für den Außenbereich

    • skyper
    • 25. August 2020 um 16:52

    Alternativ könntest du auch noch den Suchbegriff "Energiesäule" bei Google bemühen,

    da sollte auch einiges an professionellen Produkten für Outdoor zu finden sein.

    Räumliche Trennung war genau so gemeint wie weiter oben geschrieben -

    entweder eine Trennwand oder eine interne Kapselung z.B. durch ein Kunststoffgehäuse.

  • Versatzkästen für den Außenbereich

    • skyper
    • 24. August 2020 um 22:22

    Das wäre doch ein Job für einen Standard Rittal-Kasten, AE oder AX Serie. Sowas zum Beispiel (Abmessungen rein zufällig gewählt):

    https://www.rittal.com/de-de/product/…oductID=1057500

    Die haben eine herausnehmbare Flanschplatte im Boden, da kannst Du Kabel rein- und rausführen wie ein Großer (und das bequem auf der Werkbank vorbohren/fräsen/Lochstanzen ohne immer um den KAsten tanzen zu müssen)

    Innen soll Dir z.B. SebastianJaeger eine Aluplatte auf die Fräse schmeißen und entsprechend die Ausschnitte rausnagen und die Beschriftungen reingravieren.
    Zumindest die AE-Kästen (und die AX vermutlich auch - hab ich auf die Schnelle nicht gesehen) haben innen auf der Rückseite eine rausnehmbare Stahlplatte, auf der man den eigentlichen Innenaufbau außerhalb des Kastens vormontieren kann. Am Ende wird das komplette Konstrukt wieder in den kasten gefädelt und an den Ecken festgeschraubt.

    Die Frontplatte mit ein paar Distanzbolzen an dieser Zwischenplatte befestigt und Du solltest einen wirklich robusten Anschlusskasten in IP65 haben.

    Die Kästen haben hinten schon Bohrungen vorbereitet, alternativ gibt es aushängbare(?) Wandhalterungen. Die kann man bestimmt prima an senkrecht einbetonierten Pfosten oder Profilen befestigen. Oder nach unten in einen Betonsockel oder Einschlaghülsen oder sonstiges verankern.

    Abschließbar gibt es m.W. nach entsprechende Austauschschlösser, oder stumpf einen Überwurfriegel mit Vorhängeschloss drangeschraubt.

    Wenn Du Bock auf selber zeichnen hast dann könntest Du die Platten auch z.B. bei cutworx.de beauftragen, entweder Zeichnung hochladen oder im Editor selber quälen.

    Oder bei Rack247.com als beschriftete 19" Frontblenden gestalten, und diese dann auf Abstand zur Rückwand in den Kasten setzen.

    Bei allem dran denken das Ding ordentlich zu erden, sowohl Gehäuse (bei der AE-Serie) wie alles an Blechzeug innen. Würde hier jeweils zu Kontaktscheiben Typ "K" statt Fächerscheiben am Übergang Kabelschuh/Blechteile raten, da im Außenbereich doch eine gewisse Korrosion zu erwarten ist. Die Kontakttscheiben fressen sich richtig fest ins Material und kosten nicht die Welt)

    Ganz streng genommen müsstest Du auch Strom und Daten baulich trennen wenn ich nicht total daneben liege.


    Sonst ganz anderer Ansatz: Bei den Herstellern von Baustromverteilern fragen ob die auch individuelle Bleche mit einem leeren Kasten liefern würden, Merz, Bosecker und wie sie alle heißen

  • Versatzkästen für den Außenbereich

    • skyper
    • 24. August 2020 um 18:07

    Was soll da alles rein, und wie soll das beschaffen sein?

    Im gesteckten Zustand ip44?

    unter Klappen ip44?

    (wie) soll das innen angeschlossen werden?

    Wand/boden/freistehend?

    Verschließebar?

  • Befestigung Traverse Decke - Proberaum

    • skyper
    • 23. August 2020 um 13:12

    Kannste nicht einen passenden Nutenstein in die Schiene setzen?

    Dann kannst Du das Gebastel mit dem TV - zapfen weglassen. Entweder Schraube oder Gewindestange, gut kontern und gut isses.

  • Botex LED Commander als splitter?

    • skyper
    • 21. August 2020 um 10:38
    Zitat von marce

    Im "Profi-Sektor" - klar, dran und gut (1, 2 Ausnahmen mal ignoriert) - im Krabbelkistenbereich ist meist eher Try-n-Error angesagt...

    Ironischerweise habe ich selbst bei Baustellen mit vierstelligen Lampenzahlen meiner Erinnerung nach nie einen Abschlusswiderstand benötigt. Und da war definitiv das eine oder andere unbewusste "Y" in Form von dmx multicores mit durchschleifbaren Breakout Boxen mit dabei, sowie Kabellängen die den Lagerbestand des Themenstarters vermutlich deutlich übersteigen :)

  • Botex LED Commander als splitter?

    • skyper
    • 20. August 2020 um 09:36
    Zitat von floger

    Es gehört dann aber ans Ende beider Stränge je ein Abschluss.

    Technisch völlig korrekt, als fauler Mensch würde ich es aber erstmal drauf ankommen lassen und ohne Abschlusswiderstand ausprobieren. Vielleicht nicht auf der ersten Show, aber kurzer Probeaufbau aus Neugier mit ein paar zusätzlichen Metern Kabel im Lager wäre mir das Experiment wert

  • Botex LED Commander als splitter?

    • skyper
    • 20. August 2020 um 03:49

    Kenne das Gerät nicht, aber probiere doch mal die vorhandenen LED - Kübel auf den anderen Ausgang zu stecken, dann siehste ob das geht...

    Wenn die Kabel zu beiden Seiten nicht zu lange sind kann das auch mit einem hart verdrahten y-adapter an einem Ausgang funktionieren.

    (muss es aber nicht - ausprobieren. Kaputt gehen kann dabei nix)

    Ist dann zwar außerhalb der Spezifikation von DMX, aber das Protokoll ist recht robust.

  • Insolvenz durch COVID 19

    • skyper
    • 18. August 2020 um 07:00
    Zitat von marcoboy

    Wenn du immer wieder privates Kapital nach schieben musst um den Laden am Laufen zu halten sollte man darüber nachdenken ob das FA mit der Liebhaberei nicht doch recht hätte. Schönes Hobby eben ?(..

    Wenn wir ehrlich sind ist die Branche für solche Dinge sehr anfällig.....

    Yepp, sicher im Großen wie im Kleinen.

    Je größer die Firma, desto wahrscheinlicher gehört ein Teil vom Zeug lange Jahre erstmal der Bank....

  • Insolvenz durch COVID 19

    • skyper
    • 17. August 2020 um 23:54

    Schon klar, wenn man nicht davon überzeugt ist seine Kohle später wieder reinzuholen um das private Darlehen auszahlen zu können sollte man den Laden lieber gleich geordnet zumachen bzw rechtzeitig Insolvenz anmelden oder die Kohle an anderer Stelle "ausleihen".

    Es ist ja nicht jedes Jahr und nicht in jeder Firma gleichermaßen Krise.

    Für den der es sich privat leisten kann/will/muss in meinen Augen trotzdem eine Option um das Geld sauber in und später aus den Büchern wieder raus zu bekommen. Es muss ja nicht jede Bude in der Krise gleichermaßen tief im Schlamassel stecken. Keine Miete mehr zahlen können schafft da mitunter noch viel größere Probleme als hoffentlich nur vorübergehend Geld in der Firma zu parken - und wenn es nur dazu dient die Zeit bis zur vollständigen Abwicklung zu überbrücken. Gebrauchtverkauf geht ja auch nicht von jetzt auf gleich - zumindest wenn man nicht alles für einen Euro auf Ebay loswerden möchte.

  • Insolvenz durch COVID 19

    • skyper
    • 17. August 2020 um 09:30
    Zitat von slaytalix

    muß notfalls auch Versicherungsbeiträge für Betriebshaftpflicht aus Privateinlagen buchen zur Aufrechterhaltung.

    Zumindest bei einer GmbH kannst Du der Firma das Geld als Privatdarlehen mit nachvollziehbaren Zinsen (also irgendwo zwischen vielleicht 2 und 5 Prozent) leihen.

    Hat zwei Vorteile : das Geld gehört weiterhin Dir privat (was es bei einer Stammeinlagenerhöhung nicht mehr tut, das bekommst Du ohne erheblichen Aufwand auch nicht mehr unversteuert aus der GmbH raus),

    zweitens hast Du privat rund 800 Euro Zinsen im Jahr steuerfrei (je nachdem wie Du noch Luft an Freistellungsaufträgen bei den Banken hast).

    Ob das bei einer Einzelfirma bzw UG auch geht müsste Dein Steuerberater wissen.

  • Insolvenz durch COVID 19

    • skyper
    • 16. August 2020 um 10:10
    Zitat von marcoboy

    Was ich noch hinzufügen wollte das es einige Verlage von Fachzeitschriften schwer getroffen hat. Der Brief an die Abonnenten der Tools z.Bsp ist er weniger Hoffnungsvoll formuliert.

    Interessant wäre auch wie es im Dunstkreis der Messen aussieht - insbesondere bei den Servicepartnern. Von Hängepunkten, Strom, Wasser, Telekommunikation, Signage, Catering, Mietmöbel, Standbau, Teppich über Verkehrsführung, Security, Stapler und Hebebühnen bis hin zu Floristik und Entsorgung etc. Dem liegen ja mitunter sehr kostspielige Verträge (und Mieten für Lagerflächen vor Ort) zugrunde, damit die Messe den Mitbewerb bestmöglich fernhält. Entsprechend sind einige Anbieter dann sehr stark auf den entsprechenden Messestandort fokussiert.

    Das vermeintliche Problem "unserer" Branche dürfte in anderen Gewerken und Gewerben im Dunstkreis von Events mindestens genauso stark durchschlagen. Der komplette Block Schaustellerei und fliegende Händler/Fressbudenbetreiber fallen entsprechend genauso krass durch das Raster beim Thema Großveranstaltungen, da scheint es auch wenig "Lobby" zu geben. Seitens Messebau habe ich bisher auch nicht so wirklich einen "Hilferuf" mitbekommen, obwohl die auch weitgehend mit gesetztem Anker rumdümpeln.

    Das wird alles noch interessant wenn sich der erste Staub legt, insofern bin ich gespaltener Meinung wie sich unsere Branche aktuell versucht Gehör zu verschaffen.


    Beim Thema Liebhaberei kann man dieses

    Jahr vermutlich tatsächlich auf die Gesetzeslage verweisen, ohne "legale" Veranstaltungen auch kein "legaler" Umsatz. Die Ansage kam ja definitiv von ganz oben.

  • Insolvenz durch COVID 19

    • skyper
    • 15. August 2020 um 17:27

    Ich stehe auch tendenziell auf der Seite derer, die die Mitleidsnummer langsam nervt.

    Von jedwelchen Unterstützungsmaßnahmen geht aufgrund ungünstiger Konstellationen bei den Kontobewegungen und verschiedener interner Vorfälle im Vorjahr auch das allermeiste an mir vorbei. Insofern liegt auch gerade meine private Spardose aus zwei Jahrzehnten Buckelei in der Waagschale.

    Aktuell sehe ich ein paar Tendenzen, bzw interpretiete mir das eine oder andere hin:

    A) überflüssiges Gebrauchtmaterial wird es erst ab September geben, unnötiger Umsatz untergräbt aktuell noch das zweite Förderpaket. Da wird es aber bestimmt trotzdem noch die eine oder andere Bude im Laufe des nächsten Halbjahres zerpflücken...

    B) das NASA Beispiel: entgegen der Aversion zur Jammerei sehe ich das Geld in den Erhalt unserer Branche ebenfalls nicht falsch investiert. Es sollte aber als Katalysator einen Anreiz zur Durchführung im Bereich Events schaffen, und keine Geldgeschenke geben.

    Eine IAA in Frankfurt kostete alleine Mercedes, VW und BMW zusammen locker 100 Mio Euro. Geteilt durch eine gute halbe Million Besucher, von denen jeder noch jeweils ein Bahn/Flugticket, eine Currywurst, Taxifahrt, Hotelzimmer und abendlichen Kneipenbesuch beisteuert - landen wir bei einem höheren dreistelligen Umsatz pro Person in verschiedensten Gewerbezweigen nur durch Anwesenheit. Und da ist noch kein einziges Auto verkauft.

    Umsatz beim Ochsenbrater, Bauzaunvermieter und der WC - Dame hängen auch direkt zusammen mit dem Vorhandensein eines Stadtfestes. Kein Fest, kein Umsatz. Zehntausend Euro Umsatz auf der Bühne sind vermutlich hunderttausend Euro Umsatz darum herum.

    Musical Besuch in Hamburg? Hotel, Bierchen am Kiez, Hafenrundfahrt, Miniturland, Kaffee mit Blick auf die Alster - da kostet der Familienausflug zu Omas 70tem schnell mal einen Tausender.

    - Fachmesse - z. B. ISE in Amsterdam? 1300 Aussteller, 53.000 Besucher. Durchschnittliche Standkosten - vermutlich Hausnummer 50.000 Euro.

    Dazu Flug, Hotel, Uber-Fahrten zur Aftershow Party und zurück. Da sind wir schnell im Mittleren vierstelligen Bereich an Wirtschaftsleitung je Besucher. Einfach so.

    Natürlich alles nicht nur weil da ein paar Traversen, Lampen und Lautsprecher hängen, aber ohne würde es auch nicht funktionieren.

    C) Ich glaube trotzdem, dass hier teils noch auf vergleichsweise hohem Niveau gejammert wird. Kredite, Soforthilfe, Kurzarbeit - es ist nicht so dass den Firmen keine Unterstützung geboten würde. Klar schmerzt es wenn man sieht wie Amazon, netflix und Lieferando krebsartig an der Krise wachsen. Ich möchte aber auch kein Friseur oder Blumenladenbesitzer sein der eh schon am umsatztechnischen Limit hantiert, und dann drei Monate den Laden geschlossen halten musste.

    Unsere Zunft konnte wenigstens die Zeit nutzen das Material zu warten, sich im Thema streaming fit zu machen, Laptops fürs homeoffice und Sprechstellen nebst PA für die Stadtratsitzungen zu vermieten. Alle großen Buden werben plötzlich mit eigenen Streaming Studios, und haben Desinfektionsmittelspender ins Portfolio genommen. Truckingfirmen fahren jetzt Lebensmittel und Rigger schneiden Bäume. Irgendwas geht ja doch immer.

    AV boomt ja scheinbar bei den Festinstallationen, da werden teils Rekordumsätze bei den Vertrieben gemacht.

    Und wie billbo schon sagte - Geschäftsmann oder Schönwetterkapitän, da muss man eben kreativ werden, oder als Techniker (vorübergehend) die Branche oder zumindest den Tätigkeitsschwerpunkt wechseln.

  • Reisekosten

    • skyper
    • 14. August 2020 um 22:29
    Zitat von monithor

    kann ich nicht sagen, hab ich beides nicht ;)

    Reisekosten und Arbeitgeber, oder Anfahrt und Freunde? ?

    Zugticket 2. Klasse hab ich damals gerne als Äquivalent genommen. Ob ich dann mit Auto, Rakete oder Fahrrad angereist bin ging keinen was an.

    Oder Entfernung nach Google maps mal Kilometerpauschale, ggf abzüglich eines "Höflichkeitsradius" in dem man normalerweise ohne Berechnung anreisen würde. (Hausnummer 35...50cent je km, je nach Verhandlungsgeschick)

    War mit BahnCard 50 oft die wirtschaftlich bessere Berechnungsmethode :)

  • DMX-Pult Halb-Laien

    • skyper
    • 11. August 2020 um 14:07

    Ich beiß mir schon länger auf die Zunge, aber mich beschleicht das Gefühl
    dass hier Setup, Budget und ggf. Arbeitsweise nicht wirklich harmonieren.

    Würde an Stelle des Themenstarters versuchen eine Vermietbiude zu kontaktieren,

    vielleicht findest Du jemanden der Dir gegen eine Kiste Bier und eine Tüte Grillfleisch

    ein paar Kniffe beim Programmieren zeigt.
    Material steht ja genug rum, und den einen oder anderen engagierten Azubi gibt es bestimmt

    der mithilft ein Pult aufzuklappen und paar LEDs und Wackler vor eine Wand zu stellen und zu verdrahten.

    Muss ja kein pro/Contra für ein spezielles Pult sein, aber vielleicht neue Erkenntnisse was Du wirklich
    an Features brauchst um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

  • Mobile Sichtschutz-Raumabtrennung

    • skyper
    • 9. August 2020 um 16:17

    Bauzaun und passende Abdeckplane oder Molton drüber und kabelbindern.

    Notfalls gummimatte oder Teppich unter die Klötze damit der Boden nicht zerschradddelt

  • Welche großen, schweren & leistungsstarken Amp-Klassiker kennt ihr?

    • skyper
    • 6. August 2020 um 17:11

    Wenn dann geht das mit den LA400 eh nur im Rudel, bei acht Stück wäre das zumindest ordentlich öffnungsfläche. Da könnten 35hz dann evtl. auch tatsächlich spielen - fehlt mir aber die Praxiserfahrung mit den konkreten Geräten. Ist halt ein halber Laster voller Sperrholz, das ist nix für den kleinen Gig. Sorry, da hatte ich die Anwendung ignoriert :)

  • DMX-Pult Halb-Laien

    • skyper
    • 6. August 2020 um 07:54
    Zitat von David.B

    Hast du eventuell mal über einen MA Scancommander oder ne JB Licon nachgedacht? Die Teile gibt's gebraucht für so um die 500€ und da kannst du auch problemlos deine Leds und MHs einbinden.

    Das hat aber mit zwei Faderbanken zum überblenden plus Memories separat jetzt mal garnichts zu tun, insofern komplett an der Anforderung des Themenstarters vorbei.

  • Welche großen, schweren & leistungsstarken Amp-Klassiker kennt ihr?

    • skyper
    • 6. August 2020 um 07:50
    Zitat von Grllle

    Ja, das ist zumindest ein Credo, bei dem alle übereinstimmen. Lauter Bass, runter bis 35 Hz: Schwierig.

    Ich hätte es trotzdem irgendwie gerne

    Könnte das mit eaw LA400 gehen?

    Da stehen auf gebrauchte Veranstaltungstechnik gerade acht Stück für absolutes Taschengeld drin. Ist aber echt viel Volumen...

  • Welche großen, schweren & leistungsstarken Amp-Klassiker kennt ihr?

    • skyper
    • 5. August 2020 um 11:27
    Zitat von Grllle

    Leider finde ich diese ehemaligen Pro Amps nicht für schmales Geld. Ich habe das Gefühl, dass das oft auf amerikanische Modelle bezogen ist, die drüben sehr viel günstiger gehandelt werden. Ich frage mich, ob es evtl. vergleichbare, unbekanntere, europäische Modelle gab.

    Auf gebrauchte Veranstaltungstechnik kostet eine gebrauchte Camco DL3000 aktuell so um die 400-450 netto,
    das ist auf jeden Fall ein grundsolides germanisches Gerät.

    Oder als "Gehimtipp": die als "Siemens S600" gelabelten Crest 6001 für 250 netto je Stück.

    (Diese Amps sind garantiert nie auf Tour oder geschunden worden, das kommt 100 Pro aus einer Festinstallation) Günstiger wirst Du erstmal nicht an diese Geräte kommen.

  • Covid 19 - GESPIELTE Veranstaltungen

    • skyper
    • 1. August 2020 um 15:16

    Kann leider zu Secludeds Detailfragen nicht wirklich was beitragen,
    aber habe so am Rande ein paar Lösungansätze mit aufgeschnappt:


    Ein Kollege berichtete von einem Elektro-Event, bei dem man die Leute in Kleinstgruppen im Raster (Bauzaun oder Flatterband) mit Abstand zum Zappeln auf die Wiese gestellt hat. Sicher keine besonders hohe Packungsdichte, aber man bekommt mal wieder größeres Holz vermietet.


    Auch wenn akustisch sicher suboptimal - es gab irgendwo Bilder von einer großen Halle (Lanxess Arena?) in der die Leute sozusagen in Mini-Gewächshäusern sitzen.
    (auf einem Bild aus Amsterdam hat ein Restaurant die Abstandsproblematik dort auch so gelöst. )

    In Venedig gibt es Konzerte/Kino bei denen die Zuhörer in Gondeln sitzen, meine das Bild war im Stern die Tage.


    In Nürnberg soll es endlich demnächst auch was außer Autokino geben - Tretboot als natürlicher Abstandshalter vor einer Bühne am Ufer.
    (Scheint es in anderen Kommunen schon länger zu geben, Corona hat die Möchtegern-Kulturhauptstadt 2025 aber leider offenbar nahezu vollständig gelähmt.
    Während man in normalen Jahren zwei Volksfeste, Konzerte in Arena und Stadion sowie gelegentlich Zeppelinfeld, die Heimspiele der lokalen Fußball- und Eishockeyvereine, Rock im Park, dem Norisringrennen, deutschlands größtem Umsonst-und-Draußen-Festival (Bardentreffen), angeblich Europas größtem (kostenlosen) Klassik-Openair mit weit über 100.000 Zuschauern auf der Picknickwiese zu den Hauptkonzerten zzgl. Nebenevents, drei(?)jährig den RedBull District-Ride durch die halbe Altstadt, die "Blaue Nacht" mit sechsstelligen Besucherzahlen, eine der weltweit umsatzstärksten Messen oder mal eine Leichtatlethik-EM auf dem Hauptmarkt gewuppt bekommt sind aktuell an repräsentativen Geschichten genau zwei Autokinos von privaten Veranstaltern, sowie das Open-Air Sommernachtskino [alles Outdoor - geht jetzt erst los ] am Start. RESPEKT! Sorry für OT, aber das ist echt armselig.)


    Die einzige nennenswerte städtische Open-Air Spielstätte ist großzügig auf Abstand bestuhlt, nur personalisierte Tickets, nur eine Person gleichzeitig in die WC-Anlagen im Kellergeschoss (bei ein paar hundert Leuten natürlich sehr unschön...), Maske überall außer auf dem Sitzplatz.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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