Nur weil die Firmen in Deinem Wirkungskreis das nicht haben
ist die Nicht-Existenz der "1,5kW Teller" ja nicht hinreichend bewiesen.
Man soll Cateringzubehör ja auch im DryHire zumieten können...
Nur weil die Firmen in Deinem Wirkungskreis das nicht haben
ist die Nicht-Existenz der "1,5kW Teller" ja nicht hinreichend bewiesen.
Man soll Cateringzubehör ja auch im DryHire zumieten können...
Kennt einer nen Herstellern, der Softcases für Mikros im Programm hat? Bei mir geht es um 10 Mikros (3 Voodoo Bändchen, 3 904, 1 201, ne Grenzfläche, 1 Gesang und ein Clip), die ich auch im Rucksack mitnehmen muss. Momentan ist alles in Einzeltaschen und die in nem Jutesack. Sehr professionell ?
Aber momentan die platzsparendste Lösung ?♂️
Moin, ich würde mal im Bereich Foto schauen - da gibt es diverse Taschen in allen erdenklichen Größen die gut gepolstert sind, und (teils variable) Inneneinteilungen haben.
Ggf. nochmals mit Schaumstoff unterteilen damit sich die Mikros nicht gegenseitig zerkratzen.
Oder mal nach "Rolltasche" für Werkzeug suchen, vielleicht findet sich auch da was.
bzw. was entsprechend nähen lassen, sollte nicht so schwierig sein.
Pro-Case hat eine Kiste für mehrere Kunststoffboxen, sind aber scheinbar weder der Inhalt noch das Außenherum Euroformat ("Sprinterkiste" - imho nur 54-56 cm Breite).
gleich erstes Bild oben links.
https://www.procase.de/en/flight-cases/event-technology/
Für Euromass gibt es was bei meinem Lieblingshersteller,
Konditionen muss man halt erfragen, in DE ist LichtProduktiv der zuständige Vertrieb.
So richtig geil ist das m.M.n. aber durch die offene Struktur und die vorgegebene Kistenhöhe für Mikros eher nicht.
https://www.admiralstaging.com/Products/Trans…set-A-4x-castor
https://www.admiralstaging.com/Products/Trans…set-A-4x-castor
https://www.eggemann-elektronik.de/techn-unterlag…terlagen/mcgee/
Für 5,80 kannste erst einmal nix falsch machen...
Von mir auch noch paar Anmerkungen, da ich im zweiten Leben bisschen mit ELA zu tun hab:
- Entscheidend ist letztlich das Brandschutzkonzept - darin sollte stehen wie die Halle im Brandfall zu alarmieren/räumen ist. Geht normalerweise über Sirenen/Tröten, wenn es keine Sprachalarmierungsanlage gibt.
Die Sirenen müssen dazu einen entsprechenden Pegel über dem Störschallpegel liefern,
und der wiederum wäre ggf. durch die Musik erhöht. (je nachdem wie pingelich man das mit der zu erwartenden und der maximal möglichen Lautstärke der Beschallungsanlage sieht).
So klein ist die Halle nicht, daher sind je nach Position und Anzahl der Tröten Wegstrecken und damit Pegelabfälle zu berücksichtigen.
Dementsprechend könnte es erforderlich sein eine Zwangsabschaltung der Musik vorzusehen, um einen unnötig hohen Alarmierungspegel zu vermeiden (was wiederum aus dem Gesundheitsschutz der Mitarbeiter resultiert). Würde ich empfehlen mit dem Brandschützer/Brandschutzkonzept abzugleichen.
- Verteilung - wie Herr Becker richtig anmerkt sind für eine erträgliche Sprachverständlichkeit tendenziell die Abstände zum Lautsprecher klein zu halten, und eine homogene Abdeckung anzustreben, also entsprechend viele Schallquellen vorsehen. Dazu den Raum möglichst wenig anregen, also Energie nur dahin abstrahlen wo benötigt.
(Idealerweise ergibt sich das Raster für gleichmäßige Abdeckung bei Deckenlautsprechern aus Abstrahlwinkel und Hörebene, für stehende Personen nimmt man als Daumengröße dabei 1,5m an.)
Viel hilft aber nicht immer viel, das kann im Einzelfall auch anders sein. (ggf. über Simulation ermitteln)
Man müsste außerdem vor Ort bzw. am Grundriss mal schauen ob eine Deckenmontage zwischen den Hauptträgern überhaupt sinnvoll ist, oder ob da zu viel Energie von den Plattenheizkörpern zurück reflektiert würde. (bzw. man eine abgehängte Lösung bevorzugen sollte, oder besser von den Trägern aus arbeitet)
Und auch wo überhaupt Beschallung sinnvoll/gewünscht ist - im Kartonlager oder über Regalreihen ist ja ggf. gar nix erforderlich.
- Lautsprecher und Leitungen: kommt auch darauf an.
Wenn das eine reine Hintergrundbeschallung ist dann hast Du relativ viele Freiheiten, sind bei der Installation eher die Spielregeln der VDE beim Kabelverzug zu beachten und die sichere Montage der Lautsprecher.
Die angesprochenen "Feuertöpfe" hast Du nur bei Deckeneinbaulautsprechern, und sind nur relevant wenn Ausführung nach EN54-24 gefordert ist, das ist dann aber wieder Sprachalarmierung und damit ein ganz anderes Fass.
Da das Projekt etwas umfangreicher ist und Beratung im Internet stets eine gewisse Unsicherheit beinhaltet würde ich an Deiner Stelle mal eine ELA-Bude zum Termin einladen und eine persönliche Zweitmeinung vor Ort einholen.
Die Stichworte GEMA/Rundfunkservice fand ich auch sehr interessant, keine Ahnung wie die Regularien und Abrechnungsmodalitäten inzwischen sind.
Sorry, hab grad gesehen dass das wohl nicht mehr hergestellt wird.
Art lighting hat sowas, allerdings imho 2 polig.
Beim huss steht einiges drin, scheint zumindest teils connex zu sein.
Von showtec gibt es 3polige hotpatches, keine Ahnung wer da offizieller Importeur ist
Lightpower (major) hat ebenfalls Patchfelder, aber nur in 2 polig.
Nachdem mich ein Kollege darauf hingewiesen hat - es gibt inzwischen ein Urteilt:
https://www.tag24.de/nachrichten/st…-gericht-866394
"NICHT GESICHERT: BÜHNENARBEITER STÜRZT AUF KOLLEGEN UND TÖTET IHN
STUTTGART: TÖDLICHES UNGLÜCK IN DER SCHLEYER-HALLE WÄRE VERMEIDBAR GEWESEN
Stuttgart - Nach seinem Sturz von der Decke der Schleyer-Halle in Stuttgart auf einen Kollegen am Boden ist ein Bühnenarbeiter wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden.
Der 28-Jährige erhielt eine Bewährungsstrafe von sechs Monaten. Er habe bei Abbauarbeiten an einer Bühne seine Sicherung vernachlässigt, teilte das Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt am Mittwoch mit.
Es bestätigte damit einen Bericht der "Bild"-Zeitung.
Wenn der Bühnenarbeiter in 17 Meter Höhe gesichert gewesen wäre, hätte er nicht auf seinen Kollegen fallen und ihn tödlich verletzen können, hieß es zur Begründung.
Der 19-Jährige war in der Nacht zum 21. Februar 2017 noch an der Unfallstelle gestorben."
Mag man jetzt drüber debattieren welches Strafmaß ein Menschenleben aufwiegt,
auf der anderen Seite bleibt aber auch die Frage, warum man nicht auf andere technische Maßnahmen zurückgegriffen hat. Wie z.B. Bereiche sperren über denen gearbeitet wird, Lifelines oder Nutzung von Steigern etc. Ob man da mit dem Finger nur auf eine einzelne Person zeigen kann lass ich mal in Unkenntnis der Gesamtsituation als offene Frage im Raum stehen.
Also: passt auf Euch auf!
Bei der Doppel-PA hatte er je Seite zwei Hangs parallel,
so weit ich mich erinnere jeweils einer für Vocals und einer für den Rest.
Dave ist halt ein Popstar. War mal einige Shows einer Open-Air-Tour mit RHCP unterwegs,
sein Systec war in jedem Fall immer einen Tag vor der Crew da und hat das System schonmal eingerichtet.
Das "mit ohne" jeglicher Pultbeschriftung stimmt tatsächlich,
bei seiner (imho eigenen) 3000er hatte er nur auf Anthonys Vocal-Fader eine Plastikratte geklebt,
der Rest war ausschließlich mit vielsagenden Hinweisen wie
"pushy things", "turney things", "blinky things" beziffert ![]()
Zum Sound kann und will ich nix sagen, das ist weder meine Baustelle,
noch war meine Hörposition jeweils besonders repräsentativ.
Die Unterschiede sind eklatant. Ich habe von Ton näherungsweise keine Ahnung, aber vor einigen Jahren mal einem Blindtest mit vier amps unterschiedlicher Hersteller beiwohnen dürfen, die hart per Relais/Schütz auf eine einzige Box umgeschaltet wurden. War ein auch ohne Controller ordentlich klingendes 15"/2" Top als Testkandidat, also nix ungewöhnliches.
Waren imho zwei Eisenschweine und zwei mit Schaltnetzteil, alle obere Preisklasse und so um die 750...1kw/kanal an 8ohm.
Klingt tatsächlich jeder amp anders, sowohl oben wie unten und im Gesamteindruck, und im Grenzbereich nochmal erhebliche Unterschiede.
Wie bei Lautsprechern auch fällt das mitunter alleine nicht auf, aber im direkten A/B Vergleich sind definitiv Unterschiede da.
Beim Arzt dürfen jetzt auch keine Namen mehr im Wartezimmer ausgerufen werden.
"der Herr mit den Erektionsstörungen bitte ins Behandlungszimmer..."
Der ganze Datenschutzklimbim kommt stumpf 20 Jahre zu spät. Ein echter Fortschritt des Datenschutzes wäre zB wenn man seine Spuren im Netz auch wieder stressfrei gelöscht bekäme, aber das thema ist ja eher durch. Alleine was diverse Firmenregister alles über mich und mein Gewerbe behaupten, Späße wie angebliche ehemalige chinesische Geschäftsführer und sonstigen Bullshit...
Carsten Gierss hat eine gebaut.
Auf seiner Fratzenbuchseite gibt es zwei Bilder aus 2016
Warum das sehr spannende Thema nicht weiter öffentlich verfolgt wurde kann Carsten sicher erläutern.
Samson AirLine micro.
Zu den klanglichen und sendetechnischen Daten kann ich leider nichts sagen, aber auf jeden Fall sensationell klein das Teil und mit integriertem Akku im Empfänger.
Sonst eben bei allen anderen Empfängern das steckernetzteil durch eine Batterie ersetzen
Die neuen tgx racks von dynacord haben ein schienensystem zum durchverbinden, ähnlich dem hla oder arcs rigging.
Frag mal bei gotaque nach, die haben zumindest früher für straubing die Kisten zusammengetackert - evtl können die weiterhelfen.
Ich wäre auch etwas vorsichtig mit dem Rest der Geräte in der Signalkette, wenn da ein dezentes 50ms/ 2:1 getaktetes Rechteck über eine versehentlich voll aufgezogene PA bimmelt...
ich verstehe aber deinen einwand. ein richtiger profi findet immer eine lösung!
aber diese lösung kann z.b. bei keyboardern so aussehen, dass man eben keine klinkenkabel da hat - und dann genüsslich zusieht, wie der herr keyboarder dann doch noch seine eigenen strippen aus der tasche zieht (hab ich echt schon oft erlebt!). das nenne ich dann "verarschungsabwehr".
ist das nicht auch professionell?
Echt jetzt???
Wäre es nicht eher professionell ein getestetes und funktionierendes Klinkenkabel bereitzustellen, anstatt hinterher der Depp beim Kunden zu sein weil die Strippe vom Musiker einen Wackler hat?
Am Ende fällt es eh auf den Tontechniker am Pult zurück, scheissegal wer es verzockt hat. Den Schuh zieht man sich doch nicht freiwillig an...
Für 100MBit brauchst du aber immer noch _zwei_ Coax-Leitungen...
Das ist richtig, aus dem Eingangspost ist aber nicht eindeutig ersichtlich
dass tatsächlich physikalisch nur eine Strippe vorhanden ist ![]()
Vielleicht hilft die Info ja trotzdem jemandem, die eine oder andere Coax/VGA-Schnur liegt ja beispielsweise noch in diversen Konferenzräumen zu irgendwelchen Beamern verlegt
für 100MBit geht das, bei Gigabit brauchste noch die Päärchen 1 und 4, also blau und braun.
Jetzt bin ich verwirrt. Wie soll das gehen ohne Converter?
sehr gut, zumindest testweise für Büroanwendung ![]()
hatte das damals aus Interesse sowohl mit DMX wie auch BNC stumpf hart adaptiert getestet...
War beim Coax sogar jeweils eine 100m Trommel, kam auch was raus, wenn auch vermutlich keine verlässlichen 350MBit...
Die blauen Adapter sind GND-Lifts, da in den XLR/BNC-Dingern vom Chinesen meines Vertrauens Pin 1 und 3 gebrückt sind.
Das ist so allerdings eher Elektromechanik als IT...
Hab bei mir am Schreibtisch mal aus reiner Neugier das Internet über ein voll belegtes 50m DMX -Kabel zugeführt - das hat bei irgendeinem ominösen Speedtest bis 50MBit keinen nachweisbaren Unterschied gemacht.
Erst ab ca. 70m ist die Datenrate signifikant eingebrochen.
Bei Coax wäre ich da recht emotionslos, solltest nur gucken dass sich die Stecker nicht berühren, da ggf. Signal an der Tülle anliegt.