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Beiträge von skyper

  • Die gute Webseite

    • skyper
    • 1. Oktober 2015 um 11:29

    ganz ehrlich - wen interessiert denn wirklich eine Materialliste?
    Wenn drinsteht dass Ihr einen Kilometer Traverse und 300 Einheiten D&B habt
    kann man davon ausgehen dass auch Mischpulte und Traversenlifte vorhanden sind,
    auch wenn die nicht explizit drinstehen.
    Wenn vier 6-er Bars, 2 Stroboskope und eine Nebelmaschine drinstehen kann ich aber sicher ausschließen
    dass ich bei Euch zwei Gitterboxen 63er Kabel anfragen werde.

    Da steht bestenfalls zwischen den Zeilen dass ihr eine kleine Garagenbude seid,
    und dazu wahnsinnig unflexibel.
    Steht ja direkt drin was ihr alles nicht habt, und daher umständlich zumieten müsst.
    Das geht den Kunden aber nix an.
    So könnt ihr immer das "passende" Gerät anbieten, ohne dass der Kunde den Eindruck hat
    er wird sowiso nur aus den drei Optionen in der Equipmentliste abgespeist.

    Wenn ich als Kollege notfallmäßig einen 48 Kanal Dimmer, vier Funkstrecken oder
    zehn Bühnenplatten zumieten möchte habe ich ein Telefon,
    und rufe durch. Entweder habt ihr, oder könnt mir besorgen,
    oder nennt mir jemanden der es haben könnte. Ganz normler Buschfunk.

    Mich interessiert als Kunde und B2B:
    - habe ich ein gutes Bauchgefühl bei der Nummer, oder ist das ein angeranzter Garagenverleiher.
    Mit selber geschriebenen Texten, schlechten Handybildern und Referenzen
    von der Eröffnung des neuen Dorfmetzgers und der Partyband XY am letzten Wochenende
    im Jugendclub Dingendkirchens ist bei mir direkt der Ofen aus. Ein paar professionelle Fotos
    selbst von kleinen aber ordentlichen Veranstaltungen schafft da wesentlich mehr Vertrauen.
    Wer schon die kleinen Jobs verranzt bekommt die großen nämlich auch nicht hin!
    Am Ende schlägt das Foto vom Galatisch mit bisschen Ambientelicht im Hintergrund
    den kompletten Bilderordner vom letzten Open Air.

    - keine peinlichen Fotos
    Weder vom Personal mit dem Kletterladen am Gürtel, noch von besoffenen Gästen,
    dem DJ mit Caipi in der Fresse und irgendeiner Lady im Arm,
    nix wo fragwürdige technische Details zu erkennen sind,
    oder hinter der Band aufgehängte Banner mit dem Firmenlogo.

    - wer ist mein Ansprechpartner
    (und damit meine ich nicht den DJ für House und Techno,
    das Partywunder mit der 70-er und 80er Plattenkiste
    und den "Lichtspezialisten" der auch noch der Trucker ist.
    Bei zu wenigen Leuten einfach die Klappe halten.
    Bei drei Leuten in der Bude muss eh jeder alles grob verarzten können,
    bei Fachfragen kann man immer noch den Hörer weiterreichen
    oder einen Rückruf arrangieren.

    - was für Dienstleistung wid geboten?
    Bühnenbau, Licht, Ton, Video, Konferenztechnik, Festinstallation,
    oder alles fürs Dorffest incl. Biergarnituren und Pissrinnen?

    - Welches Genre wird bedient?
    Rock&Roll, Gala, Bühnen und Tribünenbau, Konferenz- und Medientechnik, Preprogramming und Visualisierung?
    Oder Festzelt, Autohauseröffnung und schangelige Messestände für den schmalen Geldbeutel?

    - wie kann ich Kontakt aufnehmen?
    Kontaktformular fischt schonmal die wichtigen Daten wie Name, Anliegen und Mailadresse
    geordnet ab. SOnst schreibt der Nasenbär@irgendwas.de und fragt nach einer Anlage -
    ohne Telefonnummer und Namensangabe.

    - ggf. Infomaterial zum Download, also Firmenbroschüre, AGBs, Anfrageformular,
    Service (z.B. Verweise auf aktuelle Vorschriften)

    - Homepage aktuell halten. Antike Referenzbilder vom Weihnachtsmarkt 2004 braucht man nicht wirklich,
    und wenn im bereich News drei Einträge von 2013 und einer von 2014 stehen dann gleich weglassen.


    Am Ende will ich das Gefühl haben dass ich bei der Firma goldrichtig
    mit meinen Wünschen und Ansprüchen bin, man meine Belange ernst nimmt
    und die Projekte mit der entsprechenden Fachkompetenz und Souveränität
    bearbeitet und abwickelt.


    (Falls es jemand bemerkt hat - im letzten Absatz sind die Zeilen etwas komisch umgebrochen.
    Dafür bleibt man unterbewusst immer einen Sekundenbruchteil bei einem positiven Wort hängen,
    bevor das Auge in die nächste Zeile springt... Spooky, wa?)

  • Wasser in Brunnen rot färben

    • skyper
    • 3. September 2015 um 21:39

    Ggf wäre auch eine eintrübung des Wassers und wasserfeste lampen eine Option

  • Software für Signallaufpläne / Blockschaltbilder

    • skyper
    • 3. September 2015 um 21:35

    Zumindest bis Eagle 4.16 reicht in der Freeware Version ein leerer Schaltplan mit bis zu 99. Seiten, der mit einer lizenzierten Version erstellt wurde,
    Und schon kann man auf 99 Seiten Schaltpläne erstellen ohne Vollversion...

    Bei den boards bin ich mir nicht mehr sicher,
    Meine aber dass auch hier die abmessungen der gekauften Version übernommen wurden und man damit in der Freeware Variante hantieren konnte.
    Man brauchte nur eine entsprechende leerdatei...

    Für signallaufpläne ist der layouteditor aber eh unnötig.

  • 5 KW HMI mit Jalusie (Dimmbar)

    • skyper
    • 17. August 2015 um 23:47

    Frag mal bei Sound&Light in Leonberg an, die haben das.
    Und transportieren gerade öfters zeug nach Krankfurt...

  • Lasten über Personen - räumlich beschränkt?

    • skyper
    • 11. Juli 2015 um 13:05
    Zitat von "bernd häusler"

    Einen Kostenunterschied zwischen "freiwillig" doppelt dimensionierten D8 , gegenüber richtig dimensionierten D8+ gibt es nicht. Die Personalkosten und das Material fürs Tothängen sind eher teurer, als die zweite Bremse. Das "Mindset" hinter der Anschaffung von D8 ohne Plus - Baustellengeraffel verstehe ich nicht.


    so pauschal würde ich das nicht sagen...
    a) In der Zumietung (und auch Anschaffung) macht D8 mit und ohne Plus mitunter einen deutlichen unterschied.

    b) D8 wird sicherlich immer noch da eingesetzt, wo Lasten bzw. Eigengewicht und Handling eine Rolle spielen,
    oder die technische Verfügbarkeit.
    (Und gerade bei PA-Punkten kommen ja gerne mal nennenswerte Lasten auf kleiner Fläche zusammen)
    1To-D8Plus sind eben durchaus unhandlich und drüber ist dann eh Schluß,
    während man D8 durchaus auch mit 2 oder mehr to bekommen kann.
    Wenn ich einen zusätzlichen Truck oder Personal fürs Handling brauche um meine Motoren mitzuschicken
    ist es ggf. durchaus sinnvoller mit D8 zu hantieren.
    Gefährdungsbeurteilung hin oder her - mit Lifelines im Dach oder Riggen aus dem Cherrypicker heraus
    halte ich das Risiko einen D8 zu übersichern für durchaus überschaubar,
    da wäre aus meiner Sicht eher zu berücksichtigen wie die Gesundheitsgefährdung aussieht
    Eintonner D8Plus in die dritte Lage im Truck zu wuppen,
    oder mit dem hochgradig überladenen 7,5 to zu fahren
    in dem außer 16 Motoren und ein bisschen Anschlagmaterial nix drin ist,
    welches sowiso nur auf der Vorderachse lastet, weil man die Kisten
    dank zu hoch liegender Zurrschiene eh nicht festzuren kann...

    c) kann ich mir Konstellationen (gerde bei größeren Grids) vorstellen,
    in denen ein nach/durchrutschender D8 vielleicht sicherer ist als ein D8Plus
    der gewaltsam blockiert bis irgendwas im Dach, vom Anschlagmaterial oder im Kettenzug selbst nachgibt,
    und dann richtige Massen schlagartig in Bewegung kommen.
    (dass beim runterfahren eines größeren Traversenverbundes ein Motor nicht mitfährt
    wäre jetzt kein völlig unmögliches Szenario,
    und wer schonmal mit Lassmesszellen hantiert hat weiss ja auch wie schnell und weitläufig sich
    schon mit ein paar Klicks die Lastverteilungen in einem Grid verändern können...)

  • Lasten über Personen - räumlich beschränkt?

    • skyper
    • 8. Juli 2015 um 22:53

    ich fände es ja mal hochgradig interessant,
    wie viele Bühnenunfälle tatsächlich auf "unter Last hängende D8 Motoren im Ruhezustand"
    in den letzten 20 Jahren zurückzuführen sind.

    Ich glaube dass es wesentlich wahrscheinlicher ist auf einem Stadtfest von einer 6-er Bar auf Windup erschlagen zu werden,
    als von einer Banane bei der der Motor "spontan" durchrutscht oder die Kette durchrostet verletzt zu werden.

    Angeblich finden sich ja inzwischen sogar Bühnenmeister
    die ein an zwei überdimensionierten D8-Motoren geflogenes Lautsprecherarray
    auch ohne Sekundärsicherung als "safe" durchgehen lassen,
    sämtlichem Vorschriftengedingensdöns zum Trotz.
    Ein erster Schritt zurück zum gesunden Menschenverstand.

    Ich sag mal lieber nicht auf welchem deutschen Großfestival jahre, besser jahrzehntelang unfallfrei alles auf der Bühne ungesichert in D8 hing,
    und diverse Male am Tag verfahren wurde...

  • 3er Verteiler Schuko kaufen?

    • skyper
    • 8. Juli 2015 um 22:25

    naja, Frage wann "früher" war...

    Sorry für Shoplink...
    http://www.hornbach.de/shop/Steckdose…?sourceCat=S985
    immerhin 3x1,5mm² und auch mal in größeren Mengen beschaffbar.
    Das ist grob ein Drittel des Anschaffungspreises eines vernünftigen Gummisteckers,
    so luxuriös teuer finde ich das für das Gesamtkonstrukt also nicht...

  • Welche Aderendhülsenzange ?

    • skyper
    • 8. Juli 2015 um 22:18

    meiner meinung nach geht es nur effektiv mit einer Zange mit Fronteinführung,
    die genannten mit seitlicher Einführung sind fiummelig, weil man sich mit der Zange das Blickfeld verdeckt,
    und bei größeren "Blumenscträussen immer wieder anstößt bzw.
    sich die noch nicht gecrimpten Aderrendhülsen runterzieht.
    (Ich shabe schon tausende Aderendhülsen verarbeitet, und weiss ungefähr was ich will...)

    Wahre Wunderwaffe ist die Knipex 9753-09, macht von 0,08 bis 16mm2 alles ohne Murren mit.
    Zum Abisolieren verwende ich bei Schuko eigentlich am liebsten die 1221-180,
    das ist aber Geschmackssache. 1240-200 des gleichen Herstellers funktioniert auch.

    Bei CEE (rot) bis 32A crimpe ich garnichtmehr, da tun es die Startop-Modelle von Mennekes ganz hervorragend.
    Die Mehrkosten sind mit der Arbeitszeit und Material locker wieder reingeholt...


    Für die genannten Schukodosen bin ich notgedrungen ebenfalls auf kragenlose AEH umgestiegen,
    auch wenn diese in der Verarbeitung deutlich langsamer sind
    (man fummelt öfters nochmal weil wieder ein loser Draht irgendwohin wegsteht...)

  • Bühnendächer und meine Beobachtungen...

    • skyper
    • 29. Juni 2015 um 01:28

    1) "muss" kann ich nicht beantworten, dazu wird sich jedes Baubuch anders äußern

    Wenn keine Punkte vorgegeben sind sininigerweise mit Steelflex, Kettenkürzern und Spannschlössern,
    da einerseits die Gurtrohre geschont werden, andererseits keine "brennbaren" (...hüstel, auf freier Wiese...)
    bzw. ohne gröberes Werkzeug sabotierbaren Bauteile verwendet werden


    Habe schon speziell gebogen und gerechnete Laschen gesehen
    die vollflächig auf den Gurtrohren der Cornerblocks aufliegen,
    und somit besonders hohe Kräfte übertragen können.
    (rechnerisch zerreißt es den Cornerblock bevor die Lasche nachgibt)

    2) kommt auf die Bauhöhe, das Baubuch, sowie die Interpretation der Auflast an.
    Und auf den Grad der geistigen Umnachtung der Person, die das aufbaut und für gut befindet.


    Es gibt hier in der Ecke sehr komische Bühnendächer, die man per Baubuch tatsächlich
    nur an jeder Ecke mit ein paar Kilo beaufschlagen muss,
    ein anderer Kollege ratscht laut Baubuch an eine vergleichbare Bühne gut drei Tonnen Ballast,
    und muss ein Abplansystem installieren,
    während die Konkurrenz bei Windstärke 8 die Planen händisch rausziehen will.
    An einem 8x6 Rundbogendach. Die Rückplane. Bei Windstärke acht. Soso, händisch rausziehen...

    Weiterhin ist immer Interpretationssache, wie und ob man die Bühnenfläche mit dem Dach verbindet,
    und daher das Gewicht der Bühnenplatten als Auflast anrechnen kann bzw. es einfach tut.
    Ich habe allerdings so meine Zweifel dass das in der Metropolregion immer so ganz sauber gehandhabt wird.
    So richtig dürfte das nur mit einem Layher-unterbau funktionieren,
    den hat aber nur einer hier im Großraum.

    c) das beruht auf zwei unterschiedlichen Winkungsweisen:

    1.) Fuß gegen wegrutschen sichern:
    dazu muss man den IBC richtig an das Basement zurren.
    Der Ratschgurt muss mindestens ein- besser zweimal um das Basement gewickelt sein,
    und muss den IBC an der Unterkonstruktion umschlingen, nicht am Tank selbst.
    (dieser würde im Zweifelsfall nachgeben und einknicken,
    dann bekommt der Bühnensteher Spiel und die Ballastierung ist für die Katz).
    Die Reibung des IBC auf dem Boden verhindert also hier das wegrutschen

    2.) der IBC muss nach oben hin an das Dach verspannt werden, damit der Steher nicht abheben kann.
    hierzu wie schon gesagt bevorzugt Steelflex, Verkürzerketten und Spannschlösser nehemen,
    weiss grad nicht aus dem Kopf wie groß die sein müssen.
    Um eine Tonne festzumachen ist das aber schon irgendwas zwische M16 und M24,
    also kein Kinderspielzeiug mehr.
    Auch hier ist das Problem dass der IBC gequetscht werden kann,
    insofern darf der Anschlag über dem Tank nicht zu engwinklig zusammengeführt werden.

    Beide Wirkungsweisen sind also völlig unterschiedlich in Ausführung und Wirkung,
    aber nur beide zusammen erbringen die notwendige Sicherheit.

    Dazu kommt immer noch die Frage wie der Reibbeiwert zwischen Ballast/Basement und Untergrund zu bewerten ist,
    Basement einfach auf Holzplatte oder direkt auf den Boden ist eher dürftig.
    Das macht gerne nochmal 30-50% mehr rechnerisch benötigten Ballast aus.

    Wenn Du mehr wissen willst sind einige Kollegen nächste Woche in Roth beim Challenge/Triathlon unterwegs,
    der Tower am Schwimmstart und die Bühne am Marktplatz sind in jedem Fall streng nach Baubuch ausgeführt.
    Da kannst Du mal nachhaken wenn es Dich wirklich interessiert.

  • Holi Festival

    • skyper
    • 29. Juni 2015 um 00:51

    Ich verlinke hier mal quer...

    Der Nachweis der Brennbarkeit wurde leider inzwischen erbracht...

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=59&t=90462
    bzw. daraus verlinkt:
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.taiwan-…e9e73e1042.html

    Falls der Artikel verlorengeht (Quelle siehe oben)

    Zitat


    Bei einer Explosion in Taipeh erleiden hunderte von Jugendlichen schwere Brandverletzungen.
    Einige Opfer wiesen Verbrennungen auf mehr als 40 Prozent der Hautoberfläche auf – ein lebensbedrohlicher Zustand.

    Stuttgart - Eben tanzt die Menge noch zu den Techno-Rhythmen des DJs, die Scheinwerfer zeichnen bunte Lichtstreifen in den Nachthimmel.
    Zwei riesige Gebläse am Rand der Tanzfläche laufen an, es sieht aus, als lege sich Disco-Nebel über die Feiernden.
    Doch dann zucken Flammen durch die Wolke, sie entwickelt sich zu einem Feuerball. Die ersten jungen Leute schreien und versuchen, wegzulaufen. Panik bricht aus. Das brennende Pulver ist klebrig und haftet auf der nackten Haut. Die Musik bricht ab, stattdessen sind die Schreie
    der Schwerverletzten zu hören. So beschreiben Augenzeugen eine Feuerkatastrophe,
    die sich am Samstagabend im Vergnügungspark Formosa Fun Coast in Taiwan ereignet hat.

    Mindestens 520 junge Erwachsene wurden verletzt, 200 davon haben schwere großflächige Verbrennungen.
    Ein Dutzend der Opfer kam aus dem Ausland. Das Motto der Tanzveranstaltung war „Color Play Asia“.
    Als Attraktion wollten die Organisatoren eine Wolke farbigen Pulvers auf die Feiernden herabregnen lassen.
    Sie hatten nicht beachtet, dass die Substanz, vermutlich Maisstärke, brennbar war.
    Die überwiegend sehr jungen Party-Teilnehmer trugen nur Badekleidung und waren dem Feuer auf der vollgepackten Tanzfläche schutzlos ausgeliefert.
    Manche Opfer rangen am Sonntag noch um ihr Leben

    Unverletzte Helfer versuchten, die Haut der Opfer abzukühlen, indem sie sie mit Wasser besprengten.
    Wenig später bildete sich eine Schlange von Rettungswagen am Gelände, die die Verletzten in 41 verschiedene Krankenhäuser abtransportierten.
    Die Stadt Neu-Taipeh rief eine Katastrophenstufe aus und forderte Hospitäler im Umland auf,
    Krankenbetten für die Betreuung schwerer Brandwunden freizumachen.

    Einige Opfer wiesen Verbrennungen auf mehr als 40 Prozent der Hautoberfläche auf – ein lebensbedrohlicher Zustand.
    Am Sonntag rangen viele der Schwerverletzten in den Krankenhäuser noch um ihr Leben.
    „Die nächsten Stunden sind entscheidend“, sagte Lee Lih-jong vom Gesundheitsamt der Stadt Taipeh.
    Die Opfer seien sehr jung, großteils unter zwanzig.

    Polizei hat den Eventmanager festgenommen
    Die Polizei hat den Eventmanager Lu Chung-chi festgenommen und ermittelt wegen fahrlässiger schwerer Körperverletzung.
    Er übernehme die volle Verantwortung, sagte Lu. Es handelt sich um die schlimmste Massenkatastrophe in der jüngeren Geschichte Taipehs.
    Der Bürgermeister von Neu-Taipeh hat die Schließung des Parks und eine genaue Untersuchung angeordnet.
    Neu-Taipeh umgibt die taiwanesische Hauptstadt Taipeh.

    Alles anzeigen
  • RGBW Stufenlinse oder Fokusierbarer Scheinwerfer gesucht

    • skyper
    • 23. Juni 2015 um 01:39
    Zitat von "Niklas Aumü||er"

    De sisti hat auch was im Angebot:

    http://www.desisti.it/Products_Family_Led.asp?IDFamiglia=44&Archivio=No

    Edit: zwar nur in weiß das aber recht schön (finde ich), vorallem haben die einen guten CRI


    Leider haben die Dinger eine besch*ssene Kompensation,
    der Cos Phi liegt irgendwo um 0,5.
    Also Vorsicht bei der Verwendung im Rudel,
    unbedingt großzügig Reserven einplanen!

  • Wasserfeste Movingheads

    • skyper
    • 8. Mai 2015 um 00:12

    motion in Fürth hat G-Spots. http://www.motiongmbh.de

    Ist im ersten Auenblick nicht der richtige Zielkorridor, aber...
    Wenn Du Dir das zu rentall nach Bottrop schicken lässt ist das vermutlich kein Problem -
    Rentall/motion tauscht in Nürnberg immer wieder Material aus,
    und Rentall hat wöchentliche Transfers zwischen Nürnberg und Bottrop.

  • Arbeitslicht für Zelt

    • skyper
    • 28. April 2015 um 23:24

    Leuchtstoffröhren haben Neumann&Müller größere Mengen,
    alle mit Schuko in/out.

    Ansonsten haben viele größere Elektrofirmen sowas -
    das wird oft für temporäre Wegebeleuchtungen, Baulicht etc. verwendet.

    Anderer Weg wären 70W HIT/HQI-Fluter,
    die gibt es oft auch in größeren Mengen bei irgendwelchen Verleihbuden.
    Ist auch stromtechnisch noch halbwegs zu handhaben.

    Klassische 500W-baufluter richten in der Stückzahl dann eher gröberen Schaden
    beim Budget für die Elektroverkabelung an :)

  • angemessenen Tagessatz kalkulieren

    • skyper
    • 23. März 2015 um 01:08

    Das mag alles irgendwie richtig sein - aber was ist auf der anderen Seite ein Arbeitgeber bereit einem Angestellten zu bezahlen,
    der sich an 365 Tagen im Jahr das Recht herausnehmen kann zu sagen: "ich bleibe zu Hause"?
    Denke da liegt bei uns der große Knackpunkt - ich kann jederzeit arbeiten gehen, muss es aber nicht.
    Dafür bezahle ich eben einen Preis.

    Es steht ja jedem frei sich einen Job in Festanstellung mit dem angegebenen durchschnittlichen Gehalt zu suchen -
    ob das aber in unserer Branche so realistisch klappt steht dann auf einem anderen Blatt :)

  • Anschlussfeld Konfektionierung

    • skyper
    • 11. März 2015 um 22:44

    User Roelli macht sowas.
    http://www.frontpanels.de/

  • Hartingadapter "Kölner" Norm auf normal "B-BE"

    • skyper
    • 21. Februar 2015 um 02:25

    Harting A, also die schmalen Stecker,
    (für die man zwingend spookies oder dedizierte Kupplungen zum verlängern braucht.)

    In leonberg gibt es davon auch noch Gitterboxenweise, allerdings im wesentlichen in 1,5. Was quf 50cm vermutlich eher Salami wäre.
    Pütz könnte auch noch welche haben.

  • Workaround Dimmer an B-Automaten

    • skyper
    • 19. Februar 2015 um 23:45

    niggles:
    die RCD-Sache ist natürlich ein Argument.

  • Workaround Dimmer an B-Automaten

    • skyper
    • 19. Februar 2015 um 00:46
    Zitat von "Loloverde"

    Schöne Geschichte vom letzten Gig:
    Da ich nur bei 20% der Spielstätten einen CEE16 vorfinde, lasse ich meinen 32er Verteiler zuhause und packe nur 20m 16er Kabel und einen kleinen Verteiler ein. Und prompt zeigt mir der Koch einen 32er im Nebenraum. Neben dem Sicherungskasten und ohne daß was aufgesteckt ist. Schade das ich keinen Verteiler dafür dabei habe. Da kommt der Koch mit einem Verteiler an: einmal 16, dreimal Schuko ordentlich auf ein Brett genagelt aber (natürlich) ohne Sicherungen. Ich habe dankend abgelehnt, auch wenn der seit Jahren auf dem Strassenfest problemlos läuft...

    Für solche Geschichten gibt es für relativ schmales Geld Reduzieradapter mit Sicherungsautomaten.
    Kosten so ab 65 EUR im weltweiten Netz - wobei ich nicht weiss welche Charakteristik die verbauten Sicherungsautomaten haben,
    aber sowas lässt sich ja notfalls austauschen.
    (sind feste Steckadapter, also theoretisch nach EN 60309 nur zwischen flexiblen Leitungen einzusetzen.)
    Kannst mal nach "Adapter reduzier 32 16" googeln, oder "Mixo 32 16"
    Bzw. bei "Jäger direkt" nach 943.6132 suchen, da sind C-Automaten drin.

    Das frisst zumindest keinen nennenswerten Platz, und die 16A Trommel hat in jedem Fall ihre Daseinsberechtigung.

  • Workaround Dimmer an B-Automaten

    • skyper
    • 17. Februar 2015 um 18:16
    Zitat von "markus engwicht"

    Kein ernstzunehmender Lichtler würde das machen,sondern eine Lösung suchen die den Vorschriften entspricht!


    welcher Vorschrift genügt das genannte Vorgehen denn nicht?

  • Workaround Dimmer an B-Automaten

    • skyper
    • 16. Februar 2015 um 23:45

    Evtl. hast Du auch Erfolg mit einem anderen Leuchtmittel.

    Auf der PLS hat mehrfach jemand ausgestellt der Adaptersockel herstellt -
    ich meine die Firma kam aus Berlin.
    Vielleicht findest Du eine Kombination aus Adapter und schwächerem Brenner
    in der die Brennebene/Position der Glühwendel beibehalten wird.
    (sonst macht der Lichtkegel irgendwas, das wird wohl nicht gewünscht sein...)

    Ich meine der Kollege hat als Hausnummer so 20-30 Euro in die Runde geworfen,
    das ist selbst mit neuen Leuchtmiteln in jedem Fall billiger als komplett neue Scheinwerfer.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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