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Beiträge von skyper

  • Wünsche an ein neues drahtgebundenes Intercom-System

    • skyper
    • 2. August 2014 um 00:09
    Zitat von "schallereignissortierer"


    Das hat seit langem jede analoge Clearcom "Partyline" Main Station, einfach hinten an der "Remote Kill" Buchse einen Taster anschließen und schon sind bei allen angeschlossenen Belt Packs die Mikros aus.

    Danke für den Hinweis, kannte ich nicht.

  • Wünsche an ein neues drahtgebundenes Intercom-System

    • skyper
    • 1. August 2014 um 21:38

    Die Möglichkeit "offene" Mikrofone von der Masterstation aus zuzumachen
    fände ich sehr nützlich.
    Gerne bleibt am Festival abends auf den Follow-Towern das Intercom-mic offen,
    und morgens geht erst mal einer die Runde um zu gucken
    welches der 20 Beltpacks wieder nicht ausgeschaltet war und
    der kompletten Produktion auf den Wecker geht.
    Mit einem allgemeinen oder selektiven "off" wäre Ruhe.
    (weiterhin sollte mittels mehrfarbiger LED der Betriebszustand des Mikrofones am Beltpack gekennzeichnet sein,
    dann schaltet man sich eben wieder ein wenn man nicht gehört wird)

    Möglichkeit zum direkten Anschluss für In-Ear-Kopfhörer oder ggf. sogar Handy-Headsets mit 4-pol Miniklinke.
    Kostet im Zubehörhandel nix, finde ich aber oft optisch angebrachter
    als Panzerheadsets oder Sprechgarnituren im McDonalds-Look.

    Das Ding muss kleiner werden - größer als eine Zigarettenschachtel ist eigentlich indiskutabel.

    Magnet auf die (Rück)seite, damit man das Beltpack direkt an den Follow oder einen Eisenträger pappen kann.
    Die Üblichen "Kabelbinder durch Haltebügel"-Montagen finde ich nicht so prall. Hosentaschenclip sollte bleiben,
    oder so gelöst werden dass man das Beltpack einstecken kann - mit dem Handy geht es ja auch.

    Lautstärke muss über Drehrad bleiben - da sollte man auch mit einem 2,5kW-Follow im Arm noch blind
    die Lautstärke nachregeln können. Call-Taste ebenfalls, Rest kann von mir aus auch mit Displayführung passieren.

    Kurznachrichtenfunktion (ähnlich Pager) auf dem Display - z.B. für Countdown bis Showbeginn, Catering-Call etc. -
    man hat das Headset nicht unbedingt immer auf und bekommt alle Cues mit.

    Evtl. Einspielmöglichkeit für Funk - muss ja nicht zwangsweise bidirektional sein.
    Gelegentlich könnte es praktisch sein den Funk mithören zu können - was mit Intercom am Kopf
    ohne darunterliegendes Tarnheadset (uh wie ekelhaft...) nicht wirklich geht,
    insbesondere im Publikumsbereich.
    Dann muss das aber gezielt verwaltbar sein - vermutlich zu Aufwändig bzw. verwirrend.
    Der Hand an Follow 1 darf den Produktionsfunk nicht hören, der Tech am Spot 2 schon...

    Taschenlampen-Funktion - damit man mal schnell den Ablaufplan in der dunklen Follow-Kanzel lesen kann

    Uhrzeitanzeige auf dem Display - im Trussspot-Sitz haben Handys als Zeitanzeige nix verloren.

    Wenn mehrere Lines parallel verwaltet werden können,
    sollte da auch eine mehrfarbige Signalleuchte oder eine Modul mit mehreren farbigen Leuchten im Programm sein.

    Ich habe es zeitlich nie geschafft mir mal eine Signalleuchte auf 230V-Relais umzubauen -
    fände ich aber cool wenn ich in der Dimmercity, Leergutlager oder dem Ladedock einen Lichtschlauch oder Baufluter als Signalleuchte verwenden könnte,
    bzw. eine ordenliche Hupe anschließen kann.

    Beschriftungsfeld auf der Kiste - wenn man schon tausend Sachen konfigurieren kann,
    dann muss das Beltpack auch individuell gekennzeichnet sein.
    Entweder eine mit wasserfestem Stift beschriftbare Fläche anbringen, oder übers Display lösen -
    dann aber mit Batteriepuffer!
    Gaffabeschriftungen sind nicht mehr zeitgemäß.

  • Steckdosen in Italien

    • skyper
    • 31. Juli 2014 um 10:54

    Die einzigen die imho etwas aus der Reihe tanzen sind die Franzosen,
    da bekommt man gelegentlich Anschlüsse von Marechal vor die Füße gelegt,
    im restlichen Europa bin ich bisher mit handelsüblichen CEE-Steckverbindern
    immer irgendwie an Strom gekommen.
    (Rom im Speziellen kenne ich nur von einer Stadion-Baustelle,
    da war aber alles mit CEE zu machen.)

  • Anschlussfrage Dimmerpack 6-Kanal a 20A

    • skyper
    • 25. Juli 2014 um 20:02

    Schmeiß die 20A-Automaten raus, und bau C 10A rein.
    Mehr würde ich dem Chinaböller eh nicht zumuten,
    und Deiner Aussage nach wird ja auch nicht mehr gefordert.

    In der Bucht kostet ein Moeller C10 A gerade mal 3 Euro neu,
    gebraucht bestenfalls noch die Hälfte.
    Damit bist Du mit rund 20 EUR und ein bisschen Klemme rein und raus
    für den Elektriker auf der sicheren Seite.
    Dann hast Du auch ordentliche Automaten drin, und nicht
    irgendwelchen no-Name-Krempel.

    Soviel persönliche Meinung zu einem Dimmerpack,
    welches in Summe knapp mehr wiegt als
    drei Entstördrosseln aus einer ordentlichen Kiste :)

  • Personenlift bis 12m

    • skyper
    • 19. Juli 2014 um 09:24

    So weit schon mal Danke für die Antworten!
    kob1: ich suche wirklich nur einen ein-Mann-Lift, keinen Selbstfahrer.

    Da es wenigstens fünf Geräte gibt welche die Mindestanforderung mit
    der Arbeitshöhe erfüllen freue ich mich falls jemand noch weitere Meinungen
    abgeben möchte, oder mich zufällig auf ein sechstes,
    vielleicht noch viel tolleres Teil hinweist.

    Merci & schönes Wochenende!

  • Personenlift bis 12m

    • skyper
    • 17. Juli 2014 um 21:58

    Geschätzte Forengemeinde,

    für eine Veranstaltungsstätte wird ein neuer Personenlift gesucht,
    bei dessen Beschaffung man mich gebeten hat eine Empfehlung auszusprechen.
    Generelle Anforderung ist eine Plattformhöhe von 10m bzw. Arbeitshöhe von 12m,
    da damit nicht nur im deutlich niedrigeren Veranstaltungssaal gearbeitet wird,
    sondern gelegentlich im Foyer (max. Deckenhöhe ca. 11,7m) auch mal eine Glühbirne getauscht,
    das Oberlicht abgestaubt und ggf. ein paar 250kg-Motörchen eingehängt werden sollen.

    Der Einsatz soll ausschließlich im Innenbereich und mit 230V Netzanschluß erfolgen,
    Batteriepufferung ist nicht erforderlich.

    Zu erfüllende Anforderungen sind in jedem Fall:

    passt durch eine normale Türe mit 2m Höhe
    (und damit auch in den ausreichend belastbaren Aufzug)
    möglichst kleine Abmessungen zwecks Einlagerung
    möglichst kurze Ausleger, um auch im bestuhlten Saal ansatzweise flexibel zu sein
    und nicht jedes Mal alles abstuhlen zu müssen
    ergonomische Handhabung, z.B. leichte Montage/Verstauen der Füße,
    sichere Bremsen für die Laufrollen, ggf. anlupfen über eine kleine Stufe möglich
    ohne diese zu beschädigen,
    ggf. Kippeinrichtungen für den Lift für verringerte Transporthöhe etc.
    geringes Gewicht (naja, mir schon klar dass das nur bedingt erfüllt werden kann)

    Da der Personenlift nur innerhalb eines einzigen Gebäudes benutzt wird
    sind z.B. Staplerschuhe oder Kranösen völlig unerheblich,
    Bodensteuerung (auf/ab direkt am Gerät) ist nicht unbedingt erforderlich,
    auf Luftbereifung oder ähnliches Sonderzubehör
    kann ebenfalls verzichtet werden.

    Würde mich freuen wenn mir der eine oder andere Kollege aus der Praxis ein paar
    Hinweise geben könnte welcher Lift für mich taugen könnte,
    oder gerne auch auf welches Modell man bei dieser Arbeitshöhe besser verzichtet.
    (Mir ist klar dass 12m eine Ansage ist, die für weniger schwindelfreie Personen
    nicht taugt. Angeboten werden derartige Lifte aber,
    also scheint das zumindest rein rechnerisch sicher zu funktionieren,
    stand ja auch schon das eine oder andere mal auf sowas :) )

    Ich liebäugle bereits mit einem bestimmten Gerät,
    würde aber gerne vermeiden eine ggf. noch viel praktischere Maschine zu übersehen -
    die größte Verbreitung muss ja nicht zwangsweise auch die beste Produktpalette
    bedeuten.

    Vorab schon mal vielen Dank!

  • Redundanz in der Praxis

    • skyper
    • 15. Juli 2014 um 18:28

    Mal ganz ehrlich - bei welcher Show hat man "pauschal" ein zweites Pult, digitalmulti,
    Dimmerrack, 125er Hauptverteilung, Lichtpult, Nebelmaschine,
    aktiven Monitorsplit, Projektor, Vorschaumonitor, Videomischer,
    Kamerazug, Motorcontroller etc. dabei,
    das sind alles technische Geräte, die man im laufenden Betrieb schon hat sterben
    oder gar effektvoll abbrennen sehen,
    oder welche plötzlich nach dem Ausladen nichtmehr ordnungsgemäß gespielt haben.

    Den Single-Point-of-Failure auszumerzen wird im Regelfall nur bei einer Hauptversammlung bezahlt,
    und dauch da wird oft nur der Ton zu 100% gebackupt/am Leben erhalten.
    Sehen muss man im Zweifelsfall nichts, nur wenn jemand nachweisen kann dass er nichts gehört hat
    muss die Veranstaltung wiederholt werden.

    Meiner persönlichem Meinung nach würde es aber einem Großteil der Veranstaltungen nicht schaden,
    wenn der Ton schlichtweg aus bleiben würde :D

  • Beamer an T-Träger

    • skyper
    • 6. Juli 2014 um 01:48

    kannst Dir mit vier Trägerkupplungen, zwei Normkupplungen und drei kurzen Pipes
    einen robusten Hängepunkt schaffen, der auch nur mit Werkzeug zu demontieren ist.
    Daran eine handelsübliche Deckenhalterung mit Halbschelle, und fertig ist der Lack.

    oder etwas wackeliger: nur eine Pipe und zwei Trägerkupplungen.

  • Was erwarte ich von einer professionellen PA-Company

    • skyper
    • 1. Juli 2014 um 10:22
    Zitat von "audiobo"


    Wobei ich an dieser Stelle oft das Gefühl habe dass es nur noch darum geht.


    Ich meinte eigentlich dass man grundsätzlich nie die Fassung verlieren sollte
    oder dem Kunden gegenüber pampig wird, nicht dass man auch noch den Parkplatz kehrt
    und das Einweiserpersonal stellt - das geht natürlich gaaaaarnicht.
    Wenn man selber Mist macht sollte man das offen kommunizieren und schnellstmöglich die Scherben beseitigen,
    wenn der Kunde an seinem eigenen Anspruch oder Budget strauchelt sagt man es ihm aber nicht direkt ins Gesicht,
    sondern lässt diplomatisch formuliert offen, ob man eine der gewünschten Zusatzanforderungen erfüllen kann
    oder eben nicht.
    "Wir kümmern uns drum wenn es noch in den Zeitplan passt,
    wir machen erst mal unseren Käse fertig,
    und schauen dann was wir noch machen können,
    ich guck gerne nach ob ich noch XYZ übrig habe,
    das sprengt leider erst mal den vereinbarten Rahmen,
    wenn Ihr das wirklich haben wollt müssen wir noch einen Transport organisieren blah blah blah."

    Auf großen Produktionen wird genau damit das Geld verdient -
    alles was nicht in der Ausschreibung steht wird zum Nachtrag,
    und der wird bisweilen mit einem gewissen "Sportlichkeitsfaktor" beaufschlagt.
    Da kostet ein Verlängerungskabel mitunter ein mehrfaches des Einkaufspreises,
    eben weil man als einziger noch eines dabeihat und weiss wo in der Nähe noch eine Steckdose ist...

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 30. Juni 2014 um 14:21

    hier steht noch was zum Gewicht - bis zu 30% Ersparnis wirft der Hersteller ins Rennen
    Wie man sich allerdings mit einem Produkt, welches schon seit vielen Jahren aktiv genutzt wird
    und ursprünglich von einer ganz anderen Firma produziert wurde
    für einen Innovationspreis qualifizieren kann erschließt sich mir nicht ganz...

    http://www.packagingaward.de/2013-details+M5e34062f2a1.html?&tx_ttnews[backPid]=2610&tx_ttnews[tt_news]=1104

  • Was erwarte ich von einer professionellen PA-Company

    • skyper
    • 29. Juni 2014 um 21:37

    Vorsicht - Sirius hat offiziell die Hände gehoben - 8Days a week ist formell eine komplett neue Firma!
    Hier steht in den letzen Zeilen, was dafür ursächlich gewesen sein soll,
    und wie es vermutlich der eine oder anderen Firma sonst noch so gehen dürfte...
    http://www.promedianews.de/Audio/Business…ent-AG-verkauft

    Und es geht weiter...
    http://germany.ct-group.com/sites/default/…erations_de.pdf
    Da steht zwischen den Zeilen, dass es wirtschaftlich hier nicht mehr funktioniert.
    Wie soll eine Company mit Standort mitten in Festlandeuropa operieren,
    wenn man dort das Material abzieht und die Belegschaft (weiter) reduziert.
    Zahlen stehen zwar keine drin, so eine Meldung verfasst man aber nicht wenn man
    sich nur von einer Sekretärin und dem Gärtner trennt...

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 29. Juni 2014 um 19:58
    Zitat von "guma"

    Ich war gerade mal auf dieser Seite. Leider schweigt sich der Hersteller über den ( wenn vorhanden ! ) wichtigsten Wettbewerbsvorteil, nämlich die zu erwartende Gewichtsersparnis gegenüber Multiplex merkwürdigerweise aus ???


    Würde in diesem speziellen Fall nicht unbedingt das Gewicht als Wettbewerbsvorteil sehen,
    eher die Beständigkeit gegen Wasser und die Möglichkeit,
    da auch mal mit dem Hochdruckreiniger drüber bzw. durchzukacheln.
    Bei normalen Cases findet Regen ja irgendwann seinen Weg in der Nähe der Beschläge nach innen,
    bei den Alphapacks/Kövers sind tatsächlich alle Nieten etc. bedeckt.
    Wenn überhaupt Wasser eindringen könnte, dann nur durch die Schließprofile,
    das halte ich aber für eher unwahrscheinlich.

    Würde sagen, dass man realistisch mit mindestens 20-25% Ersparnis gegenüber vergleichbaren Holzkisten rechnen kann,
    auch wenn es eine subjektive Aussage ist - habe beide Varianten nicht gegeneinander auf der Waage antreten lassen.
    .

  • Was erwarte ich von einer professionellen PA-Company

    • skyper
    • 29. Juni 2014 um 19:49

    Sorry für halb OT - hier wird ja grade eher die Fettschicht obendrauf diskutiert,
    nicht der Bodensatz von dem man sich abheben möchte :)

    Zitat von "hermste"

    Dumping in diesem Bereich ["Industrie"] erlebe ich nicht. Ich denke, es hängt aber auch davon ab,
    welche Position man in dem Ganzen hat. Je verantwortungsvoller der Posten ist, desto eher wird man gehätschelt - ist mein Eindruck.


    Beim Personal mag das stimmen. Manche Operatösen, Regisseure und Lichtdesigner
    wollen bisweilen wie Porzellantassen behandelt werden - auch wenn man sich bisweilen fragt mit welcher
    Berechtigung die so einen Wirbel um ihre eigene Existenz machen.
    Da riecht es auch nicht nach Rosen wenn die mal auf den Topf gehen...

    Beim Bereich Material / technische Durchführung: Vergiss es. Sobald es eine nicht fingierte Ausschreibung gibt
    heißt es "Licht aus - Messer raus". Bei den eher großen Industrienummern
    (also bei Personalaufwand ab mittleren dreistelligen Manntagen) wird mitunter gedumpt bis sich die Balken biegen.
    Man hat fast den Eindruck dass bei manchen Companies das Lager zu teuer ist, um was rumstehen zu haben.
    Dann schickt man es lieber für nen Appel und ein Ei auf die Straße, Hauptsache man hat den Job und die
    freien Mitarbeiter wandern nicht zur Konkurrenz ab.
    Und die Kunden drücken nochmal fröhlich mit - da ist z.B. Personal ein rabattierfähiger Posten (!).
    Da wird vor der finalen Vergabe nochmal zur Nachverhandlung gebeten, bei der die Zitrone solage ausgequetscht wird,
    bis am Ende nur noch Staub herausrieselt.

    Dass die Zahlungsmoral der Kunden zum echten Problem werden kann hat ja der RS-Rockservice gezeigt,
    da ging die Bude trotz eigentlich solider interner Zahlen finanziell in die Binsen.
    (zumindest in der ursprünglichen Form, jetzt ist das ja rein formell eine neue Firma und es geht weiter)
    Ähnliches hat ja Sirius auch schon performt, ist also nicht so,
    dass man mit Industriejobs nur auf der Sonnenseite hantiert.

    Und was das Thema "Wurscht was da hängt" betrifft - das ist imho auch immer relativ zu betrachten.
    Sobald das Licht- und Sounddesign extern erstellt wird haben die ausgeschriebenen Geräte oft durchaus
    bindenden Charakter - eben weil sie funktionsspezifisch irgendwohin geplant wurden.
    Oft entscheidet dann eher das Budget oder die technische Verfügbarkeit,
    ob man auf Alternativen ausweichen kann oder muss.
    (wenn ich mal 100 gleiche Geräte vom Typ XYZ benötige -
    wurscht ob nun schwarze Kisten oder Photonenschleudern oder sonstwas
    kann es eben vorkommen dass es die zu bestimmten Terminen einfach in dieser Menge nicht mehr gibt.
    Leistungsstarke Tageslichter sind im Februar ebenso schlecht in großer Stückzahl zu mieten
    wie große braune Kisten zur Festivalsaison oder mobile LED-Wände zum Fussball-Endspiel -
    da kommt man dann bisweilen um einen Kompromiss nicht herum.)

    Aber dem Sound- oder Lichtdesigner ins Gesicht sagen "Ich habe mir gedacht ich häng da mal was anderes auf" -
    das floppt und gibt hinterher richtig Megger, ggf. kann sowas den Eintrag auf der Bieterliste kosten.
    (gab z.B. mal den Fall dass man über mehrere Nachtschichten hinweg aus einer vierstelligen Anzahl geleuchteter Profilscheinwerfer
    die Korrekturfolien wieder entfernt hat - da hatte auch jemand "mal gedacht das könnte man entgegen der Vorgabe vom Designer so machen"


    Back to Topic:
    Die Durchführung ist auf die Veranstaltung zugeschnitten -
    passendes Material, passende Mannstärke, passende Logistik.
    Immer lächeln und winken,
    egal was grade schiefläuft.
    Stets höflich, zuvorkommend und kompromissbereit sein,
    aber trotzdem ergebnisorientiert arbeiten,
    sonst ist man am Ende selber der Depp der alles zweimal anfassen muss.
    Blut, Schweiß und Tränen will der Kunde nicht sehen,
    aber gerne in Entscheidungen eingebunden werden,
    auch wenn man ihm die Entscheidung zum Schutz für einen selbst
    schon vorgefertigt in den Mund legen sollte :)

  • Was erwarte ich von einer professionellen PA-Company

    • skyper
    • 28. Juni 2014 um 11:19

    ich erwarte das gleiche wie von einem Terroristen:
    hat sein Zeug dabei, kennt sich damit aus, lässt mit sich verhandeln

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 28. Juni 2014 um 11:17
    Zitat von "madmax"

    Warum eigentlich nicht?
    Wieso gibts keine professionellen Racks oder Truhen mit leichtem Kunststoff zwischen den Aluprofilen? Schließlich nimmt man da ja auch kein Stahl...


    gibt es. http://www.procase.de/daten-technik/wandmaterialien/

  • Art-Net Hardware - richtig und falsch?

    • skyper
    • 30. Mai 2014 um 21:56

    Wenn Du sowas richtig machen willst dann z.B. ELC oder ähnliches.
    Da hast Du neben frei konfigurierbaren Ein- und Ausgängen auch die Möglichkeit
    auf das "innenleben" des Signals zuzugreifen, also z.B. selektiv Geräte sperren etc.
    Splitter, Merger etc ist alles softwareseitig integriert.

    http://www.elclighting.com/products/ether…6-dmxlan-node6x
    könnte für Dich die eierlegende Wollmilchsau sein.
    Später mal einen Wandler auf Glasfaser und zurück (z.B. Wagner Tools),
    und Du bist der King im Ring.
    (Bin mir nicht sicher ob das Gerät auch eine parallele Netzwerkverkabelung mit Ausfallüberwachung
    und ggf. Umschaltung auf die alternative Linie unterstützt, der Switch 8LX kann das zumindest.)

  • Über-Kopf Lautsprecher mit minimaler Abstahlbreite

    • skyper
    • 21. Mai 2014 um 17:32

    http://www.sennheisercommunications.com/sennheiser/icm.nsf/resources/IR_Audiobeam_D.pdf/$File/IR_Audiobeam_D.pdf

    Bin mir aber nicht sicehr ob das Produkt noch hergestellt wird.
    Einschränkung war meiner bescheidenen Erinnerung nach ein Mindestabstand von 3m zum beschallenden Objekt -
    sonst funktioniert das Gerät als gerichteter Mikrowellenherd.

    Google liefert aktuell rechtweit oben einen Link zu einem Gebrauchtverkauf,
    evtl. kannst Du ja den Verkäufer nach genaueren Erfahrungen befragen.

  • 70m Netzwerk Kabeltrommel

    • skyper
    • 19. Mai 2014 um 00:35

    hier wurde vor nicht allzulanger Zeit darüber philosophiert:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=29&t=87529

  • Lichttechnik Weiterbildung...

    • skyper
    • 14. Mai 2014 um 14:46
    Zitat von "Marian Humann"

    Vielleicht sollte man mal überlegen, ob es nicht günstiger wäre, eine fest ausgestattete ESC-Halle zukunftsträchtig zu bauen, die jedes Jahr den ESC ausrichtet. Die Gewinnerländer stellen dann einfach die Moderatoren und Technikcrew.
    Das ganze könnte man dann auch noch gleich für lokale Tanzgruppen nutzen 8)


    Danke dass es mal einer ausspricht!
    Dazu sollte man sich noch in Grönland eine Ecke für die Winterolympiade, irgendein Atoll für die Sommerolympiade
    und einen neutralen Fleck Steppe in der inneren Mongolei für die Fußball-WM suchen.
    Alle vier Jahre die Sitze abgestaubt und die Bobbahn poliert und gut isses, statt wie in Sochi, Brasilien oder Südafrika
    Millionen und Milliarden dafür zu verholzen um den ärmsten der Armen ihr Land wegzunehmen
    und dort Einweg-Veranstaltungsgelände zu errichten.
    Stattdessen wird lieber in Qatar klimatisiert im Hochsommer gekickt
    und in Korea ein neuer Wintersportort ins nirgendwo errichtet.

    Die Eventtechnik kommt weltweit ja doch meist wieder aus D/CH/Ö,
    ist also unterm Strich wurscht wo es stattfindet.

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 29. April 2014 um 22:57
    Zitat von "julian knödler"

    ... Rider schreiben für diese Band ... würde nicht Animal persönlich an den Drums sitzen hätte ich ihn schon längst im DIXI Klo ertränkt.


    Sorry, der hat nichtmal ein Mikrofon aufgebaut,
    und buntes Licht ist auch nicht zu erkennen.
    Wo liegt also nochmal genau das Problem -
    der Feuerlöscher sollte ja schon vor Ort sein :)

    http://www.youtube.com/watch?v=Y8aGlOj2VFo

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