1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. skyper

Beiträge von skyper

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 12. Dezember 2013 um 19:56

    es gab mal eine Kelly-Tour, da hatte Achim Schulze gar keinen FOH,
    sondern hatte sich Backstage ein Paar Studioabhören hingestellt und quasi CTC
    (Close to Catering)
    die komplette Tour absolviert.
    Die Band war damals wohl sowas von angesagt, dass man sich den toten Winkel
    hinter dem FOH nicht leisten wollte...

    Soviel zum Thema ungewöhnliche FOH-Position :)

  • Bestuhlungspläne - wie genau muss ich mich dran halten?

    • skyper
    • 26. November 2013 um 22:06

    @Falco & Admin:

    Danke für die Bestätigung - so hatte ich mir das auch gedacht.
    (zumindest solange man keinen mutwilligen Schabernack treibt,
    z.B. jeden zweiten Stuhl rausnehmen, dann würde man ja die durchverbundenen Reihen aushebeln ;) )

    Das Projekt wird ab nächstem Jahr in ein bestehendes Industriegebäude implementiert,
    insofern wird sich da bestimmt noch einiges ändern - daher auch erst jetzt die Angelegenheit
    mit den Bauvorlagen bzw. Bestuhlungsvorschlägen für den Veranstaltungssaal.
    Wie bereits gesagt, man versucht gerade noch zu sondieren, was überhaupt machbar ist.
    Ich versuche schon immer ein bisschen in die Richtung "reale Welt des Veranstaltungsalltags" zu drängen,
    aber die Beteiligten sind da eben nicht alle so ganz im Thema.

    Die Idee mit dem Rasterplan finde ich im Übrigen ganz hervorragend, damit kann man ja schonmal nahezu alles was
    nicht Standard-Bühnensituation oder Bankett heißt erschlagen...

  • Bestuhlungspläne - wie genau muss ich mich dran halten?

    • skyper
    • 26. November 2013 um 01:34

    Danke schonmal für die Ausführungen :)

    Richtig erkannt: ich bin auf dem Papier erfreulicherweise für nix qualifiziert,
    und bevorzugt bleibt das auch so.

    Habe aber dennoch die Möglichkeit, bei der Gestaltung eines Kulturzentrums mit zweistelligem Millionenbudget
    ein bisschen die Weichenstellung bezüglich Medientechnik zu beeinflussen.
    Ich stelle bei diesem Projekt lediglich meine Stunden in Rechnung,
    das reicht mir schon fürs persönliche Wohlbefinden :)

    Als Nebenbaustelle taucht da eben u.A. die zunächst lapidar klingende Frage nach der
    "Wunschvorstellung" für die (Bühnen)technische Ausgestaltung des Veranstaltungssaales auf,
    daher auch mein Posting. Man will ja auch ein bisschen die Gelegenheit nutzen, eine Location
    endlich auch mal "in schön" gestalten zu können, sei es z.B. Hängepunkte, Audionetzwerk, Stromanschlüsse,
    Beleuchtungstechnik, Ladesituation oder Leergutlager betreffend, oder eben Bühnen, Tribünen, Stühle und Tische
    an den richtige Stellen und in den richtigen Proportionen positionieren zu können...

    192 ist die vom Betreiber vorgegebene maximale Nutzerzahl, weil man sich wohl die permanente Anwesenheit einer Flachkraft
    aus budgetären Gründen ersparen möchte.
    (und aus meiner bescheidenen Sichtweise als ungelerntem Schiffschaukelhilfsbremser
    in vielen Fällen auch ersparen kann)
    Fluchtwegbreiten und Längen sind kein Thema, das ist in den Vorentwürfen schon alles berücksichtigt.
    Realistisch bestuhlt schafft man diese Zahl sowiso nicht, da ist bei ca. 150 Leuten Schicht.

    Letztlich geht es also wirklich darum, vorweg möglichst vielseitig verwendbare Pläne genehmigen zu lassen,
    aus denen man dann einzelne "Positionen" streichen kann,
    eben wie erwähnt z.B. sämtliche Bühnenpodeste,
    oder die Publikumstribüne oder die äußeren Stuhlreihen.

    Aus reinem Pragmatismus würde ich ja sagen
    "Ein Bestuhlungsplan stellt nur die maximale Ausbaustufe der Saalnutzung dar,
    alles was man sinnvoll* weglässt vergrößert nur die Fluchtwege und ist damit problemlos umsetzbar."

    Wäre schön wenn es genau dazu eine zitierfähige Vorschrift/Link/Hinweis etc. gäbe,
    ob das in der Realität auch so einfach angewendet werden kann..


    *keine durchverbundene Reihen auflösen, keine Podeststufungen 20/60cm generieren etc., ist ja klar...

  • Bestuhlungspläne - wie genau muss ich mich dran halten?

    • skyper
    • 25. November 2013 um 21:04

    Geschätzte Kollegen,

    im Rahmen einer Medienplanung wurde ich gebeten ein paar Bestuhlungsvorschläge
    für einen Saal mit ca. 250 m² und einer zugelassenen Personenzahl von 192 Personen
    zu entwerfen. Es geht dabei in der momentanen Situation nur um das ausloten
    wofür der Saal alles genutzt werden könnte,
    bzw. in welcher Bestuhlungsvariante wie viele Personen reinpassen.
    Dass ich die Pläne nicht selbst zur Genehmigung einreichen kann ist mir bewusst,
    sei an dieser Stelle aber unerheblich.

    Nun kam kundenseitig die Frage auf, in wie weit von genehmigten Bestuhlungsplänen abgewichen werden darf,
    bzw. welche Szenarien sich der Betreiber alle einzeln genehmigen lassen müsste.


    Konkrete Nutzungsbeispiele:

    Bühne 6x4m Spielfläche, Publikum ebenerdig sowie auf einer Tribüne mit ca. 8x8m.
    -> a) darf ich die Bühnenteile weglassen, und die Band/Theatergruppe auf dem Saalboden spielen lassen
    bei sonst gleicher Anordnung der Publikumsbestuhlung?
    -> b) darf ich die Bühne beibehalten, aber die Tribüne weglassen und das Publikum komplett ebenerdig bestuhlen.
    (gleiche Sitzplatzanzahlen, gleiche Reihenabstände etc.)

    -> parlamentarische Sitzordnung mit 6 Reihen a`8 Plätzen auf dem genehmigten Plan,
    es kommen aber viel weniger Teilnehmer.
    Darf der Kunde auch nur mit 4 Reihen bestuhlen ohne rechtliche Grauzone zu betreten?

    -> Saal bleibt unbestuhlt, und wird mit 10 Tischen für eine Hausmesse/Kunstausstellung genutzt,
    keiner sitzt, und mehr als die zulässige Personenzahl kommen auch nicht rein.

    -> Saal bleibt komplett leer, da Kindertheater gespielt wird,
    Künstler und Publikum sitzen am Boden.

    Meiner bescheidenen Auffassung nach legt ein Bestuhlungsplan ja nur die maximal zu stellende Anzahl Stühle/Tische/Bühnenteile etc.
    in einer bestimmten Aufstellungsvariante fest (z.B. parlamentarisch, Bankett, Bühne stirnseitig, Mittelbühne etc.),
    um die Einhaltung der Fluchtwege zu gewährleisten.
    Weglassen einzelner Elemente sollte da kein Problem darstellen, da sich die Fluchtwegsituation ja nur verbessern kann.
    Auch was die Bühnenhöhe betrifft ist der Kunde skeptisch, ob er sich bereits vor dem Genehmigungsverfahren auf eine
    konkrete Höhe festlegen muss. (20/40/60cm, gestuft oder flächig gleiche Höhe)

    Kann mir vieleicht jemand aus eigener Erfahrung sagen bzw. entsprechende Quellen nennen,
    die meine Vermutung bestätigen oder wiederlegen?

    Vorab schon mal besten Dank!

  • mobiler Aufbauhilfskran - gibt es sowas?

    • skyper
    • 22. November 2013 um 23:05

    Wenn es wirklich nur um 35kg drei Meter hoch und runter geht würde ich mir
    einen Plattenlift aus dem Trockenbau organisieren und
    anwendungsspezifisch umfrickeln...

    http://www.wienold-lifte.de/html/de/downlo…/panel_lift.pdf

    Kostet in der Bucht je nach Hersteller neu unter 200 Taler,
    habe allerdings keine Ahnung wie lange man für Auf/Abau benötigt.

  • Falttanks / Zusammenklappbare IBC Tanks

    • skyper
    • 22. November 2013 um 22:38

    gibts dafür auch eine Statik bzw. Vorschriften zum Anschlagen,
    für den Fall der fiesen Windböe,
    welche dem Bühnendach mitteilt:
    ich hätte Dich gerne mal einen halben Meter weiter links stehen?

    Das oben gezeigte Bild ist ja eher grober Unfug,
    bevor da irgendwas effektiv durch den Ballast gebremst wird
    hat es vermutlich schon die Palette zerfetzt...

    Für "oben drauf" eingebrachte Ballastierungen (z.B. auf der untersten Ebene eines Layhertowers)
    ist das Pipedingens sicher genial, aber wie sieht es neben dem Fuß eines Bühnendaches
    bzw. Groundsupportes aus wenn man das mal "in gscheit" machen möchte?

  • ... wenn der Künstler vom Rig ins Publikum springt.

    • skyper
    • 22. November 2013 um 22:26

    Um der Ausgangsdiskussion auch noch meine zwei Senf mitzugeben:
    > Herrn Lindemann lässt man immer auf die Bühne,
    der könnte bestimt auch mal "in ordentlich" wenn er einen schlechten Tag hat,
    aber alle finden die Show cool und wollen das so.

    > Ganz andere Hausnummer:
    Hatte mal auf einem kleinen Kneipenkonzert den Fall,
    dass ein Musiker plötzlich nach einem lässigen Lassomanöver
    nur noch das Mikrofonkabel in der Hand hatte,
    während das SM58 irgendwo im Publikum verschwunden war.
    Problem war weniger der abhandengekommene Schallwandler,
    sondern vielmehr der junge Mann mit wirklich kreisrund
    ausgeschlagenen Schneidezähnen am Pultplatz mit der Frage:
    "Wer ift denn hier für herumfliegende Mikrofone zuftändig?"

    Wo fängts jetzt an, und wo hörts auf...

    Meiner bescheidenen Meinung nach ist es nicht zielführend
    einzelne Leute gezielt rauszupicken und in die Verantwortung für fremde Idioten zu nehmen,
    sonst dürfte der Tonkollege in Zukunft nur noch Headsets austeilen
    und der Pyrotechniker von Rammstein teilt nur noch bunte Luftballons an die Band aus..

    Wenn ich mir heute abend in der Hotelbar ein Dutzend Sambucca kommen lasse,
    diese über den Teppich und die Gardinen schütte und die Hütte anzünde
    wird auch keiner den Kellner oder Portier in die Verantwortung nehmen,
    sondern alle werden mit dem Finger auf mich zeigen und sagen: "der Depp hats gemacht"...


    Ach ja:
    Ich hätte die Leiter vermutlich auch weggebunden.
    Aber sicher nicht wegen hätte hätte Fahrradkette,
    sondern weils inclusive dem ungebündelten Kabelgedöns
    schlichtweg scheiße aussieht.
    Hat aber jeder seine eigene Auffassung von Ästhetik.

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 19. November 2013 um 20:20
    Zitat von "madmax"

    Was is an dem blau besonders?


    siehe hier...
    http://www.youtube.com/watch?v=vVl-627dYCI

  • 3 - 5" für die Bühnenkante

    • skyper
    • 11. November 2013 um 23:48

    Meyer MM4, MM4XP bzw. MM4XPD.
    http://www.meyersound.de/products/industrialseries/mm-4xpd/
    Absolute Waffen, aber relativ kostspielig und mit Sonderverkabelung dank abgesetzem Netzteil.
    Für die Baugröße unglaublich was da rauskommt,
    klingt wie eine große Hifi-Box,
    ist aber tatsächlich lächerlich winzig.

    Ein Kollege beschallt mit fünf von den Dingern erfolgreich eine komplette Kirche...
    http://www.stagereport.de/nachrichten/pr…-nuernberg.html


    Es gibt in vergleichbarer Baugröße auch die S 104 von Studt,
    leider aber noch nicht in der Hand gehabt.

    Sonst die etwas größeren Klassiker K&F CA106,
    ist für Bühnenkante imho noch akzeptabel von der Größe her,
    und auch mal für eine kleine Galacombo als Monitor verwendbar.


    Wenn es auch etwas Plastik sein darf dann evtl. auch E-Voice S40
    mal ins Rennen nehmen, Preis/Leistung ziemlich unschlagbar.

  • Statusfeststellungsverfahren DRV - akurate Beurteilung?

    • skyper
    • 21. Oktober 2013 um 22:43
    Zitat von "falcocgn"

    Ich weiss auch nicht, was an angestellt sein so schlimm ist. Die Firmen unter meinen Kunden, die das umsetzen und somit ein soziales Verantwortungsbewusstsein zeigen, fahren damit nicht schlechter. Es gibt genügend Flexibilisierungsmöglichkeiten im Arbeits- und Sozialrecht. Als ich 1980 als Hand angefangen habe, war ich bei dem Laden auch angestellt. Wo ist das Problem?

    Dass der eigene Horizont dann von der Schreibtischkante des Vorgesetzen begrenzt wird.

    Wenn man einen gewissen Grundanspruch an sich selbst wie auch den Job vorraussetzt:
    u.A. geht der Wissenstransfer für Arbeitnehmer und Arbeitgeber in weiten Bereichen flöten.
    Oder anders ausgedrückt - es entsteht zwangsweise Betreibsblindheit,
    in dem sich die Company die Möglichkeit nimmt auf Erfahrungen außerhalb des eigenen kleinen
    Universums zugreifen zu können, und der Techniker das kleine Universum der Firma als
    die ganze Wahrheit annehmen soll (oder im schlimmsten Fall auch annimmt.)
    Damit geht für beide Seiten die Chance verloren, aus den Erfahrungen anderer Companies
    und anderer Kollegen zu lernen.

    Außerdem verwehrt man sich selbst die Möglichkeit das wichtigste persönliche Wort auszusprechen: "NEIN"

    Wenn ich auf die letzten Jahre meines beruflichen Zeitvertreibens zurückblicke,
    hätte ich mit einer Festanstellung dem Schicksal mehrfach dieses gelegentlich auftauchende,
    kleine, innere, grundzufriedene und bescheidene "Yeah!" verweigert.
    Wäre schade gewesen!
    Wenn es nur ums Geldverdienen geht kann ich mich auch bei Aldi an die Kasse setzen,
    das soll gar nicht so schlecht bezahlt werden. Darum sollte es aber im Kern der Sache
    nicht ausschließlich gehen...

  • Amping für EAW KF750 + SB750

    • skyper
    • 6. Oktober 2013 um 12:12

    würde entweder Hern Daub kontaktieren unter http://www.19zoll.com
    oder den User roelli hier im Forum, der macht auch solche Scherze http://www.frontpanels.de

  • auch wir möchten uns gerne vorstellen

    • skyper
    • 29. September 2013 um 17:01

    Da sieht man mal wieder: der Herr mit den zwei Tieren im Nachnamen hat Sinn für Ästhetik...

  • Bühnenstrom

    • skyper
    • 23. August 2013 um 13:04

    guma:

    Indu baut zumindest inzwischen(*) alle Gehäuse aus Plattenware selber -
    die werden irgendwie an den Nähten verschmolzen/verschweißt.

    Connex hat angefangen das Prinzip nachzuahmen und baut inzwischen auch Gehäuse selbst.


    Der größte Teil der anderen Hersteller nutzen gespritzte Gummigehäuse,
    die im wesentlichen nur aus ganz wenigen Fabriken fallen dürften.
    Wer die nun letztendlich herstellt habe ich noch nicht final rausgefunden,
    mein Verdacht liegt aber bei PCE/Merz, Gifas und Westelectric (heißen die so???).

    Jäger hat inzwischen auch Aluknochen mit powercon rein/raus und 4x Schuko.
    Sind aber imho nicht in der freien Welt überlebensfähig, da
    1. in/out auf der gleichen Seite
    2. die Schukos bündig aneinander (2 Steckernetzteile und dann Feierabend...)
    3. völlig utopisch teuer. irgendwas jenseits der 150 EUR netto(!),
    da bekomme ich eine halbe Gitterbox voll Baumarktware dafür...


    (*) Edit sagte: zumindest die aktuellen Verteiler werden so gebaut,
    möglicherweise wurden früher auch Fremdgehäuse weiterverarbeitet.

  • Bühnenstrom

    • skyper
    • 22. August 2013 um 10:50

    a) die Kalthoff-Dinger habe ich in dreistelliger Stückzahl im Vermietbestand - grandios.
    Mir fehlen allerdings mindestens schon drei Klappdeckel :)
    Früher war die Dose mal als IP 44 spezifiziert, das hat der Hersteller irgendwann auf IP20 geändert, keine Ahnung warum.
    (vermutlich weil der Deckel abbrechen kann)
    Im Gegensatz zu den PCE-Dreifachknüppeln laufen die Kalthoffs aber im Regen nicht voll,
    und machen darüberhinaus ein schlankes Bild...

    b) von Jäger Direkt gab es mal robuste Dreifachdosen. Plastikkiste mit ca. 25 x 7cm,
    darauf drei Klappdeckeldosen mit ausreichend Abstand und ordentlicher PG-Verschraubung.
    5m 3x2,5mm² Gummikabel als Anschluss, und einmal um die Bühne als Daisy-Chain verlegt.

    Heute heißt der Nachfolger wohl "Grünberg", ist mir aber zu klobig.

    c) auch von Jäger Direkt, Modell "Goslar"
    CEE16A auf 3x Schuko + 1x 16A CEE, funzt genauso perfekt mit 5m Anschlusskabel.

    d) Irgendwo mal gesehen die Königslösung: Aluprofil 70x70, darin 6x Klappdeckelsteckdose , links mit 5m 16A CEE rein,
    stirnseitig Anbaudose 16A CEE wieder raus. Leider geil...

  • begehbarer Glasboden

    • skyper
    • 30. Juli 2013 um 23:59

    da sach ich schonmal Danke...

    Wenn jemand trotzdem noch was beisteuern kann und mag freue ich mich natürlich.

  • Interessantes Interview mit Ingo Haasch

    • skyper
    • 28. Juli 2013 um 13:55
    Zitat von "lisa f."

    Zur Budgetfrage: wie sieht eigentlich der Preiskampf in dieser Liga aus?


    Wie billbo schon sagte - großer Holzhammer wie überall.
    Nachdem es im Regelfall sowiso viel zu viel Material am Markt gibt schaut jeder dass er es irgendwie auf die Strasse bekommt,
    und sei es nur um die Techniker ruhigzustellen und dem Finanzamt den Umsatz zu präsentieren.
    Je größer die Produktion, desto leichter kann ich mir auch noch vergleichsweise günstig
    hochpreisiges Material vor Ort dazubuchen, z.B. 4x Banane Delaytower mit Flugzeug, Amps und Kabeln.
    Überspitzt gesagt in zehn Minuten disponiert, und die Logistik kostet einen Bruchteil des Mietpreises.
    Wenn ich mir dagegen auf das Stadtfest vier Wedges kommen lasse
    kostet der Fahrer und das Auto mehr als die Materialmiete.
    (dafür kann ich hier scheinbar die Techniker teils bis auf den Tagessatz
    von drei Getränkegutscheinen, einer Bratwurstsemmel und einem Band-T-Shirt drücken)

    Zitat von "lisa f."

    Zum Personal: es muß beides gut sein, aber ein gutes Team ist meiner Meinung nach ein kleines bißchen wichtiger als gutes Material...


    ist wie bei einem guten Koch - der kann auch aus einem leeren Kühlschrank was zaubern.
    Mit gutem Personal und mäßigem Equipment kommt man definitiv viel weiter
    als mit einer planlosen Crew die das tollste Material in die Finger bekommt.


    Zitat von "lisa f."

    Ich sehe auch nicht so den großen Unterschied zwischen groß und klein. Groß fühlt sich mir anders an, aber die Prinzipien für eine erfolgreiche Durchführung sind dieselben,
    der kleinste gemeinsame Nenner der Ansprüche kann aber ein anderer sein.


    Je größer die Nummer, desto kleiner eben der Aufgabenbereich für den einzelnen. Unterm Strich vermutlich entspannter
    wenn jeder in seinem Teilbereich den Überblick halten, und nicht für alle Baustellen ein Auge haben muss.
    Außerdem ist ab einer gewissen Größe dann auch die Position eines Projekt/Gewerkleiters drin der im wesentlichen koordiniert,
    wo bei den kleineren Nummern ein Techniker die Mütze aufbekommt und gleichzieitig organisieren und handwerken soll.

    Ferner kann ich bei einer Crewstärke von 20 Mann leichter einen weniger versierten Kollegen durchschleppen,
    wenn die komplette Crew ins Führerhaus vom 7,5to passt ist das ein mittleres Desaster...

    Bei kleinen Nummern besteht dafür die Chance dass auch ein Lichttechniker mal Boxen stapelt
    und der Tonkollege Traversen dengelt, wenn abends nur ein gemeinsames Auto in Richtung Hotelbar fährt...
    Ob Baustellen jetzt entspanner laufen wenn alle Gewerke aus der selben Company kommen oder
    jedes Gewerk von einer separaten Firma ausgeführt wird hängt imho sehr vom Personal ab -
    kenne ich in beiden Fällen sowohl angenehm wie auch das übliche vorurteilsbehaftete Geläster
    "Gewerk XY macht ja den ganzen Tag nix und hat schon wieder Feierabend".

    Ein bestmögliches Ergebnis sollte man natürlich immer abliefern,
    kann aber verstehen dass bei einer 500 Mann Bierzeltmucke mit 2000 Litern Freibier
    die Motivation irgendwann versagt den Go-Button immer exakt auf der "1" zu treffen,
    oder die grotttigen Backgroundvocals nochmals extra schönzubiegen -
    da ist dann imho ein gewisser Pragmatismus gerechtfertigt...

  • begehbarer Glasboden

    • skyper
    • 27. Juli 2013 um 12:22

    Moin in die Runde,

    habe da gerade eine Anfrage auf dem Tisch liegen,
    bei der ich gerne auf die Erfahrungen der geschätzten Kollegen
    zurückgreifen würde:

    geplant sind mehrere im Doppelboden versenkte Displays,
    welche direkt im Laufweg plaziert sind.
    Über jedes Display soll bündig in den Boden eine (Verbund)Glasplatte eingelassen werden.
    Plexi/Makrolon würde ich gerne aufgrund der Kratzanfälligkeit vermeiden,
    da die Anordnung längerfristig bzw. mehrmals verwendet werden soll.

    Hat jemand Erfahrung was man da so an Glasstärke/Art einsetzen muss,
    bzw. ob es für sowas geeignete Dimensionierungstabellen gibt damit
    nix splittert oder gar durchbricht?

    Größe der Glasplatte wird etwa in der Liga 40x60cm liegen,
    Auflager von 2,5...3cm umlaufend ist für den Kunden problemlos.
    Die Auflagerflächen werden plan gefräst und vermutlich
    mit sehr dünnem Schaumstoff belegt um Sandkörner o.ä. zu entschärfen.

    Mehr als zwei Leute gleichzeitig passen wohl nicht auf die Platte,
    da sind spitze Absätze vermutlich kritischer als aufsummierte 250kg Bierbauch auf großem Fuß...

    Die Glasplatten werden erst nach Abschluss aller Arbeiten im Tausch gegen Holzplatten eingesetzt,
    also ist Überdimensionierung gegen fallende Schäkel, Hubwagen oder gerückte Möbel
    nicht notwendig.

    Freue mich über sachdienliche Hinweise oder Erfahrungswerte!

  • Holi Festival

    • skyper
    • 26. Juli 2013 um 20:29

    habe aus Interesse mal beim Nachbarn gefragt...

    Bilanz des Gerätewarts:
    Putztruppe von sechs Mann für zwei Tage
    bei einer Veranstaltung mit vermutlkich kleiner vierstelliger Besucherzahl.

    Herzlichen Glühstrumpf...

  • Lichtpult DMX Output abgeraucht?

    • skyper
    • 24. Juli 2013 um 22:36

    auch wenn es total spiessig, langweilig und oldscool ist -
    steck auf den Ausgang vom Pult mal so einen lumpigen DMX-Teststecker mit zwei LEDs.
    (idealerweise beide LEDs nicht gegeneinander auf Pin 2&3 gelötet, sondern beide gegen Pin 1(Masse).
    Dann siehst Du bei belastetem Ausgang ob der Fehler bereits am Pult auftritt,
    oder erst weiter hinten in der Signalkette.

    Wenn beide LEDs flackern ist der Ausgang o.k., wenn nicht dann nicht.
    (das Einschaltverhältnis der LEDs untereinander variiert je nach Dateninhalt,
    aber auch bei "alle Kanäle auf null" muss sich auf beiden Pins was tun)
    Dann mit dem Teststecker einfach jede Verbindung abklappern,
    dann findest Du die Stelle ab der ein Fehler auftritt.
    Manchmal ist der Teufel ja auch ein Eichhörnchen
    und es hat zeitgleich mit dem Umbau jemand ein Kabel
    gequetscht oder ähnliches.

  • Wholehog 2

    • skyper
    • 22. Juli 2013 um 23:40

    Sound&Light in Leonberg hat noch zwei rumstehen,
    dazu auch Expansions und Overdrives.

    http://sound-light.de/themen/preise/…auf_2012_07.pdf

    am besten gleich Herrn Grieb geben lassen

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™