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Beiträge von skyper

  • Grundstromverteilung auf Bühne - Harting oder CEE

    • skyper
    • 10. März 2013 um 18:41
    Zitat von "jaan2204"

    Hallo,

    das Thema steht zwar schon eine Weile, aber ich möchte gern noch einmal eine Frage zum Thema Glasfaser loswerden:

    Worauf kommt es in Sachen Glasfaserkabel im mobilen Bühnenbereich an, also welche Kabel mit welchen Eigenschaften sollte da mindestens sein oder gehen z.B. auch normale einfache Kabel z.B. von Siemens aus dem Bundeswehrbereich??

    Welche Konverter in welchen Preislagen gibt es, um das Signal DMX/Ethernet auf Glasfaser und dann an der Bühne wieder zurück auf DMX zu bekommen? Was sollte im Minimum funktionieren?

    Vorteil von Glasfaser ist halt, dass man über lange Strecken souverän und zukunftsorientiert am Start ist, egal wieviel Universen dazukommen. Nach stöbern bekommt man auch gute gebrauchte Glasfaserkabel aus dem Bundeswehrbereich von Siemens für einen kleine Taler, zumindest und kurioser Weise deutlich preiswerter als vergleichbare Catkabel - oder taugt das Zeug für den Mobilen Bereich auch nicht. (Beispiel LWL - FDDI Kabel Siecor Optical Cable 50/125 Micron Faseroptik oder Siemens 2G 100/140, 100MHz x km bei Lambda 850nm, Dämpfung 5 dB/km)

    Grüsse
    André

    Alles anzeigen

    Zum thema mobiler Einsatz kann ich leider beim Thema Kabel nichts beisteuern,
    habe bisher nur Fasern von der Rolle gehabt, die quasi-geschützt im Messebereich verbaut wurden,
    und dann vor Ort jeweils geschliffen wurden.

    Zu den Konvertern: Wagner Tools sollte da einiges haben,
    zumindest um Artnet und Co. von Kupfer auf Glas und zurück zu wandeln.
    Vertrieb liegt meines Wissens nach bei Connex
    (auch wenn da inzwischen anscheinend überall Fiberfox draufsteht(?).

    ELC hat ebenfalls Netzwerkkomponenten und Artnetgeräte
    mit integrierter Schnittstelle auf Glas im Portfolio,
    vertrieb müsste in D über Cast laufen...


    Edit: nach Besuch bei Connex auf der Homepage bisschen was korrigiert...

  • Stromverteiler für 12 Kanal Dimmer

    • skyper
    • 7. März 2013 um 22:25
    Zitat von "niggles"


    Die Freigabe gibts mWn auch von MA; ist ja bei ordentlicher Ausführung der dimmerinternen Verkabelung auch nicht wirklich ein Problem. Durchgesetzt hat es sich aber letzten Endes kaum da solche Feinverteilungen mit Patronensicherungen saumässig unpraktisch sind. Wer nen 125er wirklich bis zur Kotzgrenze ausfahren will braucht halt im Zweifelsfall auch mal 5 Dimmer um einen sinnvollen Patch zusammenzubringen und die Verkabelung auf dem Rig einigermassen übersichtlich zu gestalten.

    Gilt der Nachweis nur für den Dimmer, oder auch für die verwendeten Steckverbinder?


    habe doch mal den alten Faden rausgekramt,
    lag mit Camco doch daneben, der Punkt für Mennekes geht in die Schweiz :)
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=49223

    Bei den DIDIs ist das mit dem Unflexibel sowiso gegeben,
    da kann man nur die Leistungselektronik im Rack austauschen,
    der Rest bleibt komplett konfiguriert.
    Der Schrank ist jeweils komplett in sich Verdrahtet, ähnlich wie bei Avo.

    Finde persönlich Neozed nicht so schlimm,
    sollten jedoch als Trenner ausgeführt sein.
    (bei Lindner heißt das System Linocur,
    bei Siemens habe ich die Bezeichnung grade nicht im Kopf...)

  • Stromverteiler für 12 Kanal Dimmer

    • skyper
    • 7. März 2013 um 02:19
    Zitat von "niggles"


    Die Freigabe gibts mWn auch von MA; ist ja bei ordentlicher Ausführung der dimmerinternen Verkabelung auch nicht wirklich ein Problem. Durchgesetzt hat es sich aber letzten Endes kaum da solche Feinverteilungen mit Patronensicherungen saumässig unpraktisch sind. Wer nen 125er wirklich bis zur Kotzgrenze ausfahren will braucht halt im Zweifelsfall auch mal 5 Dimmer um einen sinnvollen Patch zusammenzubringen und die Verkabelung auf dem Rig einigermassen übersichtlich zu gestalten.

    Gilt der Nachweis nur für den Dimmer, oder auch für die verwendeten Steckverbinder?
    40A Sicherungsautomaten sind ja durchaus erhältlich,
    und nicht zwangsweise an die Bauformen NH/Neo-/Diazed gebunden :)

    Einer der wenigen mir bekannten Fälle von serienmäßigen 3x40A je Dimmer wären die DIDs von LLT.
    Der kann das per Verteilung (125A auf 4x 40A mit zusätzlich umschaltbaren 32A Input für den 4. Dimmer.)
    Ist letztlich aber auch eher theoretischer Natur,
    da die Automaten in der Rackverteilung direkt nebeneinander sitzen,
    wodurch sich die Langzeitbelastbarkeit aufgrund der Häufung auch wieder deutlich reduziert.

  • transparente Bühnendächer

    • skyper
    • 6. März 2013 um 21:47
    Zitat von "mringhoff"

    Der Kunde findet das zwar am Abend schick, wenn man die Sterne ankucken kann, aber sonst gibts nur Ärger damit.
    Das hat was von einem Gewächshaus.

    immer schön die Scheuklappen anlegen :)

    Würde eher sagen das hängt von der Jahreszeit ab,
    in der man seine Bühne auf die Straße bekommt, und welche Planensätze man einzieht.
    Mir sind Jobs von Januar bis Dezemer bekannt bei denen Bühnendächer
    egal ob mit transparenten oder herkömmlichen Planen vermietet wurden.

    Wenn man beispielweise umseitig transparente Planen einzieht
    und das als Wintermärchen-VIP-Zelt oder für eine etwas ausgefallenere Hochzeit
    vermietet wäre der Job für jeden Anbieter "in weiß" nicht möglich....

    Oder man lässt die Seitenplanen raus, und stellt eine Bar/ein Auto/eine Tanzstange
    oder wasweissich drunter - muss kein Techniker drunter schwitzen, braucht es nämlich nicht...
    Oder ein Kollege vermietet seine Transparente Bühne z.B. gerne
    wenn über der Hinterkante eine LED-Wand steht/hängt,
    die man auch aus den ersten Besucherreihen erkennen können soll,
    oder vermietet sein Dach als mobilen Event- und Meetingraum für Roadshows etc.
    Oder ich verwende eine transparente Rückplane, damit man das dahinter stattfindende
    Feuerwerk besser sieht, weil der Blick übers Tal so schön ist oder sonstwas.

  • Stromverteiler für 12 Kanal Dimmer

    • skyper
    • 5. März 2013 um 21:15

    Von was für einem Dimmerpack sprechen wir eigentlich?

    Was willst Du denn konkret dranhängen?
    10A sind 2300...2400 Watt, die musst Du erstmal sinnvoll gestückelt bekommen :)
    Schafft man außer mit 4x 575W ETC-Par oder 16 kleinen Bauflutern
    oder 4 Lekos auf jeweils allen 12 Kanälen eigentlich nicht wirklich.
    Ok, 8x Par56 oder 3x Par64 mit 800W "Energiesparbrenner" ginge auch...
    Aber auch dann musst Du alle Kanäle dauerhaft gleichzeitig volle Lotte fahren...

    Was sagt denn der Hersteller zur Nennbelastbarkeit der Zuleitung bzw. des Gesamtgerätes?
    Einfach die Zuleitung gegen dickere Drähre austauschen oder gar nur einen dicken Stecker dranschrauben
    ist möglicherweise so gar nicht betriebsmäßig vorgesehen.
    Es sind ja nicht nur die Kanalzüge relevant bezüglich der Stromstärke (jeweils 10A),
    sondern ggf. auch der Platinenaufbau von der Eingangsklemme bis zu den Lastteilen (32A oder 40A?)
    Das sind immerhin 25% Unterschied, für die das Gerät evtl. garnicht ausgelegt ist...

    Bis ein 32A C-Automat (oder eine Neozed-Patrone) auch bei 40A auslöst vergeht noch eine ganze Zeit,
    Stichwort "kleiner Prüfstrom".
    Selbst das hält also erst mal eine Weile, bis der Automat richtig warm geworden ist und "klick" macht.
    Dann bleibt er aber auch erstmal nervös :)

    Einen Stromverteiler mit 63A Durchschliff baut Dir jeder Stromverteilerhersteller, wenn Du höflich darum bittest.
    Oder Du nimmst einen 63A Y-Verteiler, dann nutzt Du einen Abgang für den ominösen Dimmer,
    und den zweiten um irgendeinen anderen 63A Verteiler für das restliche Equipment dranzustecken...


    Sonst hatte es glaube ich mal einen Beitrag gegeben,
    bei dem es imho um Camco-Dimmerracks ging die auf 40A Abgangssicherungen umgerüstet wurden,
    und es eine Herstellerfreigabe für 32A-Stecker mit 40A Belastung gab.
    Ist aber schon ein paar Jahre her.

  • 1HE Rackfach/Schublade

    • skyper
    • 1. März 2013 um 05:16
    Zitat von "Peerless"

    Nen Fach ohne Front würds ggf. auch tun.

    http://www.adamhall.com/de/ah_19_Parts…sschlitzen.html

    Frontblende rechts und links abgesägt und Du hättest ein Fach mit 1HE @ 250mm Tiefe

    Dem Foto nach ist die Frontblende nur an den Seiten mit dem Korpus verschraubt.
    Solltest das Ding aus Stabilitätsgründen vermutlich trotzdem irgendwo als Sandwich
    zwischen die anderen Geräte packen...

  • Verstärker für Männer :-)

    • skyper
    • 22. Februar 2013 um 00:08

    was mich an dem 200kW-Dingens aus Dirks virtueller Schatzkiste durchaus ehrfürchtig aufschauen lässt
    ist die Standby-Leistungsaufnahme von 60 kVA...

    Da denkt man schon im Leerlauf minütlich drüber nach
    ob man irgendwo die Kilowattstunde vielleicht doch noch
    ein paar Cent billiger bekommen kann...

  • transparente Bühnendächer

    • skyper
    • 14. Februar 2013 um 10:52

    Ein Kollege hier in Nürnberg hat für seine Arcstage diverse transparente Planensätze im Einsatz.
    Bisher wären mir keine keine nennenswerten Probleme wie Sprödbruch etc. bekannt.
    Er passt allerdings auch immer auf wie ein Schießhund, dass bei Auf- und Abbau
    immer schön Planen untergelegt werden, keine spitzen Gegenstände am Boden liegen etc.
    Beschafft wurden die Planen so weit ich informiert bin über Cast.

    http://www.barowski-ag.de

    Weiterhin hat auch Gotaque eine transparente Arcstage: http://www.gotaque.de

  • Suche Welttourne

    • skyper
    • 13. Februar 2013 um 18:58

    Würde mit Deinen Absichten ehrlich gesagt mehr auf das Messe- & Industriegeschäft schielen.
    Je nachdem wie eine Tour geplant ist siehst Du vor allem viele Autobahnkilometer, sowie Flughäfen und Hallen/Stadien von innen.
    Und wenn mal eine Hotelübernachtung dabei ist reicht die Zeit&Motivation nicht immer für ein paar Kulturpunkte,
    oft geht es dann doch kollektiv an die Bar...
    Bis Du Dich an einem Offday in eine neue Stadt "reingefuchst" hast geht es auch schon wieder weiter.
    Oder die Halle steht am Ende der Welt, dann geht ohne Taxi und ein paar interessierte Kollegen
    auch nix wirklich vorwärts.

    Bei Messe bist Du schon mal eine Woche oder mehr am selben Standort,
    und kannst geschützt durch die Gruppe vorab ein bisschen lokales Feeling schnuppern.
    Wie läuft der Hase mit den öffentlichen Verkehrsmitteln,
    wo & wie isst man günstig, wie viel Bargeld brauche ich,
    war jemand anderes schon mal da und hat Tipps,
    was steht eigentlich in den Flyern an der Rezeption
    alles an Sehenswürdigkeiten und Hinweisen drin?

    Habe mir schon öfters direkt bei der Jobanfrage den Rückflug ein paar Tage später legen lassen,
    das machen die Firmen im Regelfall völlig problemlos.
    Dann entweder vor Ort oder im Netz ein günstiges Hotel buchen und alles ist gut.
    hast ja dann genügend Vorlauf eine Unterkunft zu suchen,
    die Deinen Ansprüchen entgegenkommt. (z.B. gute Verkehrsanbindung, zentrumsnah etc.)

    Billigeren (Kurz)urlaub "irgendwo auf der Welt" kannst Du nicht machen.

  • Wer kann welchen BGV A3 Tester empehlen?

    • skyper
    • 12. Februar 2013 um 16:25

    Die Prüfung temporärer Netze hat nix mit BGV A3 zu tun,
    das wäre dann eher was nach VDE 0100...

    Kommt drauf an, welchen Komfort Du brauchst (automatisierte Messabläufe, Dokumentation, Barcodes etc),
    und ob das ganze an ein Warenwirtschaftssystem gekoppelt werden soll.

    Das Fluke-Zeug soll wohl mit Easyjob spielen, bin ich aber nicht auf aktuellem Stand,
    und kenne die Geräte auch nur aus dem Katalog.

    Persönlich halte ich für die BGV A3 den GossenMetrawatt Metratester5(+)
    für ein funktionelles und bezahlbares Gerät in robuster Verpackung ohne Schnickschnack.
    Der Adapter auf 3-phasig ist allerdings recht teuer,
    das bekommt man imho mit etwas Hintergrundwissen und dem Inhalt der Bastelkiste
    aus der Elektrowerkstatt auch preiswerter hin.

    Für die VDE100 kommt man mit dem ProFI-Test von Metrawatt meiner Meinung nach
    ebenfalls gut zurecht bei noch überschaubarem Investment.
    Nach oben sind natürlich wie immer keine Grenzen gesetzt...

  • Fostex Treiber

    • skyper
    • 8. Februar 2013 um 18:31

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ferrofluid

  • Lagerung von Kabeln

    • skyper
    • 4. Februar 2013 um 12:28
    Zitat von "c4"

    zum thema verletzungsgefahr: ich glaube 125A Kabel aus Gitterboxen rauzuheben geht mehr in den Rücken als sie von nem Kaben zu nehmen... Gitterboxen nehm ich ungern mit auf Job, da nicht so beweglich wie ein Case mit Rollen. Auch das handling im LKW find ich meißten eher mühsam...


    Dafür tauchst Du auf Job das Kabel auch aus der Kiste, und hängst es nach dem Abbau wieder an den haken - ob sich das ergonomisch so viel nimmt?

    Gibo ja/nein Ist natürlich eine Frage der Logistik, Größenordnung und des individuellen Jobs -
    für eine kleine Podiumsdiskussion in irgendeinem Saal mit Parkettboden und drei Treppenstufen am Eingang
    machen Gibos natürlich keinen Sinn, auf einer Hallenproduktion mit ebenem Ladedock
    oder einem Stapler vor Ort sieht das anders aus.

    Irgendwann rechnen sich imho "Cases für alles" nicht mehr bzw. werden unpraktisch...
    In eine Gibo bekomme ich erfahrungsgemäß bei Kabeln jeglicher Art den Inhalt von rund drei Transen.
    Davon zwei Stück übereinander und zwei nebeneinander macht den Inhalt von zwölf Transflex auf 0,8 Lademeter im Truck -
    kann man mit zwei Mann und einem Stapler bequem handhaben, ohne sackschwere Kisten zu tippen
    oder gar in die zweite Lage zu heben.

    Mit zwei übereinandergestapelten Gibos kann man auf Baustelle mit 1,23 x 0,83m Grundfläche
    auf den Inhalt von 6 Transen bequem zugreifen - mit zusammen geschobenen Kisten spielt man immer irgendwie Tetris
    um an irgendwas ranzukommen.
    Im Zweifel baut man eben eine komplette Regalwand in irgendeinem Backstage-Umgang.
    Das ist mit Kisten nicht zu schaffen - die tippt man am Ende doch wieder in irgendeine Ecke und fasst alles hundert mal an,
    weil doch noch ein Kabel, die Ersatzbrenner oder sonstwas vergessen wurde.
    Ggf. kann man auch drei Lagen stapeln, grade auf größeren Messebaustellen wo es sowiso keinen Platz gibt ein erheblicher Logistikvorteil.
    Ganz abgesehen von der Buchhaltung: Kaufpreis Gibo ca. 80 EUR Brutto statt 3x 300...350 EUR netto für ein 120er Case...

    Außerdem kann man eine Gibo auch mal einer Spedition mitgeben,
    das ist ein Transportbehältnis, dessen Eigenschaften und Handling bekannt sind.

    Übrigens gibt es auch Rollwagen für Gibos, kosten so um die 200 EUR.


    Zitat von "c4"

    Die Frage die ich mir stelle ist, ob es ein Regalsystem gibst das sich sehr flexibel verstellen lässt, ich also große Träger mit hoher Tragkraft genauso wie kleinere Träger mit weniger Tragkraft befestigen kann. Rein vom Wickelradius bekomm ich ja ein XLR Kabel eher nicht auf einen Kragarm für Lastkabel... zumindest stell ich mir das so vor... Oder gibts Träger die ein paar hundert Kilo tragen, aber trotzdem schlank genug für XLR Kabel sind?


    Finde Layherschellen und Alu- oder Stahlrohr nicht so unpraktisch, wenn man das richtig konzipiert.
    Passt vom 1,5m Klinke-Patch bis zum 20m 125A-Aal jedes Kabel über das Rohr,
    außerdem gibt es keine scharfen Kanten.

  • Drehbare Bühne (Automatisch)

    • skyper
    • 15. Januar 2013 um 22:32

    ansonsten macht Schiffini sowas auch

  • Martin MAC 2000 Perfomance

    • skyper
    • 6. Januar 2013 um 17:01
    Zitat von "madmax"

    Gut zu wissen.
    Hatte nähmlich schon mit Diesem und Jenem geliebäugelt.
    Wo steht denn das Zeug; (ich sehe auf der Seite nichganz durch) kann man das nich vorher ordentlich checken?

    Das Material steht entweder vor Ort beim Händler selbst,
    oder ist im dümmsten Fall noch irgendwo in der Weltgeschichte unterwegs.
    Wenn sich dann jemand konkret dafür interessiert,
    wird es eben nach dem Job/Tour/Messe verhökert.

    Die angebotenen Mengen brach liegen zu lassen will man sich u.U. nicht leisten -
    ist in Summe ja schon eine ganze Menge Blech und Altglas.
    Von wo aus der Trailer dann die Kisten ausliefert kann dem Kunden ja wurscht sein :)

  • Crimpzange?

    • skyper
    • 5. Januar 2013 um 12:29
    Zitat von "madmax"

    Mußt mal "Harting Crimpzange" googeln oder so.

    Aber nich das du frierst; sowas kann schonmal 200 Ocken kosten...


    ggf. kann man gegen überschaubares Entgelt sowas auch bei den einschlägigen Anbietern ausleihen.
    Steckerexpress macht das definitiv,
    bei Connex und Sommer würde ich im Zweifelsfall einfach nachfragen...


    Eine wirkliche Notwendigkeit sehe ich persönlich bei Tonmultis aber nicht, die explizit fürs Crimpen spricht.
    Das ist dann eher Thematik bei der Serienfertigung in größeren Stückzahlen,
    da crimpt man dann sowiso mit der Maschine und nicht mehr mit der Zange.

    Fürs Löten würde ich mir ein Holzklötzchen mit diversen Bohrungen in etwa mit Pindurchmesser anfertigen.
    Dann kannst Du mehrere Pins gleichzeitig verarbeiten,
    hast keine Wärmeabfuhr über Zange oder Schraubstock,
    verbrennst Dir nicht die Griffel und hast
    beide Hände für Lötkolben und Kabel zur Verfügung.

  • Leergehäuse 19 Zoll möglichst 8 HE, min. 6 HE woher?

    • skyper
    • 1. Januar 2013 um 14:38

    Aus dem Bauch heraus behaupte ich mal er sucht das 19"-Gehäuse an sich,
    nicht das Rack außenherum...

    hier gab es mal eine ähnlich gelagerte Anfrage:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=1&t=82189

    Einziger wirklich ergiebiger Link war imho:
    http://www.robeshop.de/standard-gehae…aeuse/st636.php

  • Dummie-Frage 32A CEE --> 2x 16A CEE

    • skyper
    • 28. Dezember 2012 um 16:42

    da kam zwar schon jemand mit seiner hausinstallation dazwischen, aber jetzt habe ich den Text schon getippt...

    Zitat von "secluded"

    stimmt jetzt meine Rechnung der maximalbelastung oder nicht ?

    an 32A/400V kann ich (egel welcher Verteilung nach) maximal 22kW belasten, oder hab' ich da momentan 'nen Hirnfurtz ?!?


    kein Hirnfurz.

    Geh mal fürs Verständnis weg von der Veranstaltungstechnik...
    Bei mir im Haus wohnen beispielsweise 15 Mietparteien, unten gehen 3x 125A rein.
    In jeder Wohnung sind 9 Sicherungsautomaten a`16A, macht rechnerisch 48A je Phase.
    15 x 48A = 720A x 3 Phasen.

    Streng genommen ist das Gebäude damit eine Verteilung von 3x125A auf 15x 16A CEE (Herd ist 3-phasig gesichert) + 90x Steckdosenkreis.
    Funktionert alles bestens, solange...
    a) keiner versucht drei Friteusen mit je 2kW gleichzeitig auf eine Dreifachdose zu stecken
    (dann fällt die Sicherung für die entsprechende Steckdose in der Unterverteilung),
    oder
    b) alle mieter gleichzeitig den Herd + Backofen auf Vollgas stellen, den Toaster anschmeißen und sich die Haare fönen.
    Dann halten zwar alle einzelnen Sicherungen, allerdings knallt es eben die Hauptsicherung im Keller durch,
    weil die Gesamtleistung zu hoch ist.
    (Das wäre in Deinem Fall dann die Absicherung der Zuleitung zu Deinem Verteiler,
    egal was da nun hinten an Steckdosen dran ist)

    Im Mischbetrieb ist das aber komplett Latte, welche Wohnung gerade was verbraucht -
    solange es weniger ist als die Hauptzuleitung/Sicherung hergibt.
    Anders ist das bei Deiner Stromverteilung auch nicht...


    Zitat von "secluded"

    Warum verkaufen diverse Händler "Verteiler", die nicht "konform" sind ?! (siehe mein letztes Beispiel mit den 63A auf 4x 32 A).


    was heißt "konform"?
    in meinen Augen würde ich eher die Frage so stellen:
    welche Idioten gestalten eigentlich so unflexible Verteiler wie 63A auf 2x32A ohne sonstige Abgänge...
    Das sind eher Stromvernichter statt Stromverteiler - das bekommt man nur selten sinnvoll ausgelastet.

    Bei Schuko regt sich ja auch keiner auf dass es sowas wie Dreiersteckdosen gibt,
    das ist letztlich das selbe, nur das man eben nicht für jeden Abgang eine passend dimensionerte Sicherung hat.

  • Behältnis für Kleinzeug

    • skyper
    • 13. Dezember 2012 um 13:59
    Zitat von "marce"

    ... außerdem braucht man für 20 Geräte ja nicht 20 Kontainer - meist kommt man mit 2,3 Stück schon recht weit, evtl. halt mehrere "vorbereitete" Innenschäume, die man nur je nach Inhalt austauschen kann...


    halte ich für unsinnig.
    Wenn ich 20 unterschiedliche Kleingeräte habe, dann habe ich schlimmstenfalls auch 20 unterschiedliche Netzteile,
    20 Netzkabel, 20 verschiedene irgendwelche Adapterdingsbums,
    20 Schnickschnack und 20 Schnuckschnick.
    Aber nicht jedes Gerät hat das gleiche Zubehör,
    und wenn ich mal genau 20 Geräte NICHT in der Vermietung habe
    schütte ich die nicht lose in irgendein Regal und lasse den ganzen Mist vollstauben.
    Außerdem kann bei einer ordentlichen Lagerhaltung ein dressierter Affe nach Lieferschein packen,
    da muss nicht der hochdotierte Videotechniker anrücken,
    um aus 123 verschiedenen Adaptern genau den zum Gerät passenden herausfischen.

    Eine ordentliche Verpackung muss es ermöglichen, dass ich die Vollständigkeit des Gerätes in
    weniger als 30 Sekunden durch Auf- und Zuklappen des Deckels feststellen kann,
    egal ob es sich nur um ein Kramer Pico-Tool, oder eine 16-fach ETC-PAR - Kiste
    incl. Clamps, Torblenden und Wechsellinsen handelt.
    Zumindest meine Meinung

    WAG hat eine recht umfangreiche Auswahl, vielleicht ist ja was passendes dabei
    http://www.wag-shop.de

  • 6er Bar Harting erweitern

    • skyper
    • 10. Dezember 2012 um 00:34

    Elektrisch ist es letztlich wurscht von wo aus Du die Kannen speist,
    kannst auch drei Silikonkabel nach links und drei nach rechts ziehen.

    Um die dreizehn Litzen als Link kommst Du nicht herum,
    ist gesplittet aber vielleicht etwas weniger fummelig.
    (vor allem wenn Du mal eine angeschubbelte Zuleitung tauschen musst,
    die Silikonkanbel sind ja mechanisch nicht die robustesten.)
    Trotzdem sollten sechs mal 3G1,5 und 13x 1,5/2,5² Litze parallel in ein 50er Rohr passen.

  • 6er Bar Harting erweitern

    • skyper
    • 9. Dezember 2012 um 18:02

    Bei 1,5mm² sind Twin-Aderendhülsen möglich, aber fummelig.
    Am besten eine Crimpzange mit 6-Kant-Profil verwenden,
    dann geht das einigermaßen.

    Bei 2,5mm² würde ich eher auf Stiftkabelschuhe ausweichen,
    dann solltest Du keine Probleme haben.

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