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Beiträge von skyper

  • Schaltplan Arena 602D (alte Version)

    • skyper
    • 7. Februar 2012 um 13:18

    es ist quasi eine standard-Copy-And-Paste-Antwort zum Thema ARENA :D

    such Dir ein Zeitfenster von mindestens einer Stunde,
    stell Dir ggf. eine Kanne Kaffee bereit,
    und dann ruf bei Arena direkt an.
    Der Herr kennt seine Dimmer in- und auswendig
    (vermutlich ähnlich wie damals Carl Benz seinen ersten Motorwagen)
    und gibt gerne - aber stets zeitlich sehr umfangreich - sein Wissen weiter.
    Da wirst Du ganz bestimmt geholfen, kann ja nix großartiges sein was da im argen liegt.

  • Stage Accompany SA 800

    • skyper
    • 5. Februar 2012 um 21:55

    mein originales Datenblatt auf Hochglanzpapier :D liefert folgende Angaben:

    Eingangsempfindlichkeit:

    +6dbU für volle Ausgangsleistung an 4 Ohm
    (ref: 0 dbU = 0,775 V)

    Verstärkung: 20x : 26 dB

  • 2 Ohm stabile Endstufe , 5kw pro Kanal

    • skyper
    • 29. Januar 2012 um 18:19

    bin gerade beim stöbern über diese Seite gestolpert:
    http://www.concert-systems.com

    Da stehen eine ganze Reihe potenter Amplifikatoren drin,
    mit etwas Glück bedeuten die Preisangaben in EUR auch einen Standort in Festlandeuropa...

    (Superschnäppchen wären natürlich zwei Crest 10004 im jeweils paarweisen Brückenbetrieb,
    aber das Rack definiert sich dann mechanisch selbst als Festinstallation :)
    oder die Arroganz-Nummer mit einer gebrückten VZ3600 je Speaker.
    Ähnliche Gewichtsklasse, dafür messtechnisch ungeschönte 3kW je Chassis...)

    Aus dem Bauch heraus würde ich ja zu zwei Separaten Amps raten, bei denen jeder Kanal
    einen eigenen Speaker versorgt. (2 Stck. LAB fp6400 oder so)
    Dann kommt man auch noch mit marktüblichem Lautsprecherkupfer und Steckverbindern hin,
    spart sich irgendwelchen Terror mit CEE32 blau (sondern nimmt einfach zwei separate Schukos),
    und kann auch wenn eine Endstufe in Rauch aufgeht immer noch
    (mit reduzierter Gesamtleistung) an 2 Ohm weiterbollern.

  • Abrechnung Freier Techniker

    • skyper
    • 27. Januar 2012 um 18:25

    skyworker:

    der Fall mit Malle war eher so zu verstehen, dass ich ggf. früh um sechs aus dem Haus muss um den gebuchten Flug zu bekommen,
    dann aber einen halben Tag am Ballermann im Regen rumstehe, weil der Job erst am Folgetag losgeht.
    (und wenn es blöd läuft ist das Zimmer erst ab 15:00 Uhr fertig, das ist dann komplett A*schbombe...)
    Also effektiv ein ganzer Tag (und vielleicht die wilde Feier am Vorabend) plattgemacht, aber nur halb bezahlt.

    Noch schlimmer ist es mit Jobs weiter weg, da sind 12-18 Stunden effektive Reisezeit ja schnell erreicht,
    die Formel ">4 Stunden = halber Tagessatz" aber ggf. ein bisschen zu pragmatisch.

    Thema Bahncard: das Dingens kostete bisher immerhin schlappe 225 Taler im Jahr,
    da mag es schon Sinn machen zu hinterfragen ob sich eine Company für die hierdurch generierten monetären Vorzüge
    finanziell teilweise revanchieren mag.

    Und was meine Socken betrifft: wenn das Equipment 2-3 Wochen einfache Strecke auf hoher See reist
    macht es für mich schon Sinn abzuwägen ob ich so lange auf meine Tools verzichten kann,
    oder ob ich lieber den Inhalt meines Koffers etwas detaillierter hinterfrage,
    weil die Firma erfahrungsgemäß doch kein Übergepäck bezahlt.
    (mein Highlight war bisher die Summe von 1600 EUR Übergepäck nach China,
    die der Kollege letztendlich dann aus eigener Tasche bezahlen musste...)

  • Abrechnung Freier Techniker

    • skyper
    • 27. Januar 2012 um 04:21

    was man ggf. auch zur Vermeidung von Ärgernissen klären sollte:

    - Abrechnung von rabattierten Zugtickets bzw. Beteiligung des Auftraggebers an der Nutzung einer privaten Bahncard -
    naja, vergiss es eigentlich lieber wieder... und freu Dich dass mit BC die Zugbindung wegfällt und Du mal eben
    eine nacht früher zu Hause bist oder noch einen Tag länger vor Ort bleiben kannst...
    Manche Companies zahlen nur gegen Vorlage des Tickets den tatsächlich vorgestreckten Preis,
    andere pauschal den regulären Zugpreis 2.Klasse ( - dann "verdient" man tatsächlich irgendwann mit der BC),
    wieder andere begleichen nur den günstigsten gefundenen Zugpreis 2.Klasse (also regulärer Preis incl. irgendwelcher Sparangebote)
    Und unbedingt klären, wer die Tickets bucht...
    Ich suche meine Verbindungen grundsätzlich selbst aus, da habe ich noch halbwegs Einfluss auf Umsteigezeiten etc,
    und dank Bahncard keine Zugbindung.

    - Taxifahrten: Kenne ich sowohl Ansagen von "wenn möglich Öffentlich fahren" wie auch "unzumutbar - wir nehmen ein Taxi".
    (Hängt mitunter vom Dickkopf der beteiligten Personen ab, ich bin aber bisher nahezu überall auf der Welt öffentlich vom Flughafen
    zum Hotel und zurück gekommen, und meist nicht viel langsamer...)

    - Transport von Werkzeug/Kletterzeug bzw. Übergepäck.
    Für längere Jobs will man ja mitunter ein bisschen mehr Besteck dabeihaben,
    da kommen dann schon mal größere zweistellige Beträge für den Spediteur des Vertrauens zustande.
    Oder man soll auf Ansage nur das "Wohlfühlbesteck" und Kletterkram mit dabeihaben,
    da muss man bei 20 Kilo Freigepäck für jede Socke drei mal überlegen ob man sie wirklich benötigt.
    Da macht es Sinn vorher zu klären, wie was und auf wessen Kosten wohin kommt.
    (Bei Sendungen in Kartongröße zahle ich im Regelfall das Porto zum Auftraggeber,
    und der schickt meinen Krempel dann auf seine Kosten wieder zu mir zurück).

    - Reisetage: je nach Verhandlungsgeschick und Firma kann man bei übermäßig langer Anreise
    die üblichen Reisepauschalen (meist 1/2 Tagessatz) noch etwas nach oben diskutieren, klappt aber zugegeben nur selten -
    eher wird gegen den Jetlag ein voll bezahlter Offday mit dazwischengeschoben.
    Bei Reisetagen ab 6 Uhr früh nach Malle mit zwei mal Umsteigen sieht das hingegen eher schlecht aus -
    "da hattet ihr ja noch einen schönen Urlaubsnachmittag am Strand..."

    - Catering: wie von mringhoff schon angesprochen - vorher nachfragen.
    Ich bekomme beispielsweise bei ca. 90% meiner Aufträge kein Catering gestellt,
    heißt also genügend Bargeld mitnehmen/Spielgeldkonto ausreichend vollmachen - und zumindest für den ersten Tag
    was zu knabbern mitnehmen bis sich die Situation vor Ort eingegroovt hat.
    Manche Firmen zahlen auch Spesen im Voraus bzw. mit erheblich kürzeren Zahlungszielen als die eigentliche
    Technikerdienstleistung, auch da kann man nachfragen bzw. sollte drüber sprechen wenn man
    gerade eine angespannte Haushaltslage hat.

    Generell bin ich aber kein Freund von allzu ausgefeilten AGBs und Wunschlisten -
    da legt man zwar vordergründig mal den einen oder anderen Euro "drauf", langfristig ist meiner Meinung nach
    aber mehr Geld mit einem Platz in der Stammbesetzung und ein paar zusätzlichen Buchungen
    (oder angenehmen und arbeitsunintensiven Jobs) verdient, als mit einer Hand voll U-Bahntickets
    die ich mir unbedingt auszahlen lassen muss.

  • Worte zum Thema Geld in der Branche

    • skyper
    • 25. Januar 2012 um 18:05

    für mich rein privat:
    in dem Moment in dem ich mich von irgendeiner Personalvermittlungsirgendwas
    anstellen lassen soll werde ich der Branche diskussionslos den Rücken kehren.
    Da setze ich mich lieber beim Aldi an die Kasse, oder mache eine Pommesbude auf.

    Für mich steht es nicht zur Debatte mich auf die Jobs festnageln zu lassen die mein Arbeitgeber an Land zieht,
    sondern ich will mich genau um die Jobs bewerben können, auf die ich Bock habe.
    Ob ich schlussendlich da hinkomme wo ich gerne hinmöchte steht zwar immer noch
    auf einem anderen Blatt, aber zumindest habe ich die Chance mich für mich selbst stark zu machen.
    Und auch mal "NEIN" zu sagen, weil ich keinen Bock habe,
    oder spontan den Heimflug um eine Woche nach hinten zu schieben,
    weil ich mich da wo ich gerade bin noch ein wenig umsehen möchte.

  • Mehrfachsteckdosen in Reihe - Was sagt die VDE?

    • skyper
    • 22. Januar 2012 um 14:13

    tobias kammerer:

    Sorry, aber ich habe in meinem Leben die eine oder andere Tonne Kabel disponiert, gepackt, und verbastelt,
    und bin darüberhinaus im Besitz des einen oder anderen Kilometers Kupfer.

    Von der Aussage dass alle Haushaltsverteiler inzwischen mit 1,5mm² bestückt sind würde ich mich
    a) mal großzügig distanzieren wollen,
    b) behaupten dass auf der Mehrzahl der mir bekannten Geräte explizit der Hinweis steht, diese nicht in Reihe
    (oder für die Erbsenzähler hintereinandergesteckt, also quasi parallel verdrahtet) zu benutzen.
    Die Belastbarkeit von 3600W wird oftmals um die Angabe 10A(16A) Ergänzt,
    was auf eine kurzfristige Belastbarkeit hindeutet,
    aber eine Dauerelastbarkeit von nur 2300W verdeutlicht.

    Bitte versuche doch bei sicherheitsrelevanten Themen einfach nix zu schreiben wenn
    Du Dir nicht sicher bist, oder nur schwerpunktmäßig Glauben und Hörensagen verbreitet möchtest.
    Danke!


    Um der Thematik nochmal ein bisschen Fundament zu geben darf ich auf ein älteres Thema verweisen, in dem Micha
    die entsprechende Norm ausgegraben hat:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=67142&start=75

    Dort steht es auch nochmal deutlich drin.

  • IC, 32 Schalter zu 8 bit, Demultiplexer?

    • skyper
    • 22. Januar 2012 um 10:52

    genau so ist es.

    Datenblatt für den 74148 findest Du z.B. hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74ls147.pdf

    Da ist auf Seite 2 im Functional-Table zu erkennen, dass immer ein exaktes Ergebnis geliefert wird,
    und auch bei mehreren gedrückten Tasten genau vorhersehbar ist, welcher Kanal angezeigt wird.
    [Du solltest auch herausfinden können warum die Beschaltung der Taster in der Musterschaltung
    wie bereits erwähnt nicht sinnvoll ist - in der Musterschaltung liegen die Eingangspins
    nämlich erst mal alle pauschal auf LOW...]

    Über die Verknüpfung zwischen den Bausteinen wie es der Kollege gemacht hat
    (bzw. das Sample weiter unten im Datenblatt vorschlägt) kannst du auch mehrere Bausteine kaskadieren,
    ohne dass "Zwischenergebnisse" möglich sind - würde ich vorschlagen.
    Vermutlich ist es am einfachsten am Ende die GS-Pins nochmal über einen 74148 zu einer neuen Adresse zu verwursten,
    dann sparst Du Dir eine Fehlerkorrektur.
    (Wenn Du den "aktiven" Baustein nicht "berechnest", sondern die GS-Pins direkt auf Deine Auswertung schickst
    musst Du nochmal eine Fehlerkorrektur einbauen, da sich in diesem Fall mehrere Bausteine als "aktiv" melden könnten.)

    Wünsche viel Erfolg, und bin jetzt erst mal ein paar Tage ohne Internetz unterwegs :)

  • IC, 32 Schalter zu 8 bit, Demultiplexer?

    • skyper
    • 21. Januar 2012 um 21:50

    Ich tippe mal es soll ausgewertet werden welcher Schalter gerade gedrückt ist,
    unter der Voraussetzung dass nicht mehrere zur gleichen Zeit aktiviert werden....

    eine plausible Lösung habe ich hier gefunden:
    http://www.daselektronikerforum.de/viewtopic.php?f=9&t=3395&start=15
    Ist demnach relativ einfach zu realisieren,
    wenn man etwas Löterei in Kauf nimmt.
    > BITTE NACHSATZ BEACHTEN!

    In der Schaltung einfach die 4532 durch 74 LS 148 ersetzen, die brauchen zwar mehr Strom,
    sind aber wesentlich unempfindlicher gegen statische Aufladung etc. - Pinbelegung ist identisch.

    Schaltungsteil oben links kannst Du komplett weglassen, brauchst Du nicht für Deine Anwendung.

    Entweder Du bastelst Dir 2x diese Schaltung - und rechnest dann extern aus den 2 x 4 Bit den gedrückten Ausgang,
    oder kaskadierst die Schaltung entsprechend - musst eben ein bisschen die Gatter hintendran anpassen.

    Sollte ganz einfach sein:
    - die ODER-Gatter auf je 4 Eingänge aufstocken
    - aus den GS-Ausgängen und einem weiteren 74148 die Adresse auf drei statt bisher ein Bit aufbohren.
    (In der gezeigten Schaltung Pin "D3" - der zeigt aber bisher nur an ob gerade Chip 1 oder 2 aktiv ist)
    Oder Du nimmst ganz pragmatisch von jedem Baustein den Ausgang GS als individuelle Adresskennzeichnung
    auf einem eigenen Pin.
    Dann springen zwar Deine auszuwertenden Binärwerte, aber Du sparst Dir eine weitere Auswertschaltung.

    Vorsicht:
    > ich behaupte der Schaltungsentwickler hat nicht berücksichtigt,
    dass der 74148 keinen Unterschied zwischen "kein Eingang gedrückt" und "niedrigster Eingang gedrückt" macht.
    Also gibt es effektiv nur 14 Schalter, die sicher ausgewertet werden können!
    Für 32 inputs musst Du also dementsprechend mit 5 Bausteinen arbeiten.

    > die Taster sind als "active High" in der Schaltung angelegt, der 74148 braucht aber "active Low"!
    So wie die Schaltung gezeichnet ist muss man imho bis zu 15 Taster drücken, um einen Kanal zu aktivieren,
    das macht keinen Sinn...
    Tatsächlich müssten die Widerstände jeweils gegen positive Versorgungsspannung gelegt werden,
    und die Taster gegen Masse zusammengeführt, da der 74148 auf "0" an den Eingängen reagiert,
    dieses "0" aber nach Priorität selektiert!

  • Mehrfachsteckdosen in Reihe - Was sagt die VDE?

    • skyper
    • 20. Januar 2012 um 19:39
    Zitat von "marius grashorn"

    Mal andersrum gefragt: Wie würde es denn richtig sein, bei z.B. 20 Floorspots an einer Wand. Soll ich da dann von Verteiler zu jedem Scheinwerfer eine Leitung ziehen? Ich kenne da dann auch nur die Lösung mit Mehrfachsteckdosen und die werden dann einfach hintereinander gesteckt. Wie löst ihr das denn, bzw. wie löst man es VDE gerecht?

    schöne Grüße
    Marius


    In dem da richtige Dreifachdosen verwendet werden.

    Problem sind ja insbesondere die zu geringen Leiterquerschnitte der Zuleitungen,
    die windigen Innenver"drahtungen" aus Blechstreifen, punktgeschweißte Verbindungen
    und mechanisch empfindliche Gehäuse und Kabeltypen beim Modell "99-Cent".

    Bei "richtigen" Dreifachknochen mit massivem mechanischen und elektrischen Aufbau
    sehe ich hingegen keine Probleme mehrer hintereinanderzustecken.
    (Egal ob nun "Kleinverteiler" wie z.B. Indu 302/303/306, oder robuste Mehrfachdosen wie z.B. Erso Triblock
    oder das Analogon von Sirox/PCE*)
    Da bekommt man ordentliche Querschnitte rein, das Zeug ist mechanisch belastbar und die Zugentlastung funktioniert.
    Die Innenverdrahtungen sind ausreichend dimensioniert, und die Kontakte sind vernickelt im Gegensatz
    zum Modell "Heimgebrauch" - in Summe liegen da wohl die Unterschiede bei den Schleifenimpedanzen
    und Übergangsverlusten begründet.

    Ferner sind die Zuleitungen bei den billigen Haushaltsdingern irgendwie punktgeschweißt,
    und nicht in richtigen Klemmen mit ordentlichen Kontaktflächen verschraubt.

    Habe zumindest bei automatengefertigten Schukokabeln mit angespritzten Steckern schon öfters festgestellt
    dass sich diese unter Belastung an den Verbindungsstellen deutlich erwärmen, während aus Komponenten
    selbstgefertigte Kabel gleicher Querschnitte im selben Anwendungsfall an der Steckverbindung völlig kalt bleiben.

    *die leider gelegentlich im Regen vollaufen - sehr uncool.

    Im Heimbereich hat man ja auch eher nicht diese konstanten Belastungsfälle wie bei uns,
    wo gerne mal das Floorspot-Massaker vom nachmittäglichen Empfang der Gäste bis zum
    morgengräulichen Abbau ununterbrochen vollgas durchbrennt.

    madmax: ja, das sind die Engländer, und überall auf der Welt wo sie ihr bescheuertes UK-Plug-System verbreitet haben.
    Das hat den Hintergrund dass man in den Hausinstallationen wenige hoch abgesicherte Ringleitungen verlegen kann, und dann
    direkt am Verbraucher untersichert. Ist aber imho komplette Grütze, da man nie weis wo jetzt die Sicherung geflogen ist,
    und man nicht ausschließen kann dass irgendwer zufällig mal eine 6x30mm Madenschraube in den Stecker gebastelt hat...

  • Schwachsinnige Lautsprecherverteilung?

    • skyper
    • 5. Januar 2012 um 13:18
    Zitat von "thetechnican"

    Danke an Marce und Holger,

    da ist mein Anlaufpunkt, etvl. bei Seeburg nach unterlagen der Installation fragen oder bei Elektro Venn und mich dann mal mit einem Experten zusammensetzen..

    Das größte Problem wird sein: Jeder will Geld sehen.. Ob das alles so klappt..

    Gruß Jason


    Würde da einfach das Telefon zur Hand nehmen, und mal bei Seeburg mit Schilderung der Sachlage anklingeln.
    Kein Hersteller hat Interesse daran dass seine "Referenzinstallationen"
    als schlechtes Beispiel herhalten müssen, ggf. will man ja auch potentiellen Neukunden
    das System mal vorführen können, bzw. darauf verweisen.

    Bestimmt kann Dir dort jemand helfen zumindest die gröberen Schnitzer im Controller auszubügeln,
    da wird man ja entsprechende Simulationen im Vorfeld gemacht haben,
    bzw. nachreichen können - wer sonst kennt die Parameter seine schwarzen Kisten besser als der Hersteller...
    Ggf. gibt es auch einen Vertriebspartner/Stützpunkthändler in der Nähe,
    der da mal jemanden vorbeischicken kann,
    den bisherigen Schilderungen und Bildern nach sind die
    physikalischen Voraussetzungen vor Ort ja nicht die schlechtesten.

    Trotzdem noch ein kleiner - und keinesfalls böse gemeinter(!) - Tip:
    Nimm Dir für die Aktion jemanden älteren an die Hand der halbwegs technisch versiert ist,
    (gibt ja sicher noch einen technischen Leiter o.ä. in der Halle)
    das "Gesichtsalter" ist erfahrungsgemäß völlig unabhängig von der Kompetenz
    ein entscheidender Faktor, wenn es um derartige Problemfälle vor Ort geht.

    Wünsche viel Erfolg!

  • Display Ausfall Yamaha M7

    • skyper
    • 21. Dezember 2011 um 04:46
    Zitat von "niggles"


    ...die gibts genau noch mal in welchen digitalen Tonpulten? Ach, gar keinen? Plöd aber auch.... :shock:


    den zugegeben ungeprüften Angaben von Wikipedia zufolge wurden die ersten mir bekannten Digitalkonsolen
    (Yamaha 01 und 02R) im Jahr 1995 eingeführt - unter der Betrachtung bescheidener eineinhalb Dekaden Evolutionszeitraum -
    hat entweder der Hersteller der grauen Raumschiffsteuerungen mit dem gelben Buzzer was falsch verstanden,
    oder im Bereich digitaler Audiokonsolen hält man immer noch an dem alten Witz fest, warum Tontechniker nicht bis drei zählen können...

    Spaß beiseite - das kommt bestimmt noch, so teuer und gleichzitig unsinnig ist das Prinzip ja nicht,
    wenn die Konsole mehr als 20 Sekunden für einen vollständigen reboot braucht...
    (ketzerische Gegenfrage - wer ist sich denn des tatsächlichen Erhaltungszustandes der Akkus in seinen USVen
    wirklich bewusst? - Das wird vielleicht irgendwann auch eine der Hausaufgaben sein da mal regelmäßig nachzuforschen...)

    Aber unbesehen davon - wenn ich durch das simple Auslösen einer Vorsicherung in einem Stromverteiler ein über Wochen hinweg
    von einem namhaften Planungsbüro designtes und installiertes Audiosystem auf einem mittelgroßen Messestand standepede plattlegen kann -
    (der zentrale Audioprozessor war eben nicht über USV gepuffert als es besagten kleinen kleinen "Störfall" gab)
    dann ist die Diskussion über die möglichen Krankheiten modernen Digitalkonsolen eigentlich obsolet :D

  • Display Ausfall Yamaha M7

    • skyper
    • 20. Dezember 2011 um 22:18
    Zitat von "Karel Noon"

    ich besitze selber kein digitales, aber es gibt doch bestimmt schon leute die dazu was beitragen können, zum pfleglichen und zukunftsicheren umgang mit unseren digitalen lieblingen?!


    Klar, jeder der mit Licht zu tun hat :)

    Da steht auf jeder auch nur ansatzweise relevanten Show eine Backupkonsole,
    (und meist auch Prozessoren und Switches),
    alles was auch nur entfernt mit der Netzwerkerei zu tun hat wird USV-Gepuffert,
    man legt jede Netzwerk-Schnur doppelt und dreifach,
    und zumindest auf Festivals bisweilen nochmal parallel Kupfer,
    einfach weil man selbst bei einer rausgerissenen Netzwerkbuchse am Pult*
    oder dem Staplerfahrer der die Cores in Summe doch nochmal überfahren hat
    wenigstens ansatzweise eine Chance hat die relevanten Universes irgendwie zur Bühne zu bekommen.
    Damit kann man dann zumindest das Glühlicht in Betrieb halten,
    um vor, hinter und unter der Bühne Panik zu vermeiden.

    *selber schon miterlebt - die hält weniger aus als das 99 Cent Netzwerkkabel über das
    der Kollege gestolpert ist, und damit eine Konsole im Wert eines Kleinwagens lahmgelegt hat...

    Fader die kalte Lötstellen haben, Haarrisse in Platinen, Displays die sich aufhängen,
    Streifen ziehen oder Touches die komisch bis garnichtmehr reagieren,
    alles nicht völlig unbekannt im digitalen Geschäft.
    Nicht umsonst liegt bei vielen Pulten der Pinsel im Schub,
    man versucht Fettfinger auf den Screens zu vermeiden
    und lässt Getränke und Essen weit weg stehen -
    da unterscheiden sich analog und digital, Licht und Ton also nicht wirklich.
    Habe auch schon Fader an Lichtpulten gewechselt,
    weil diese eben "gekratzt" haben.

    Mit ein bisschen Blick in die halbgetrübte Glaskugel wird es da noch die eine
    oder andere bislang unbekannte digitale Herausforderung geben...
    Irgendwann wird mal die erste Pufferbatterie im Motherboard unangekündigt
    ihren Dienst quittieren, die Akkus in den internen USVs vielleicht nicht mehr bis zum
    sicheren Shutdown halten und die ersten Kaltkathodenröhren der Hintergrundbeleuchtungen
    ihren Diest versagen, und dabei vielleicht die Konsolen zum aussteigen bringen -
    bei meinem alten Laptop z.B. ist immer der Tastaturcontroller abgeschmiert wenn die
    Hintergrundbeleuchtung geflackert hat...
    Außerdem wird bestimmt mal unterwegs eine Festplatte oder ein Speicherchip den Geist aufgeben,
    einfach einen Fabrikationsfehler aufweisen oder beim Umfallen der Kiste
    kaputt gehen. Wäre in jedem Fall nicht der erste Fall
    der spanabhebenden Datenverarbeitung.
    Wo sich bei einem Sturz früher der Trafo im Netzteil gelöst hätte
    befreien sich heute eben die USV-Akkus und die Harddrives im Geräteinneren :)

    Was vielleicht noch irgendwann dazukommen wird sind die Speichermedien -
    für einen Scanco oder Lightcommander Speicherkarten "jetzt ganz schnell" zu bekommen
    ist für ein Pult welches jahrzehntelang "Industriestandard" war schon nahezu aussichtslos,
    selbst Disketten für ein Licon oder eine Hog II hat schon kaum mehr jemand im Toolcase.
    Wer kann denn heute noch mit einem zip-Drive-Medium was anfangen -
    gefühlt ähnlicher Exotikfaktor wie ein DAT oder eine Mini-Disc.

  • Suche Datenblatt Chevin A2500

    • skyper
    • 13. Dezember 2011 um 14:51

    Hervorragend - mal wieder komplette Verwirrung gestiftet :)

    *christoph*
    Habe mal ein bisschen das Archiv gewälzt -
    sind beide nicht völlig im Unrecht :)

    Die inzwischen M3000 sollte tatsächlich eine halbe A6000 sein,
    tatsächlich gab es aber auch mal eine A5000,
    die war das Stereo-Pendant zur A2500.

    UlTraAudio:
    Einen Test der A5000 (also dem "A2500-Sandwich") gibt es in der PP 11/96 ab Seite 156.

    Um der ursrpünglichen Frage noch zu einer Antwort zu verhelfen:

    Die damals veröffentlichten technischen (Mess)Daten zur A5000 waren wie folgt:

    Max. Dauerleistung an 4 Ohm/Ch*: 1529W (1% THD)
    (*was aber dank zwei Trafos und sogar separaten Netzkabeln wurscht ist...)
    Verstärkung 37,35 dB
    Dynamit unbewertet 107,6dB
    Dynamik a-bewertet 109,6dB

    Für eine Kopie des Artikels bitte eine PN,
    den möchte ich aus Urheberrechtsgründen nicht online stellen...

  • Suche Datenblatt Chevin A2500

    • skyper
    • 13. Dezember 2011 um 13:17

    Ich grätsche nur ungern dazwischen, aber meinen Unterlagen zufolge
    ist die M3000 nicht baugleich zur A2500.

    habe noch eine Prospekt vermutlich aus dem letzten Jahrtausend gefunden,
    sollte hier zu finden sein:
    http://img844.imageshack.us/img844/7083/chevin.jpg

  • ca. 2kg Warnex Strukturlack ungleich schwarz gesucht

    • skyper
    • 12. Dezember 2011 um 18:48

    auf Ih Bäh hat jemand zumindest weiß in 1kg Gebinden drinstehen.

    Ansonsten vielleicht direkt bei http://www.wb-lacke.de mal anfragen
    in welchen Farben das Zeug überhaupt produziert wird,
    ist ja laut Homepage ein speziell für Lautsprecher entwickeltes Produkt.

  • Gehörschutz

    • skyper
    • 11. Dezember 2011 um 18:10
    Zitat von "christoph urbanietz"

    Zurück zum Thema:

    Also wo gehe ich hin wenn ich soetwas haben möchte?

    Elacin oder Fischeramps?

    Zumindest Elacin bekommst Du bei den meisten Hörgeräteakustikern,
    die können dann auch die Abdrücke direkt vor Ort anfertigen.

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 10. Dezember 2011 um 05:04
    Zitat von "Audiowerk"


    Da könnte ich *kotzen*. Solche Leute würde ich am liebsten an Ort und Stelle erschießen - etwas Ekelhafteres gibt es ja wohl nicht! Ich kenne diese Unart einiger Widerlinge auch


    Alles eine Frage des Kulturkreises - in Japan beispielsweise wirst Du fürs öffentliche Schneuzen in ein Taschentuch genauso schief angeschaut wie hier fürs rumrotzen...

  • Vertrieb bzw. Reparaturwerkstatt Wholehog II

    • skyper
    • 30. November 2011 um 02:28

    Vertrieb für HighEnd / FlyingPig liegt bei Arcus - http://www.arcus-lighting.com/ - auch wenn die Homepage mal echt aussagelos ist :)

  • schwarze schuko-bühnen-strom-verteiler

    • skyper
    • 26. November 2011 um 15:11

    http://www.apsa.de - da gehen auch Sonderlösungen, sogar in schwarz...

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    Soundchecker
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    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
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