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Beiträge von skyper

  • Lock it! - Die Kampagne für sicheres Arbeiten am Rigg

    • skyper
    • 26. Oktober 2010 um 14:07

    man mag nich für einen Ketzer halten, aber die Kampagne ist imho solange für die Tonne,
    wie seitens des Kunden und der ausschreibenden Agentur das Thema "sinnvolle Sicherungsmöglichkeiten"
    konsequent ausgeklammert wird.

    Solange niemand die Eier in der Hose hat beispielsweise Lifelines und Rollersafeties
    für ein paar hundert Steine Zusatzkoste für den Endkunden
    als verpflichtendes Teilnahmekriterium mit in die Ausschreibung zu nehmen,
    wird das nur in wenigen Einzelfällen den Weg in die Köpfe finden.
    (bei den derzeitigen Preiskämpfen spart man sich als Dienstleister natürlich gerne
    den zusätzlichen Rigger und das [auch noch regelmäßig zu prüfende] Material,
    wenn nicht explizit im LV aufgeführt)
    Und wenn auf Messen immer öfters Beleuchtung und Rigging
    von den Standbaufirmen selbst ausgeführt werden,
    ist da in meinen Augen auch nicht wirklich Besserung in Sicht.

    Leider wird dabei immer wieder übersehen dass primär nur der Name des Endkunden
    durch die Presse und Mundpropaganda geht - siehe VW in Paris.
    Da hat die Info binnen kurzer Zeit die Runde gemacht wo jemand aus der Decke gefallen ist,
    noch längstens bevor klar war was wirklich passiert ist
    wer das war, unter welchen Rahmenbedingungen sich der Unfall ereignete
    und von welcher Company der Kollege letztlich beauftragt war.

    Oft ist die mangelnde Sicherung ja auch keine Frage von persönlicher Dummheit,
    sondern einem Mix aus unzureichender Praxistauiglichkeit und zeitlich
    unrealistischer Anforderung/Planung/Rahmenbedingungen vor Ort.

    Wenn eine sinnvoll verwendbare Lifeline da ist haken sich ja selbst die härtesten Knochen
    und alten Hasen gerne ein, selbiges gilt für Rollersafeties,
    wenn sie denn vorhahnden sind...

  • Kabelbruch lokalisieren

    • skyper
    • 19. Oktober 2010 um 10:14

    Welche Ader ist denn im Eimer - Phase oder N?

    Wenn N defekt ist hast Du eine Chance das Ding mit einem berührungslosen Spannungsprüfer zu suchen.
    (Sollte dann auf Ader 9 liegen - die liegt in der Außenlage des Kabels,
    Phase ist im Mitelstrang verseilt, die dürfte der Tester nicht mehr finden)

    Einfach mittels Adaptöse Schuko -> Harting mal den ersten Kanal besaften
    und gucken ob der Bruch zu finden ist - (bei der zweiten Messung den Schuko
    in der Steckdose umdrehen - der Phasenprüfer kann ja den N nicht messen!)

    Ehrlich gesagt halte ich es aber für relativ unwahrscheinlich dass ein Leiter im Laka bricht,
    viel eher ist eine Ader aus der Klemme gerutscht
    oder der Kontakt hat im Kontaktträger zu viel Spiel.

    Da ist ein (Kreuz)schlitzschraubendreher vermutlich das deutlich unkompliziertere "Messverfahren"...
    mit integrierter 50/50 Chance...

  • Abdeckung für Sicherungen

    • skyper
    • 16. Oktober 2010 um 18:45

    Danke für die Tipps...

    auch wenn ich inzwischen bei Mennekes/Bals fündig geworden bin -
    da gibbet praktischerweise auch zugehörige Distanzhalter incl. Hutschiene -
    spart man sich die Unterkonstruktion...

  • HAN 64 Genderchanger

    • skyper
    • 14. Oktober 2010 um 22:27

    Rohmaterial z.B. bei CAE (bzw. jetzt Dreitec) http://www.dreitec.eu -
    Artikel 9537 oder 9538

    Sonst bei Connex die Rahmen anfragen, bzw. bei Oliver shoppen gehen...

  • Suche 2 Bügelsets DJ-Scan 250

    • skyper
    • 11. Oktober 2010 um 12:11

    aktiviere doch bitte mal Deine PNs,
    kann Dir leider nicht antworten

    (und genau 2m 5G16 nebst passendem Stecker anbieten :) )

  • Suche 2 Bügelsets DJ-Scan 250

    • skyper
    • 10. Oktober 2010 um 21:16

    Material ist noch unterwegs zu mir,
    wenn Du bis etwa 20.10 Zeit hast
    kann ich Dir gerne mit gebrauchtem Material
    und fairem Deal weiterhelfen.

    Bei Interesse einfach per PN melden.

  • Verleihfirmen in Düsseldorf

    • skyper
    • 9. Oktober 2010 um 08:25

    ist zwar im Feindesland beheimatet, aber trotzdem weit vorne: http://www.showtec.de
    oder aus der unmittelbaren Nachbarschaft: http://www.lightcompany.com
    oder direkt aus DD:
    http://www.ton-art.de - dann hast Du ggf. Satis&fy auch mit im Boot
    oder http://www.BTL.info

  • Statisch richtiger Einsatz von 3 Gurt Traversen

    • skyper
    • 6. Oktober 2010 um 20:38

    ist eine Interessante Frage,
    ich könnte mir aber vorstellen dass da das System zur Knickbildung neigt,
    ähnlich wie eine zu lange Leitertraverse, die ja schon durch das Eigengewicht (!)
    irgendwann einen "Bauch" bildet

    Für die Geschichte mit dem "durchhängen" hat mir der Vertreter eines großen Herstellers
    auf Anfrage mal als Daumengröße "1% der Spannweite" angegeben, bei der man
    in jedem Fall davon ausgehen kann im sicheren Bereich zu arbeiten.

    Wie groß die zulässige Durchbiegung nun für jeden einzelnen Traversentyp ist
    wird sicherlich von Modell zu Modell unterschiedlich sein und ist im Zweifelsfall
    den Datenblättern zu entnehmen bzw. zu berechnen.

  • Statisch richtiger Einsatz von 3 Gurt Traversen

    • skyper
    • 5. Oktober 2010 um 23:51
    Zitat von "Pfälzer"

    @ skyper
    Klar im lastunkritischen Bereich ist es egal wie rum die Traverse montiert ist, eine einzelne Par64 Raylight kann ich bedenkelos an einen Besenstiel Spaxen ohne das ich mir Gedanken machen muß.

    Du schreibst, entscheidend sind die Verbindungen. Eben wenn mann Alu sieht das gebrochen ist sind meist die Schweißnähte der Verbinder gerissen. Auch hat man schon oft Bilder von verbogenen Stiften gesehen.

    Welche Vor und Nachteile sch aus den beiden Motagevarianten ergeben hätte ich in diesem Tread gerne ausgeschloßen, klar es spielt in der Praxis eine Wichtige Rolle. Aber mir geht es hier einzig um die Belastbarkeit des Systems.
    Jeder Hersteller gibt in Tabellen an welche Belastbarkeit sich bei den verschiedenen Belastungsarten in Verbindung mit der Traversenlänge ergeben und meiner Meinung nach dürfte diesen Belastung nur für die Montageversion mit 1 Gurt oben stimmen. Im Umgekehrten Fall müsste sie deutlich sinken da z.B. die Stifte auf Druck deutlich geringer belastet werden als im Zugstab. Vor allem hat man in der meiner Meinung falschen Montagevariante nur 1! Stift der diese Zugkäfte aufnehmen kann. In der beiden Druckstäben aber 2 und da können sich die beiden Rohre auch noch auf den Eiern abstützen.

    Gruß aus der Pfalz
    Wolf


    Ich empfehle für die Betrachtung des lastkritischen Bereiches ausdrücklich die Lektüre der
    bereits oben genannten "Mechanik für Veranstaltungstechnik" von Michael Lück.
    Dort wird mein nur ganz grob zusammengefasstes "Traversen-Larifari" nochmals en Detail berechnet.
    (u.A. mit dem auch für mich zunächst erstaunlichen Ergebnis, dass die Schweißnähte letztlich
    in Zug- und Druckrichtung gleichermaßen "un"belastbar sind, aber im Einzelfall die
    Konuisverbinder
    durch Auflage auf dem Rohrmaterial auf Zug/Druck unterschiedlich reagieren können.)
    Das degradiert im Falle einer Dreipunkt-Traverse tendenziell die Seite mit dem einzelnen Holm
    zur mechanischen Schwachstelle.
    Wenn Du den wirklich lastkritischen Bereich von Traversen nachrechnen möchtest
    wirst Du weitergehend auch um eine dezidierte Betrachtung der eingesetzten Werkstoffe von Traverse,
    (Konus-)Verbindern und Bolzen respektive Schrauben nicht herumkommen.

    [nochmal ganz anderes Terrain betritt man wohl mit der Betrachtung von Traversen
    mit Gabelverbindern, verschraubten Kopfplatten oder eingesteckten Verbinderhülsen,
    das übersteigt meinen Horizont (und Praxisanspruch) dann aber auch deutlich]

    Zu Deiner Betrachtung der "einzig richtigen" Montageart möchte ich noch anmerken, dass
    z.B. bei zwei Auflagern und beidseitig auskragenden Lasten
    (z.B. Fronttraverse auf Stativen mit mittig gehängtem Licht und an den "Ohren" geflogener PA)
    oder einer an mehreren Motoren geflogenen Publikumstraverse
    die Kräfte in den Gurtrohren über die Länge mehrfach das Vorzeichen wechseln können.

    Ich möchte damit auch nicht in Frage stellen dass Schweißnähte oft das schwächste Glied in der Verbindung sein mögen,
    gebe aber zu bedenken dass in Abhängigkeit von der Lastsituation nicht immer sichergestellt ist
    dass dieses Versagen grundsätzlich am Ober- bzw. Untergurt bzw.
    bei "Spitze oben" oder "Spitze unten" eintreten muss.

    Ferner ist auch manchmal fraglich, ob der Bruch einer Schweißnaht immer durch konkrete Überlastung
    auf der Veranstaltung eingetreten ist auf der das Bauteil schlussendlich versagt hat,
    oder ob da schon aufgrund früherer Misshandlungen relevante Vorschädigungen existent waren.
    Die Controllerstellung 23 x down + 1x up ist ja in freier Wildbahn nicht nur einmal beobachtet worden...

    Auch wenn ich nie damit gearbeitet habe ist sicherlich auch folgender Link
    zu Admins Programm interessant: http://www.prorigg.de/

  • Statisch richtiger Einsatz von 3 Gurt Traversen

    • skyper
    • 5. Oktober 2010 um 20:07

    Moin,

    für die lastunkritischen Fälle ist es erst mal Grütze wie rum das Alu hängt.
    (sagt auch Michael Lück in seinem Buch zur Mechanik in der Veranstaltungstechnik)

    Das das einzelne Rohr doppelt so viel Kraft abbekommt wie das Pärchen ist klar,
    also entscheidet sich hier die Belastbarkeit der Traverse.
    Ob es sich dabei um Zug- oder Druckkräfte handelt ist quasi egal,
    auch diese Aussage stammt aus oben genannter Quelle.

    Entscheidend sind die Verbindungen - Oft ist hier die Belastbarkeit auf Zug geringer als auf Druck -
    demnach ist im Einzelfall zu entscheiden welche Einbaulage vorteilhafter wäre.

    Bei einem System mit mehreren Anschlägen (z.B. ein Messerig mit einem 8x8m Raster) ändern sich auch
    die Vorzeichen der Belastung alle paar Meter, da ist es dann auch nicht mehr berechenbar was wirklich passiert.

    Vorteil der Einbaulage "Spitze oben" - passt prima auf diverse Stative und Gabellifte,
    Vorteil "Spitze unten": Man kann hervorragend seine Kabel verlegen und ggf. auf der Truss klettern
    und sich mal drauflegen z.B. beim Einleuchten.
    Außerdem kann man so ohne das Material zu foltern mal eine Lampe auf der Oberkante um einen Meter auspipen.
    Bei einem einzelnen Gurt muss man die Schelle schon richtig festdonnern...

    Weiter Vorteil bei "Spitze unten" ist die Möglichkeit bei Rasteranordnung näherungsweise vollflächig Deckenbespannungen einzuziehen.

    Über die Lasteinleitung würde ich mir jetzt mal keinen so großen Kopf machen,
    solange die Truss einigermaßen symmetrisch bestückt wird - bei einer Vierpunkt
    kräht ja auch kein Hahn danach...

  • Abdeckung für Sicherungen

    • skyper
    • 30. September 2010 um 12:29

    Aktueller Zwischenstand:

    die meisten Firmen verbasteln nur fremdgefertigte Gehäuse,
    die von irgendwoher zugeliefert werden.
    Scheinbar bauen nur ganz wenige Hersteller diese Klappdeckel.

    Gifas verkauft sie übrigens nur mit angeschraubtem Verteiler...

    Trotzdem Danke für die infos.

  • Erwischt - wer wars ;-)

    • skyper
    • 28. September 2010 um 01:06

    Na wer hat denn da geschummelt? Tststs :D

    http://www.beichthaus.com/index.php?h=index&c=00028166

  • Abdeckung für Sicherungen

    • skyper
    • 27. September 2010 um 17:01

    Verehrte Forengemeinde,

    für den Sonderbau einiger Stromverteiler bin ich auf der Suche nach
    einer lieferfähigen Quelle für die transparenten Klappdeckel, welche
    oft über die Sicherungen bei Gummi-Outdoorverteilern gebaut sind.

    Interessante Rahmengrößen wären grob 4, 6, 10 und 13/14 TE,
    je mehr Auswahl desto besser für mich :)


    Leider scheint der Großteil der Verteilerhersteller die Basisgehäuse incl. Deckel
    komplett extern zuzukaufen - irgendwer muss das Zeug aber auch herstellen
    bzw. vertreiben. Google habe ich natürlich befragt, bin aber nicht weitergekommen
    ( oder komplett auf der drahtlosen Leitung gestanden :( )

    Mein Standardlieferant konnte leider auch nicht weiterhelfen - bin für Tipps
    oder ggf. auch Angebote dankbar (mittlere zweistellige Stückzahl).

    (Und falls mir jemand schwarzes Thermolene oder selbstverlöschende Vollgummiplatten
    mit 6mm Wandstärke im Zuschnitt liefern kann darf derjenige sich ebenfalls gerne melden - wären etwa 40 Platten mit grob 40x30cm.)

    Danke schonmal!

  • Und Du dachtest, Dein Job wäre aufregend...

    • skyper
    • 19. September 2010 um 00:02
    Zitat von "Dominik Herderich"

    Für mich ist es unverständlich, wie man in so einer Höhe ohne Sicherung klettern/arbeiten kann. Dennoch wünsche ich dem Kollgen gute Besserung.

    Tragisch dass mal wieder ein Kollege verunglücken muss...

    Unverständlich ist eher warum bei sechs-, sieben- und ggf. achtstelligen Budgets für derartige Messestände Lifeline-Systeme
    oder gleichwertige Sicherungsmaßnahmen nicht verpflichtende Teilnahmebedingung an solchen Veranstaltungen sind,
    bzw. warum die Planungsbüros diesen im Vergleich lächerlichen Betrag nicht in die Ausschreibungen nehmen.

    Hier stinkt der Fisch massiv, nicht beim Kollegen der oben sitzt und versucht die vorgegebenen Zeitpläne irgendwie zu realisieren,
    damit die Firma nochmal ein paar Kröten billiger in den Job reindumpen kann...

    Wer auch immer da oben rumturnt verzichtet auf eine ordnungsgemäße Sicherung
    im Regelfall nicht nur aus Dummheit oder Unwissenheit, sondern weil es der zeitliche Rahmen
    und die notwendige Bewegungsfreiheit nicht immer erlauben.

    Es gibt ja auch Shows bei denen es sowas gibt (z.B. Automesse Genf auf dem Großteil der Stände)
    - und oh Wunder - selbst die harten Jungs klinken sich ohne Diskussion ein.

    Die Kollegen am Mast würden sicherlich auch gerne eine mitlaufende Sicherung in Anspruch nehmen,
    wenn sie denn vorhanden und sinnvoll einzusetzen wäre.
    (Gegenbeispiel Festhalle Frankfurt - wer da die vorgesehene mitlaufende Sicherung in den Kuppelträgern benutzt
    stürzt zwar nicht in die Halle, rutscht aber am Träger wie einer Seilbahn entlang bis er am Rand einschlägt
    bzw. um den letzten Anschlagpunkt herum gegen den Träger geschleudert wird.
    Folge: es nutzt niemand die vorgesehehen Sicherungsschlitten auf den installierten Stahlseilen,
    sondern klinkt wieder an jeder Befestigungsstelle den Firehook am Stahlseil um - ungesichert versteht sich...)

  • Und Du dachtest, Dein Job wäre aufregend...

    • skyper
    • 17. September 2010 um 11:50

    a) fetter Respekt - da muss man erst mal (unabhängig von der Sicherungsfrage) die Kondition haben rauf-
    und vor allem hinterher wieder runterzuklettern

    b) fetter Respekt - der Umstieg vom eigentlichen Mast auf die Antenne sowie der Umstieg auf die Spitze -
    das bekommen die meisten Menschen nicht mal in der Kletterhalle hin,
    und die Jungs machen das bei unbekanntem Wind und Turmschwankungen
    in hunderten von Metern Höhe - und auch nochmal im Blindflug rückwärts 8)
    Bei den scheinbar zu großen Handschuhen wäre ich aber auch etwas nervös...

    c) ehrliche Frage: wie soll sich denn der Kollege (sinnvoll und damit mitlaufend) sichern?
    Er sagt ja selbst, dass es viel zu anstrengend (und damit zu gefährlich) ist alle paar Schritte
    eine Sicherung umzuhängen, und bauseitig ist schlichtweg nix da.

    Ist ja so ähnlich wie auf der Truss - da passiert der Großteil der (Beinahe-)Unfälle weil man sich in der Sicherung verheddert,
    oder nicht aufs Klettern sondern nur auf die verdammten Firehooks konzentriert ist die ständig im Weg sind
    oder die Leinen irgendwo festhängen.
    Clever finde ich hingegen den ersten Typ, der sich an der Spitze in einen kleinen Karabiner mit dem Firehook einklinkt,
    der 2. Kollege hingegen würde vermutlich den Firehook bei einem Sturz abbrechen...

    d) für den ersten Kletterer macht es sarkastisch betrachtet im Ergebnis wenig Unterschied mit oder ohne Gurt abzuschmieren,
    bis da Rettung eintrifft wird da sowiso eine Bergung draus.
    Der nachsteigende Kollege und die Putzcrew am Boden sehen das aber vermutlich nochmal etwas anders...

  • Dryhire A7

    • skyper
    • 17. September 2010 um 11:11

    Nachtrag:

    Google liefert zumindest einen Eintrag:

    Rent-All Deutschland GmbH - Nürnberg
    Bruneckerstraße 55,
    90461 Nürnberg
    0911/4505313

  • Dryhire A7

    • skyper
    • 16. September 2010 um 19:50

    versuchs mal bei Motion in Fürth - http://www.motiongmbh.de

    Wenn da nix zu holen ist dann die pinke Fraktion in Nürnberg mal antickern -
    auch wenn die Homepage schei*e ist und Du über die Deutschlandzentrale suchen musst.
    http://www.rentall.eu

  • womit seit Ihr mobil online

    • skyper
    • 10. September 2010 um 20:28

    notfalls kann man ja auch tagesweise Flatrates für schmales Geld
    z.B. bei Aldi kaufen (glaube 2 EUR/Tag ohne Volumenbegrenzung),
    muss sich aber vorher registriert und imho. einmalig eine Gebühr bezahlt haben.

  • 5001 Besucher und der gemeine Veranstaltungsmeister

    • skyper
    • 7. September 2010 um 01:23
    Zitat von "falcocgn"

    aber das weiss eine Fachkraft ja...

    http://wissen.schoelnast.at/

    Manchmal wäre es imho sinnvoller den Fachkräften beizubringen
    wie man eine Truss richtig verkabelt,
    an welchem Ende man eine Lötkolben anfasst,
    wie ein Laster sinnvoll geladen wird
    und wann man einfach die Fresse halten sollte...

  • womit seit Ihr mobil online

    • skyper
    • 7. September 2010 um 01:07
    Zitat von "hasenfuß"

    j) es gibt tatsächlich ab und an spezis, die jobanfragen nur per mail
    schicken statt anzurufen. wenn man nach einer woche vom
    internet-losen (weil im teuren ausland befindlichen) job A zurückkomt
    und diese mail liest, ist der 2-monats-job B leider
    nicht mehr vakant ... :cry: :cry: :cry:

    das müssen nicht nur spezis sein, da kommen auch die "da lass ich mich gerne öfters buchen"-Kollegen immer wieder mit ums eck.

    Notfalls kauft sich im Ausland der TL einen Account, und man trifft sich abends mal kurz
    um Mails zu checken. Dafür gibbet dann ein Eis am Pool oder eine Hopfenkaltschale
    an der HoBa im Austausch. Klappt erfahrungsgemäß hervorragend.

    Oder eine Prepaid - wenn genügend für Zeit für Shopping ist.
    In der Russerei beispielsweise kein Problem, solange man den Reisepass am Mann trägt.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
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