schau mal bei Nivtec, die Dollies sind imho ziemlich praxistauglich,
und in der "liegenden" Version auch mal im Laster zu tippen.
Beiträge von skyper
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Musst aber unter der Schleppkette vermutlich noch eine Auffangwanne montieren, damit die obere Lage nicht abrutschen kann.
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nix für ungut,
aber die angekündigten Termine stimmen nicht mit den Terminen auf der Homepage überein,
und wie sich jeweils "ab" definiert bleibt ebenfalls offen.
Ob es dabei um drei Tage am Stück oder sechs Wochen a zwei Nachmittage geht lässt sich für mich daraus nicht ableiten,
wäre aber als Selbständiger durchaus von erheblichem Interesse.Auch was sich hinter einem "/" in der Ortsangabe verbirgt - da wo der Wind herweht, wo mehr Teilnehmer zusammenkommen oder ist das gleichzusetzen mit "jeweils" ???
Soweit schon mal Danke fürs lesen...
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Das ist leider auch eine ganz andere Baustelle,
und hat mit dem gesuchten Gerät nix zu tun.Der Kollege sucht sowas hier in 4-Kanal...
http://www.llt-lichttechnik.de/Ger/documents/Mc8lo.pdf
http://www.liftturnmove.co.uk/controller_guardian.htmlHier steht gerade einer gebraucht drin, leider ohne Bild.
https://www.gearsource.com/index.cfm/Prod…r-Control/44908Steffens LC4 sollte ebenfalls den Anforderungen entsprechen:
http://safeworkingload.de/ -> Bühnentechnik -
@Janos:
für die "großen" Jobs gibt es meiner bescheidenen Meinung nach etwa 5 bis 5000 Schlüsselqulifikationen...
1.) Fachwissen. Hinter Deinem Rücken wird immer geredet. Punkt. Dampfplapperer gibt es genügend, wirklich gute Leute nicht ganz so viele. Gute Arbeit wird nicht offen honoriert, schlechte dagegen spricht sich schnell rum.
2.) Erfahrung.
Wenn es irgendwo klemmt trennt sich automatisch die Spreu vom Weizen.
Auch in der Planung, Logistik und Umgang mit politisch heiklen Situationen.3.) Teamfähigkeit.
Wenn Dich die Crew nicht mag, bist Du raus. Es gibt auch "Crewtouristen", die machen zwar ganz viele tolle Jobs,
aber alle nur 1x für eine Company, danach sind sie raus, oder werden für Kollegen zum Ausschlusskriterium
auf eine VA mitzufahren. Ab einem Verhältnis von 1:1 bist dann nämlich Du raus.4.) Arbeitswillen und Spaß am Job.
Wurscht in welcher Situation, wurscht wie schlimm am Abend vorher gesoffen, wurscht wie unfähig die Kollegen -
mach Deinen Job. Meutern und der Crew/dem TL in den Rücken fallen schießt Dich raus. Ist leider das große Manko der Branche mit dem uns alle am Arsc* haben - aber zusammenhalten und durchbeißen ist mein Verständnis dieses Jobs.
C reatives
R eagieren auf
E rwartungsgemäße
W idrigkeiten5.) das persönliche irgendwas.
Wen Dich die Branche haben will, zeigt Sie Dir das auch. Wenn sie dich nicht haben will nutzt sie Dich
nur als billige Arbeitskraft. Du kommst nur auf die Knüppel-Baustellen, Du erfährst nicht
in welchem Zimmer die Crewparty steigt, niemand ruft an wenn Du verpennt hast etc.
Auf Job werden durchaus auch persönliche Probleme diskutiert oder aufgedeckt.
Aber nicht bei jedem. Ohne dieses "dazugehören" ist der Job aber sinnlos,
weil er zu einem erheblichen Teil Dein Privatleben ersetzen wird..
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.4999.) persönliche Reife. Meine Lieblings-Kollegen/TLs/PLs sind alle knapp 40 oder älter, und schlagen mir notfalls mit der Pipe ins Gesicht wenn ich irgendwo den Knall nicht gehört habe,
oder wieder irgendwie Blödsinn gelabert habe. (nicht technisch, sondern politisch)
Dieses "dazupassen" ist dann die Summe aus persönlicher und fachlicher Kompetenz.5000.) Glück
Entweder klingelt das Telefon und Du hast Zeit, oder eben nicht.
Ich stehe bei einigen Companies seit Jahren auf der "Liste", und habe trotz wiederholter Nachfrage keinen einzigen Job dort gemacht.
Ich habe aufgrund eines Hinweises vom Kollegen schon mir unbekannte Leute angerufen und damit einen seit Jahren treuen Auftraggeber und wirklich dicke Baustellen geangelt.
Bin aufgrund einer Kleinanzeige in irgendeinem Forum und bedenkenreichen Nächten per Mail auf meine erste wirklich große Baustelle gekommen -
und habe festgestellt dass meine Bedenken mich zu blamieren oder den Anforderungen
nicht zu entsprechen völlig unbegründet waren, eher im Gegenteil.Aber: ein schlauer Mensch hat einmal gesagt: Glück ist die Folge von viel Arbeit.
Überlege Dir was Du haben willst, setze Dir Ziele und arbeite kontinuierlich
den Weg von unten nach oben.
Von meinen drei großen Zielen habe ich zumindest eines erreicht, die anderen zwei bleieben meine Motivation.Studium ist sicher nicht der falsche Ansatz - und muss auch mit VA nix zu tun haben.
Irgendwelche Zettel kannst Du auch irgendwann dazu machen, im großen Kino fragt aber niemend nach der Platzkarte, sondern nach der Einladung.Viel Glück!
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Schon mal Danke für die Infos soweit!
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Zitat von "e-on"
Aha, sehr funktionell und was ist wenn der Plastiktank wegschmilzt :shock:dann läuft er genauso aus, als wenn der Tank versehentlich von einem PKW beim Einparken
beschädigt wird, oder das Ventil undicht ist.
(was imho 1000x wahrscheinlicher ist als alle anderen Katastrophenszenarien...)
Allerdings hat der Fredl vom Bauordnungsamt bis dahin die Abspannung
mit der Vorgabe im Baubuch verglichen, und freut sich weil er nicht
nochmal wiederkommen muss, und stattdessen Zeit hat den Würstelbudenbesitzer
aus dem Rettungsweg zu diskutieren...Der einzige "sichere" Ballst besteht wohl aus Beton oder Stahl,
dann kostet der Transport aber für die meisten Anwendungen übermäßig viel.
Und auch dann ist oben angegebene Methode vermutlich die einfachste, um eine spielfreie
Verbindung von Traversenkonstruktion und Ballast herzustellen die gleichzeitig den Anforderungen nach B1 gerecht wird. -
Geschätzte Kollegen,
die Aufbauarbeiten zur diesjährigen Automesse in Moskau stehen direkt vor der Tür,
aufgrund der präkären Lage in und um Moskau würden mich Meinungen
von Betroffenen interessieren.Bin heute selbst letztlich ohne Kenntnis der Konsequenzen für mich
von einem mehrwöchigen Einsatz (unter Vorbehalt
nicht eintretender signifikanter Besserung) zurückgetreten,
und würde mich für Meinungen anderer Betroffener interessieren.a) wie steht Ihr zu der Situation (hinfahren / meutern)
b) wie steht die beauftragende Company hinter Euch und Eurer Entscheidung?
c) gibt es schon Dienstleister oder Hersteller die definitiv eine Teilnahme an der Messe abgesagt haben?Wäre schön wenn sich an der Diskussion nur direkt Betroffene beteiligen würden,
und alle Nachplapperer und Wichtigschwätzer mal die Klappe halten könnten.Danke!
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dass sie keine Freigabe erteilt.
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ja, siehe hier...
http://www.nexo-sa.com/asp/news/newspage.asp?id=769
und jetzt bitte zurück zum Thema...
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sorry, war nicht davon ausgegangen dass es um ein größere Kleinserie geht - bei wenigen Exemplaren wäre es u.U. der einfachste Weg gewesen.
Bei knapp 400 Stück macht das natürlich keinen Sinn,
dann lieber die Hersteller/Großhändler direkt nerven...Die genannten Schnellverschlüsse scheinen z.B. von Alcoa Fasteners zu kommen - die haben auch mehrere Offices in Deutschland.
An Händlern habe ich zumindest Fuerniss, Benloc und KVT-koenig gefunden,
alle mit den gleichen Artikeln und Katalogen...Alternativ könnte Bednorz die passenden Verbinder liefern - die scheinen selbst zu produzieren.
Sag doch mal wo es am besten funktioniert hat - ist ja auch für andere Projekte interessant...
Viel Erfolg!
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zumindest für das Fangseil könntest Du klappbare Flugösen für Lautsprecher verwenden,
z.B. bei Adam Hall mal unter den Artikelnummern 5801 und 58012 forschen.Wenn ich das recht verstanden habe benötigst Du auf der Oberseite eine zentrische Aufnahme für einen Coupler/Trigger-Clamp,
wobei die Clamp drehbar sein soll und für den Transport möglichst ohne Werkzeug demontierbar?Hätte da zwei Vorschläge mit Katalogmaterial:
Ein Ansatz wäre die Aufnahme incl. Coupler/Trigger-Clamp als herausnehmbare Platte
in das Case zu integrieren,
dafür würden sich u.U. mehrere der Drehschlösser (AH 1650/1651) anbieten.
Diese sind zwar nicht primär für seitliche Belastung gedacht,
bei entsprechender Anzahl, 25kg Last und einem geschickten Casebauer
hätte ich da aber wenig Bedenken.Ein anderer Ansatz wäre evtl. die Artikelnummer 38090 - da kann ich aber keine Angabe
zur Qualität der Verriegelung und zur Zugbelastbarkeit machen.
Wäre dann ein Job für den Schlosser eine entsprechende Montageplatte für
den Coupler zu fabrizieren, (vielleicht besser zum Einsetzen in zwei dieser Halterungen),
und mit zusätzlicher Sicherung (z.B. mittels Flügelschraube) gegen herausrutschen. -
Zitat von "rick"
PS: Einen Potenzialausgleich gab´s übrigens auch nicht.
sowie scheinbar auch großenteils keine Bodenplatten fürs Alu
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@Utz:
Danke für die Links!
Da hat sich eine Stadt ja mal ganz herrlich an der Nase herumführen lassen,
und ein dynamischer Unternehmer eine mustergültige Arschbombe in die Nesseln vorgeführt
Schade eigentlich für ETC dass deren Name da mit drinhängt, und auch eine andere
Veranstaltungsfirma da mit in Verbindung gebracht wurde...Zitat von "timotimo"Eine konkrete Fachfrage dazu. Ich erlaube mir mal zu zitieren:
Wie wäre die fachlich richtige Lösung?
in meinen Augen die einzige funktionelle Lösung:
Stahlseile / Steelflex
+ Kettenkürzer
+ Wantenspanner/Seilschlösser (gegen Aufdrehen gesichert, z.B. mittels Querbohrungen und Sicherungssplint)Alles andere scheitert an der ggf. benötigten Beständigkeit gegen Feuer/Hitze,
kostet dafür leider ein vielfaches...Zusätzlich sollten die Füße (einzige sinnvolle Methode bleiben hier wohl Ratschgurte) gegen die Tanks gezurrt werden -
in den gezeigten Aufbauten waren keine Planen eingezogen - daher eher unerheblich.
Bei verplanten Aufbauten degegen könnte es passieren dass das Konstrukt gegenüber der Ballastierung wandert -
dann ist schlecht vorhersehbar was passiert.Ob es allerdings wirklich vier Tonnen Ballast für ein 4x3m Karree ohne Verplanung hätten sein müssen lasse ich mal offen -
vielleicht hätte man eher in ein paar Diagonalstreben investieren sollen
wenn da mehrere Skybeams draufstehen und bei der Montage/Demontage Leute herumturnen. -
Imho ohne Unterteile unbrauchbar, und mit auch nur bedingt einsetzbar
(z.B. wie erwähnt als bessere Kabelmatte in der Tür)Bei uns in der Ecke hat eine Company mal einige Laufmeter davon gekauft -
mit dem Einsatzziel "dezente Kabelüberführung" in Bereichen mit
Publikumsverkehr in moderner Sichtbeton-Schicki-Micki-Architektur.Ende vom Lied: an den kleinen schwarzen Dingern sind reihenweise die Leute gestrauchelt
(selbst als man einen Kollegen daneben gestellt hat der vor der Stolperstelle gewarnt hat)
bei den "hässlichen" Defender Compact bekommt auch der durchschnittlich begabte
Sportartikeldesigner plötzlich die Hufe wieder gehoben und kann unfallfrei
seinen Weg fortsetzen. Scheint wohl auch eine psychologische Komponente zu haben... -
Aus eigener Erfahrung kan ich nur sagen: völlig ungeeignet!
ich habe einmal einen ca. 15 minütigen gezielten Beschuss von Instrumenten,
Scheinwerfern, LED-Wand und Personal mit 0,5l PET-Flaschen und
fausgroßen Steinbrocken miterlebt - will ich nie wieder haben.
(Anlass war der unkommentierte Abbruch des Headliners aufgrund eines heraufziehenden Gewitters)Zum Glück ist niemandem was passiert, und der Angriff war wenigstens nur auf den Bereich "Bühne" beschränkt.
Da ist man ja mitunter etwas gefestigter was den Umgang mit ungewohnten Situationen angeht,
und hat immernoch eine Chance den Bereich zu verlassen und sich erstmal is Backstage zurückzuziehen.So eine Attacke ins Publikum gerichtet - nicht auszudenken.
Ich hätte auf Festivals schon gehörig Bammel mit einem Getränkebecher abgeschossen zu werden... -
ging vor einigen Tagen durchs Lichtler-Forum -
scheinen authentische Stimmen "des kleinen Mannes" zu sein: -
sehr ausführliche Daten (nebst zahlreichen anderen höchst informativen Schriften)
findet man z.B. bei http://www.helukabel.deAls "handelsübliches" Laka sollte der Typ JZ500 brauchbare Anhaltspunkte liefern
(zu finden unter "flexible Steuerleitungen -> PVC Steuerleitungen")
wenn es etwas "besseres" Laka sein soll dann vielleicht besser den Typ JZ750 ansetzen,
der hat einen stärkeren Mantel bzw. eine höhere Spannungsfestigkeit.
H07RN-F zu finden unter "Allwetter- und Gummileitungen -> Gummikabel" -
Ausräumen einer Dimmeranlage auf technischem Stand von vor 50 Jahren -
240 Einzel-Einschübe mit jeweils 45-65kg Gewicht, gestapelt
in 2,6m hohen Gestellschränken auf rund 20m Länge.
Und das bei rund 30 Grad und verwinkeltem Ladeweg. Supi... -
http://www.mastertent.com - das sollte die Geschichte mit den runden "Puzzleteilen" sein,
evtl. kommst Du da auch ohne Zelt ranAnsonsten habe ich auch schon Eisenbahnschienen zu je 33cm zurechtgesägt gesehen,
die hatten zusätzlich ein großes Loch für einen Schäkelbolzen drin.
Sieht ziemlich stylish aus, und ist einigermaßen kompakt sowie im Bedarfsfalle stapelbar.
Scheint es bei der Deutschen Bahn in den Ausbesserungswerken zu geben -
wie sich das preislich mit Sandstrahlen und Lackieren nimmt - k.A.