Hi Andi,
geht es tatsächlich nur drum eine eiserne Handtasche zu haben,
oder suchst Du für einen speziellen Zweck besondere Ballastierungen?
Beiträge von skyper
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Nix für ungut, aber ist vielleicht Dein Google kaputt???
Z.B. liefert das Suchwort "Prolyte konischer Verbinder" bereits auf dem ersten Ergebnis alle notwendigen Angaben,
sogar das gewicht der Pins und R-Clips falls nötig...http://www.prolyte.com/documents/pdfbrochures/fitting_de.pdf
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in Deiner Ecke z.B. schon bei z.B.
Neumann&Müller http://www.neumannmueller.com -> Wendlingen
Sound&Light http://www.sound-light.de -> Leonberg
MLC http://www.mlc-stuttgart.com -> Fellbach
MLD http://www.mld.de -> Leonberg
MAD Music http://www.mad-music.de -> Stuttgart
Albinger http://www.albinger.de -> Senden i.A. ,bisschen weiter wegangefragt?
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da sitzt imho noch diverses (Platinen)Zeug im Signalweg dazwischen...
Die Verbindung geht im Regelfall dort in den Eimer wo das Cinchkabel auf das Innenleben übergeht,
bzw. beständig an der Zugentlastung geknickt wird.Den letzten Technics habe ich vor über 10 Jahren geflickt, ich bin mir aber weitgehend sicher dass man dazu folgende Schritte gehen musste:
- den Plattenteller abnehmen (geht nur in einer bestimmten Position)
- die Kiste auf den Rücken legen (mit aufgesteckter Plexi-haube!)
und tausend Schrauben am Bodenteil lösen
- das Bodenteil abnehmen
- dann zeigt sich so weit ich mich erinnern kann die Zugentlastung und
der Übergang Cinchkabel - Platine.
- dort ablöten, neue Schnur dran und gut.Viel Erfolg!
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da wäre noch die Frage ob neu oder gebraucht, und ob Schaltnetzteil oder Eisenschwein...
Wenn Gewicht wurscht aber Preis wichtig, dann evtl. mal nach alten Crest 7001/8001/9001 schauen.
Schwer, aber unkaputtbar.
Einziger Haken: die schmeißen beim Einschalten gerne mal die Sicherung,
aber wenn der Kübel läuft geht er nicht mehr aus
(da kann u.U. eine Modifikation mit Einschaltstrombegrenzung Sinn machen)Für eine grobe Orientierung zur Lage der Gebrauchtpreise z.B. hier mal gucken:
http://www.desch-audio.de/drop.shop/show.php?main_kat=3&kategorie=18&nr=(Sorry für Shoplink, aber die Amps gibt es ja schon ewig nicht mehr...)
Edith sagt: hier noch der Link zu den Datenblättern:
http://crestaudio.com/customerservice/documents/dann bei der Pro-Series gucken...
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Zitat von "test"
ich bin gar nicht mobil online. wenn ich es ernstahft brauche, dann hat meist irgendwer was. ist aber noch nie vorgekommen.
meine meinung dazu:
das ist was wie das ipad. das ist etwas für leute die sonst schon alles haben.Diese Einstellung ist sicher ein Stück weit berechtigt, würde ich jetzt aber nicht auf alle
Bereiche und Jobpositionen der Veranstaltungstechnik verallgemeinern wollen.
Logo hat es früher auch funktioniert, aber gänzlich missen will ich es heute nicht mehr.
(und auch nicht auf fremden Rechnern rumhantieren - kann ich auch bei mir nicht leiden)Für mich hat sich in der letzten Zeit herausgestellt...
a) ist Skype bisweilen eine Waffe auf Produktion - notfalls auch um sich
bei einem abgeschmierten Mailserver ein Dokument schicken zu lassen,
oder wenn z.B. während einer Konferenz telefonieren technisch nicht möglich ist.b) sind Mails immer wieder sinnvoll - z.B. wenn der Disponent
eine aktuelle Ladeliste hinterherschickt, oder für Kennzeichen und Telefonnummer des Truckers etc. p.p. Oder um noch kurz ein Update zu schicken was auf welchen
Truck gewandert ist, wo die Rampe liegt, ob mit Stapler entladen werden muss etc.
Oder man kommt erst spät von einem vorherigen Job heim, hätte aber
während der Show Zeit gehabt noch updates zu schicken und sich um verschiedenes zu kümmern -
möchte ich nicht mehr missen meine Zeit so effektiver nutzen zu können.c) ist Google Earth gelegentlich eine Geheimwaffe auf Produktion - z.B. wenn man in irgendeinem
Firmengelände mit 23 Einfahrten dem Truckingunternehmen oder dem nachreisenden Pultmann die richtige Anreiseroute schicken kann.
Oder wo das neue Hotel liegt.d) braucht man manchmal eine Telefonnummer oder Lieferanschrift auf Produktion,
z.B. wenn Equipment gedryhired wurde und nur Grütze aus den Kisten fällt,
oder der ungarische Lasterfahrer wissen will wohin genau in Berlin
das Material zurückgebracht werden soll - bevor ich da die Auskunft sponsere
kann ich auch den Rechner nutzen.e) braucht man gelegentlich "mal schnell" ein Manual auf Produktion,
z.B. um zu wissen in welchem Mode ein ELP80 mit einem ELP60 kompatibel ist,
wenn mal wieder versehentlich teils falsche Lampen mitgekommen sind,
oder welche Softwareversion im Pult über welche Version upgedated werden muss
damit nicht alles komplett abkackt.f) braucht man manchmal eine Belastbarkeitstabelle oder ein Zertifikat auf Produktion,
z.B. wenn der örtliche Rigger zickt, oder die Feuerwehr einen Schrieb über die Flammenbeständigkeit der verwendeten Farbfolien haben möchte.
Das braucht man ja doch immer dann wenn gerade in der Firma Mittagspause ist,
oder früh um sechs noch alle zu Hause in die Matratze sägen...g) kann man sich ein Online-Fax einrichten - dann bekommt man auch bei längerer Abwesenheit von zu Hause mit was in der Heimat an Altpapier aus der Maschine fällt -
zumindest für Tour-Junkies und den Messezirkus interessant.h) gibt es Hotels wie z.B. das Best Western an der Westfalenhalle,
da kostet das Internet schlappe 48 Euzen am Tag -
dann habe ich bei einer Woche Produktion tatsächlich gerne meinen Stick mit
um zwei private Mails am Tag zu checken.i) für den unwahrscheinlichen Fall von Freizeit kann man auch mal unterwegs
bei Ih-Bäh mitfiebern, gehaltlose Beiträge ins PA-Forum stellen, sich in
diesen neumodischen sozialen Netzen bewegen oder
die MP3-Sammlung auf Vordermann bringen...
...oder hängt sich wie sonst auch an der Hotelbar fest
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alternativ einmal einen Blechlocher kaufen und selber anfertigen.
Kostet vielleicht 25 Tacken, aber dann nie wieder Streß.
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Papagei in der Tastatur eingesperrt?
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dann mal viel Spaß - Base kommt leider nur mit 384kBit/s um die Ecke,
das ist (mir) zumindest als alleiniger Internetzugang zu langsam,
für unterwegs schnell mal Mails checken, PAForum oder Skype genügt es.Wenn da öfters größere Pläne, Manuals oder Softwareupdates
runtergeschraubt werden sollen ist das für professionelle Nutzung eher nix. -
- bei O2 kostet der Zugang 20 Tacken im Monat (2 Jahre) für Gewerbetreibende/Selbständige
- da sind 5GB/Monat bei voller Geschwindigkeit drin,
(danach nur noch GSM-Geschwindigkeit - da schläft allerdings das Gesicht bei ein)- ist nicht der Brüller in Sachen Geschwindigkeit, aber es funktioniert.
Upload nervt allerdings bei größeren Dokumenten.
Netz kann in der Leistung durchaus schwanken(habe selber keinen festen Anschluss mehr, geht wenn man keine hochvolumigen Ansprüche hat - wer fröhlich Filme/Musik/Sonstiges saugen will sollte besser zu Hause Kupfer liegen lassen)
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der Rockerservice hat vor wenigen Wochen gitterboxenweise 4-fach Blinder (4x1 - Strip)
scheinbar mehr oder weniger für ein konkretes Projekt gekauft -
evtl. mag man sich ja von einzelnen Exemplaren auch zeitnah wieder trennen,
fragen kostet nix. -
niggles: nur weil Du wenige Minuten vorher postetst verkneife ich mir meinen verfassten Text jetzt nicht
Zitat von "rockline"Alles anzeigenDie Fotos auf dem Myspace Link sind super :lol:
Allmählich kann ich nachvollziehen was da für Unruhe unter den Sachverständigen vor Ort war. Ganz von irgendwelchen eventuellen Statikproblemen abgesehen ist das Bühnendesign ein Unikat für sich. Von weitem sieht das aus wie ein MPT Dach mit zusätzlich eingezogenen Dreiecktrusscaree' für die Lichter. Da frage ich micht direkt: warum hat man die Lichtorgel so tief gebaut? Das sieht doch schnell nach einer zu kurzen Leiter, oder mangelnder Motorleistung im Bühnendach aus! Oder wurde hier etwa noch das Dach von Hand gekurbelt??
Weiterhin sind hochkant stehende Casetruhen mit aufgestellten Movinglights im Multiplexpurlook selbstverständlich ein absolutes Highlight am Bühnenrand. Ganz abgesehen von dem enorm potenten Nearfill, dass etwas unmotiviert und verloren in der Gegend herumsteht.
Durch die Amada an MTL4 Subs mit Silogazenabdeckung erspart man sich ein sauber montiertes Frontshirting an den Bütecs - auch nicht schlecht. Die 3 MTH4 Tops pro Seite vorne irgendwie am Towerbeam zu fliegen ist eine Kunst für sich - sofern es tatsächlich originale EV Schwergewichtsquader sind. Monitore hatte man ja satt und genug am Start, denke mal das es sich dabei um HK SM212 handelt.
Das irgendwo abgebildete Foto von dem Amprack mit lose baumelnder Verkabelung hatte ebenfalls den gleichen Charme wie die Ansicht der ollen Bretter die wohl einen Riser darstellen sollten.
Kurz und gut - hier wüßten wir doch alle zu gerne Ross und Reiter beim Namen genannt. Das Gewerk hat schon seine eigenen Qualitätsstandards - da gibt es nichts zu rütteln. Das man Improvisationsgeist mit einer gesunden Grenze zum guten Geschmack zeigt ist auf den Bildern vorzüglich zu erkennen.
Fragt sich nur warum Veranstalter, Bauamtsbrigade vor Ort, und sonstige mit diesem Fest beauftragte Personen so wenig Peilung von den sonst üblichen Standards bei Festivals dieser Größenordnung haben?Ohne auf dem Festival gewesen zu sein lässt für mich aufgrund der verlinkten Bilder und den angeprangerten Mängeln
an den optischen Ansprüchen die unzureichende Sicherheit, welche nun in verschiedenen
Foren und Beiträgen erwähnt wurde nur unzureichend ableiten.Vielleicht mag jemand mal etwas mehr "Butter bei die Fische" geben -
MT4 und SM212 sowie Aufbauhöhe von Traversen sind jetzt nicht zwangsweise
ausreichende Argumentationsgrundlage für den kompletten Verriss einer Produktion.
(insofern scheinbar viel zu wenige Besucher da waren - da hätte das gebotene Holz & Lichtequipment imho mehrfach ausgereicht...)Selbst ein Amprack mit der Optik eines "Pferdes mit Bauchschuß" muss rein technisch betrachtet keinen relevanten Sicherheitsmangel bedeuten,
da mag ein übermüdeter Trucker oder eine unzureichend gereinigte Zapfanlage mehr Schaden verursachen können. -
Was mich immer noch motiviert:
- Coole Kollegen die wissen was sie tun, Spaß an der Arbeit haben und mehr als nur 19" können
- zu wissen dass der Spruch vor vieeeelen Jahren: "da kommst Du nie hin" falsch war.Was mich frustet:
dass ich eigentlich keinen Bock mehr auf den Job hätte wenn ich genauer drüber nachdenke
was, warum, wofür und für wen wir da eigentlich uns den Allerwerteste aufreißen.Aber solange man mich bezahlt dass ich meinen Spaß habe - DANKE

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mir fallen da drei Lösungen ein:
- Martin hat einige Geräte, das ist aber eher die 250W Liga
(müsste der Mania DC3 sein)- mal bei Stark gucken, ist aber vermutlich zu teuer http://www.stark1200.com/
- Optikinetics mit einer Wasser/Ölscheibe http://www.opti-kinetics.com
alternativ MAC 2000 oder 550/700 mit Animation Wheel - sieht auch halbwegs brauchbar aus
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versuch es alternativ mal beim Rockerservice, der hat imho einige im Bestand.
Evtl. trennt sich Ralf ja von einzelnen Exemplaren... -
- Atmels funktioniert sicher - musst Dich aber ein bisschen nach einem USB-Programmer umsehen
falls Du keinen Parallelport mehr am Rechner hast (USB-Parallelport-Adapter funktioniert in 99% der Fälle wohl nicht)
Programmierung z.B. in "C" mit WinAVR oder AVRStudio oder diverse andere,
und flashen mit z.B. Ponyprog
Ist am Anfang allerdings u.U. ein bisschen frustbehaftet bis der Käfer das erste Mal
wie gewünscht mit den Beinchen wackelt.
Kostet incl. Interface vielleicht 25-30 Tacken und Du solltest loslegen können.
Die Prozessoren findest Du je nach Lieferant ab ca. 2-3 EUR aufwärts,
für Kleinmengen bei Pollin oder Ebay gucken.Support bzw. ausführliche Infos findest Du bei http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR
- Conrad C-Control sollte schon ausreichend genau funktionieren
wenn Du mit der internen Variable "Timer" arbeitest.
(die läuft im Hintergrund im 20 ms-Takt mit)Programmierung am einfachsten über die Workbench++ - ist wirklich simpel und es gibt ausreichend Beispiele und ein Supportforum im Netz
Die Hardware ist nüchtern betrachtet sportlich teuer, dafür aber letztlich plug&play.
Man könnte auch sagen - der Hausfrauen-Atmel...
Startkit mit USB liegt so in der Größenordnung 60 EUR, ein einzelner Chip knapp 30 EUR (!)(Programmierinterfaces gibt es als Version über serielle Schnittstelle (die funzt auch mit Adapter USB->Seriell), oder USB-Interface)
Infos/Support unter http://www.fdos.de
Mit C-Control pro 32 (bzw. 128) habe ich mich nicht auseinandergesetzt,
das sind aber letztlich auch nur Atmels. Wie da die Sachlage mit Software und Programmierinterface ist kann ich leider nicht beurteilen, scheint aber auf "C" zu basieren.Software ist in jedem Fall alles kostenlos.
Mit PICs habe ich mich nie auseinandergesetzt, dürfte ähnlich wie bei den Atmels laufen.
Vorteil der Atmels gegenüber C-Control ist auch, dass Du einfach die neue Software im laufenden Betrieb draufschmeißen kannst,
bei der C-Control musst Du erst den Autostart-Jumper entfernen und einen externen Reset-Kontakt schließen
bevor der Chip neue Software akzeptiert. -
Heli wurde schon genannt, Alternativen:
Rentall führt den Posten "mirrorball 200cm" in der Preisliste. http://www.rentall.eu
Homepage ist schei*e, ggf. Filiale Bottrop unter 02041 - 765 4800 kontaktierenAED führt den Posten ebenfalls. http://www.aedrent.com
-> Office in Montabaur: 02602 99 70 88bei Popcorn bin ich mir nicht sicher, aber http://de.prg.com/de/ führt sicher zum Weg in die Warteschleife...
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ETC bietet ein Package mit "all Source Four Packages" an, das schon versucht?
http://www.etcconnect.com/product.downloads.aspx?ID=20107
(Sind 41 MB...)
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Zitat von "klauston"
Ich wär mal vorsichtig.
Muß nicht sein, das die Rigger für die großen Bühnen angedacht sind.
Es gibt auf solchen Festivals genügend andere Dinge, wo man Rigger benötigen könnte, die nichts mit den Großen Firmen zu tun haben.....
Bingo.
Montag früh waren die Produktionen schon draussen,
und in der Nachtschicht hat definitiv niemand für diesen Betrag seinen Gurt angezogen.Da ging es viel wahrscheinlicher um gehobene Helfertätigkeiten mit Absturzgefährdung,
wie z.B. Banner von Layhertowern pflücken, Notausgangsschilder zu demontieren und solchen Schnickschnack.
PSA muss ja auch nicht immer "Werkzeug" sein,
sondern kann auch mal reine "Sicherheit" bedeuten. -
sooo... habe endlich neue Infos.
a) dieses Jahr wurde wohl keine Ampel eingesetzt - da hat der Autor wohl Halbwissen aus dem letzten Jahr verwurstet
b) die Messungen fanden ausschließlich im Sinne des Anwohnerschutzes statt,
dazu wurden nach Vorgaben der Stadt verschiedene feste sowie ein(?) mobiler Messpunkt eingerichtet,
die konstant überwacht wurden.
Grenzwert in den Nachtstunden war wohl 55dB LeQ über 10 Minuten.
c) in das Mastersignal wäre quasi "fernmündlich" bzw direkt "verbal" eingegriffen worden, aufgrund von Verbesserungen
im Bühnendesign, der Beschallungskonzepte und dem Festival zuträglicher Windrichtung/Wetterlage
war aber wohl anders als im letzten Jahr alles sehr knusper.
Ferner wurde das Verständnis verschiedener FOH-Mischer gelobt, welche die relativ großzügigen
Pegelgrenzen eher respektiert denn missbräuchlich ausgenutzt hatten.
(so pegelstark wie auf diesem Festival scheint es schon längst nicht mehr überall auf dem Planeten zu sein...)
Angeblich hatte man dieses Jahr auch mehr Augenmerk auf die "Partybeschallung" auf den Campingplätzen
gelegt, die mitunter ebenfalls auf das Lärmkontingent gedrückt hatten.Edit: Formulierung entschärft...