die drei Lügen des DJ:
- ja, ich kenne das Equipment,
- nein, ich habe nicht lauter gemacht
- ja, der Übergang war so gewollt
Edith sagt: Rechtschriebfehler sind zu ferbessern
die drei Lügen des DJ:
- ja, ich kenne das Equipment,
- nein, ich habe nicht lauter gemacht
- ja, der Übergang war so gewollt
Edith sagt: Rechtschriebfehler sind zu ferbessern
Was macht ein Jazzmusiker wenn er eine Million im Lotto gewinnt ?
weiterspielen bis die Kohle aufgebraucht ist...
sonst geh doch mal Kollegen "Rockline" hier im Forum auf den Senkel,
der freut sich bestimmt auch wenn er etwas 19"-Doktor spielen darf ...
Das dürften Glühlampen mit E40-Gewinde sein, gibt es mit Leistungen von ca. 200 - 1000W.
Einfach mal bei Google "Glühbirne E40" eingeben...
versuche es mal bei Mitronic - seine Eminenz hat Anfang des Jahres versucht einen Teil seines Bestandes
an Daylights aus dem Vermietbestand zu versteigern,
keine Ahnung ob alles weggegangen ist oder ob es noch Restbestände gibt.
Finde gerade das Inserat des Auktionators in der PP nicht mehr, muss so im Februar gewesen sein.
Zitat von "timotimo"Die überlangen Arbeitszeiten und Drogen sind aber m.M.n. vor Allem ein Problem des Rock´n Roll-Business. Ist es bei Industrieveranstaltungen auch so schlimm?
Die Farbe des Materials ändert sich tendenziell von weiß auf grün/braun, gesoffen wird aber überall.
Und ob Zimmerparty jetzt zur Arbeitszeit gehört oder nicht macht unterm Strich keinen Unterschied.
Eigener Erfahrung nach sind Arbeitszeiten im Regelfall in der Industrie rein technisch vertretbar,
zumindest bis man sich noch "auf ein schnelles" in der HoBa trifft - was eigentlich immer passiert.
Versuch wäre evtl. auch mal http://www.buemo-event-logistik.de/ wert
Zitat von "linearray"Wo liegen die Gründe dafür?
Eine Diskussion wie solche Unfälle vermieden werden können wäre hier wünschenswert. Bei diesen Bühnengrössen muss man ja annehmen dass ausschliesslich grössere Betriebe involviert sind. Da sollte man ja von einer gewissen professionalität ausgehen können.
Jein, zumindest so meine persönliche Meinung/Erfahrung.
a) Materialmenge ist nicht immer ein Garant für Qualität.
Ggf. reicht auch eine größere Menge Geld aus, um eine Firma aufzumachen.
Ist über dem großen Teich nicht unbedingt anders als hier.
In mit Technik noch nicht übersättigten Gebieten ist aber die Gefahr größer,
dass der erste dann auch der einzige bzw. größte bleibt, und durch die quasi-Monopolstellung
die Qualität der Arbeit nicht mehr hinterfragt wird (bzw. werden kann).
Außerdem bleibt letztlich keine Wahl.
(vielleicht hinkt der Vergleich etwas, aber z.b. bei Passagierflugzeugen für Massentransport
gibt es zu Airbus und Boeing keine alternativen Anbieter)
b) die Qualität des Materials lässt sich nicht unbedingt aus der Größe der Firma ableiten -
auch hierzulande gibt es große Firmen mit erheblichem Anteil an "altem" Materialbestand.
Firmen mit Vorzeigematerial wie z.B. AED oder Rentall sind nicht zwangsweise repräsentativ,
da hat sicher der eine oder andere Equipment mit im Schnitt fünf bis zehn Jahren mehr Laufzeit im Lager.
c) sind die Equipmentpreise rund um den Globus bei Neumaterial weitgehend gleich,
was bei uns nicht mehr taugt wird aber gerne in veranstaltungstechnisch weniger entwickelte Regionen
wie z.B. den mittleren Osten gebraucht (und oft völlig durchgerockt) verkauft.
Oder man kauft dort Sachen aufgrund des Preises gleich in Fernost ein,
was bei uns aus verschiedenen Gründen nicht immer funktioniert oder gewünscht ist
(Zumietbarkeit, Qualitätsanspruch, patentrechliche Belange etc).
Dementsprechend traurig sieht es dann auch mit Wartung und Ersatzteilen aus,
dann muss eben im Zweifelsfall der Dorfelektriker oder Schlosser ran...
(da macht es dann auch keinen wesentlichen Unterschied ob das in Russland, China oder Südamerika passiert)
d) bedeutet ein Haufen Material nicht zwangsweise auch kompetentes und geschultes Personal.
Selbst bei uns können imho 50% der ausgelernten Fachkräfte und Meister keine Traverse
so verkabeln und tapen/kabelbindern, dass sie sicher bekletterbar und Lampen
mit minimalem Aufwand und Fremdgefährdung zu wechseln/servicen sind.
(Beim Thema Rigging will ich nicht weiter nachdenken, zumindest bleibt die stille Hoffnung dass das Board hier im Forum
aufgrund der Altersstruktur der User nicht unbedingt einen repräsentativen Querschnitt darstellt...)
So eine Bühne in freie Wildbahn hinstellen ist schon großes Tennis,
da wird die Auswahl an geeigneten Leuten und Dienstleistern auch hierzulande recht eng.
Da wird es in Mexiko oder sonstwo auf dem Globus sicher nicht besser sein.
(wie auf vielen Orten der Welt wird dann eben oft fehlende Kompetenz durch mehr Personal ausgeglichen)
e) ist außer einem kleinen Foto und dem kurzen Bericht mal nicht wirklich zu entnehmen
was ursächlich für den Einsturz war -
ein defekter Motor, gebrochenes Alu, Wind in irgendeiner Form, unsauberes Aufstellen/Positionieren,
falsche Lasteinbringung, sonstige Vorschädigungen etc...
So endgültig sagen wo was schiefgelaufen ist bzw. was zu verbessern wäre bleibt da reine Spekulation.
Auf jeden Fall bleibt die Befürchtung, dass vermutlich mal wieder Leute die Knochen hingehalten haben,
die mit den eigentlich zu vermutenden Ursachen nichts zu tun haben.
(Im Regelfall kann man sowas ja doch in letzter Instanz wieder auf die üblichen Faktoren
wie Kostendruck, schlechte Materialwartung, falsche Personalauswahl, unzureichende Statiken,
Arbeitszeiten, Arbeitsbedingungen etc. zurückführen)
welche mathematische Grundregel gilt auch für Rigger?
Punkt vor Strich!
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Was hat drei Beine und das Arschloch am Kopf?
Der Drumhocker
(jaja, Niveau-Limbo...)
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
auch sehr nett:
http://www.youtube.com/watch?v=5_s2sObdrdY
Zitat von "hell&dunkel"+1
Und wenn es nur 30 Minuten sind, ist es schon zu viel.Apropos Lampen: Über was unterhalten wir uns hier denn? Über 08/15-Par64 oder über Stufenlinsen der >300,-€-Klasse? Die Bastelstube ist in Party-PA.
das kommt auf die Lampe und die Bars an.
Wenn Du z.B. alle zwei Jahre die Pötte komplett durchtauscht, und diese an fest
verdrahtete Rundrohre montiert sind, ist evtl. eine "amtliche Kanne" und latent eine
Dosendusche auf die schlimmen Stellen auf Dauer günstiger, als jedes Mal das Zeug komplett
neu aufzudrahten (und die sicher von allen pflichtbewusst durchgeführte BGV A3 zu erneuern)
versuch es mal mit Auspufflack...
Kracky:
so weit hatte ich in tschechischer Mechanik schon aufgepasst...
daher auch der Zwinkersmiley
BTW: was meinst Du eigentlich mit der "allgemeingültigen Handhabung" ?
Dass niemand Traversen/Riggs mit mehr als zwei Liften/Motoren ins Dach fährt -
glaube ich irgendwie nicht...
- auch FD34 ist imho ungeeignet, selbst eine FD44 wird ordentlich durchhängen.
(Die Freunde von Prolyte geben inzwischen für die H40V tatsächlich 20m Spannweite im Katalog an,
das will ich aber in Realität nicht mehr wirklich sehen, wenn man da noch
345 kg mittig dranbinden können soll :? )
- wenn Du die Sache nach oben hin abfangen kannst relativiert sich das ganze wieder, allerdings:
a) brauchst Du zum Aufbau mindestens einen dritten Lift in der Mitte
b) ist mit der Halle zu klären, ob eine Kombination aus gehängt und geständert überhaupt
akzeptiert wird.
Als Alternative über Bodenplatten mit ordentlich Ballast nachdenken, und zwei einzelne senkrechte
(schwarze) Pipes mit oben kurzer Querstange für jeweils zwei Lampen vor der Bühne
als "Beleuchtungsmasten" anbieten,
und seitlich nochmal je zwei Lampen an Deine vorhandenen Lifte hängen.
Sieht nur für den Fotografen doof aus, dem Publikum entsteht ja quasi keinerlei Sichtbehinderung.
Besser als eine mittig fast aufsetzende 30er Truss ist das wohl allemal...
buzz:
das gilt doch nur für ideal biegesteife Träger, davon sind wir hier ja ne Ecke weg ![]()
schmeiß mal in der Elektronikapotheke mit dem C das Stichwort Flüssigmetall in die Runde.
Wie gut die Wärmeleitfähigkeit allerdings ist kann ich nicht sagen.
Alternativ gibt es wärmeleitfähige Kunstoffe in Knetgummiartiger Konsistenz,
müsste das Zeug sein dass Du unter dem Begriff "Gap Pad" z.B. bei Farnell findest.
ehrlich gesagt halte ich Rocklines Erklärung für wesentlich richtiger
als meinen eigenen Senf auf der ersten Seite...
Habe mich irgendwie von den Kondensatoren auf der Sekundärseite verleiten lassen,
die Ursache vorher zu finden und herzuleiten -
war allerdings wohl zum erheblichen Prozentsatz Quatsch.
(Die Kondensatoren können es allerdings wie schon geschrieben nicht sein,
alleine schon weil ein Gleichrichter dazwischensitzt.)
Bei den erwähnten HIT-Flutern ist natürlich auch ein Kondensator mit im Spiel
Zitat von "hunterstudios"Sind die Kondensatoren in der Kiste noch so stark geladen?
nö, die befinden sich auf der Sekundärseite des Trafo, und werden von der Elektronik
auch nach dem Ausschalten des Gerätes noch leergelutscht.
Allerdings hast Du auf der Netzseite als Ladungsspeicher eine kräftige Induktivität
durch die Kupferwicklungen gepaart mit einem aufmagnetisierten Eisenkern sitzen ![]()
Was auch super funktioniert sind diese billigen HIT-Fluter, da reicht schon eine 150W-Funzel
um schlechte Laune beim Basteln zu bekommen...
frag bei Showtec in Köln nach HB-Rohr, oder beim Rockerservice in Salzgitter.
http://www.showtec.de, http://www.rs-rockservice.de
Pipes ebenfalls diese Adressen, oder bei S&L in Leonberg http://www.sound-light.de.
Alternativ PRG/Popcorn, da sollte das ebenfalls kein Problem sein. http://www.procon.com
Zitat von "wora"an die sache mit dem adapter für den netzwerktester hab ich auch schon gedacht
habe gerade nochmal genauer nachgeschaut - die Sache mit dem Netzwerktester ist doof -
zumindest bei dem von mir vorgeschlagenen Gerät muss man an der Empfängerseite gucken
aber am Sender drücken...
Was auch eine gaaaanz billige Variante wäre:
a) Kurzschlüsse vorher mal stumpf durchklingeln
(von Sende- und Empfangsseite aus, dann sollte nachfolgende
Methode simpel funktionieren bzw. nur noch Dreher bzw.
nicht verbundene Leitungen zu suchen sein)
b) dann folgenden Mini-Sender basteln:
Auf der Senderseite eine Batterie (beispielsweise 9V) an die Pins 1 und 4 anklemmen.
Pin 1 = 9V
Pin 4 = 0V
vielleicht noch eine kleine 12V/1W Glühlampe [/b] zwischen Batterie und Pin1[/b],
dann brennt die Bakterie im Kurzschlußfall zwischen 1 und 4 nicht direkt ab,
dafür leuchtet die Lampe auf...)
Weiter auf der Sendeseite die Pins untereinander wie folgt verbinden:
Pin1 -> Pin2 : 1 kOhm
Pin2 -> Pin3 : 1 kOhm
Pin3 -> Pin4 : 1 kOhm
Als Empfängerseite einen Messadapter von Speakon-Stecker auf
4x beschriftete Bananenbuchse basteln
c) Damit solltest Du auf der Empfängerseite per einfachem Voltmeter alle Kombinationen finden...
(Kurzschlüsse/Leitungsunterbrechungen ausgeschlossen)
Pin1 = 9V (gegen Masse)
Pin2 = 6V (gegen Masse)
Pin3 = 3V (gegen Masse)
Pin4 = 0V (Masse)
(durch den Vorwiderstand stimmen die Werte nicht ganz exakt,
sind aber deutlich unterscheidbar)
Du findest die Kombination mit wenigen Messungen heraus:
einfach zwischen zwei Pins +(-)9V finden, damit hast Du Pin 1(4) und 4(1),
den Rest dann gegen Pin 4 mesen, und so 2 und 3 zuordnen -
fertig falls alles tatsächlich durchverbunden.)
d) Um nicht durchverbundenen Leitungen zu finden könntest Du noch
auf einen Trick zurückgreifen und den empfangsseitigen Messadapter etwas pimpen:
empfängerseitig
zwischen Pin 1 und 2 z.B. 22 kOhm
sowie Pin 1 und 3 z.B. 47 kOhm
und Pin 2 und 3 z.B. 100 kOhm
einlöten.
Damit ergeben sich in etwa folgende Fehlerbilder (Spannungen jeweils gegen Pin 4):
Pin 1 nicht durchverbunden: Pin 1 = 5,5V, Pin2 = 6V Pin 3 = 3V
Pin 2 nicht durchverbunden: Pin 1 = 9V, Pin2 = 7V, Pin3 = 3V
Pin 3 nicht durchverbunden: Pin 1 = 9V, Pin2 = 6V, Pin3 = 7V
Sonderfall Pin 4 nicht durchverbunden:
Pin1 - Pin2 = 3V
Pin2 - Pin3 = 3V
Pin1 - Pin3 = 6V
gegen Pin4 lässt sich jeweils nichts messen!
Wenn mehr als ein Draht nicht durchverbunden ist
sollte man vielleicht den Installateur nochmal antraben lassen,
trotzdem sollte man die Fehler mit einigen Messungen eingrenzen können:
Pin 1/2 fehlen: 1+2+3 auf 3V gegen Pin4
Pin 1/3 fehlen: 1+2+3 auf 6V gegen Pin4
Pin 2/3 fehlen: 1+2+3 auf 9V gegen Pin4
Pin 1/4 fehlen: 1->2 : ca. 2,5V, 1-> 3: ca. 0,5V , 2->3: 3V
Pin 2/4 fehlen: 1->2 : ca. 2V, 1-> 3: 6V , 2->3: ca. 4V
Pin 3/4 fehlen: 1->2 : ca. 1V, 1-> 3: 3V , 2->3: ca. 2V
bei nur einem durchverbundenen Draht ist natürlich Essig ![]()
Wie gesagt, die Werte werden nicht ganz zu 100,0% stimmen,
aber grob in die passende Richtung gehen.
Die Fehler entstehen einerseits durch den Schutzwiderstand zwischen
eigentlicher Schaltung und Batterie, sowie den Hilfswiderständen im Empfänger.
Diese liegen aber in der Größenordnung >20 über den eigentlich relevanten Bauteilen,
also weitgehend vernachlässigbar.
Wichtig: mit einem digitalen Voltmeter messen, ein Duspol o.ä. ist
aufgrund seines geringen Innenwiderstanden nicht geeignet, und würde die
Messung bis zur Unkenntlichkeit verzerren.
Durch den unsymmetrischen Aufbau der Spannnungsteiler im Empfangsteil kann man
eine Fehlmessung bei "Pin2 nicht durchverbunden" ausschließen,
ob es cleverer wäre auch Pin 4 irgendwie in die Spannungsteilerei
mit einzubinden habe ich jetzt nicht weiter ausgeknobelt...
Selbiges gilt für irgendwelches Diodenzeug, da müsste man mal alle Fälle durchsimulieren,
und eine Fehlertabelle mit exakten Spannungswerten anfertigen -
mit meiner Methode liegen alle Werte aber im Raster von rund einem halben Volt,
das sollte hinreichend genau zu messen sein, und es kommen grob drübergeschätzt halbwegs glatte Werte raus.
Evtl. funktioniert das auch alles noch mit Widerstandswerten um den Faktor 5-10 höher,
müsste man in der Praxis mal ausprobieren...
Viel Spaß beim grübeln, Ergebnisse interessieren mich natürlich,
und für Fehlerhinweise bin ich jederzeit dankbar ![]()
schau mal beim großen C unter der Artikelnummer 100878
Mitt ein bisschen Adaptergepimpe bekommst Du das bis hin zum16-poligen Harting.
Musst nur eine Ader als Bezugspunkt definitiv kennen, die anderen 16 findet er.
Oder Du adaptierst einen Netzwerktester, da kommst Du nochmal billiger weg...
(z.B. Artikelnummer 121929 beim großen C)