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  2. skyper

Beiträge von skyper

  • F31

    • skyper
    • 14. Dezember 2009 um 17:04
    Zitat von "Stephan Schewe"

    Bei 4m Spannweite und den 25 kg Last wären es 5,9 cm Durchbiegung...


    naja, ursprünglich waren das ja nur 3 Kilo die mal geplant waren, also nicht ganz so tragisch.

    Zitat von "light_oldie"

    Besser wäre es wohl hier eine 2-Punkt Truss zu nehmen, das sieht dann gleich viel professioneller aus.


    Nachteil bei den meisten kleinen (also 30er und evtl. 40er) Traversen mit konischen Verbindern
    dürfte die Position der Bohrungen sein. Bei den meisten Herstellern bezweifle ich dass man "2 und 3"
    oder "2 und 4" überhaupt genagelt bekommt - "1-punkt" passt dagegen immer.

    Und um den Höhengewinn beizubehalten müsste die 2-punkt dann auch wieder flach montiert sein...
    das verdoppelt immerhin die "optische" Belastbarkeit bzw. verringert die Durchbiegung.


    Was mich jetzt noch interesieren würde ist die Fragestellung der zwei festen Auflager, die man wohl bei der ursprünglich diskutierten eingesetzten "Querpipe" eigentlich berücksichtigen muss - der Traversenrahmen ist ja näherungsweise biegesteif bzw. verwindungsfrei gegenüber der "single-beam".
    Da versagt aber meinem Kenntnisstand nach die mathematische Schulmedizin.
    Die drei Kilo werden aber dennoch oben bleiben.


    Immerhin gibt es jetzt schon mal einen Fahrplan für "direkt genagelte" Kragarme.

  • 19" bald abmahnfähig? - Neue Regelungen für Maßeinheiten...

    • skyper
    • 10. Dezember 2009 um 15:42

    simonstpauli:
    naja, Burma ujnd Liberia mögen jetzt im weltpolitischen Gesamtgefüge evtl. von etwas untergeordneter Bedeutung sein,
    die Amerikaner werden dagegen au ihren Ruf als Wirtschaftsmacht an der Pole-Position verweisen...

    Dem Antrag auf Vereinheitlichung wird hiermit dennoch stattgegeben, das Space-Shuttle wird ja sowiso demnächst ersetzt :)


    So ganz weltweit durchgesetzt scheint das metrische System aber noch nicht zu sein,
    zumindest machen die See- und Luftfahrt
    sowie u.A. die Sanitärtechnik da noch Ausnahmen.

  • 19" bald abmahnfähig? - Neue Regelungen für Maßeinheiten...

    • skyper
    • 10. Dezember 2009 um 01:58

    yepp, dann könnte man auch gleich noch durchboxen dass endlich alle auf der gleichen Strassenseite fahren,
    nur noch eine gemeinsame Sprache gilt (Schwäbisch klingt z.B. recht freundlich finde ich),
    die freie Wahl des Essbestecks beenden,
    die Zeitzonen vereinheitlichen und den Tidenhub an den Küsten abschaffen,
    den Euro zum Globalo aufwerten, jedem das Recht auf Meerblick verbriefen
    und Staubsaugerbeutel auf eine einheitliche Größe definieren.

    Im Anschluss wird die Kontrolle den deutschen Abmahnvereinen und Anwaltskanzleien übergeben...

    ...und wenn die Sache sich erst mal eingegroovt hat könnte man sich auch noch
    bei Gelegenheit um sauberes Trinkwasser für alle kümmern.


    Ach ja, freue mich schon wenn endlich Beamte mit "25,4mm" auf der Uniform an den Häfen
    und Warenumschlagplätzen patroullieren :D


    simonstpauli:
    ob der Amerikaner an sich wohl wirklich geneigt ist jedes einzelne Verkehrschild,
    jede Strassenkarte und die Werkzeugkiste vom Space-Shuttle wegzuschmeißen,
    weil da keine metrischen Angaben drauf sind?
    Irgendwie mag ich das nicht recht glauben, auch wenn mir Dinge wie z.B.
    Querschnittsangaben in AWG selber ziemlich auf den Wecker gehen...

    Frei nach Loriot:
    Ich muss die Nase meiner Ollen
    an jeder Grenze neu vermetern.

  • Elektrofachkraft

    • skyper
    • 10. Dezember 2009 um 00:57
    Zitat von "timotimo"

    Es gilt also ebenso für das einfache Zusammenstecken steckerfertiger Komponenten. Diese müssen zudem ja auch gewartet, instandgehalten und regelmäßig geprüft werden, und das durch oder unter Leitung und Aufsicht der EFK.


    Oha...

    d.h. jede Friseursgehilfin müsste eigentlich zum einstecken des Föns, der Trockenhaube und
    des Langhaarschneiders jedesmal eine EFK anfordern?
    Der Metzger riskiert seinen Versicherungsschutz durch die BG wenn er selbständig die Registrierkasse,
    den Wursthobel und die Wärmelampe für den Leberkäse mittels einer Dreifachsteckdose elektrifiziert?
    Im Umkehrschluss wären dann wohl Hebamme und Hütchenspieler die einzigen bedenkenfreie Berufe,
    da schafft man notfalls die Arbeit auch gänzlich ohne Strom...

    Falls die Wahrheit tatsächlich so beschämend ist, dann ist doch irgendwas faul
    im Staate Dänemark (oder wie unsere Republik gerade heißt), oder?

  • Pipe schräg an eine Truss

    • skyper
    • 9. Dezember 2009 um 14:54

    Entweder Du nimmst verschieden lange G-Haken,
    damit bekommst Du aber den Meter Unterschied vielleicht nicht ganz hin.

    Oder Du setzt ein Ende der Pipe mittels einer Drehschelle vor dem unteren Traversenholm an,
    und spannst ein Stahlseil mittels Schelle+Öse von der Pipe gegen die Traverse.
    Hierfür bitte nicht irgendwelche Kindersafeties nehmen, sondern irgendwas ab 5mm aufwärts.
    Damit kannst Du dann von waagerecht bis senkrecht jeden Winkel nach Gusto erreichen.

  • Pipe schräg an eine Truss

    • skyper
    • 8. Dezember 2009 um 17:06

    ???

    damit wir hier nicht aneinander vorbeiquatschen, erzähl doch mal genauer was Du vorhast...

    Wie hängt die Traverse (Spitze oben/unten/seitlich)?
    Wie lang ist die Pipe grob und wie weit hängt sie auf beiden Seiten über?
    Wo soll die Pipe an der Traverse genau hin (unten/oben/daneben)
    und wie soll das Rohr prinzipiell ausgerichtet sein (parallel zur Truss, rechtwinklig zur Truss, senkrecht zur Truss)
    Was soll alles an Lasten an welcher Seite an die Pipe dran?

  • Pipe schräg an eine Truss

    • skyper
    • 8. Dezember 2009 um 16:26

    wie auch immer sich schräg definiert...

    grundsätzlich löst man solche Aufgaben mit Swivel-Couplern.
    z.B. sowas hier: http://www.doughty-engineering.co.uk/cgi-bin/trolle…showprod_T57100

    Öfters werden für sowas auch Layherschellen eingesetzt, das hat aber zwei entscheidende Schwachstellen:
    - Layher-Material ist eigentlich nur für Stahlrohr geeignet,
    und nur für Rohrdurchmesser von 48,3mm vorgesehen,
    bei größeren Rohren gibt es "Bissspuren", die das Alu beschädigen und ablegereif machen
    Es gibt Traversen die mit Layher funktionieren, das sind aber längst nicht alle
    - die Drehschellen haben erheblich Spiel, damit wirst Du eine Pipe niemals wackelfrei irgendwo angeschellt
    bekommen. Die gezeigten Coupler sind da im Gelenk wesentlich enger toleriert.


    Um dann an der Pipe befindliche Geräte zu sichern werden oftmals Halbschellen mit Ringöse verwendet,
    also sowas in der Art:
    http://www.doughty-engineering.co.uk/cgi-bin/trolle…showprod_T57205

    Problem bei den Ringösen ist meist, dass man das gekauschte Ende des Safeties nicht durchbekommt,
    und auch mit dem Karabiner/Schnellverbindungsglied nicht direkt in die Öse kommt.
    Ein kleiner Schäkel schafft da aber Abhilfe, das ist auf jeden Fall schöner
    als den Safety in Fädel-Knot-Schlingtechnik irgendwie mit der Öse
    in Verbindung zu bringen.

  • Elektrofachkraft

    • skyper
    • 6. Dezember 2009 um 14:27

    Ich kenne das Dilemma ein Stück weit - ich habe auch einen Zettel auf dem das Wort "Elektro" in der Kopfzeile auftaucht,
    der mich aber vermutlich nichtmal zur Montage eines Schukosteckers qualifiziert.

    Was in jedem Fall einen überschaubaren Weg darstellt ist
    die Elektrof(l)achkraft für festgelegte Tätigkeiten (in der Veranstaltungstechnik).
    Das ist inzwischen afaik auch in der Ausbildung für Fachkräfte Veranstaltungstechnik
    verpflichtender Bestandteil geworden.
    Das macht Dich zwar immer noch nicht zum Elektrikergesellen,
    deckt aber mal die grobe Praxis in unserem Bereich ab.

    Meist ist das ein Kurs zusätzlich zur Schule, der bei irgendeiner Firma oder Bildungseinrichtung
    absolviert werden kann, siehe z.B. der Link von Max.
    Dauert so grob zwei Wochen, endet mit einer schriftlichen Prüfung
    und kostet so ab 1000 EUR aufwärts.
    Ich würde mich entweder mal an die örtliche IHK und den TÜV wenden,
    oder verschiedene Azubis befragen,
    oder mal eine größere VT-Firma kontaktieren die ausbildet.
    Da solltest Du eigentlich herausbekommen, wo man in Deiner Umgebung
    an so eine Ausbildung kommen kann, solange Du bezahlst nehmen die sicher
    auch nicht-Azubis mit in die Kurse, da hätte ich keine Bedenken.
    Bei uns hat das damals die Firma Siemens in einer Lehrwerkstatt angeboten,
    auch wenn die Teilnehmer nahezu komplett externe waren.

    Über Sinn und Unsinn, sowie Gehalt der Lehrveranstaltung kann man natürlich streiten.
    (unserem Dozenten mussten wir auch erst mal erklären was wir eigentlich machen :D )
    Rockline hat da ja schon eine grobe Richtung vorgegeben,
    da kann ich auch leider nur bedingt widersprechen...

  • Zuchtversuch der perfekten Endstufe??

    • skyper
    • 4. Dezember 2009 um 14:13
    Zitat von "jbl_alex"

    Hi,

    geiler Fred, und vor allem witziges Foto ;)

    gut, dass die realität ein bisschen anders läuft :lol:

    genau, da kommt dann nämlich am Ende ein sackschwerer Amp zum Preis einer Crown raus,
    der mit den Leistungdaten des Chinaböllers aufzutrumpfen versucht :)
    ( Produktname: I-Impact... )


    Bei den Kollegen von EAW scheint das Kreuzungs-(Kreuzigungs?)-Verfahren aus
    Markenname und Traumfabrik zumindest im kleineren und konventionellen Bereich
    schon weiter fortgeschritten zu sein, siehe hier...
    http://www.thomann.de/de/eaw_caz_1400.htm

  • Blindleistung bei Netzteilen für dimmbare LEDs?

    • skyper
    • 3. Dezember 2009 um 19:34

    Naja, wenn Du nur die Scheinleistungen angeben willst dann genügt es eigentlich einmal die Netzspannung zu messen,
    und in einer separaten Messung den aufgenommene Strom. Dabei ein hochwertiges TRMS Multimeter nehmen,
    da dieses bei nicht-sinusförmigen Signalen genauer misst als ein billiges Hobby-Schätzeisen.

    Aber VORSICHT!!! Du musst dazu den Stromkreis auftrennen, also einen Adapter mit quasi offenen Enden (4mm Sicherheitsstecker) haben,
    um durch das Multimeter durchschleifen zu können.

    Geht natürlich auch mit einer Stromzange, wobei ich insbesondere bei kleinen Strömen eher Befürchtungen
    mit der Genauigkeit der Messung hätte, mag mich aber mein Bauchgefühl täuschen.
    Vermutlich ist es aber sowiso einfacher an ein TRMS-Multimeter als eine TRMS Stromzange zu gelangen...
    (Alternativ gibt es auch Stromzangen die kein eigenes Display besitzen,
    sondern an ein herkömmliches Multimeter angeschlossen werden.
    Habe ich aber gewisse erfahrungsbedingte Vorbehalte)

    Damit solltest Du zumindest näherungsweise die Scheinleistung als Produkt der
    Effektivwerte von Strom und Spannung haben,
    ein paar wenige Watt (bzw. exakter VA) wirst Du vermutlich trotzdem
    aufgrund fieser Oberwellengeschichten etc. neben der Wahrheit landen.

    Falls Du weiter in die Thematik einsteigen willst, bzw. zumindest mal anschaulich
    die Thematik Wirk/Blind/Scheinleistung darstellen willst, kannst Du mit folgenden
    Gerätschften das ganz gut ausprobieren, und ggf. ein paar Screenshots in Deine Arbeit einfügen):
    Du benötigst ein zweikanaliges Oszi, einen für Netzspannung geeigneten Tastkopf sowie eine Stromzange mit 200mV-Ausgang.
    Wenn Du nun gleichzeitig die Netzspannung und den Strom anzeigst, siehst Du zumindest qualitativ,
    ob das Netzteil halbwegs kompensiert ist, oder erhebliche Blindleistungsanteile aufweist.
    Je exakter die beiden Signale übereinanderliegen und je weniger Phasenverschiebung zwischen den Signalen vorliegt,
    desto besser ist das Gerät kompensiert.
    Recht eindrucksvoll sieht man die Veränderung des Blindleistungsanteils und die Phasenverschiebung
    z.B. bei einem Handdimmer, den man einfach mal von 0-100% langsam durchzieht.

    Ganz wissenschaftlich korrekt wird das bei einem Schaltnetzteil aufgrund diverser Oberwellen und sonstigem Zeug sowiso nicht werden,
    Du willst ja augenscheinlich auch keine Doktorarbeit über Schaltnetzteile schreiben, sondern nur qualitativ auf die Problematik hinweisen.

    Viel Erfolg!

  • Elektrofachkraft?

    • skyper
    • 1. Dezember 2009 um 16:33

    Dankeschön!

  • Lohn als gelernter VT in Zürich/Schweiz

    • skyper
    • 1. Dezember 2009 um 01:36

    Von den Leuten die ich kennengelernt habe welche in die Schweiz gezogen sind,
    oder auch über das was der Buschfunk über diverse Kollegen sagt:

    man verdient signifikant mehr, gibt aber auch deutlich mehr aus.

    unterm Strich nimmt sich der zu erreichende Lebensstandard nicht wirklich viel.
    Man hat zwar relativ betrachtet viel Kohle in der Hand,
    gibt diese aber auch schnell wieder her (bzw. muss dies tun ...)

  • 2m Truss mit Trigger clamps an der Decke Befestigen?

    • skyper
    • 26. November 2009 um 22:22
    Zitat von "hasenfuß"

    laser hilft 8)

    alternativ teilung der truss

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass man sowas sogar schon ein paar tausend Jahren vor der Erfindung des Lasers
    mittels einer gespannten Schnur recht exakt hinbekommen hat...

    Außerdem ist 2-Punkt-Truss nun nicht gerade ein ideal biegesteifer Träger, sondern durchaus mit
    mäßiger Überzeugungsarbeit um den einen oder anderen Millimeter auf 7m Länge anpassungsfähig.

    Du musst einfach ein bisschen mehr Vertrauen in das Deutsche Handwerk haben ;)
    http://www.youtube.com/watch?v=Dm4266h5IxE

  • Vermietung über längere Zeit !!

    • skyper
    • 26. November 2009 um 16:39

    Mir persönlich wären zur Kalkulation folgende Fragen wichtig:
    - bekomme ich das Material in der gleichen Zeit woanders tatsächlich besser vermietet?
    - sind da Sachen dabei die mich in anderen Projekten ausbremsen (einziger DJ-CD-player für 6 Wochen geblockt etc.)
    - was geht erwartungsgemäß nach 6 Wochen hopps?


    Aus dem Bauch heraus würde ich bei den genannten Geräten (da ist ja bisschen was verschleißbehaftet)
    für 6 Wochen mal etwa 40-50% vom Neupreis ansetzen.

    Mehr glaube ich nicht dass der Markt hergibt, ich mag mich aber auch hoffentlich täuschen.

    Das ist für den Kunden gerade noch zu billig zum selber kaufen,
    und es bleibt für Dich auch noch was hängen.
    Bei derartigen Dauermieten ist im Regelfall auch der Mieter für Leuchtmittelwechsel zuständig -
    also von Deiner Seite einmalig Transport und Auf-/Abbau, der Rest kostet dann jedes Mal stumpf Anfahrt + Arbeitszeit.
    Einen Satz Leuchtmittel solltest Du wohl als Verbrauchsmaterial in Kauf nehmen* bzw. gleich vor Ort deponieren,
    und die Nebelsoße ab dem zweiten Kanister separat abrechnen.

    *nur wenn der Mieter die defekten LM vorweisen kann, sonst verkaufen...

    Sieh es anders herum:
    das Material wird von Dir nicht angefassst, leidet nicht beim Transport
    oder unsachgemäßem Auf/Abbau. Du musst nicht nach jedem Vermietvorgang alles aufmachen,
    Kabel zählen etc. - das sind ja erhebliche betriebswirtschaftliche Reibungsverluste...

    Manchmal ist auch ein ruhiger Nachmittag mehr wert als für ein paar Kröten das komplette Material mehrfach durch die Republik zu karren,
    weil man einen vermeintlich schlechten Dauer-Deal abgelehnt hat...

  • fixe Aufhängung einer 7m 2Punkt Traverse an der Decke

    • skyper
    • 25. November 2009 um 13:38
    Zitat von "skyper"

    Würde vorschlagen das Thema hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=6&t=69636

    fortzuführen, um allzuviel Redundanz zu vermeiden...


    Edith sagt: ich hab mich da vertippt... Link geändert :)

  • F31

    • skyper
    • 24. November 2009 um 22:53
    Zitat von "Tobias Zw."

    @ Skyper: Touché! Du hast recht, sogar in mehrerlei Hinsicht.


    Supi, dann schulde ich Dir ein Bier fürs getretene Schienbein, und wir sollten erst mal quitt sein ;)


    Beim Rest hast Du natürlich in weitestem Umfang recht...
    Solange die Fragestellung aber halbwegs adäquat ist kann man ja einen freundlichen Schubs in die richtige Richtung geben,
    oder erst mal drüberlesen und abwarten, ob nicht im Laufe der Diskussion ein paar interessante Infos herauskommen.


    (im konkreten Fall würden mich ja tatsächlich Traglasten und vor allem die maximale Last bei Verwendung als 1m-Kragarm interessieren...)

    Wie auch immer, erst mal einen schönen Abend!

  • F31

    • skyper
    • 24. November 2009 um 02:15
    Zitat von "eraser"


    Lass gut sein im Götterforum wird halt alles gleich negativ ausgelegt ;)

    Respekt.


    Eine (Doppel-)Meisterleistung waren die vorhergehenden Postings trotz eloquent versteckter Doppelzüngigkeit
    in meinen vom mittelhohen Alter getrübten Augen nicht,
    da sei aber der geneigte Forumsteilnehmer aber zur Bildung einer eigenen Meinung oder zur Selbstreflektion aufgerufen.

    Solltest Du mit Deinen Recherchen zu einem weiterführenden Ergebnis bezüglich der Belastbarkeit dieser
    vulgären Stücke Rohr mit angeschweißten Endstücken kommen
    würden mich die Belastungsangaben durchaus interesssieren.
    Gerne darfst Du mir diese Informationen auch mittels persönlicher Nachricht zuteil werden lassen;
    da ich als engagierter Vollzeit-Amateur dem Qualitätsanspruch der Forumsteilnahme möglicherweise nur unzureichend entspreche
    möchte ich der Gemeinde bezüglich dieser Thematik nicht weiter öffentlich einsichtig zur Last fallen.

    Merci,

    Skyper

  • I don't need that, 2.0

    • skyper
    • 23. November 2009 um 19:38
    Zitat von "simonstpauli"

    Für mich wäre wichtig, daß die wichtigsten Komponenten für min. 1 Minute weiterlaufen, das wären:
    - Stagerack
    - Topteilamping (in diesem Fall eine LAB FP6000Q, so viel dürfte die bei Sprache auf normalen Pegeln nicht verbrauchen)
    - Monitoramping
    - UHF-Empfänger
    - Surface, CD-Player, Laptop zur HF-Kontrolle (Also der komplette FOH)

    Das Problem der USVen für den Amp-Betrieb dürfte weniger die Leistung bei geringer Beanspruchung (Notfalldurchsage) sein,
    sondern die tatsächliche Maximalleistung der USV -
    zumindest eine aktive USV stellt die Netzspannung ja konstant aus der Batteriespannung her.
    Wenn Du das Ding überlastest, schaltet sie im Zweifel den Ausgang ab
    (Ähnlich einer Endstufe, die mit zu geringer Impedanz belastet wird...),
    außerdem ist die Frage wie gut die USV die schwankenden Belastungen verkraftet bzw. den Sound beeinflusst...


    Wo ich im realen Leben tatsächlich immer den Kopf schütteln muss ist das generelle fehlen von USVen bei Intercomstationen,
    das ist bei größeren Bühnen und viel Publikum oft der effektivste Weg der Kommunikation,
    vor allem wenn wirklich mal Panik ausbricht...

  • 2m Truss mit Trigger clamps an der Decke Befestigen?

    • skyper
    • 23. November 2009 um 19:23

    knut:
    uifei meint statt der üblichen "Coupler" die sogenannten "Trigger Clamps", siehe hier:

    http://www.doughty-engineering.co.uk/shop/7/11/index.htm

    Davon vier Stück an die Decke, und die Traverse (Drei- oder Vierpunkt) erst mit einem Gurtrohr einhängen,
    und dann die Traverse "hochkippen" und das andere Gurtrohr fixieren.
    Wenn die Clamps nicht drehbar sind kannst Du die Truss logischerweise nicht einhängen,
    da sie an den Clamps anstoßen würde.

    Für die ursprünglicg gewünschte Montageart "so dicht wie möglich" an der Decke sind die Triggerclamps allerdings fast ein bisschen hoch,
    da gibt es auch flachere Coupler, auch welche die nicht ganz aufklappen (!),
    dann kann man sich das "reindrehen" sogar sparen.


    BTW: (auch wenn Crossposting hier eigentlich unerwünscht ist...)
    die genannten Dübel (auch wenn ich den Link nicht aufbekomme...) gibt es wohl in verschiedenen Gewindestärken von M8 bis ganz dick
    auch mit Innengewinde, das würde Dein Problem von hier: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=6&t=77809
    je komplett elegant lösen...

  • fixe Aufhängung einer 7m 2Punkt Traverse an der Decke

    • skyper
    • 23. November 2009 um 19:18

    Würde vorschlagen das Thema hier:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=6&t=77809

    fortzuführen, um allzuviel Redundanz zu vermeiden...

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