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Beiträge von skyper

  • Moving Light Stromverteilungen

    • skyper
    • 25. Juli 2009 um 03:31

    Ok ok, da brauche ich dann wohl einen kleineren Monitor, damit mein Gehirn
    aus den wenigen Bildinformationen da wieder eine schlüssige Abbildung "zurechtbastelt".
    Vielleicht hätte ich schreiben sollen: da gibt es keine Flügelmutter zur Erdungsschraube, damit man diese besser im Katalog erkennt ;)

    Bleiben noch die fehlenden Phasenkontrolleuchten und der Anschaffungswiderstand als Anlass zur Kritik...

  • Moving Light Stromverteilungen

    • skyper
    • 24. Juli 2009 um 09:16

    was mich an der Major-Verteilung im Detail stört:
    Es gibt keine Phasenkontrolleuchten, und keine Erdungsschraube.


    Wenn Du auf einen separaten RCD für die AUX-Steckdose verzichten kannst gibbet sowas auch von Connex als Standardartikel (13001024),
    optional kannst Du Dir da auch noch hinten eine Blende mit sechs Schukos mit drauflegen lassen :)

    Sonst mal z.B. bei Kleinhölter (Camtec-online.de) oder Hama-systemtechnik.de nachhaken, die basteln auf Wunsch, siehe oben.
    Neu ist bei ArtLighting die HD-Serie, auch da kannst Du bis zu 23TE Material in der Frontblende selber designen.

  • 2 Pulte an einer DMX-Linie

    • skyper
    • 23. Juli 2009 um 22:49
    Zitat von "leopold hollerith"

    Thema Mergen ..
    In deiner Situation würde ich alle Kanäle, also das komplette Universe, als LTP mergen. Grund: Sollte an der grandMA noch Generics Kanäle auf/gezogen sein, z.b. das Pausen und Saarllicht, dann wird dieser Wert bestehen bleiben sobald die Licon an den Start geht. Natürlich gehen die auch aus wenn man Sie an der MA ausmacht, aber vergessen ist schnell.

    O.k., ist ein Argument.

    Gegenargument wäre: wenn jemand während der Show den Masterfader der OMA runterzieht - "Ich bin ja sowiso raus",
    dann ist plötzlich Panik, denn das Glühlicht hat sich LTP auf den Wert "Master 0%" geändert und geht unvermittelt aus.

    Außerdem pfuscht Du immer dem Kollegen rein, wenn nur eine Mücke einen Fader am nicht aktiven Pult berührt, solange da der Master offen ist.
    HTP musst Du zumindest erst mal soweit aufreißen dass Du über den Preheat
    und den Kanalwert vom Nachbarn drüberkommst,
    die entsprechenden Kanäle gehen aber nicht unvermittelt aus oben genanntem Grund aus.
    Kann ja auch vorkommen, das man noch schnell bei laufender Show/Einlass/Pause ein bis zwei Glühlichtpresets nachprogrammieren möchte
    (z.B. Saallicht und Publikum :) ), dann ist HTP einfach unkomplizierter/unauffälliger.

  • Moving Light Stromverteilungen

    • skyper
    • 23. Juli 2009 um 22:35

    Da man Lakas ja nicht immer bis zur Kotzgrenze ausreizen muss,
    sondern lieber mehrere Lampen separat "hart resetten" möchte
    bzw. gerne auch mal getrennte RCDs für jedes Laka hat bin ich bisher mit Unterverteilungen
    32A in 2x Harting ganz gut hingekommen bzw. sehe sowas immer wieder.
    (Bzw. dementsprechend skaliert, also 4x Harting bei 63A oder 8x Harting bei 125A)
    Die Sicherungen entweder als 10A oder 16A ausgelegt, muss jeder selber wissen
    wie genau man das mit der Leitungslängen und den Querschnitten nimmt...

    Da man mehr Leitung anschließen kann als Eingangsseitig zur Verfügung steht muss man eben etwas mitdenken,
    aber das ist bei einer handelsüblichen Dreiersteckdose ja auch gefordert.
    Problematisch wird das System evtl. bei größeren Lampen (z.B. MAC 2000/VL3000),
    da ziehen zwei voll belegte Lakas dann tendenziell mehr als die 32A am Eingang.
    [ 3x 4 x 10A = 3 x 40A bei 3x32A Vorsicherung]
    Ich habe mir daher Verteilungen 63A auf 4x Harting bauen lassen, da kann man zumindest drei Abgänge mit großen Kübeln vollpacken, bevor die Eingangssicherung überlastet wird.


    Solche Verteiler 32A in 2x Harting (allerdings leider oft mit einem gemeinsamen RCD) gibt es bei
    diversen Anbietern als 19"/3HE "Stangenware", oft gibt es auch größere Verteilungen incl.
    Hotpatch im Angebot - da werden dann einfach mehrere solche Verteilungen in ein Rack montiert.
    Als Listenpreis würde ich mal grob die Hausnummer von 450 Euro für einen Einschub ansetzen.

    Bei z.B. Camtec oder HAMA bekommst Du sowas aber sicher auch mit getrennten RCDs je Abgang als Sonderanfertigung.
    (Die arbeiten mit durchgehenden Leerblenden die individuell bestückt werden können,
    freie Felder werden einfach mit Blenden abgedeckt)

  • 2 Pulte an einer DMX-Linie

    • skyper
    • 23. Juli 2009 um 17:03

    a) manuell umswitchen - "uncool", kann ich nachvollziehen
    b) einen Schalter einbauen, der die Leitungen umswitcht. Kann zum Verlust eines Datenpaketes führen,
    dann macht das System für einen Augenblick was es gerade möchte,
    sieht der Erfahrung nach leider doof aus wenn das komplette Rig Ballett tanzt und rumblitzt...

    c) einen Merger.
    Wichtig ist dabei, dass das Glühlicht und das Wackellicht auf getrennte Universes gepatcht ist.
    Die Generics mit HTP zusammenführen, die Wackel/LED-Grütze mit LTP.
    Alles andere ist nicht Zielführend.

    Geräte gibt es einige am Markt, allerdings können nicht alle LTP verwursten, also vorher unbedingt abklären.
    (imho können z.B. ältere(?) MA-Merger nur HTP, einige wirklich billige Merger (Botex&Co) dagegen auch LTP.
    Da sagt der Preis tatsächlich nix über doie Fähigkeiten.
    Der billigste Merger der beides kann dürfte die Einbauplatine von http://www.DMX4all.de
    mit etwa 60 Tacken sein, der kann definitiv beides)

    d) professionelle DMX-Netzwerkverwaltung benutzen, die Nodes von ELC z.B. können sowas.
    Dazu wirst Du aber einen Systemmann benötigen, zumindest um das Ding vorab einzurichten.
    Damit kannst Du dann aber jeden beliebigen Schnichschnack innerhalb der DMX-Linien kontrollieren/manipulieren.
    Der Fragestellung nach würde ich davon aber erst mal die Finger lassen,
    Version c) ist vermutlich am einfachsten zu realisieren...

  • Qualität von H07RN-F

    • skyper
    • 22. Juli 2009 um 11:22

    das ist natürlich ein eher subjektives Ding...

    Da ich in meinem Mietbestand ausschließlich ABL verwende kann ich zu anderen Herstellern nur eingeschränkt was sagen,
    werde aber vom Hersteller nicht supportet bzw. bekomme Geld für meine Kommentare ;)

    - ich finde die Haptik von Gummisteckverbindungen wesentlich angenehmer als der "Plastikbomber"
    - die 3-er Bömmel von PCE sind mir bei Regen schon vollgelaufen, unabhängig von der Schutzklasse die draufsteht.
    (Abgesehen davon sind die Teile weder für Bodenverkabelung noch auf 30er Traversen optisch irgendwie akzeptabel)
    - die einfacheren Serien von PCE haben keine Verriegelung der Steckverbindung, bei den höherwertigen (mit Klappdeckel) gibt es eine.
    Die sitzt aber so stramm, dass 90% der Kollegen/Hands diese nicht richtig stecken
    (selbes Problem wie bei den sonst unkaputtbaren ERSO-Verbindungen).
    Dann nützt mir auch eine theoretisch Nuklearschlagsichere Verbindung nicht , wenn sie in der Praxis nicht wirksam ist.
    (selbst wenn es beim Aufbau entsprechende Ansagen gab hat spätestens der Einleuchtrigger
    "der mal kurz was abstecken musste" das Thema dann nicht mitgeschnitten ...)

    - die PCE-Dinger sehen einfach meinem Geschmack nach billig aus und sind mir subjektiv für eine "schwere" Verbindung zu leicht,
    außerdem zu kantig (verhakt sich leichter beim ziehen) und mit vorstehender Schraube (Verletzungsgefahr).
    - die verschraubte Gehäusetülle geht mir total auf den Senkel, man hat nie genau im Blick ob das Ding nun auf,
    halb auf oder schon zu weit ins Gehäuse geschraubt ist.
    Bei den ABL-Kupplungen hat man in der professionellen Serie eine Drehverriegelung, die ist super schnell gelöst/verriegelt, und eindeutig...
    - die hohen (also einrastenden) Schutzkragen sind imho mit Steckernetzteilen/Winkelsteckern nicht kompatibel.
    Zumindest bei ABL kann man den Gummikragen notfalls runterbasteln, wenn es nicht anders geht.
    - auch wenn es zu 99,7% egal ist haben die Serien bei PCE imho keine Aufnahme für belgische/französische Erde.
    Nachdem AED inzwischen auf deutsche Kabelsätze umgerüstet hat ist das eher unerheblich ,
    wäre aber für einige Anwender noch vor wenigen Jahren evtl. ein Argument gewesen.


    -> die Bemerkung mit den "Bananenkupplungen" muss ich so stehen lassen,
    da sind tatsächlich Gummikupplungen anderer Hersteller (Merten, ERSO etc.) pflegeleichter

    -> der Preis ist bei PCE zugegeben unschlagbar...

  • Ein Toter bei Unfall auf Musikfestival in der Slowakei

    • skyper
    • 21. Juli 2009 um 18:30

    Bin momentan so partiell betroffen... (Kollege hat sich ein Dach gekauft, und ich muss da eben latent mit hinfassen)

    Zum Thema Planen raus... Bei einer popeligen 8x6m Rundbogenbühne schafft man es selbst im windstillen nur unter erheblicher Kraftaufwendung
    die Dachplanen rauszuziehen. Selbiges gilt für die Rückplane, sobald da der Wind dagegen drückt ist das Thema durch.
    Bei den Seitenplanen bestehen Chancen, da diese in einer Art Vorhangschiene geführt werden, der Rest läuft in Kederschienen, das floppt.

    (Das Dach ist inzwischen auch für den Betrieb an der Küste und auf Inseln zugelassen,
    trotzdem gibt das in meinen Augen ein unlösbares Dilemma,
    bei Windstärke "6" ist die technische Möglichkeit zum Planen entfernen lediglich noch die Druckerschwärze im Baubuch wert...)

    Ferner gibt es diverse Strassen-/Gemeinde-/Sportfeste etc, wo erst die Bühne gestellt wird, und die Partyband dann abends Equipment und gute Laune selber mitbringt.
    Bühnenpersonal ist dann erst wieder am Montag zum Abbau anwesend,
    da ist die Frage der Verantwortlichkeit dann auch etwas heikel...

  • Qualität von H07RN-F

    • skyper
    • 20. Juli 2009 um 19:57

    im Regelfall Pirelli.

    nicht schlecht, aber die Steckverbindungen (PCE) sind Geschmacksfrage,
    aber ich mag sie nicht.

  • Vermietung Schweiz

    • skyper
    • 20. Juli 2009 um 02:24
    Zitat von "niggles"

    Verschiedenerseits kam mir zu Ohren daß der Firma mit den vielen grauen Plastikkisten inzwischen auch die guten Mitarbeiter weglaufen...

    Das ist ja jetzt nix brandaktuelles mehr... Geht der Firma mit der Goldkante aber auch so...
    schneller werden Personalkaruselle kaum wo anders gedreht...

    Wenn man anschaut wie beispielsweise in Genf die Einleuchtcrew verheizt wurde ist auch klar, auf wessen Kosten diese Preise gemacht werden...
    Sind aber diverse germanische Kollegen dabeigewesen, die diesen Wahnsinn mitgemacht haben...

  • Neuling sucht passenden Stromverteiler

    • skyper
    • 18. Juli 2009 um 19:25

    naja, Laka und 32A CEE sind ja jetzt nochmal zwei Paar Stiefel...

    Da spielen ja u.A. die Wärmeleitfähigkeit sowie die Lage der Adern in Bezug auf den Mantel eine nicht unerhebliche Rolle,
    ferner sind in der Summe mehr belastete Adern zu beachten, da der Neutralleiter je Kanal separat geführt wird,
    und sich nicht am Verbraucher mehr oder weniger neutralisiert.
    Insbesondere die Innenleiter sind in Bezug auf Wärbeableitung stark benachteiligt, das fällt bei Drehstromleitungen ja weg.

    Versprödete, verbackene, mechanisch dauerhaft verformte (z.B. Kabelpick) oder an die Auflagefläche (Kabelpritsche)
    "angeschmiegte" Lastkabel hatte ich durchaus schon in der Hand,
    bei CEE hingegen ist mir das Problem für "des öfteren" bisher einfach zu wenig untergekommen, daher die etwas provokante Fragestellung.

    Beim "gegengerichteten Induktionsstrom" war dann letztlich die Google-Suche mit exakt 0 Treffern ausschlaggebend da mal nachzuhaken ;)
    Ferner halte ich die fehlende Oberflächenkühlung bei einer Kabeltrommel für mindestens so ursächlich für Erwärmung wie induktive Effekte...


    Um dem Threadstarter noch mal einen konstruktiven Denkanstoß zu geben:
    ein Kabel hat immer die falsche Länge. Vielleicht wäre aber die Überlegung 5m und 15m eine
    alternative zu "einmal immer zu lang" oder "zwei mal gleich aber unpassend" :)
    Ob Du bei 20m nun eine Verbindung hast oder auch nicht wird sich in der Praxis höchstens als mechanisches Hindernis unter einer Gummimatte
    bzw. optisch störender roter Knubbel an der Wand bemerkbar machen. Elektrisch fällt das eher weiter hinter dem Komma ins Gewicht,
    solange die Kabel technisch in Ordnung sind.

  • Neuling sucht passenden Stromverteiler

    • skyper
    • 18. Juli 2009 um 07:14
    Zitat von "yamaha4711"


    und bei näher liegendem Übergabepunkt muss man nicht so viel Leitung verteilen, denn wenn man von 20m nur 5m benötigt und die restliche 15m sauber als Ring zusammenlegt bastelt man sich eine prima Luftspule, welche durch den gegengerichteten Induktionsstrom ebenfalls sehr warm wird. Da hat sich schon des öfteren mal das Gummi verflüssigt.

    Grüßle,
    michael

    Schon erlebt, oder ist das jetzt komplettes Hörensagen???
    (Wüsste ich nur gerne, dann mache ich mir Gedanken mal ernsthaft Lotto zu spielen,
    da bei mir bisher diese Art von Fehlerfall trotz längerer Jobzugehörigkeit nicht aufgetreten ist,
    auch bei größeren angehäuften Leitungslängen als 15m...)
    Außerdem: was ist eigentlich ein "gegengerichteter Induktionsstrom"?

  • Endstufen Test in der tools - Vorschläge dazu?

    • skyper
    • 15. Juli 2009 um 23:40

    witzig,

    ich hatte noch bevor ich bei Songe Creux`s Statement ankam spontan einen silberfarbenen Gitterrost mit der Aufschrift "VZ5000" vor Augen,
    die man als Vertreter aus der Eisenzeit zum Vergleich antreten lassen könnte :)

  • Sky Rose "out" ?

    • skyper
    • 15. Juli 2009 um 23:34

    Die Idee ist durchaus etwas "arrogant" :)

    Wobei aus der Aufnahme nicht wirklich hervorgeht
    - wie weit die Wolke weg war und damit wie groß das Bild wurde
    - wie dunkel es wirklich außenherum war
    - wie stark der Fotograph da mit ewiger Belichtung und hohen ISOs "nachhelfen" musste -
    das Bild ist sowas von verrauscht und die Wolken für "Nacht" ziemlich hell,
    das sieht in Natura vielleicht ganz anders aus.

    witzig ist es aber allemal, auch wenn ich befürchte dass man das Gerät nicht in "Cloud-Gun" umbenennen wird...

  • DMX-Controller in Reihe schalten

    • skyper
    • 15. Juli 2009 um 21:40

    Naja, wenn er nur Switch-Kanäle bedienen Muss hat er vermutlich kleinere Kanalzahlen zu verwalten...

    Es gibt ja nicht nur Controller die auf allen 512 Kanälen auch relevante Daten mitschicken...
    (Selbst ein Lightcommander 12/2 lässt sich nur auf die ersten 99 Kanäle Patchen,
    da kann man hinten immer noch 413 weitere Kanäle auf die Leitung schrauben...)

    Entweder eben mit einem DMX in/out - fähigen Gerät + ggf. Shift-Modul kombinieren, oder einem Merger.
    Teils kann man sogar einen Input um einstellbare Kanalanzahlen "shiften", nund hinten an den Datenstrom anhängen,
    also z.B. mit zwei LC 12/2 insgesamt 198 (in zwei Blöcken zu 99 aufeinanderfolgende) Kanäle bedienen...

  • Sky Rose "out" ?

    • skyper
    • 15. Juli 2009 um 21:16

    Sorry für halb-OT:
    habe gerade mal ein wenig das Web durchforstet, und einige interessante Links gefunden...

    http://www.harrygrindellmatthews.com/mountainlab.asp
    http://www.frenchaymuseumarchives.co.uk/Archives/Pages…Matthews_HG.htm
    http://absencito.blogspot.com/2007/08/death-…ero-rayo-q.html
    http://www.geschichtsforum.de/f71/der-todess…475/index2.html

    Das Thema scheint also insbesondere auf die Herren Matthews und Hr. Hans Ehrhardt/Engelke zurückzuführen zu sein.

  • Sky Rose "out" ?

    • skyper
    • 15. Juli 2009 um 20:21

    wie gesagt - wenn überhaupt, dann ist Stagelight.ch die Ansprechadresse.

    Soweit ich mich aber an die Erzählungen des Kollegen erinnern kann wurde die Maschine damals dann doch nicht genommen,
    und ist vermutlich inzwischen verschrottet.
    Leider kann ich mich an die Geschichte nicht mehr wirklich erinnern, woher das Gerät tatsächlich stammt.
    Muss aber ein LKW mit zugehörigem Maschinensatz gewesen sein.

  • Sky Rose "out" ?

    • skyper
    • 15. Juli 2009 um 02:03

    den einzigen wirklichen Sky-Goboprojektor hat wohl Stagelight in der Schweiz (mal gehabt ???)

  • Neuling sucht passenden Stromverteiler

    • skyper
    • 14. Juli 2009 um 13:26

    - Ausgänge: kommt darauf an, was Du vorhast.

    Sinn macht sowohl eine 32A wie auch eine 16A Buchse...
    Ich würde ggf. aber eher zu 6x Schuko + 1/2x CEE16A tendieren, einen separaten 32A-Split bekommt man recht günstig,
    (allerdings müsste dann ggf. ein weiterer RCD mit integriert werden,
    wenn der zusätzliche Verbraucher wie z.B. Dimmer keinen eigenen RCD hat, und die Wandsteckdose ohne RCD ist)

    - zweipoliger Spannungsprüfer:
    erfahrungsgemäß steht auf den "ordentlichen" Benning, Beha und neuerdings auch Fluke drauf (baugleich Beha)
    Wichtig ist eine ausreichende (Modellabhängig zuschaltbare) Last, um auch einen RCD mal zu "kicken", also etwa 50-100mA.
    Ferner finde ich neben einer LED-Kette eine beleuchtete digitale Spannungsanzeige wichtig.
    Auch wenn die toleranzbedingt um wenige Volt danebenliegen sollte, hat man doch eine brauchbare Hausnummer.
    Die LED-Kette kann zwischen 180V und 250V nicht wirklich unterscheiden...
    Zumindest von den günstigen Tauchspulen halte ich nix, die kann man im dunkeln nicht ablesen, sie sind recht ungenau und von der Lage des Messgerätes abhängig.
    (nicht immer liegt die zu messende Buchse so, dass man das Messgerät waagerecht halten kann...)

    Mein persönlicher Favorit sind die Benning Unitest. Welches Modell ist dann natürlich Budgetabhängig.

  • Einschaltstrom Crest 8001

    • skyper
    • 14. Juli 2009 um 12:04

    soo, nachdem ich nun meine kleine Nachhilfestunde für Klick&Klack bekommen habe zumindest noch mal kurz den Bogen zurück zum Thema:

    in meinen Schaltplänen findet sich ebenfalls nichts zum Thema Einschaltstrombegrenzung, weder bei der 8001, noch bei den CA-Serien. Sorry!

  • Neuling sucht passenden Stromverteiler

    • skyper
    • 14. Juli 2009 um 02:31

    dann gebe ich auch noch eine "halb drei Uhr früh"-Meinung ab:
    - 1: mach das Ding 32A.
    Kostet mehr (weil in einem 16A-Verteiler normalerweise außer der Steckverbindung und den Steckdosen nix dran ist)
    kann aber mehr (da Du bei 16A ODER auch bei einer 32A-Dose an der Wand spielen kannst)
    Adapter 16 auf 32A sollte ja wirtschaftlich vertretbar sien...

    - 2: kann sein, muss aber nicht. Eine losgerüttelte Klemme an einem 1000 EUR-Verteiler macht mehr Schaden als ein perfekt funktionerender Low-Budget-Verteiler.
    Bei "Markenprodukten" ist allerdings die Chance deutlich höher, dass da die einzelnen Komponenten irgendwelchen Normen entsprechen.
    (Bzw. der Hersteller die Prüfplakette aus gegebenem Grund draufpappt,
    und man im Zweifelsfall Beanstandungen auch geklärt bekommt...)

    Bisweilen folgt der China-Krempel auch irgendwelchen nicht praxistauglichen Logiken,
    mein persönliches Fazit lautet daher:
    lass es lieber. (selbst wenn es eine rein subjektive Entscheidung ist. Das ist wie mit zwei Schraubenziehern -
    Auch wenn beide die Größe "PZ2" aufgedruckt haben wirst Du nach jeweils 50 Schrauben einen Favoriten zwischen
    "Werkzeughandel" und "Schießbude" gefunden haben, selbst wenn die Schrauben alle unbeschadet im Holz verschwunden sind...

    - 3: wenn die Bedingungen ungünstig sind (z.B. vorgeschalteter Verteiler mit Phasenkontrollanzeigen)
    kann selbst ein Duspol/Unitest einen nicht vorhandenen Neutralleiter im Zweifelsfall nicht definitiv dedektieren.
    Trotzdem ist das Nachmessen mit einem zweipoligen Spannungsprüfer nach wie vor die beste Versicherung für die Anlage.
    (Mein bevorzugter Stromversorger übergibt mir jeden Steckplatz einzeln gecheckt - selbst wenn es eine Verteilung 125A auf 99x Schuko ist)
    Ich behaupte dass man mit einer einmaligen Investition von vielleicht 90 EUR in einen "amtlichen" zweipoligen Spannungsprüfer
    wirtschaftlich letztlich besser dasteht als mit einem Messgerät in jeder Stromverteilung.
    Vorher messen, und dann ist auch gut.
    (Wenn während der Show was abfault stehen die Chancen statistisch betrachtet sowiso schlecht
    noch rechtzeitig Kenntnis davon zu nehmen...)

    - 4: Selektivität heißt nur, dass man abschätzen kann, wo das Schutzorgan im Fehlerfall anspricht.
    Wenn mehrere Sicherungen/RCDs gleicher Dimensionierung hintereinandergeschaltete werden ist es eben
    nicht klar, wo nun "was fliegt" - im Zweifel suchst Du nur länger.
    Es ist außerdem nicht zwangsweise gegeben dass (nur) das am schwächsten ausgelegte Schutzorgan nachgibt...

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