Hey,
Danke allen für den Input!
Ich werde noch mal mit anderen Positionen der Empfänger herumprobieren. Sichtlinie ist nicht ganz gegeben, aber bei meinen Tests konnte ich durch 2 Wände durchfunken ohne Probleme..
Was ich mir noch vorstellen könnte: Die Empfänger sind in einem Rack in einer Ecke des Raums verbaut. Kann diese Position in der Ecke eventuell Probleme machen? Auslöschung durch Reflexionen dort?
Beiträge von Dango
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Hallo,
Wir haben hier Funkstrecken von Sennheiser. XSW2 plus passendes Bodypack. A-Band. Empfänger in's Rack gebaut, Antennen vorne im Rack.
Es rauscht teilweise ordentlich, ist aber mit Squelch in den Griff zu bekommen. Habe die hier stundenlang offen rumliegen gehabt, kein Problem.
Bei Proben und einer Performance gab es aber Probleme mit den Teilen. Sporadisches Rauschen. War selbst nicht da. Jedenfalls ist das Problem für mich gerade nicht reproduzierbar, habe aber auch nicht soviele Erfahrungen mit Bodypacks.
Kann es da Probleme mit Synthetik-Kleidung geben? Statische Aufladung? Das wäre eine Erklärungsversuch, dass das Kostüm dafür verantwortlich ist. Was unternimmt man am besten dagegen?
Grüße! -
Der ist hier festangestellt und wird es bis zu seiner Rente bleiben.
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Ja... Er will es "nicht auf die Spitze treiben", deswegen erstmal keine C-Automaten. Er ist manchmal etwas eigen, aber nun gut.
Nun werden erstmal B16-Automaten verbaut, warum da 10er verbaut sind, konnte er sich auch nicht mehr erklären.
Abwarten.. -
Moin,
Folgendes Problem:
2 Moving Heads mit je 800W Verbrauch an einer Phase, 9 LED-Fresnell mit je 200 Watt an einer anderen Phase. Beides löst den jeweiligen B10-Automaten aus.
Hab dem Elektriker vorgeschlagen, statt B C-Automaten zu verbauen. Der stellt sich bisher quer und macht die Hersteller dafür verantwortlich, dass die Geräte sich nicht im Nulldurchgang einschalten. Damit ist mir natürlich wenig geholfen.
Gibt es eine Faustformel, wie hoch der Einschaltstrom ist?
Hat wer 'ne Idee, wie ich ihn überzeugen könnte?
Sind Schuko-Einschaltstrombegrenzer sonst das Mittel der Wahl? -
Hallo,
Ich möchte auf unserer Studiobühne ein Dante-Netzwerk errichten. Dafür würde ich CAT6-Kabel anschaffen. Wird eine Dauerinstallation, längste Strecke ca. 30m. Kann ich dafür jedes beliebige CAT6-Kabel verwenden? Die Preise gehen ja ganz schön auseinander... -
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Hallo,
Ich hänge mich hier mal rein. Hast du dir die Era nun kommen lassen, bist du zufrieden oder was ist es geworden? Ich habe den auch gerade im Blick. -
Danke für eure Gedanken dazu.
Das SQ5 ist schon vorhanden, kann dann also dementsprechend auch genutzt werden. Ich finde es für die Studiobühne auch etwas drüber, aber nunja.Ich kenne es von Theatershows so, dort 4 Spuren in Ableton, die Shows werden für 4 feste Häuser und Touren angelegt, Spur 1/2 - Front, Spur 3/4 - Monitor. Das ist für Alle klar ersichtlich, in den festen Häusern fest eingerichtet und auf Tour einfach umzusetzen. Wenn es mal Spezial-Positionen gibt, z.B. Lautsprecher in der Kulisse, landen die auf den Spuren ab 5 und sind entsprechend beschriftet und dokumentiert.
Insofern finde ich den Ansatz gut, das Verteilen der Spuren auf die Lautsprecher schon direkt in Ableton zu machen, mit festem Routing im Pult. Am Pult würde ich mit post-Fader-Mixen arbeiten, so daß Lautstärken einfach zu regeln sind.Ja, das ist eine gute Idee, vor dem fancy stuff noch einfache Stereospuren abzulegen. Post-Fader-Mixe, logo!
Ich wollte erstmal gucken, ob ich da auf einem Holzweg bin, scheint nicht so zu sein, schön.. -
Genau, den Dantecontroller bekommt außer mir niemand zu Gesicht. Deswegen soll das Routing ja schon in Ableton Live klar ersichtlich sein. Die Spuren heißen dann gleich "Hinterbühne rechts" usw., also wenn ich da eine Tonspur ablege, ist das schon fertig geroutet und kommt dann aus dem entsprechenden Lautsprecher.
Richtig, Live-Setup reinladen, SQ5-Setup reinladen, Tonspuren in Live ablegen, eventuell noch etwas pegeln: Läuft. -
Moin,
Ich hab was vor. Aber noch nie mit Dante gearbeitet. Das wird etwas länger. Freue mich über eure Gedanken.
Also, ich betreue eine Studiobühne in einer Uni. Das Setup, das ich am Ende haben möchte, sollte an Studierende einfach zu vermitteln sein und mit möglichst wenig Eingriffen in Software/Pult/Dantecontroller schnell am Start sein. Im Idealfall laden sich die Studierenden also mehrere Setups rein und können loslegen. Ich kann die Studierenden nicht umfassend in Ableton, das SQ5 und/oder Dante einführen, keine Zeit.
Zur Verfügung stehen werden vermutlich ein Mac, Ableton Live, ein SQ5 und Seeburg-PA mit insgesamt 8 Wegen.
Die Wege sind: Sub, 2x Tops als Standard Stereo-PA über der vorderen Bühnenkante, 2x Tops an der hinteren Bühnenkante, 3 Tops über der Hinterkante der Zuschauertribüne.
Ich möchte es möglich machen, dass einzelne Tonspuren in Ableton Live auf einzelne Lautsprecher geroutet werden können. Also beispielsweise Bahnhofsgeräusche hinter die Tribüne, Musik kommt über Stereo, Stimmen kommen von der Hinterbühne.
Wie realisiere ich das am Besten?
Der einfachste Weg, den ich mir gerade vorstelle, ist folgender:
Das Ableton-Setup hat 8 Spuren, die 1 zu 1 geroutet werden auf SQ5-Inputs. Mac geht dementprechend direkt in's Dante-Netzwerk. Innerhalb des SQ5 route ich auch 1 zu 1 jeden Kanalweg auf jeweils einen (Dante-)Output.
Wenn ich also möchte, dass die Bahnhofsgeräusche auf Lautsprecheroutput 5 bis 7 kommen, lege ich die Tonspuren einfach in Ableton auf die Spuren 5 - 7 ab.
Ich könnte wohl auch den Umweg über das SQ5 sparen, aber: Ich stelle es mir direkter und haptischer vor, die Möglichkeit zu haben, mal schnell eine Spur etwas leiser zu machen oder den EQ etwas anzupassen. Klar, geht auch in Ableton Live, aber dann braucht es eventuell noch einen extra Midi-Controller bzw. die Studis müssen wissen, wie man den EQ in Live bedient. Da zeige ich lieber, wie das im SQ5 funktioniert, kann ja immer mal sein, dass noch ein Live-Mikro oder Instrument dazu kommt.
Was denkt ihr darüber? Habe ich da grobe Denkfehler, fällt euch was Simpleres ein?

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Das ist sportlich. Die Strategie interessiert mich.
Mir fallen spontan "The Busters" ein. Eine Ska-Band. Die sind auf Wedges und haben eine der besten Routinen, den Soundcheck zu machen. Überaus diszipliniert und fokussiert. Wenn es hart auf hart kommt, können die bei fertigem Linecheck und fittem Monitormensch in 5 Minuten locker einen super Monitormix auf die Beine stellen. Am FOH ist dann auch alles easy, gab ja genug Zeit mit Signalen.Ich hab hier auch mal eine Ska-Punk-Band gehabt, Name vergessen, seit drölfzig Jahren im Geschäft. Die Band hat einen Song gespielt, der Sänger ist von Monitor zu Monitor gegangen und hat mir mit Handzeichen signalisiert, welches Instrument wie laut drauf sein sollte. Hat 3 Minuten gedauert. Die haben dann noch einen halben Song zusammen gespielt und waren durch. Hammer.
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deine Messkurve sieht aus wie der "SoloMode"
Stimmt, ist aber auf "PA" geschaltet.
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Gesucht ist ein sehr kompakter und sehr gut klingender Lautsprecher, der ein schlankes Format hat.
Anwendung sehr vielseitig, z. B. Piano und Gesang, auch in Kirchen. Brachiale Lautstärke ist nicht gefordert. Quadratische Boxen 8z.B. Seeburg X kommen nicht in Frage.
Der Lautsprecher sollte nicht komplett „bassfrei“ sein…
Z.B.:
Seeburg A2dp (preislich sehr sportlich)
FBT Ventis 206a
RCF TT 515
Noch bessere Ideen?
Wer hat obige Lautsprecher in Verwendung und kurz was dazu sagen?
Danke!
Da ich selbst gerade die X2 im Auge habe: Warum kommen die für dich nicht in Frage?
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Danke für euren Input. Hab die Box mal weiter in den Raum platziert (Raums ist relativ groß) und auf 2m gemessen sowie die Kurve geglättet.
Die Faktoren, die marce nannte, habe ich mir auch schon eingedacht. Aber wow, dass trotzdem noch so ein Ergebnis rauskommt, hätte ich nicht erwartet. -
Ich nehme warmweiße LEDS mit großem Abstrahlwinkel und platziere die auch mal auf den Topteilen (oder mit Klemmen an die Distanzstangen). Dann über Kreuz leuchten, also den von mir aus rechten Scheinwerfer auf meine linke Seite der Bühne ausrichten. Das blendet nicht so, sieht nicht so platt aus wie von vorne und ich spare mir störende Stative.
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Ich mische größtenteils in einem kleinen Klub (FOH und Monitor) und wundere mich auch ständig, wieviele positive Rückmeldungen ich für den Monitormix bekomme. So sehr schraube ich daran nämlich auch nicht, dass ich denken würde, ich mache so viel anders als die Kollegen.
Was mir eventuell zugute kommt:
- Ich rede viel mit den Bands und höre zu und nehme mir Zeit für den Monitormix.
- Wir haben eine Cardioiddaufstellung der Bässe, dadurch wummert es mir nicht die Bühne zu.
- Ich eq die Monitore im Vorfeld.
- Ich achte darauf, dass sich niemand brettlaut macht und sage es auch freundlich, wenn sich wer leiser machen sollte.
- Ich war selbst schon auf unzähligen kleinen Bühnen und hab deshalb evtl. ein Gespür dafür, wer was wie laut braucht.- Wir haben vielleicht kein High-End-Equipment, aber es funktioniert. In vielen kleinen Klubs ist das nicht so.
Und trotzdem wundert es mich immer wieder, wie begeistert die Musiker am Ende sind.
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Hallo,
Ich habe hier Mackie SRM450 Topteile und habe heute mal gemessen. Dabei ist mir ein krasses Loch aufgefallen um die 2kHz herum. Laut Datenblatt von Mackie (Kurve in grün) gibt es da eine leichte Senke. Wie lässt sich die gemessene Kurve erklären? Die sieht bei beiden Lautsprechern ähnlich aus.
Gemessen wurde mit einem Sonarworks SoundID und REW auf 1m Entfernung bei 78dB. -
Ja, sauberer wäre die Variante natürlich.
Den Sound im Rücken zu haben macht halt auch schon was...
Muss ich mir mal durch den Kopf gehen lassen bzw. ausprobieren. -
Auf die Frage, was auf der Studiobühne gemacht wird: Kleine theatrale Performances (eher weniger Live-Konzert-Beschallung). Das heißt in der Praxis 95% Zuspieler und 5% Sprache/Gesang über Mikrofone.
Warum die hintere Linie als Bühnenmonitoring? Für den Druck auf der Bühne. Gerade bei Tanzgeschichten habe ich super Erfahrungen damit gemacht, den Tänzer*innen einen vollwertigen Sound zu geben, wirkt sich am Ende immer positiv auf die Performance aus. Wenn ich das bisher so gemacht habe, gab es immer (!) positive Rückmeldungen von den Tänzer*innen dafür. Dass mehr Schallquellen im Raum mehr potentielle Probleme ergeben, ist mir bewusst. Dass z.B. bei Tanz die vordere Reihe auf die hintere verzögert ist, stellt kein nennenswertes Problem dar.
Das ist halt dann die Frage, wo man da die Grenze zieht. Für ein Live-Konzert-Setup würde ich das natürlich nicht so benutzen.
Wenn das Publikum mal auf der Spielfläche sitzt, hat man auch ohne große Umbauten eine Beschallung von 2 Seiten.
Falls es feedbackanfällige Mikros auf der Bühne gibt, kann man die ja immer noch von der hinteren Linie runternehmen bzw. muss dann halt mit den Delayzeiten spielen.