Frei nach Archimedes: Einen Eimer randvoll mit Wasser füllen, in eine Plastikwanne stellen, Schallengriff mit der entsprechenden Einbautiefe eintauchen (Holzstärke beachten!) und übergelaufenes Wasser wiegen respektive messen.
(1 kg = 1 l = 1 dm²)
Beiträge von Kai Pirinja
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Zitat von "mischpultschorsch"
1) Wie wurde das NF-Signal an die Delaytowers verteilt? Wieviel Havariezuführungen waren eingeplant?
Mit Optocore, also Glasfaser. Was meinst du mit Havariezuführungen?Zitat von "mischpultschorsch"
2) Wurden die Delayzeiten Zentral von einem Controller am FOH vorgegeben oder hat man mittels ROPE auf die D12 zugegriffen, um lokal zu delayen?
Das wurde mit Soundweb realisiert. Systeme von d&b kamen ja nur in den hinteren Bereichen zum Einsatz.Zitat von "Benjamin Keßler"
Wo war dort eigentlich der FOH? Im TV habe ich ihn noch nicht gesehen, was bei der Größe ja kein Wunder ist.
Der "FOH" war in einem Container hinter der Orchesterbühne (wo's mit den beiden PM1en ganz schön eng war!). -
Ich hätte gern ein Problem für meine Lösung.

An was hättest du denn in etwa so gedacht?. Bode-Diagramm klingt ja nach Messsoftware.
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Zitat von "00Schneider"
"Die durchgängig mit Systemem von d&b audiotechnik beschallte Veranstaltung [...]"
http://www.crystal-sound.de/images/events/…_2005_gross.jpg
http://www.crystal-sound.dehttp://www.crystal-sound.de/events/gottesd…ugendtag_05.htmWar da ein großes d&b LA am werkeln?
"Siehst Vater du den Erlkönig nicht?!"Zitat von "BebediktXVI"
Tolle Bilder. Was machst Du denn dort ?
Was wohl? Tolle Bilder machen!
(... und Angst haben, dass das gleich ganz gehörig in die Hose geht! :? )Zitat von "Everest Power"
@ benedetto: Ist das das Equpiement von Crystal Sound?
Ja. Und von Sirius und N&M. -
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Zitat
Übrigens: Mal auf die Meyer Homepage schauen lohnt, dort steht, dass ein LA grundätzlich in der Praxis nicht funktioniert, wenn dann erweitert man
das Schallfeld um ca. 5 Meter.
*gähn* Der Text ist über 4 Jahre alt. Kennen wir alle. Aber wir wissen auch, was der Herr Meyer in einem etwas provokanten Gemand versuchte uns mitzuteilen. Du weißt es offenbar nicht. Oder beschreib doch mal, was du mit "wenn dann erweitert man das Schallfeld um ca. 5 Meter" meinst.Persönlich habe ich nichts gegen den Heinz. Zugegeben, meine "exkrementale" Wortwahl war wohl auch nicht ganz angebracht, aber ich rege mich halt darüber auf, dass man keine fachlich fundierten Aussagen über das System Kund tut. Stattdessen gibt es wieder nur Marketinggeschwafel...
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Phasendrehung des Chassis?! Ja ne, ist klar!
Das würde also bedeuten, nur eine Beeinflussung der Richtwirkung im Tieftonbereich!?
Im Hochton sind es ja lediglich 4 Treiber in einer Linie übereinander, die jeweils auf ein mehr oder weniger gewöhnliches Horn arbeiten. Wie will ich da eine Veränderung der Richtwirkung in der Horizontalen durch Phase oder Delay hinbekommen!?
Schon erstaunlich, welchen Dünnschiß der Schwarzmüller da verzapft hat!!! (Außerdem bezeichnet man ein Manual nicht als White Paper!)
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Wie ist das denn technisch umgesetzt? Was wird da genau gemacht?
Gibt es irgendwelche Diagramme die zeigen, wie die Dinger in den verschiedenen Einstellungen abstrahlen? -
Zitat von "treibsand"
Eine Schraube, bei der ausschliesslich ein Federring unter dem Kopf ist, rappelt sich nicht los


Wer U-Scheiben mit Federringen verwendet hat die grundsätzlich unterschiedliche Funktion dieser beiden Normteile nicht verstanden... :roll:Zitat
Eine Verschraubung mit Mutternsicherung zählt zu den haltbarsten Verbindungen und besteht neben der Schraube selbst, korrekter Weise immer aus Unterlagscheiben sowie einem Federring bzw. einer Zahnscheibe und der Mutter.
Unterlagscheiben verteilen die Last besser auf das Werkstück, so dass die Oberfläche nicht beschädigt wird. Bei Holzverbindungen mit Metallschrauben verhindern entsprechend große Unterlagsscheiben darüber hinaus das ungewollte Versenken des Schraubenkopfes im umgebenden Material.
Federring und Zahnscheibe hingegen, erzeugen eine Kraft, die dem Lockern der Mutter – etwa durch Vibration – entgegen wirkt. -
:roll: Ich meine nicht "T-Line" sondern "Tiny Line" - das kleinere halt.
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Hat schon jemand Infos zum Tiny Line vom Dieter Klein?
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... so, wie es der Anlass vermuten ließe?

Nö, aber ich denke, da ist mit Thoschu doch schon jemand am Werk, der weiß, was er da tut. Und Anselm Goertz hat simuliert. Das wird also alles Hand und Fuß haben.
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Zitat
Aber diese Firmen hätten mit Sicherheit auch Wünschen nach einem bestimmten Beschallungskonzept entsprochen........
Das Beschallungskonzept wurde in der Ausschreibung sehr genau spezifiziert (s.o). -
Also ich "vermute" mal die Beschallung könnte mit etwa 100 Line-Arrays mit je 6 Boxen erfolgen, die jeweils einen Block mit 12.000 Personen versorgen. Am FOH könnte eine D5 und eine Heritage stehen. Auf der Bühne könnten d&b M2 Monitore und 5000er Handsender zu sehen sein ....
Aber das werden wir wohl ausführlichst in der einschlägigen Fachpresse zu lesen bekommen.
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Zitat von "databass.ch"
Was mir im Nachhinein aufgefallen ist: Das Ding lässt sich ja gar nicht versteuern :?
Doch, doch, das geht bestimmt!
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Zitat
gibt es in diesem forum eigentlich noch weitere user, wir haben ja seriennummern grösser 100 also sollten doch schon ein paar systeme im umlauf sein.
Ich kenne kaum einen Hersteller, bei dem es Seriennummern gibt, bei denen die letzten drei Ziffern kleiner als "100" sind. Da wird der Winni wohl keine Ausnahme sein - sollst ja nicht denken, dass es kaum jemand anderes gibt, der das System noch hat ... -
Gaffa ist dein Freund! :lol:
Ansonsten:
http://www.k-m.de/D/Katalog/boxen/7index.asp?spr=DE
"Zubehör" > "Distanzrohre & Zubehör" > Ausgleichrsadapter (zu gut Deutsch: Gummiring) -
Zitat von "Stille"
Einen Namen gibts auch noch nicht dafür, oder?
... doch:Zitat von "Kai Pirinja"BLA, BLA!
(Big Line Array) :wink: -
Dieses Mal geht man wohl sorgsamer mit den Prelimenary Specs um ...
