Mein PL-Sieger aktuell:
Ganz klar die Behringer Wing zur Zeit. Ich glaube man muss nicht viel schreiben wie viel Pult man für das wenige Geld geboten bekommt.
Und mindestens genauso die X32, praktisch alle der 4 Typen...
Mein PL-Sieger aktuell:
Ganz klar die Behringer Wing zur Zeit. Ich glaube man muss nicht viel schreiben wie viel Pult man für das wenige Geld geboten bekommt.
Und mindestens genauso die X32, praktisch alle der 4 Typen...
das problem mit piezos ist, dass sie sich nicht sooo simpel beweichen lassen.
mich würde ja mal die originalschltung der weiche interessieren
1. Ja, das hab ich auch nicht geschrieben und ich würde diese sowieso entsorgen und ein "echtes" HT Horn einbauen und falls Bässe und MT noch tadellos wären, das ganze mit einem HT komplett neu aufbauen (Weiche und Berechnungen/Anpassungen) - klar sollte man damit schon etwas Erfahrung haben, das ist nicht unbedingt empfehlenswert für jemanden der noch nie Boxen/Weichen/Messungen und alles was dazugehört, gemacht hat...
2. Mich würde die Originalweiche dieser Oldies (CS70..) wirklich auch interessieren.
Hab ähnliches wie folgt gelöst:
Deko-Truss und 70x70 (oder wars ne 80x80cm?) Stahlplatte darunter (verschraubt mit Eigenkonstruktion).
Hier mit 2x1 mtr. Stück (Höhe).
Anmerkung: Das Bild zeigt nur den Testaufbau, hab später noch Löcher in die obere Platte gebohrt, um das ML zu verschrauben (statt Spanngurt).
Alles anzeigenPiezos kann man auch ohne Frequenzweiche betreiben.
Du kannst also das Array direkt an einen Verstärker klemmen, langsam aufdrehen und mal schauen was raus kommt.
Zudem kannst du schauen ob die Sofitten auf der Weiche durch sind
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Du könntest auch hin gehen und die passive Weiche komplett rausschmeißen und das Teil aktiv anfahren. DSP hast du ja. Brauchste halt noch 3 Ampkanäle pro Box.
also für die Piezos wurde ich keinen eigenen aktiven Kanal verbraten.
Ne 6 oder 12dB passivweiche davor (simpelster HP) und das parallel zum Mitteltonkanal.
Ich hatte die Frage dann vertröstet, weil es 2 Kapitel später darum ging, wie man die Signalkette verbindet.
Man hätte es natürlich auch anders aufbauen können.
Das haste praktisch in allen Kursen, wenn deutliche Unterschiede beim Vorwissen der Teilnehmenden bestehen.
Ich mach seit über 35 Jahren nebenberuflich Sound and Light, im Haupterwerb seit über 15 Jahren aber als Fotograf (selbstständig) und da hab ich etliche Kurse und Workshops abgehalten und genau das immer wieder erlebt.
Die Alternative ("anders aufbauen") ergibt aber ähnliche Herausforderungen, denn dann langweilen sich etliche, während man bei 0 beginnt für diejenigen, die ohne Vorwissen dabei sind...
Oder eben klare Vorbedingungen: Einsteigerkurs, darauf aufbauend der Fortgschrittenenkurs.
Finde ich aber generell interessant, welche Konzepte gibt es, welche haben sich bewährt?
wenn ich mir dieses Dokument anschaue sehe ich für die Kiste echt schwarz biamp_data_sheets_community_csx70-s2
Wow, der Frequenzgang ist..... "interessant"...
![]()
.....
Ganz klar eure Produkte richtig zu Prästieren und das nicht dem Leihen zu überlassen, wenn du verstehst was ich meine.
also ich versteh es nicht so wirklich.
"...dem Leihen..."
was soll das heißen?
...dem Verleiher?
oder
...den Laien?
doch schon, in diesen Fällen hatte ich tatsächlich als Ausnahme mal ein aux Kabel angeschlossen oder mir es im Voraus senden lassen sodass ich es passend konvertiert auf dem Pult-Stick hatte
Ich hab dazu gaaaanz unterschiedliche Erfahrungen: "Alles" ist möglich.
Was hab hätte ich schon alles benötigt in den letzten 6-8 Jahren, wenn ich nicht vorab gut kommuniziert hätte:
CD (kein Problem, hab ich entweder in der DJ Konsole dabei, die bei solchen Einsätzen immer in den Transporter geladen wird, oder ich nehm halt meinen alten CDJ-100 mit (Plastikbomber, also leicht und klein genug)
USB Stick, da hab ich immer was dabei, zur Not mein Laptop.
Kassetten! (diese Anfrage hab ich im Vorfeld ausräumen können und die paar sehr speziellen "Musik"-Stücke wurden dann doch am USB Stick geliefert)
Mini-Disk! - da hab ich halt meinen mobilen Sony nochmal eingepackt...der Original-Akku lies sich sogar nach mind. 6 Jahren Lagerung einwandfrei laden.
Und wenn bei der VA irgendwelche Zuspieler rumstehen, die benötigt werden, dann hat man ja ehh das meiste an Adapterlösungen (und DI Box!) dabei - zumindest wenn es "so ein Event am Land" ist... ![]()
(vor ca. 10 Jahren hatte ich mal so´n Karaoke Disk Player mit den großen LaserDisk Scheiben adaptiert, das war damals schon eher exotisch...)
Verstehe nicht was du meinst.
im Video:
ab 4:23 mal bitte schauen - und bei 7:15 kommt der Satz, der mich ins Grübeln bringt und zu meiner Frage veranlasst hat.
Danke nochmals, falls Ihr das klarstellen könnt, was ich da evtl. falsch verstehe?
Ohne bereits die tausenden Beiträge zur Wing gelesen zu haben, erlaube ich mir eine Frage.
Ich hab bisher nur analoge Pulte bedient, die neueren davon natürlich mit digitalen FX drin.
Digitalpulte hab ich nur die DM3 mal kurz beschnuppert und eine X32 compact bisher 2x "echt" bedient.
Verzeiht daher, dass ich ohne irgendwelche Kenntnisse der Wing Konsole mit dieser Frage um die Ecke komme:
Da ich grad dieses Video (Drew Brashler) gesehen hab und ab 4:23 erklärt wird, dass die FX nun direkt in den Kanälen stecken, frag ich mich natürlich, ob da die "Grenzen" der FX´se echt so "fast unendlich" erweitert wurden.
Kann ich also auf jeden der Channels tatsächlich die (5?) Effekte aktivieren und somit ohne zusätzliche Latenz alle (40?) Kanäle (plus ein paar Busse) betreiben?
(Das wäre in der Tat dann eine Überlegung wert, den Aufpreis von X32 compact zur kleinen Wing zu schlucken).
Zusatzfrage:
Sind die "Pro" Preamps wirklich "hörbar" besser (X32 zu Wing)?
Danke Euch!
Hmm....ich seh gar keine Speaker?
Die sind bei der Location (Schloss Nymphenburg) direkt in den Wänden integriert, 8 Boxen, je 4 rechts und linksseitig, hinter der Stoffverkleidung.
Klang war für Sprache erträglich mit grade noch guter Verständlichkeit.
Es wird derzeit komplett renoviert, mal sehen wie es dann beim nächsten Event tönt...
Ich wollte nur darauf hinweisen das ich dort nicht als Tontechniker, sondern als Journatlist war. Ich möchte mich ja schließlich nicht mit Blumen schmücken die ich nicht gepflückt habe...
Das passt zu meinem "Arbeitsplatzfoto" im Theater (das es so leider nicht mehr gibt...)
Ich war da als "Universalist", also Kerl für alles, der halt einspingt, wo´s grad Sinn macht im Gesamtteam.
(Foto/Video, Technik, Backstage, Einlass oder andere Gästeabfertigung, oder, oder...)
Und hier mal beim Aufbau einer Dekotruss:
und einer unserer ganz kleinen Arbeitsplätze, bei einem Speaker-Event 2022, aber nicht ganz unwichtig, da immerhin der Hr. Merz, also jetziger Kanzler gesprochen hatte - da war er aber noch nicht in dieser Position und ich konnte ihm noch "ohne zittern" sein Headset an den Kopf tackern, musste mich aber als knapp 170cm Zwerg schon arg strecken ![]()
(Man erkennt auch die Prio: Schokolade in direkter Griffweite!)
und noch ne andere Baustelle, dort gabs auch Licht und Ton von unserem kleinen Team.
Hier mal die provisorische Ladestation, die dann 5 Stunden später zur Küche umgebaut wurde:
wie ich den chor mittels plugin noch bissel fetter machen kann, tipps sind immer willkommen
Nicht dass ich auf Antworten nicht gespannt wäre, aber wenn man nen 50 köpfigen Chor noch fetter machen muss...
Würde empfehlen für die 2K€ n behringer wing rack und Kopfhörer zu kaufen und darüber zu spielen. Jeder kann sich seinen monitormix schön übers Handy machen und man hat Live und im Proberaum den gleichen Sound.
Finde ich ne gute Altenative.
Und fürs kleine Budget reicht wohl auch ein X32 Rack.
(macht doch den Zugang in Corporatefarbe...)
Andere Location, ebenfalls Ton und Licht, plus Fadenvorhänge.
Klein-FOH neben riesiger Modelleisenbahn:
Noch leere Bühne, aber mit HK und Leinwand:
Objektbeleuchtung dazu, wie gut dass es die Akkuspots mit Magnetfuß heutzutage gibt, die halten an den gigantischen alten Eisenrössern mehr als perfekt: