Ich denke, daß es am Anfang um die alte EW300 iem ging, ansonsten wäre ein Vergleich allein schon wegen des Preises vollkommen verkehrt!
Marcus
Ich denke, daß es am Anfang um die alte EW300 iem ging, ansonsten wäre ein Vergleich allein schon wegen des Preises vollkommen verkehrt!
Marcus
Auch wenn ich eventuell verbale Prügel beziehe, weil ich das Thema hier mal wieder erwähne:
das ist wohl einer der Unterschiede zwischen "billigem" und "amtlichen" Equipment. Die "amtlichen" Hersteller gönnen sich einfach noch ein Jahr zusätzliche Entwicklungszeit, um das Produkt fertig zu machen und damit es tatsächlich das tut was es soll. Die Kosten müssen natürlich auf den Preis aufgeschlagen werden.
Ob der Aufschlag dann in der Höhe immer so hoch gerechtfertigt ist, ist eine andere Frage. Und daß es auch hier Ausnahmen gibt, ist mir auch bewusst.
Sorry, wenn zu sehr OT!!! :oops:
Marcus
Mein erster Tip war unter der Voraussetzung mit möglichst wenig Aufwand und dem (wahrscheinlich) vorhandenen Equipment zu einem guten Ergebnis zu kommen.
Eine weitere Idee:
Du nimmst einfach die Mikros Deiner Wahl (zwei Grenzfächen, Schoepse oder was sonst möglich ist). Dazu einen batteriebetriebenen Shure FP24 oder Sound Devices MixPre (baugleich), haben 48V Phantom.
Dann lässt Du Dir vom Sennheiser Service einen Adapter von XLR auf Lemo bauen (Koppelkondensator und evtl. Spannungsteiler) und gibst das Mischsignal auf einen SK50 (oder Sk3063). Voila!!
Gruß
Marcus
Das geht im günstigsten Fall schon mit den EUT Funken (Performance Gear wireless) los. Bei den üblichen online Händlern zu finden.
Je nach Anspruch an Reichweite, Anzahl der kompatiblen Kanäle und Ausstattung kannst Du auch auf PGX, SLX, ULX oder auch UHF "aufsteigen".
Alles mit der originalen Beta58 Kapsel.
Marcus
Zwei Strecken 3000er mit Taschensendern, jeweils ein MKE2 dran (weiss nicht, wie der aktuelle Typ gerade heisst), eines Richtung Tiefe Saiten, eines Richtung hohe Saiten mit Gaffa festkleben. Plazierung solltest Du ein wenig probieren.
Damit sollte ein gutes Ergebnis zu machen sein.
Gruss
Marcus
Wenn man den Preis mal im Verhältnis auf ein Mikro runterrechnet, ist die zu erwartende Qualität wie ein SM58 Nachbau für ca. 15,95 Euro.
Entspricht das Deinen Ansprüchen? (Kann ja gut sein!) Dann ist der Amp auch ok für Dich.
Marcus
Du kennst Satzzeichenfeten nicht??
Wie Flachköpper: Macht Laune!!
:lol: :lol: :lol:
Marcus
Hab vor einigen Jahren mal nen Gig mit ner Prog Metal Band gemacht auf 2 Stacks MT4 pro Seite in einem Club für ca. 1000 Pax.
Genügend Druck vorhanden, Coverage war ok, man kann damit ein echtes Brett fahren!
Mir, und augenscheinlich dem Publikum ebenso, hats Spass gemacht.
Marcus
Da werdet Ihr um ein "professionelleres" System nicht herumkommen...
Sowas wie:
http://www.whirlwindusa.com/esnake.html
http://www.klotz-digital.de/products/vadis.htm
Gibt noch weitere..
Marcus
Aha, mal wieder die alte "China vs. Rest der Welt" Diskussion.
Das führt hier doch zu nix, haben wir schon oft genug in zig Threads gurchgekaut.
Da können wir auch diskutieren, warum immernoch soviele Daimler Taxis rumfahren, wo Hundai doch auch grosse Autos baut...
:lol: :lol: :lol:
Marcus
ääähhmmm, das von mir vorgeschlagene Teil ist ein aktiver Vorverstärker mit symmetrischen Ausgang, inklusive Lautstärkeregelung...
Was soll denn da nicht gehen?
Marcus
Stecker müsste ein PL259 sein.
Marcus
Wie wäre es denn hiermit?
http://www.ic-audio.com/products/loudspeakers/EZ/TO-VO_D.htm
Sauber in ne Aufputzdose setzen, DC Netzteil dazu, fertig!
Marcus
Oder Du nimmst das komplette Original Antennenmontageset von Shure:
http://www.shure.com/accessories/wa440.asp
Kostet halt ein wenig mehr als nur 2 Kabel, dafür aber ne saubere Sache!
Marcus
Hmmm, anfangen würde ich zunächst mal bei den Mikros:
die 48 Modelle von Shure sind für den Anwendungsfall nicht so ganz geeignet (PG48 oder SM48), eignen sich eher für Moderation und Sprache. Die jeweiligen 58er (PG58 oder SM58, je nach Budget) sind da schon besser.
Probiert eventuell mal ein Beyer TG-X58, das ist ne Superniere, recht günstig und klingt nicht schlecht (auch wenn ich es persönlich nicht mag, aber das ist reine Geschmackssache).
Kompressoren würde ich auf jeden Fall mal rausnehmen.
Gates nur, wenn die Off-Dämpfung einstellbar ist (zwischen -3dB und -6dB), sonst hast Du ständig abgehackte Gesangspassagen, das macht keinen Spass.
Als nächstes 31 Band EQ rein!! Um Feedbackfrequenzen zu finden, leiht Euch mal nen Analyzer, das geht damit gut. PC Lösung funktioniert auch.
Langsam Lautstärke erhöhen, bis erstes Feedback kommt, am EQ leicht (6dB?) runterziehen, Lautstärke weiter hoch bis nächstes Feedback kommt, leicht runterziehen, usw.
Dabei immer mal wieder checken, wie die Speaker dann klingen! Wenn es mehr als 8-10 Frequenzen sind, würde ich persönlich aufhören, da man sich sonst höchstwahrscheinlich den Klang so verbiegt, daß weitere Änderungen den Sound eigentlich nur noch verschlechtern.
Jedes System (inklusive Raum) hat seine physikalischen Grenzen.
Feedbackdestroyer erst, wenn das alles nichts nutzt. Dann würde ich aber eher ein hochklassiges Gerät empfehlen, das Feedback schnell und zuverlässig erkennt und dementsprechend schmale und möglichst wenige Filter setzt.
Hoffe das hilft!
Gruß
Marcus
Hmmm, anfangen würde ich zunächst mal bei den Mikros:
die 48 Modelle von Shure sind für den Anwendungsfall nicht so ganz geeignet (PG48 oder SM48), eignen sich eher für Moderation und Sprache. Die jeweiligen 58er (PG58 oder SM58, je nach Budget) sind da schon besser.
Probiert eventuell mal ein Beyer TG-X58, das ist ne Superniere, recht günstig und klingt nicht schlecht (auch wenn ich es persönlich nicht mag, aber das ist reine Geschmackssache).
Kompressoren würde ich auf jeden Fall mal rausnehmen.
Gates nur, wenn die Off-Dämpfung einstellbar ist (zwischen -3dB und -6dB), sonst hast Du ständig abgehackte Gesangspassagen, das macht keinen Spass.
Als nächstes 31 Band EQ rein!! Um Feedbackfrequenzen zu finden, leiht Euch mal nen Analyzer, das geht damit gut. PC Lösung funktioniert auch.
Langsam Lautstärke erhöhen, bis erstes Feedback kommt, am EQ leicht (6dB?) runterziehen, Lautstärke weiter hoch bis nächstes Feedback kommt, leicht runterziehen, usw.
Dabei immer mal wieder checken, wie die Speaker dann klingen! Wenn es mehr als 8-10 Frequenzen sind, würde ich persönlich aufhören, da man sich sonst höchstwahrscheinlich den Klang so verbiegt, daß weitere Änderungen den Sound eigentlich nur noch verschlechtern.
Jedes System (inklusive Raum) hat seine physikalischen Grenzen.
Feedbackdestroyer erst, wenn das alles nichts nutzt. Dann würde ich aber eher ein hochklassiges Gerät empfehlen, das Feedback schnell und zuverlässig erkennt und dementsprechend schmale und möglichst wenige Filter setzt.
Hoffe das hilft!
Gruß
Marcus
kai: Du meinst wahrscheinlich 10 min? :lol: :lol: :lol:
Marcus
Die Website von Prosound (wer hätte es gedacht: http://www.prosound.de ) wird Dir nicht weiterhelfen, ist vom Inhalt her eher übersichtlich... :roll:
Marcus
Der Verkäufer hätte doch mit dem EQ besser gleich den empfohlenen Frequenzgang einstellen sollen, der auf der Endstufe freundlicherweise gleich aufgedruckt ist... :lol:
Ansonsten kommt er doch nie auf 5 - 100.000 Hz!!
Marcus