Interessantes Konzept!
Im Endausbau benötigt es allerdings wohl immense Rechenpower...
AKG hat vor ein paar Jahren mal ein In-Ear entwickelt, das durch Processing versucht hat, die Im-Kopf Lokalisation zu verbessern.
Das Teil hiess IVM4? War wohl eine ähnliche Technik wie bei den Hearo Kopfhörern.
Einen weiteren Teil der Technik gibt es von Beyer mit dem Headzone Hörer, der bei Surroundsound Headtracking ermöglicht.
Eines gebe ich allerdings zu bedenken: Auch die traditionelle Monitorlösung hat mit natürlicher Lokalisation herzlich wenig zu tun. Abgesehen von dem oft unsäglichen Bühnenlärm versucht man den Musikern irgendwie die notwendige Information zu vermitteln. Band aus den Sidefills und Keys und Vocals vom Wedge (oder andere Konfigurationen) haben mit dem echten Bühnengeschehen ja auch recht wenig zu tun.
Ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Teil ist auch das Feedback vom Publikum, was man heute mit Ambience Mikrofonen ebenfalls dem In-Ear Signal zumischt.
Gruß
Marcus