Hat damit noch keiner Erfahrungen?
Beiträge von Boerx
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http://www.dbtechnologies.com/mod_produkte.cfm?pgid=7&pugid=19&psugid=0&pid=96
http://www.dbtechnologies.com/images/products/data/DWS2400.pdf
Hat damit schon jemand Erfahrungen gemacht?
Das Teil schaltet ja auf analogen Funk um, wenn es digital zu Übertragungsproblemen kommt. Wie oft kommt das vor? Will mir ja kein digitales System kaufen, dass dann nur analog funkt.Wäre dankbar um jeden Kommentar.
Ganz speziell würde ich es für den Bass einsetzten. -
Jo Ton war komplett Crystalsound und Licht kam von Hellbegeistert
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Oh, das hab ich garnicht mitbekommen.
Haben die nicht das Midas Heritage genutzt?
Macht aber wohl bei denen auch sinn, bei soviel Perkussion und Zeug.
Die Lichtshow bei Faithless war jedenfalls Spitze. -
Beim diesjährigen Fest, hast du eigentlich kaum noch PARs gesehen, es kamen eigentlich nur noch MovingHeads zum Einsatz. Diese wurden aber idR vor den großen Akts entsprechend eingestellt auf die jeweilgen Positionen der Musiker.
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Für was suchst du denn?
Vielleicht kannst du das etwas präzisieren -
Zitat von "Sound-Klinik"Alles anzeigen
... ich bin mehr Musiker als "Mischer" (und mische meine Bands selbst von der Bühne aus) ... http://www.bettersound.de/crispy4 - ich bin der "Basser" ...
... die spielerischen Qualitäten bei "Musikern" sind z.T. grottenschlecht.
Auch bei den "Profis" (sogar bei Produktionen, die in den Charts "laufen").Ich hatte mal in einem Interview den Gitarristen von TOTO gefragt, wie er denn so die Unterschiede bei Anforderungen an Musiker - Heute - und vor 20 ... 30 Jahren sah ...
... nachzulesen:
http://www.rockszene.de/Reports/Interv…k/steveluka.php (Teil1)
http://www.rockszene.de/Reports/Interv…/steveluka2.php (Teil2)... der zweite Teil ist übrigens der interessantere ...
Da hat er allerdings Recht. Streite ich auch nicht ab. Aber an dem Punkt wirst du nix ändern können.
Ich denk das wichtigste ist, dass man den Musikern ein bisschen zeigt worauf es auf der Bühne ankommt. Aber das geht nur wenn beide Seiten zusammen arbeiten.
Ich war vorletztes WE bei einer Coverband hier in der Gegend. Der Sound war so "naja". Da ich den Mischer kenn hab ich ihn gefragt was das Problem ist. Er meinte "Der Schlagzeuger". Ok der Schlagzeuger schlägt nicht immer genau gleich hart auf die Snare, aber der spielt schon Ewigkeiten live und hat einiges an Erfahrung. Ich finde das man es sich als Mischer dann zu einfach macht wenn man es einfach auf den Musiker schiebt. Es gibt sicher Situationen wo du nichts mehr retten kannst, aber es ist deren Job es wenigstens zu versuchen.btw. ich bin auch Basser

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Zitat von "Sound-Klinik"
... sowas ist doch wieder nur Schadensbegrenzung ... nach dem Motto: wie ermögliche ich es eher unfähigen "Künstlern", sich auf einer Bühne zu profilieren (... ohne mit Obst oder gar Exkrementen beworfen zu werden) ...
Ich als Musiker seh das ein bisschen anderst. Klar gehört zum Musiker sein, auch zu wissen wie man dem Gesamtsound dienen kann. Ich sehe das als ziemlich wichtigen Punkt sogar. Wieso dem Mischer unnötig das Leben schwer machen, schließlich haben Beide was davon.
Jedoch halte ich für die Aufgabe eines jeden Mischers das Beste aus einer Band herauszuholen. Das zeichnet doch einen guten Mischer mit aus, ob er es schafft auch in problematischen Situationen einen guten Sound zu machen. Klar Gitarristen und Bassisten können sich einfach leiser oder lauter machen oder mal was am EQ drehen, das können Sänger nicht und auch bei Schlagzeugern klappt das nicht immer.
Als Mischer machst du es dir etwas leicht wenn du dann den schlechten Sound immer auf die Band schiebst. Zumal es dann kaum mehr Bands geben würde, wenn du diese Leute als unfahig bezeichnest. Die sind nämlich eher die Regel als die Ausnahme. -
Aufjedenfall wusste da jemand genau was er macht und was er will
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Aufjedenfall wusste da jemand genau was er macht und was er will
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Vorhin kam im Radio, dass bei Musik-Produktiv eingebrochen wurder und Gitarren im Wert von ca 150.000€ geklaut wurden.
Da war aber jemand fleißig.
Würde mich nicht wundern wenn davon bald einige bei Ibäih auftauchen.
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Vorhin kam im Radio, dass bei Musik-Produktiv eingebrochen wurder und Gitarren im Wert von ca 150.000€ geklaut wurden.
Da war aber jemand fleißig.
Würde mich nicht wundern wenn davon bald einige bei Ibäih auftauchen.
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Einen Unterschied zwischen Kabeln unterschiedlicher Länge zu hören war auch nicht Grundlage der Diskussion.
Das es einen Unterschied für das Signal macht ob es durch 3m Kabel ohne Stecker oder 9m Kabel und Stecker geht liegt auf der Hand.
Aber ich bezweifele ernsthaft, dass der Unterschied zweier 9m Kabel wirklich hörbar ist, -
Ich glaub du solltest das Marketing unter anderen Gesichtspunkten sehen.
Da dreht es sich nicht drum ob die das nötig haben, sondern ob sie damit mehr verkaufen. Und wenn du den Leuten einreden kannst, dass deine Kabel toll und genial klingen, umso besser für die Verkaufszahlen. Und es hebt dich von der Konkurrez ab., -
Ich meinte nicht, dass mir jemand nen Rider schreiben sollte.
An genau so eine Vorlage dachte ich.
Falls es diese schon im Forum gibt hab ich sie leider noch nicht gefunden. -
Ich hätte Interesse an einem Standardrider.
Allerdings liegen die Schwerpunkt weniger auf den einzelnen Geräten als viel mehr auf der generellen Art und Größe der Ausrüstung für Veranstaltungen bestimmter Größe.Sprich es interessiert mich weniger ob da jetzt ein 48Ch Midas Tisch und ne A&H oder Yamaha steht.
Mir wären da generelle Aussagen lieber.
So in der Art:Pult 48/8/2
2x Hall
8xGate
usw... -
Zitat von "RaveN"
Ein klares JA zur eigenen, internen Qualitätssicherung.Ich denke somit geht es um a.) und b.). Die eigene Qualitätsüberwachung hilft einem selber ist aber zugleich die Hilfe für den VA einen professionellen Betrieb zu erkennen.
Das sind trotzdem 2 Unterschiedliche Aspekte die imho auch getrennt zu behandeln sind.
Wobei natürlich b) auf Daten aus a) zugreift.
Ich würde Vorschlagen wir konzentrieren uns jetzt auf a) und überlegen uns dann wie man darauf b) aufbauen kann
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Worüber sich vielleicht zuerst mal klar werden sollte ist:
a) Geht es darum einen Service für VAler zu bieten um ihnen zu helfen einen qualitativ guten BEschaller auszuwählene
oder
b) Geht es darum Richtlinen, Standards, Prozesse zu erarbeiten mit denen die Beschaller ihre eigene Qualität kontrollieren, sichern und steigern können
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Zitat von "Seven"
Warum sind bei einem 3000 Mann Event mit 7 € Eintritt und einem Getränkeumsatz von 2 Kühllastern 5000 € für eine Band incl. angemessener Technik zuviel?
Achso hier fehlt ein Kotz-Smiley
:twisted:
gruß
JanZuviel wohl nicht, aber der Veranstalter wird sich ganz einfach denken
" Wenn die Band die Hütte bisher mit ihrer "billigeren" Technik voll bekommen hat und sich das Publikum nicht beschwert hat, wieso soll ich dann jetzt mehr für die Band zahlen, wenn die Hütte eh nicht voller geht"?Aber ich glaub das ursprüngliche Thema war ein anderes.
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Gerade bei großen Firmen ist es unheimlich wichtig Prozesse zu etablieren, die verhindern (sollen), dass es zu Fehlern kommt.
Die selben Prozesse sind jedoch auch bei kleineren Firmen anwendbar.
Zu jedem Prozess gehört aber auch wiederum eine Überprüfung und gegebenenfalls Optimierung des Prozesses.
Ich glaube, dass ist es was Gume meinte. Und hier lassen sich auch gemeinsame (freiwillge?) Standards finden.