und was ich fest gestellt habe: am besten direkt an den Endtransistoren nocheinmahl mit einem 100nF (MKS oder ähnliches) Hochfrequenzanteile abblocken da meist die Leitung (Leiterbahn) bis zu den Leitungstransisoren schon genügend Induktivität hat um das ganze System ins Schwingen zu bringen. Also ich meine den Kondesator zwischen den beidem Versorgungsspannungen schalten.
Beiträge von Kurry
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und was ich fest gestellt habe: am besten direkt an den Endtransistoren nocheinmahl mit einem 100nF (MKS oder ähnliches) Hochfrequenzanteile abblocken da meist die Leitung (Leiterbahn) bis zu den Leitungstransisoren schon genügend Induktivität hat um das ganze System ins Schwingen zu bringen. Also ich meine den Kondesator zwischen den beidem Versorgungsspannungen schalten.
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nur leider ist die kaskodenschaltung nicht Gleichspannungsgekoppelt (wenn ich mich recht erinnere) und für dises Projekt nicht von nöten da ich ja keine Probleme mit der oberen Grenzfrequenz habe. Ich müßte viel mehr noch etwas mehr Verstärkung rauskitzeln... um noch mehr zurückkoppeln zu können.
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nur leider ist die kaskodenschaltung nicht Gleichspannungsgekoppelt (wenn ich mich recht erinnere) und für dises Projekt nicht von nöten da ich ja keine Probleme mit der oberen Grenzfrequenz habe. Ich müßte viel mehr noch etwas mehr Verstärkung rauskitzeln... um noch mehr zurückkoppeln zu können.
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ich kann leider gerade auf mein Webspace nicht zugreifen aber wenn jemand so nett währe und das Bild hoch zu laden, währe ich sehr zu Dank verpflichtet.
zum Layout:
es hat überhaupt nichts mehr mit dem alten Verstärker zu tun.
Vielmehr besteht der Verstärker aus Hirngespinsten die mir während einigen Vorlesungen eingefallen sind. (besteht eigentlich nur aus einzelnen Grundschaltungen wie Stromquelle, Differenzverstärker, Stromspiegel, Emitterstufe und Komplementärendstufe)
Des weiten kenn ich leider nur die Theorie und keine in der Audiotechnik verwendete Fachbegriffe wie Boucherot-/Zobel-Glied. Aber wenn ich gerade richtig gegoogelt habe, würde ich sagen ich habe ein solches eingebaut. (ohne zu wissen wie es heißt)
Deshalb ist die gesamte Endstufe auf ganz einfachen Theorien entstanden. Zumindest mir erschienn diese Logisch berechenbar und Realiesierbar.Edit. Rechtschreibefehler korregiert
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ich kann leider gerade auf mein Webspace nicht zugreifen aber wenn jemand so nett währe und das Bild hoch zu laden, währe ich sehr zu Dank verpflichtet.
zum Layout:
es hat überhaupt nichts mehr mit dem alten Verstärker zu tun.
Vielmehr besteht der Verstärker aus Hirngespinsten die mir während einigen Vorlesungen eingefallen sind. (besteht eigentlich nur aus einzelnen Grundschaltungen wie Stromquelle, Differenzverstärker, Stromspiegel, Emitterstufe und Komplementärendstufe)
Des weiten kenn ich leider nur die Theorie und keine in der Audiotechnik verwendete Fachbegriffe wie Boucherot-/Zobel-Glied. Aber wenn ich gerade richtig gegoogelt habe, würde ich sagen ich habe ein solches eingebaut. (ohne zu wissen wie es heißt)
Deshalb ist die gesamte Endstufe auf ganz einfachen Theorien entstanden. Zumindest mir erschienn diese Logisch berechenbar und Realiesierbar.Edit. Rechtschreibefehler korregiert
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ja das der Kondensator über die Rückkopplung, der auf den invertierten Eingang des Differenzverstärkters geht, benötigt wird war klar. Der war auch von Anfang an drin.
Der macht mir auch gleich eine obere Grenzfrequenz da ich ihn größer und ohne Serien R dimensioniert habe. (Das ist aber gewollt denn wer will denn schon über 20 kHz Verstärken)Aber bei mir hat die Ausgangsstufe geschwungen. (könnte wohl daran liegen das es eigntlich zwei inverse Sourcefolger sind und somit eien Schwingeigung bei Kapazitiver Last haben (die Kapazität transformiert sich ja an den Gate und können mit der Leitungsinduktivität einen Schwingkreis bilden, daher auch die hohe Frequenz (12,5MHz) dieses Schwingens)
Das hatte dann aber nichts mit dem ca 12 kHz Müll auf -60 V Versorung zu tun was durch Induktive last am Ausgang entstand. (das war einfach durch kleine Kapazitäten direkt am Dain zu beheben)
korregiert mich bitte falls ich auf dem Holzweg bin.Nein und Dauertest mit an 4 ohm mit Sinusspannung konnte ich noch nicht machen da mein bisheriger Lastwiderstand nur dauerhaft 50 W vertägt. Des weiteren habe ich am Testaufbau bis jetzt nur kleine Kühlkörper montiert.
Edit:
jetzt habe ich mal meinen Lastwiderstand (4Ohm) gequält und dann komme ich auf 50V Ampltitude unter Dauerlast (Sinus 1kHz), ich konnte nur leider nicht länger wie 10s messen
da fällt mir noch eine Frage ein.
Wie groß sollte mein Abstastand bis zur ersten Oberwelle sein? (bis jetzt sind es 40 dB was dann 1 % klirr entspricht) und das ist wohl nicht sehr gut. -
ja das der Kondensator über die Rückkopplung, der auf den invertierten Eingang des Differenzverstärkters geht, benötigt wird war klar. Der war auch von Anfang an drin.
Der macht mir auch gleich eine obere Grenzfrequenz da ich ihn größer und ohne Serien R dimensioniert habe. (Das ist aber gewollt denn wer will denn schon über 20 kHz Verstärken)Aber bei mir hat die Ausgangsstufe geschwungen. (könnte wohl daran liegen das es eigntlich zwei inverse Sourcefolger sind und somit eien Schwingeigung bei Kapazitiver Last haben (die Kapazität transformiert sich ja an den Gate und können mit der Leitungsinduktivität einen Schwingkreis bilden, daher auch die hohe Frequenz (12,5MHz) dieses Schwingens)
Das hatte dann aber nichts mit dem ca 12 kHz Müll auf -60 V Versorung zu tun was durch Induktive last am Ausgang entstand. (das war einfach durch kleine Kapazitäten direkt am Dain zu beheben)
korregiert mich bitte falls ich auf dem Holzweg bin.Nein und Dauertest mit an 4 ohm mit Sinusspannung konnte ich noch nicht machen da mein bisheriger Lastwiderstand nur dauerhaft 50 W vertägt. Des weiteren habe ich am Testaufbau bis jetzt nur kleine Kühlkörper montiert.
Edit:
jetzt habe ich mal meinen Lastwiderstand (4Ohm) gequält und dann komme ich auf 50V Ampltitude unter Dauerlast (Sinus 1kHz), ich konnte nur leider nicht länger wie 10s messen
da fällt mir noch eine Frage ein.
Wie groß sollte mein Abstastand bis zur ersten Oberwelle sein? (bis jetzt sind es 40 dB was dann 1 % klirr entspricht) und das ist wohl nicht sehr gut. -
so, jetzt habe ich den ersten Entwurf einer Endstufe fertig.
er arbeitet jetzt mit + /- 60 V wordurch 110V Spitze Spitze ohne clippen möglich ist.Und ich muss noch dazu sagen das der unterschied zwischen Theorie und Praxis sehr groß ist. (PSpice -> Aufbau) Denn in der Theorie schwingt da nichts. Doch in der Praxis...
und dann funktionierts zumindest an einem Leitungswiderstand wunderbar. Jedoch soblald man eine Induktive Last (Lautsprecher) anschließt hat die Versorgungsspannung hochfrequente Anteile usw.Hattet ihr (der schon einmahl eine Enstufe entworfen hatte) auch ähnliche Probleme?
Ich habs jetzt mit Kondensatoren an eineigen Stellen unter Kontrolle gebracht. (auf kosten der oberen Grenzfrequenz) -
so, jetzt habe ich den ersten Entwurf einer Endstufe fertig.
er arbeitet jetzt mit + /- 60 V wordurch 110V Spitze Spitze ohne clippen möglich ist.Und ich muss noch dazu sagen das der unterschied zwischen Theorie und Praxis sehr groß ist. (PSpice -> Aufbau) Denn in der Theorie schwingt da nichts. Doch in der Praxis...
und dann funktionierts zumindest an einem Leitungswiderstand wunderbar. Jedoch soblald man eine Induktive Last (Lautsprecher) anschließt hat die Versorgungsspannung hochfrequente Anteile usw.Hattet ihr (der schon einmahl eine Enstufe entworfen hatte) auch ähnliche Probleme?
Ich habs jetzt mit Kondensatoren an eineigen Stellen unter Kontrolle gebracht. (auf kosten der oberen Grenzfrequenz) -
Die Leisungsberechnung ist mir schon klar, jedoch kann man ja nicht einfach sagen das die ausgegebene Leistung einfach das Produkt aus dem Gleichspannungsmaximalwertwert mal dem Spitzenstrom ist. Da das in der Praxis bei Sinussignalen (die nicht clippen sollen) ja nicht funktioniert.
So geben die Hersteller eigenlich immer einen nicht erreichbaren Wert an.Zur Spannungsquelle:
Mein Netzteil liefert keine höhere Spannung als 62 Volt ohne Last und mit Last bricht es sogut wie nicht ein, da es völlig überdimesioniert ist (1kVA Ringkerntrafo mit Glättungselkos von insgesamt cirka 0,5F).
Daher auch die 6 Platinen, man will ja wenigstens einen Teil der Leistung ausnutzen.Zum Schaltpan der Endstufe:
Als ich mit dem Projekt begann (vor ca 5 Jahren) kannte ich dieses Forum noch nicht hatte noch kaum Ahnung.
Damals suchte ich einen Schaltpan für eine Endstufe, und die Versogungsspannung stand schon fest da ich den oben genannten Trafo und ein Teil der Kapazitäten geschenkt bekam. So suchte ich nach einem Schlatplan der mit den 62 Volt zurecht kam. Einen symetrischen Verstärker für + / - 62 Volt fand ich damals nicht und so blieb mir nur dieser Entwurf.Zu der Frage wegen TÜV oder VDE Überprüfung, nein ich bin kein Meister sondern nur ausgebildeter Anlagenelektroniker und studiere gerade Elektrotechnik.
Das Gerät ist auf jeden fall sicher, jedoch hat es keinerlei Prüfzeichen oder Ähnliches. Deshalb wird es nie zum Verkauf stehen, es ist auch nur für mich für den privaten Einsatz gedacht.Aber ich werde wohl doch noch einen anderen Verstärker bauen der die + /- 62Volt ausnutzt.
Achso, und das sich der Bau von Verstäkern nicht rechent hab ich auch schon festgestellt. Ich mache den Aufwand ja auch nicht um was zu sparen oder Geld zu verdienen. Sondern aus Spaß.
Denn alleine die Bauteile die ich für das Projekt gekauft habe waren so teuer das ich mir einen tamp darum kaufen könnte. -
Die Leisungsberechnung ist mir schon klar, jedoch kann man ja nicht einfach sagen das die ausgegebene Leistung einfach das Produkt aus dem Gleichspannungsmaximalwertwert mal dem Spitzenstrom ist. Da das in der Praxis bei Sinussignalen (die nicht clippen sollen) ja nicht funktioniert.
So geben die Hersteller eigenlich immer einen nicht erreichbaren Wert an.Zur Spannungsquelle:
Mein Netzteil liefert keine höhere Spannung als 62 Volt ohne Last und mit Last bricht es sogut wie nicht ein, da es völlig überdimesioniert ist (1kVA Ringkerntrafo mit Glättungselkos von insgesamt cirka 0,5F).
Daher auch die 6 Platinen, man will ja wenigstens einen Teil der Leistung ausnutzen.Zum Schaltpan der Endstufe:
Als ich mit dem Projekt begann (vor ca 5 Jahren) kannte ich dieses Forum noch nicht hatte noch kaum Ahnung.
Damals suchte ich einen Schaltpan für eine Endstufe, und die Versogungsspannung stand schon fest da ich den oben genannten Trafo und ein Teil der Kapazitäten geschenkt bekam. So suchte ich nach einem Schlatplan der mit den 62 Volt zurecht kam. Einen symetrischen Verstärker für + / - 62 Volt fand ich damals nicht und so blieb mir nur dieser Entwurf.Zu der Frage wegen TÜV oder VDE Überprüfung, nein ich bin kein Meister sondern nur ausgebildeter Anlagenelektroniker und studiere gerade Elektrotechnik.
Das Gerät ist auf jeden fall sicher, jedoch hat es keinerlei Prüfzeichen oder Ähnliches. Deshalb wird es nie zum Verkauf stehen, es ist auch nur für mich für den privaten Einsatz gedacht.Aber ich werde wohl doch noch einen anderen Verstärker bauen der die + /- 62Volt ausnutzt.
Achso, und das sich der Bau von Verstäkern nicht rechent hab ich auch schon festgestellt. Ich mache den Aufwand ja auch nicht um was zu sparen oder Geld zu verdienen. Sondern aus Spaß.
Denn alleine die Bauteile die ich für das Projekt gekauft habe waren so teuer das ich mir einen tamp darum kaufen könnte. -
also doch...
dann reicht die Leistung wohl nicht um BEC1 Hörner damit zu versorgen (diese möchte ich mir bauen)Jetzt mus ich mal schaun welche Verstärkerschalung ich dann baue. Die Versorgung könnte ich ohne weiteres auf + / - 62V ändern.
Hat von euch mal jemand am Ausgang eurer Endstufen mit einem Oszi gemessen was wirklich raus kommt?
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also doch...
dann reicht die Leistung wohl nicht um BEC1 Hörner damit zu versorgen (diese möchte ich mir bauen)Jetzt mus ich mal schaun welche Verstärkerschalung ich dann baue. Die Versorgung könnte ich ohne weiteres auf + / - 62V ändern.
Hat von euch mal jemand am Ausgang eurer Endstufen mit einem Oszi gemessen was wirklich raus kommt?
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Servus,
ich hätte da mal ne frage Bezüglich den angegebenen Leistungen von Verstärkern.was ist bei den pa enstufen eigentlich immer angegeben. z.b. tamp 2400
sind das gnauso gelogene Angaben wie auf den ganzen (billigen) home"hifi" Geräten, oder stimmt das wirklich und wenn ja ist das Leistung bei reiner sinus Verstärkung einer Frequenz, RMS, oder im Betrieb.Wenn die angaben Sinusleistungen sind ohne das dieser clippt dann müsste der tamp 2400 am Ausgang an 4 Ohm + / - 98V Spitze liefern... ich bin jetzt davon ausgegangen das der Verstärker 2 mal 1200 Watt hat.
Ich frage deshalb da ich einen Verstärker gebaut habe und dieser + / - 25V Spitze am Ausgang liefert und ich somit auf eine Leistung von 78 Watt komme (je Kanal). Wie sind diese Watt mit den Angaben auf den Endstufen zu vergleichen.
es ist dieses Enstufen konzept:
http://www.geocities.com/quhno/black-devil/und das ganze bis jetzt fünf mal in einem Gehäuse (eine sechste Platine ist in Planung).
mfg Steffen
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Servus,
ich hätte da mal ne frage Bezüglich den angegebenen Leistungen von Verstärkern.was ist bei den pa enstufen eigentlich immer angegeben. z.b. tamp 2400
sind das gnauso gelogene Angaben wie auf den ganzen (billigen) home"hifi" Geräten, oder stimmt das wirklich und wenn ja ist das Leistung bei reiner sinus Verstärkung einer Frequenz, RMS, oder im Betrieb.Wenn die angaben Sinusleistungen sind ohne das dieser clippt dann müsste der tamp 2400 am Ausgang an 4 Ohm + / - 98V Spitze liefern... ich bin jetzt davon ausgegangen das der Verstärker 2 mal 1200 Watt hat.
Ich frage deshalb da ich einen Verstärker gebaut habe und dieser + / - 25V Spitze am Ausgang liefert und ich somit auf eine Leistung von 78 Watt komme (je Kanal). Wie sind diese Watt mit den Angaben auf den Endstufen zu vergleichen.
es ist dieses Enstufen konzept:
http://www.geocities.com/quhno/black-devil/und das ganze bis jetzt fünf mal in einem Gehäuse (eine sechste Platine ist in Planung).
mfg Steffen