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  2. Peter D.

Beiträge von Peter D.

  • Neuaufbau Peavey CS 800 (die Alte)

    • Peter D.
    • 2. Juni 2026 um 20:25

    Ich habe mir von dort die PDFs gedownloaded. Da ist die Qualität besser, ausserdem sind 3 Varianten verfügbar:

    Peavey Peavey Cs Service Manuals — Free PDF | Audio Service Manuals

    Aber wie ich schon schrieb, immer die 120V Variante. Aber ich denke mit dem Rat von Jürgen und der Erstellung eines Plans nach den alten Notizen, komme ich da irgendwie durch.

    Die Endstufe ist komplett in Einzelteilen. Alle Platinen draußen, Elkos, Gleichrichter und Verteilerschienen demontiert, Schalter und Lüfter sind ausgebaut, das Gehäuse quasi leer. Lediglich am hinteren Gehäuseblech sind die Platinen noch montiert, vermutlich weil genietet. Die LS-Anschlüsse zum Verschrauben sind entlötet und fehlen, nur noch die Klinke-Buchsen vorhanden. Das ist aber das kleinere Problem. Endstufe ist mischbestückt mit teilweise Original Transistoren und 2 verschiedenen Generationen an Vergleichstypen, gemäß einer im WWW verfügbaren Peavey Vergleichsliste. Auf einer Endstufe sind 2 Transistoren defekt (1 Treiber Kurzschluss, ein Endstufen-Transistor hochohmig). Darum kümmere ich mich, wenn die Basis wieder sauber aufgebaut ist.

    Wie schon geschrieben...das ist Hobby und das hat mit Wirtschaftlichkeit nicht immer viel zu tun.

    Gruß

    Peter

  • Neuaufbau Peavey CS 800 (die Alte)

    • Peter D.
    • 2. Juni 2026 um 17:52

    Erstmal danke für die Antworten,

    die Google-Suche habe ich auch schon ausreichend bemüht...ich versuche ja zuerst immer mir selbst zu helfen. Aber wie ich schon schrieb...alle Unterlagen die ich gefunden habe betreffen die US-Variante und auch die meisten Bilder stammen aus US-Foren, sind daher nicht unbedingt hilfreich.

    Der Trafo hat 2 Primärwicklungen, das ist richtig, mit jeweils dem Nullpunkt und einem 100V und 120V-Anschluss (so im Detail ist mir das aber erst nach meiner Anfrage ins Auge gefallen, musste erst mal den Rest, der primärseitig verdrahtet ist gedanklich sortieren, Lüfter samt Drehzahlumschaltung, Thermoschalter, usw). Laut Schaltbild sieht es so aus, als gibt es 2 verschiedene Trafo-Varianten (Domestic und Universal), Ich hoffe jetzt mal, dass die Aderfarben identisch sind und fertige mir aufgrund der mir vorliegenden alten Aufzeichnungen ein eigenes Schaltbild an. Dann sollte sich ja vergleichen lassen, ob das schaltungstechnisch passt oder nicht. Das erste Einschalten wird eh ohne Endstufen am Regeltrenntrafo erfolgen, da habe ich die Möglichkeit noch einzugreifen, wenn die Sache aus dem Ruder zu laufen droht. Ein Foto der entsprechneden Anschlussleiste aus einem in Deutschland betriebenen Gerät hätte mir nur etwas mehr Sicherheit gegeben.

    Die Sinnhaftigkeit des Vorhabens steht hier nicht im Vordergrund. Es handelt sich hier nur um ein Hobby, Mein Schwerpunkt liegt eher auf Vintage HiFi, aber ich arbeite mich aktuell so nach und nach durch die Gerät durch, die sich in den letzten Jahren so in meiner Werkstatt angesammelt haben und das Ding liegt schon ziemlich lange hier.

    Gruß

    Peter

  • Neuaufbau Peavey CS 800 (die Alte)

    • Peter D.
    • 1. Juni 2026 um 21:03

    Hallo in die Runde,

    ich habe mich gerade eben erst angemeldet, da ich hoffe, dass mir jemand bei der Reparature einer alten Peavey CS 800 weiterhelfen kann. Ich habe mit PA tendenziell eher weniger am Hut, wenngleich ich die Technik doch durchaus interessant und auch imposant finde. Der ein oder andere hier im Forum scheint so ein Teil ja noch zu haben/nutzen.

    Ich habe das Ding seit etwa 25 Jahren in meiner Werkstatt liegen, komplett zerlegt, leider schlecht dokumentiert. Der größte Teil der Verkabelung lässt sich nach Schaltplan wieder herstellen, allerdings bereitet mir die Verkabeluung des Netztrafos, genauer gesagt der Netzeingangsseite Probleme. Sämtliche Schaltpläne, die ich finden konnte beziehen sich auf die 120V/60Hz Variante für die USA und die sind primärseitig mit Sicherheit anders verdrahtet als die sogenannte Export Variante für 230V/50Hz.

    Meine Hoffnung ist jetzt, dass eventuell einer der User hier im Forum vielleicht so'n Ding mal offen hatte und hat vielleicht Fotos gemacht, von der größeren Verteilerleiste von vorne gesehen links im Gerät unter der Endstufe, aus denen ersichtlich ist, welche Kabel vom Netztrafo an welchen Steckern der Verteilerleiste angeschlossen sind. Ich traue den handschriftlichen Aufzeichnungen von vor 25 Jahren nicht so richtig und habe Sorge, hier was falsch zu verdrahten. Bei dem Riesentrafo gibt das bestimmt ne mittlere Katastrophe...

    Danke schonmal und Gruß

    Peter

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