MiFa1969 da bist du direkt auf eine Ungereimtheit gestoßen, die wir gerade beheben. Das Display muss natürlich aufgerufen werden können und darf in dem Modus eben keine Wiedergabe ausführen.
Das man auf dem iPad nicht mehr raus kommt schauen wir uns im gleichen Zuge an. Danke für deine Hinweise. Ich freue mich auf mehr Feedback und Berichte aus Live-Tests o.ä.
Beiträge von mixody
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felixgrampp ja das stimmt. Eine umfangreiche Songlist ist schon wünschenswert - je nach Anwendungsfall - aber meiner Befragung mehrerer DJs nach, ist das selten ein Problem für diese . Viele halten ihre Listen durch DJcity oder BPM Supreme aktuell.
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Moin zusammen,
ich hole den älteren Thread noch einmal hoch, weil die ursprüngliche Frage von Jan ziemlich genau einen Anwendungsfall beschreibt, an dem wir mit mixody arbeiten.
Zur Transparenz vorweg: Ich bin Mitgründer von mixody. Gäste öffnen über einen QR-Code eine Weboberfläche, suchen Songs, wünschen sie und können gemeinsam abstimmen. Je nach Einsatz kann die Musik anschließend automatisch laufen oder der Verantwortliche behält die Auswahl vollständig selbst in der Hand.
Zwei der berechtigten Einwände aus diesem Thread haben wir inzwischen gezielt aufgegriffen:
Mit unserem neuen Local Music Hub kann die eigene lokale Musikbibliothek verwendet werden. Man ist also nicht mehr zwingend auf Spotify oder einen anderen Streamingdienst angewiesen. Das ersetzt natürlich nicht eine gegebenenfalls erforderliche Anmeldung der Veranstaltung oder notwendige Rechte für verwendete Musikkopien, löst aber das hier mehrfach angesprochene Problem der normalen Spotify-Nutzungsbedingungen.
Daneben gibt es inzwischen einen DJ-Mode. Dabei nimmt mixody lediglich die Wünsche der Gäste entgegen und zeigt sie dem DJ bzw. Techniker übersichtlich an. Es wird nichts automatisch abgespielt und der DJ entscheidet weiterhin selbst, welche Wünsche er berücksichtigt.
Für den ursprünglichen Einsatz in Bandpausen wäre vermutlich der normale Modus mit einer vorher passend zusammengestellten lokalen Musikbibliothek interessant. Über Sperrlisten und weitere Einstellungen lässt sich verhindern, dass die Gäste völlig ungefiltert jeden beliebigen Titel einspielen.
Falls das Thema für Jan oder jemanden anderen hier noch aktuell ist, stelle ich gerne einen unverbindlichen Testzugang bereit. Mich würde gerade die Praxiserfahrung aus Sicht von Veranstaltungstechnikern interessieren – auch dann, wenn das Ergebnis am Ende lautet, dass es für diesen Einsatz nicht funktioniert.
Viele Grüße
Jonas Schwering