Jo, der TXB-602 ist allerdings schon ein etwas anderer Preisbereich als der Roadjack 10... Und letzterer ist schon mal da, für den Preis finde ich den einen ziemlichen Knüller...
Beiträge von CoolPommi
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Danke, man muß nur wissen, was man sucht...
Gibt ja doch ein breites Angebot, aus fast allen Preisbereichen... -
Ich denk jetzt da z.B. wenn ich so ein Teil wie die LD Systems Roadjack 10 mit Akku für kleine Präsentationen betreibe, will ich ja evtl. ein Funkmikro oder Headset dazu... Wenn der Empfänger jetzt Strom braucht, bin ich auch nicht mobiler wie zuvor...
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Hi,
mal ne blöde Frage, gibt es eigentlich eine Funkstrecke bei der der Empfänger mit Akku oder Batterien betrieben werden kann?
Gruß, Thomas
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Zitat von "Waldschrad99"
Beratungs-resistent im Anfangs-Stadium
... :arrow:ja eben, Du bist Beratungsresistent und lesen kannst Du auch nicht. Es wurde ein Problem beschrieben und danach gefragt wie man das am Besten löst. Es ist ja auch mal möglich, daß man eben keinen 16A CEE Anschluß hat und sich die Phasen aus mehreren Räumen oder Schukos zusammenholen muß. Und dazu brauchts eben eine Lösung. Das scheinen alle zu begreifen außer Dir. Aber Du weigerst Dich ja auch zu lesen. Kannst Du auch noch was anderes außer rumstänkern ?
Gruß, Thomas
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Zitat von "test"
diese line isolatoren sind ja im grunde nichts anderes als eine di box. bei denen kommt dann meist noch der luxus dazu das man die erde an und abschalten kann. es kann übrigends auch schon helfen,
wenn die gehäuse im rack untereiander verbunden werden elektrisch. also ein klongeldraht z. b..
alternativ kann man sich natürlich auch mal von den cinch verkabelungen verabschieden und dann auf xlr umstellen. symetrisch brummt nämlich meist nicht so schnellHi, Verkabelung war ja symmetrisch (steht glaub ich auch irgendwo oben) - mich hats nur genervt das Cinch - Teil mit X Adaptern dazwischen hängen zu müssen um den Brumm loszuwerden. Mit den Line-Isolatoren geht das jetzt ganz problemlos, ohne Adapterorgie. Deshalb danke an das Forum.
Gruß, Thomas
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Zitat von "Waldschrad99"
Boost PX 1600; 2x825 Wrms 4 Ohm, 2x 560 Wrms 8 Ohm
TA-2400 2x 1200 W/4
Du kannst diese 3 Endstufen alle an eine Phase hängen. :wink:
Nimm am Besten dazu eine Phase aus dem gleichen 16A CEE, an der sonst nix drannhängt.
Die Experimente mit völlig unterschiedlichen Phasen an absolut verschiedenen Verteilern schaffen Dir nur neue Probleme.schon mal drüber nachgedacht, daß es auch andere Gründe geben kann die Verstärker an unterschiedliche Phasen zu hängen als nur die reine Leistung ?
Übrigens gibts hier im Forum genug Äußerungen die nahelegen, daß sie keine TAmp 2400 + Boost PX 1600 (wohlgemerkt nur eine) an eine Phase hängen würden. Aber Du hast natürlich die Weisheit mit Löffeln gefressen, schon klar.Und was spielt es für eine Rolle. Es geht um die Brummschleife und nicht darum, ob man das alles an eine Phase hängen kann. Aber das ist wohl auch schon zu viel für Dich, oder ? Wer erklärt dem Waldschrad vielleicht mal, wie er sich einem Thema nähert ?
Gruß, Thomas
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Hallo Waldschrad,
ich weiß nicht so genau, worauf Du jetzt hinaus willst. Ich wollte wissen was die richtige Lösung für mein Problem ist. In Kürze habe ich eine VA bei der ich insgesamt 3 Verstärker am Start habe, eine T.Amp 2400 und zwei Boost PX-1600, ich möchte die eigentlich nicht alle an eine Phase hängen. Dort könnte das gleiche Problem wieder auftreten und ich wollte wissen, bevor ich mir was kaufe, was gegen dieses Problem am wirkungsvollsten ist. Eigentlich war ich drauf und dran mir ein paar von den billigen DI-Boxen vom großen T zu kaufen und die hätten genau dieses Problem eben NICHT gelöst. JETZT habe ich dank des Forums den richtigen Tipp bekommen und brauch mir zumindest deswegen keine Sorgen zu machen. Ich dachte eigentlich, daß ein Forum dafür der richtige Platz wäre, aber zumindest Deiner Ansicht nach ist Fragen hier verboten oder was ? Und ich kann ja hier nicht irgend ein Problem erfinden sondern eben nur genau beschreiben, was aufgetreten ist und anfragen, wie man's sinnvoll und technisch richtig löst. Bist Du der Ansicht solche Fragen gehören nicht ins Forum ?
Gruß, Thomas
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Hallo Jürgen,
danke mal soweit - wie üblich ist das teuerste Produkt auch das tauglichste, aber ich habs schon geahnt...

Aber nochmal zusammenfassend, d.h. ob ich das auch wirklich begriffen habe:
DI-Box löst eigentlich eher die Probleme von Einstreuungen auf dem Signalweg, ein Line-Übertrager Brummschleifen durch Erdungsprobleme. Warum wird dann eigentlich die DI-Box bei Brummschleifen immer wieder als DER Problemlöser ins Spiel gebracht ? Stimmt doch dann eigentlich nicht...
Gruß, Thomas
P.S.: Diese SinusLive-Dinger hab ich mir mal gekauft um Probleme zwischen Mischpult & Verstärker bzw. PC und Mischpult zu beseitigen, das machen die auch recht zuverlässig. Aber ich nutze sie eigentlich auch nur in Cinch-Signalwegen, für XLR-Signalwege find ich sie irgendwie unprofessional, auch wenn der Preis damals reichlich "amtlich" war...
- der LTR-106 kostet mich jedenfalls weniger als die 4 angesprochenen Teile, die ich da habe. -
Hi,
in meinem Keller hab ich zwei Bässe getestet, wobei ich die Bässe sowie Weiche & EQ über Verteiler am Starkstrom hängen hatte, der Verstärker für die Tops am normalen Netz. Was passiert ? Die Tops brummen mächtig. Sobald ich den Verstärker für die Tops auf eine der Phasen des Drehstroms gehängt hab war der Spuk vorbei.
Eine andere Möglichkeit war es, in den XLR-Kanal einen sogenannten Ground-Loop-Isolator reinzuhängen (siehe Bild).
Jetzt ist das ja nicht wirklich schön und gleicht einer Adapterorgie, XLR-Adapter auf Klinke auf Cinch und dann wieder Cinch auf XLR. Nun meine Frage: Macht eine DI-Box das gleiche ?
Thomann hat ja da ein ganz billiges Teil:
http://www.thomann.de/de/millenium_die_dibox_passiv.htm
Tuts die ? Bei dem Preis könnte man ja gleich ein ganzes Rudel kaufen. Adapter bräuchte ich dann wohl allerdings wieder, nämlich XLR auf Klinke, aber bei dem Preis wär das verschmerzbar.
Alternativ hätte ich bei Monacor ja Händlerpreise, dann käme so wie ich das sehe entweder der DIB-106
http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=84&L=0&artid=4062&spr=DE&typ=full in Frage oder der LTR-106 http://www.monacor.de/typo3/index.php?id=84&L=0&artid=4064&spr=DE&typ=full. Letzterer hätte ja gleich den Vorteil, daß er sowohl XLR-in als auch XLR-out hätte. Was entfernt zuverlässiger die Brummschleife ? Letzten Endes möchte ich jetzt nicht irgendwas kaufen, was es am Ende doch nicht tut, dann lieber ne Stufe teurer aber zuverlässig.Achja, der Verstärker (eine Boost PX-600 in dem Fall) hat einen Ground-Lift, aber der scheint ungefähr so sinnvoll wie der von diversen T-Amps (wen wunderts, sind ja auch ziemlich baugleich). Allerdings war ich mir deshalb auch nicht ganz sicher, ob es eine DI-Box tut, ob die wirklich das gleiche macht wie das Dingens oben auf dem Bild.
Vorab besten Dank für Eure Anmerkungen.
Gruß, Thomas
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Hi,
hat sich erledigt, hab se jetzt doch selber gebaut...

Thread kann also gelöscht werden.
Gruß, Thomas
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Hi,
ich suche im Großraum Stuttgart 2 ARLS-Leergehäuse - oder auch mit Treiber. Im Biete-Brett bietet derzeit jemand 2 Leer-Gehäuse für 100,- EUR an, ist allerdings aus Hamburg und hat bisher auf meine Frage zwecks Versandkostenermittlung leider noch nicht geantwortet. Bei vergleichbarer Qualität und Ausstattung würde ich 100,- EUR für zwei Gehäuse zahlen, bei besserem Zustand evtl. auch ein etwas mehr, kommt darauf an. Keine MODs bitte, sondern nur den original ARLS, weil ich schon zwei habe und es soll ja zusammenpassen.
Gruß, Thomas
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Zitat von "niermann"
Jemand Erfahrung mit LD Systems LD WS 1000 (X)
Sieht nicht mal so schlecht aus und laut Händler sogar besserer Sound als "Shure"
Ich hab keine Ahnung...?!
Wie sieht mit der Reichweite der Geräte aus??
Hi,
ich hab den Vorgänger, das WS100. Hab das jetzt gut 2 Jahre und noch nie Probleme damit gehabt. Wie gut es als Gesangsmicro ist kann ich jetzt nicht so richtig einschätzen, ein Gast, der mal in einer Tanzband gesungen hatte fands jedenfalls bei nem Test sehr gut, Sprachverständlichkeit ist richtig gut und soferns nicht direkt in die Box gesteckt wird gibts eigentlich auch keine Probleme mit Rückkopplungen. Ich war bisher noch nie weiter als 30-40m vom Sender weg, da nur auf Indoor-VAs eingesetzt, aber da gabs bisher keinerlei Probleme mit Verbindungsabbrüchen o.ä. - ein paar mal runtergefallen ist das Micro auch schon ohne irgendwie Schaden zu nehmen.
Gruß, Thomas
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Homepage gesperrt ?
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Hi,
Zitat von "thomas seewald"50-100 m sind schon kein Pappenstiel.
Was genau hindert Dich daran, dorthin ein Kabel zu legen ? Wäre immer noch die beste Verbindung.
Wäre es möglich, ein Kabel so in die Nähe des Auftritts zu legen, sodaß nur 10 oder 20 m zu überbrücken sind. Dafür kann man jede Menge Übertragungssysteme unterschiedlicher Güte ausprobieren und einsetzen.
Ich glaube mich daran zu erinnern, daß es eine Möglichkeit gibt, einen InEar-Sender mit einem stationären Empfänger zu kombinieren (Sennheiser). Hätte den Vorteil, daß es keinen Ärger mit Batterein gibt. Da wird Dir hier sicher jemand etwas zu sagen können.
Ansonsten sollte ein Sender für E-Gitarren funktionieren.
Was mich hindert ? Eine Straße. Wenig befahren aber eben da. Desweiteren müßte immer wieder auf und abgebaut werden, wie lange übersteht das ein Kabel wenn immer wieder drüber gefahren wird ? Was für ein Kabel käme denn da in Frage ? 100m sind ja auch für ein Kabel kein Pappenstiel, was kommt denn da auf der anderen Seite noch an ? Wahrscheinlich ist dann zwingend ein symetrischer Ausgang nötig der natürlich auch den Preis für den Mischpult wieder nach oben treibt ?! Ich denke mal man würde so ein Kabel besser selber bauen und ne Kabeltrommel dazu nehmen, damit das Aufbauen nicht gar so mühselig wird.
Gruß, Thomas
P.S.: Beruhigend übrigens, daß die Lösung scheinbar nicht gar so trivial ist...

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Hi,
ich mag ja jetzt mal ne blöde Frage stellen, aber irgendwie stehe ich auf 'm Schlauch:
Folgendes Problem: Festinstallierter Verstärker beschallt mehrere Lautsprecherkreise über eine größere Fläche. Nun möchte man nur einen bestimmten Bereich beschallen und der Kommentator möchte direkt vor Ort sein. Soweit so gut, hört sich nach einem Funkmikro an, eigentlich kein Problem. Nun fängt aber das Problem an: er möchte da nicht nur sprachlich moderieren sondern auch Jingles einspielen, alles über einen Laptop und dann per Mischpult zusammenmixen. Strom hat er vor Ort aber ein Kabel dorthin zu legen ist nahezu unmöglich. Wie bekomme ich also das Ausgangssignal des Mixers zum Verstärker, mono würde vollkommen ausreichen. Entfernung ca. 50-max. 100m. Es gibt ja so billige Audio & Video Überträger für unter 30 Euro, die machen das ganz ordentlich bis ca. 15m, aber das reicht weder von der Reichweite noch möchte ich wissen, wie lange die funktionieren. In den Sinn kamen mir ja so Sachen wie ein In-Ear-System und dann einfach mit dem Kopfhörerausgang in den Verstärker bzw. ein vorgeschaltetes Mischpult, aber so ganz wohl ist mir dabei nicht ?! Budgetvorstellung so um 300,- EUR, natürlich auch gern weniger...

Gruß, Thomas
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Hi,
weil in den letzten Postings vom Thread-Ersteller die Rede war. Also ich les noch fleißig mit und bin Tobias sehr dankbar eine weitere Lösung präsentiert zu haben, denke meinem ersten Posting war klar zu entnehmen, daß ich prinzipiell mal nach Möglichkeiten suche wie man den Sportplatz mit einem gewissen Budget sinnvoll beschallen könnte. Ursprünglich hab ich auch an eine normale PA gedacht die man eben bei jedem Spiel / jeder VA raustragen und aufstellen muß und dazu wollte ich eben Vorschläge, welche Boxen / Amps da in Frage kommen. Denke, daß die hier genannten Vorschläge alle zu guten, das Budget sinnvoll ausnützenden Ergebnissen kommen würden. Auf jeden Fall würde sich damit die Situation für den Verein deutlich verbessern. An eine 100v-Anlage habe ich ursprünglich nicht gedacht, nachdem dies hier jedoch genannt wurde ist mir schnell eingefallen, daß viele Vereine in der Umgebung eine solche Lösung nutzen und diese auch zum gewünschten Ergebnis führen. Der größte Vorteil finde ich ist dann eben, daß man das ganze im Freien lassen kann und fest installieren kann - man hat es da ja nicht mit Experten zu tun und je weniger von denen selbst installiert werden muß um so einfacher wird es wohl für den Verein sein. Nächste Woche werde ich mich mit den Verantwortlichen treffen und dann wird entschieden was man macht, eine PA hätte ihrerseits z.B. wieder den Vorteil, daß sie eben Mobil ist und auch mal für was anderes eingesetzt werden kann - schon deshalb bin ich für jeden Vorschlag dankbar den man dann als Alternative vorschlagen kann. Aber wie gesagt. derzeit präferiere ich eine Lösung in 100v-Technik.
Gruß, Thomas
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Zitat von "sven"
Kurzum: Habt Ihr Euch beim Amt nach einer Genehmigung bzw evtl Auflagen umgetan ?
Hi Sven,
der Einwand ist natürlich berechtigt, der Sportplatz liegt allerdings weit außerhalb der Ortschaft und in der Richtung der Ortschaft steht noch eine große Sporthalle dazwischen. Aber ich werds wohl anmerken, jetzt muß ich erst mal dem Verein den Vorschlag unterbreiten, dann schau ich mal, wie die entscheiden.
Gruß, Thomas
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Hallo Andi,
Zitat von "Mechwerkandi"
Diese sog. "Musikhörner" sind relativ teuer, wäre zu kucken, ob das nötig ist.
Wenn man bei den üblichen Druckkammerlautsprechern im Signalweg pre-fade alles < 500 Hz und > 8 kHz herausfiltert, entweder per Eq oder mit einem kleinen Controller, kann man die Übertragungsqualität erheblich verbessern.
D.h. wenn ich z.B. nen günstigen EQ + Mischpult da vor den Eingang des ELA-Verstärkers hänge sollte man ganz gute Ergebnisse erzielen können ?!ZitatZu benötigten Materialmenge: Mit 4 Stück 300er Druckkammerlautsprechern à 30W als Insellösung lässt sich von der langen Seite aus problemlos über ZWEI Fussballfelder (ohne Tribünen, natürlich...) brüllen. Oder über 1 ha Flugplatz. Geht problemlos, und ist weit von der Leistungsgrenze entfernt...
Um mal über konkrete Systeme zu reden:
Henri Electronic SportplatzsetsDie Zusammenstellungen machen also durchaus Sinn, wenn ich Dich richtig verstehe ? Also ein System mit z.B. 4 Lautsprechern nehmen, an der Hütte einen Masten anbringen und diese in alle Richtungen strahlen lassen ? Das hört sich fast zu einfach an ?!
Auf ein Funkmikro werden die wahrscheinlich zunächst noch verzichten, dann sollte im Budget also noch ein Mischpult + EQ drinliegen. (Wenn man sich z.B. bei Behringer bedient, zwar nicht erstklassig aber für den Zweck denk ich mal ausreichend solide ?! Als Mikro haben die sogar ein nettes von AKG, das ist wohl das einzigste, was von den Brüllwürfeln übrig bleiben wird, ist anscheinend auch Altbestand, d.h. war nicht in dem eBay-Set...
Hätt mich auch gewundert.)Gruß, Thomas
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Vielen Dank zunächst mal.
Ich hab jetzt mal bei Monacor nachgeschaut, kenn mich allerdings bei 100V nicht sonderlich aus. Wenn ich das richtig verstehe, dann würde ich z.B. einen Verstärker wie den da nehmen:
PA-1200
und den dann gemäß Schaltbild mit einer Anzahl dieser IT-130 Lautsprecher verbinden... oder sollte ich eher z.B.
diese Lautsprecher verwenden ? IT-200TWEhrlich gesagt weiß ich nicht so genau, auf was ich da achten muß bzw. wieviele ich bräuchte. Gibts da evtl. Literatur zum einlesen oder Monacor direkt anfragen ?
Gruß, Thomas