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  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • Frage bzgl. "Passiv-Membrane" im Bassbereich

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Januar 2006 um 11:56

    Die Länge des Rohres ist im Wesentlichen für die Masse der schwingenden Luft verantwortlich. Eine Laufstrecke von wenigen Zentimetern spielt bei Wellenlängen von mehreren Metern wohl keine große Rolle ... :wink:

    Das "Delay" um die Luft im Port in Phase mit der Pappe schwingen zu lassen, wird von der Trägheit hervorgerufen.

    Im konkreten Fall schwinkt die passive Membran den aktiven gewissermaßen hinterher. Es wird also mit Sicherheit irgendwo im Frequenzgang eine Resonanz geben.

  • Frage bzgl. "Passiv-Membrane" im Bassbereich

    • Volker Holtmeyer
    • 12. Januar 2006 um 09:53

    Was meinst du denn mit "ausgetüftelter Gehäusekonstruktion"?! Eine ganz normale Bassreflexbox ist ja nun nicht sonderlich "ausgetüftelt" und da schwingt die Luft im Port ja auch in Phase mit der Pappe!

  • Frage bzgl. "Passiv-Membrane" im Bassbereich

    • Volker Holtmeyer
    • 11. Januar 2006 um 22:47

    Eine passive Membran ist im Grunde das Gleiche wie ein Bassreflexrohr. Es schwingt halt nicht (nur) eine Luftsäule, sondern es kommt noch eine weitere Federkraft hinzu. Mit den TSP sollte sich das berechnen lassen.

  • Behringer 4 fach Kophöreramp - unsagbares Gequäke!

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Januar 2006 um 23:39
    Zitat von "rockline"

    Im Vergleich zum RME Fireface klingt das mittig und schrill, wenig exakter Bass, überhaupt kein Raum in der Wiedergabe - richtig billig klingt das!


    Ich bin mal so frech und behaupte, dass deine Soundkarte irgendwas in Richtung "Klangverbesserung" (3-D Enhancement oder so) macht ... :roll:

  • Vertical-Array zum Discounterpreis!?

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Januar 2006 um 23:28

    Stimmt, mit der Bestückung passt was nicht. Aber wäre doch schon ein großer Zufall, wenn die anderen Daten exakt passen. Vielleicht hat sich da ja jemand versehen ...

  • Vertical-Array zum Discounterpreis!?

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Januar 2006 um 23:18

    http://www.c-mark-pal.net/website/detail…0ff2e79fcb804b6
    Ein holländischer Vertrieb (der dem aufmerksamen Forums-User bekannt sein dürfte) bietet das Modul für 800,- € incl. Steuer an.

  • "einfache" Aiming und Simulationssoftware?

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Januar 2006 um 19:53

    Nicht unerwähnt bleiben sollte aber auch das nette kleine Tool vom Admin! :wink:
    http://www.dbmess.de /Download/Calculator

  • "einfache" Aiming und Simulationssoftware?

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Januar 2006 um 17:35
    Zitat von "thieloliver"

    wenn man ein Linearray einsetz setz ich erst mal voraus, dass man auch die Software dazu hat.


    Hätte ja sein können, dass du dir selbst eins gebaut hast ... :roll:

    Zitat von "thieloliver"

    Ach ja: wenn das ganze dann auch noch günstig,oder kostenlos wäre wärs natürlich schön


    Dann benutze doch einfach die Demo-Version von Ulysses! 8)

    Die ist zeitlich uneingeschränkt nutzbar - lediglich die Anzahl der Lautsprecher ist auf maximal 8 limitiert und es lässt sich nicht speichern (was bei solchen "eben-mal-schnell"-Betrachtungen, wie du sie vorhast, sicherlich nicht tragisch ist).

    Die (vermeintlich) komplizierte Raumeingabe kannst du dir für Direktschallbetrachtungen auch sparen. Einfach eine Hörfläche zeichnen, Lautsprecher drüber hängen und losrechnen.

    Mal eine halbe Stunde Zeit nehmen und einen Blick in das "Quick-Start"-pdf (Kapitel 9ff und ggf. 7) werfen und du erstellst sowas ...

    ... in maximal 3 Minuten - versprochen! :wink:

  • "einfache" Aiming und Simulationssoftware?

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Januar 2006 um 16:40

    Für "konventionelle" Lautsprecher oder für Line-Arrays?

  • Umfrage: die drei größten Gefahren

    • Volker Holtmeyer
    • 10. Januar 2006 um 12:55
    Zitat von "ADMIN"


    Und ich habe auch eine Meinung dazu, was davon wirklich wichtig ist, und was eher weniger.


    Dann lass uns die doch auch mal hören! :wink:

  • Umfrage: die drei größten Gefahren

    • Volker Holtmeyer
    • 7. Januar 2006 um 18:30

    Lärm!

    Alle bisher genannten Gefahren sind potenzielle Gefahren - sie können zu einer akuten Schädigung führen, müssen aber nicht.
    Hohe Lautstärken wirken aber chronisch. Sobald wir ihnen ausgesetzt sind, "arbeiten" sie an einer Gehörschädigung - schleichend, Stück für Stück.

    Ich sehe da eine Generation "schwerhörig mit 50" auf uns zu kommen. Es gibt noch keine Erfahrungswerte, wie stark sich Lärm wirklich auf unser Leben auswirkt, da es eben noch keine 50-jährigen gibt, die mit 18 zwei Mal in der Woche fünf Stunden in einer Disco bei 110 dB(A) verbracht haben und in der Woche mehrere Stunden Walkman gehört haben ...

    Traurig, aber diese kleine Umfrage bezeugt auf erschrekende Weise, wie wenig diese Gefahr erkannt wird.

  • Brauche Info´s über Induktionsschleifen

    • Volker Holtmeyer
    • 7. Januar 2006 um 17:00

    Also bei mir funktioniert der Link. http://www.acs-akustik.at

    Oder kannst du mit dem Inhalt nichts Anfangen?
    Alfred Sturma ist weltweit einer der fittesten Menschen in Sachen Induktionsschleifen - ein sehr angenehmer Zeitgenosse. :wink:

  • Test-VA gesucht.

    • Volker Holtmeyer
    • 5. Januar 2006 um 13:42
    Zitat von "test"

    von dem keiner weiß wo sie tatsächlich her kommt :oops:

    ... von dem keiner weiß, wo es tatsächlich herkommt ... (Baby bzw. Endstufe)

    oder meintest du "von der keiner weiß, wo sie eigentlich herkommt" (würd ja auch passen :wink: )

  • Rundschlingen DIN EN 1492-2

    • Volker Holtmeyer
    • 4. Januar 2006 um 23:34

    Ich habe genau diese Rundschlingen vor einiger Zeit beim selben Anbieter gekauft (1 t / 1 m) und muss sagen, dass sie etwas anders ausfallen als auf dem Foto auf der Homepage.

    Rechts ist eine gewöhnliche Rundschlinge zu sehen, wie wir sie alle kennen. Links im Bild ist die Rundschlinge des besagten Anbieters. Die "Konsistenz" ist eher mit einem Ratschengurt zu vergleichen und es ist kein wirkliches "O" sondern ein Band mit je einer Schlinge an den Enden.

    Damit möchte ich aber nicht sagen, dass diese Rundschlingen generell schlechter sind - sie sind halt anders. Wobei ich sie eigentlich recht gerne einsetze. Mit diesen Schlingen gibt es irgendwie ein sauberes, aufgeräumtes Bild.

  • the t amp brücke an 4 ohm ?

    • Volker Holtmeyer
    • 4. Januar 2006 um 22:52

    Brücke an 4 Ohm bedeutet, dass jede Endstufenhälfte 2 Ohm "sieht". Der T.Amp ist nicht für 2 Ohm ausgelegt.

  • pa-technik auf spanisch

    • Volker Holtmeyer
    • 4. Januar 2006 um 15:43

    http://www.doctorproaudio.com/ :?:

  • Heute geht's um Kino

    • Volker Holtmeyer
    • 3. Januar 2006 um 23:48

    Sie ist zwar nicht mehr auf den Homepages der zitierten Firmen (leider), aber ich kann die versichern, dass sie noch ohne Weiteres zu bekommen ist (zumindest bei Audio Pro :wink: ).

  • LA- Selbstbau

    • Volker Holtmeyer
    • 3. Januar 2006 um 23:37
    Zitat von "speakerpeaker1"


    Oder hat jemand eine Skizze von einen die Guides von Beyma, BMS,...



    Beyma WL-5

  • Heute geht's um Kino

    • Volker Holtmeyer
    • 3. Januar 2006 um 23:14

    Warum nicht den Marktführer in Sachen Kino-Beschallung nehmen ...

    JBL MS28
    781,- € UVP netto
    incl. U-Bügel (zur Quer-Montage)
    http://www.jblpro.com/pages/install/marquis.htm

  • "AES" Belastbarkeit - was bedeutet es...

    • Volker Holtmeyer
    • 2. Januar 2006 um 01:08

    AES2-1984 Standard
    Dieser Standard für Lautsprecherkomponenten ist von der Audio Engineering Society festgelegt worden. Er ist sehr verbreitet und sowohl für einzelne Wandler als auch für die einzelnen Wege eines aktiven Systems gedacht. Das Testsignal ist ein Rosa-Rauschen mit einem Crest-Faktor von 6 dB und einer Bandbreite von einer Dekade. Beispielsweise könnte für einen Tieftonlautsprecher eine Bandbreite von 60 Hz bis 600 Hz oder für einen Hochtonlautsprecher eine Bandbreite von 1,5 kHz bis 15 kHz verwendet werden. In der Abbildung sind beide Beispiele verdeutlicht. Die Dauer des Tests beträgt 2 Stunden, nach denen der Lautsprecher keinen ersichtlichen Schaden aufweisen soll.

    http://www.ifbcon.de/cavis_2005/CAV…r-Kenndaten.pdf

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