Beiträge von Volker Holtmeyer
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Eine Oktave ist eine Frequenzverdoppelung.
Die Grafik soll eigentlich veranschaulichen, wie sich Wandler mit unterschiedlichen Ausmaßen in Bezug auf deren Abstrahlwinkel verhalten.
Für den Rest müsste man, wie der Karel schon sagte, etwas weiter ausholen. Einfach mit Hilfe der Suche hier im Forum ein wenig rumstöbern.
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... ne, grundsätzlich Spulen und Kondensatoren. Und evtl. dann zusätzlich noch Widerstände. Aber das wäre jetzt eine "andere Diskussion" ... :wink:
Mit "Komponenten" sind die akutischen Wandler - also die eigentlichen Lautsprecher - gemeint (Konuslautsprecher, Kompressionstreiber, Kalotten etc.). Diese arbeiten halt nur in einem bergrenzten Frequenzbereich optimal.
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Zitat von "ADMIN"
Indoor bitte schön auch. (Es sei denn, es handelt sich um eine Veranstaltung ganz ohne elektrische Betriebsmittel...)
... oder die arbeiten alle mit Schutzkleinspannung!
Zum Thema: Die Idee, den Potenzialausgleich über einen CCE-Stecker zu machen, finde ich gar nicht mal so schlecht! Also einfach ein 16² an den PE eines CEE-Steckers angeklemmt und das andere Ende der Strippe an einen Half-Coupler schrauben. An eine Potentialausgleichsschiene kommt man ja häufig nicht so einfach ran. Und mit so einem Stecker könnte auch ein Nichtfachmann den Potenzialausgleich fachgerecht durchführen.
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Zitat von "Sven M"
Gibt es gute Literatur über praktische Audiomesstechnik?
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Zitat von "Stephan Graeske"
Das stimmt natürlich. Hier mal eine Darstellung, bei der die Amplitude des einen Signal mit 0,25 und das andere Signal mit 1 gewichtet ist. Finde ich immer noch nicht wirklich akzeptabel.
Stell das mal logarithmisch dar, dann sieht das gar nicht mehr so wild aus. :wink:
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Wenn beide Signale exakt gleich laut sind, ist das natürlich ein Problem; sobald das eine Signal aber 3 - 4 dB kleiner ist, ist der Effekt längst nicht mehr so ausgeprägt.
Beim Effekt-Return sehe ich das allerdings ganz entspannt - hier ist es ja "völlig normal", dass der Hall oder das Echo später kommt. In den seltensten Fällen wird das Signal eines Effektgerätes wohl noch dem Original so ähnlich sein, dass es als kohärent gilt.
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Zitat von "Wulfson"
erst einmal bewegen wir uns bei kleinen locations in einem sehr engem zeitfenster, zweitens müßten dann alle instrumente verzögert werden und das auch noch frequenzabhängig....wer will das denn machen?
Oh, das würd aber lustig werden! :lol:
Nein, frequenzabhängig muss das Delay natürlich nicht sein. Mit einem Digitalpult ist aber ein spezielles Delay für jedes Instrument überhaupt kein Problem. -
Zitat von "KaischeKS"
Aber könnte es nicht sein, das es da Toleranzen gibt? Z.B. das ein 8Ohm Chassis auch eine gewisse darunter liegende minimale Impedanz haben darf, um als 8Ohm Chassis durchzugehen? Oder liege ich da auch wieder falsch
???
Da liegst du genau richtig. Der Impedanzverlauf sollte den Wert der nominellen Impedanz nicht weiter als 20 % unterschreiten. -
Wie sieht der Raum denn genau aus? Wie hoch sind die Wände? Welche Form hat das Gewölbe?
Gibt es Zeichnungen oder kannst du eine Skizze machen?
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Zitat von "Ton_Opa"
Wer die Subs bis 100 Hz rauf arbeiten lässt, sollte die Abstände nicht über 3 m wählen.Um 50 Hz spürbar zu richten, muss mein Bassarray schon 30 Meter haben. 100Hz werden schon bei 15m spürbar gerichtet sein.
3 m sind bei 100 Hz deutlich zu viel, dabei kommt es bereits zu "Interferenz-Schneisen"! Besser ist es, den Abstand nicht größer als die halbe Wellenlänge zu machen - bei 100 Hz also 1,70 m.Eine deutliche Bündelung bei 100 Hz bekommt man schon mit vier Subs. In der folgenden Simulation ist das Array 4 x 1,70 m = 6,80 m groß.
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Beim Abstand von 6,50 m koppelt nichts mehr.
Lambda = c / f
=> f = 2 * 344 ms / 6,50 m = 1,05 Hz
... da strahlt die Actor nicht mal mehr Schall ab. :lol:
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Der Höreindruck ist hier im Wesentlichen geprägt durch einen Kammfiltereffekt. Je nach dem wo man sich im Raum befindet, löschen sich bestimmte Frequenzen aus (überall dort, wo der Entfernungsunterschied zu den beiden Quellen Lambda/2 oder ein Vielfaches davon ist), während sich der Pegel bei anderen Frequenzen addiert.
Wenn beide Quellen enger aneinander rücken, bildet sich ein Bereich vor den beiden Quellen aus, wo es keine Interferenzeinbrüche gibt (Stichwort: Bündelung). Je näher die Quellen zusammenrücken, desto größer wird dieser Bereich, bis es beim Abstand von Lambda/2 nur noch genau zwei Einbüche gibt (3. Simulation), die schließlich auch noch verschwinden, wenn der Abstand noch geringer wird (4. Simulation).
Die Simulationen sind allerdings mit Kugelquellen gemacht. Bei der Bildung von Clustern werden aber in der Regel Lautsprecher verwendet, die stark bündeln. So kommt es dann dazu, dass die Interferenzeinbrüche im Punkt C minimiert werden. Ich erkläre das immer etwas pragmatisch damit, dass der Lautsprcher 2 durch seine Richtwirkung hier gar nicht mehr so viel "Schaden" anrichten kann.
(An dieser Stelle mal ein Dank an d&b für die Idee zu dieser Grafik!) -
Stopp, so geht das nicht!
Zunächst muss man sich verdeutlichen, was so ein Gain im Splitter macht. Es bekommt eine Spannung (vom Mirko oder Keyboard oder sonstwas) vorgesetzt und macht daraus dann einen bis zu 60 dB größeres Signal (oder auch ein bis zu 6 dB kleineres).
Das Signal eines Mirkofons ist so etwa 50 - 60 dB kleiner als das Signal eines Keyboards (Linesignal).
Wenn man es also "vernünftig" machen will, sollte man für den Gain am Splitter zumindest grob zwischen Mikro und Line unterscheiden.
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Lambda = c / f
... mehr Theorie gibt's da eigentlich nicht.Die Bündelung ist natürlich frequenzabhängig; wenn man die Subs in einer geraden Linie vor die Bühne legt, bündelt das Array zu höheren Frequenzen immer stärker.
Aber auch hier gilt (genau wie beim Line-Array), dass man das mit einem geeigneten Curving ganz gut in den Griff bekommt. Außerdem hat man's hier ja meist nur mit ein bis zwei Oktaven zu tun.
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... und ganze Diplomarbeiten drüber geschrieben! :wink:
http://www.hkaudio.com/Resources/down…herclustern.pdf -
Bitteschön: 2 Quellen mit einem Abstand von 1,50 m, 0,50 m, 0,17 m und 0,10 m bei 1 kHz :wink:
oder hier S. 43f
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Ich hab noch nicht ganz verstanden, was du machen möchtest. Wie sieht denn der Frequnzgang des Lautsprechers aus?