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  1. PA-Forum
  2. Volker Holtmeyer

Beiträge von Volker Holtmeyer

  • Stammtisch auf der PLS

    • Volker Holtmeyer
    • 5. April 2005 um 20:56

    Klar, Donnerstag wäre auch in Ordnung (Freitag bin ich nicht da). Falls ich grad nicht am Stand bin, sollen die KollegInnen mich kurz anrufen.

  • Sound von Line Arrays

    • Volker Holtmeyer
    • 5. April 2005 um 20:45

    Die "akustischen Adapter" oder Waveguides, mit denen man die spärische Abstrahlung herkömmlicher Kompressionstreiber gewissermaßen auf eine (fast) linienförmige Abstrahlung umsetzt, lassen sich eigentlich alle Hersteller patentieren und daher gibt es auch eine ganze Reihe unterschiedlicher Ansätze. Mehr dazu hier (S. 26 ff).

  • Steinigke over Germany - Von Raubkopien und dem Markt

    • Volker Holtmeyer
    • 5. April 2005 um 20:15

    ... als wenn die wirklich wüssten, wie ein ein Line-Array funktioniert.

    Warum fragt sich eingentlich niemand bei einer konventionellen Cluster-PA, ob es "funktioniert" oder nicht?!
    Da phased es dann munter schon im Mitteltonbereich und keinen Menschen störts. Aber wenn es bei einem Line-Array irgendwo über 10 kHz anfängt unsauber zu werden, wird darum ein riesen Trara gemacht. Das ist der eigentliche Hype.

  • Druckkammerlautsprecher und Reichweite

    • Volker Holtmeyer
    • 4. April 2005 um 22:25

    Auf 50 m gibt es einen Pegelabfall von 34 dB. (20 * log50 = 34 dB)
    Der Druckkammerttreiber hat vielleicht eine Empfindlichkeit von 105 dB, bei 30 W sind es dann maxinmal 120 dB. (10 * log30 = 15 dB)
    Bleiben in 50 m also noch maximal 86 dB. Das ist nicht viel, sollte für Durchsagen in einer nicht all zu lauten Umgebung aber reichen.

  • Frage zu ULYSSES

    • Volker Holtmeyer
    • 31. März 2005 um 22:44

    Einen unvollständigen Ballon zu erzeugen, macht eigentlich keinen Sinn - zumindest nicht für Simulationsprogramme. Gut, für Direktschallberechnungen mag das in Einzelfällen genügen, raumakustische Betrachtungen wären aber nicht möglich.

    Natürlich kann man mit einem Zeitfenster quasi refelxionsfrei messen. Der Anfang des Fensters berechnet sich aus der Laufzeit der ersten Reflexion. Daraus wiederrum ergibt sich die Frequenz, ab der die Messung Gültigkeit hat.

    Die Werte eines Daten-Balloons sind im Grunde nichts weiter als ganz viele Schalldruckpegelwerte. Wie diese Werte zu Stande kommen ist weitestgehend egal. Man könnte im einfachsten Falle (Oktav-)gefiltertes Rauschen auf den Lautsprecher geben und direkt mit einem Schalldruckpegelmesser Werte aufnehmen, die dann händisch in eine Tabelle eintragen werden. Schalldruckpegel mit Sinustönen aufzunehmen, sollte man tunlichst vermeiden - da passieren die tollsten Dinge ... (lassen wir beim IFB grad eine Dipolmarbeit drüber schreiben *g*).

    Lautsprecher in einem Abstand von 1 m zu messen ist nicht ratsam. Zum Einen sind hier die Ausmaße des Lautsprechers nicht zu vernachlässigen (andere akustische Zentren für HF/LF); zum Anderen befindet man sich hier evtl. noch im so genannten Nahfeld des Lautsprechers, wo Schallschnelle und Schalldruck noch nicht in Phase sind.

    Übliche Simulationsprogramme stützen sich auf die statistische und/oder geometrische Raumakustik. Im mittel- und hochfrequenten Bereich funktioniert das recht gut, zu tiefen Frequenzen hin überwiegt allerdings der Wellencharakter der Schallenergie. Daher ist Ulysses (oder auch EASE) für den Tieftonbereich nicht geeignet.

  • Fragen zu Tonsäule???

    • Volker Holtmeyer
    • 31. März 2005 um 15:23

    Nochmal: Lade dir ArrayShow von EV runter und simuliere das. Das hilt dir zu verstehen, was da passiert. Berechnungen a la Ahnert & Co. verwirren dich nur.

  • Frage zu ULYSSES

    • Volker Holtmeyer
    • 31. März 2005 um 00:57
    Zitat

    Kann ein Balloon nicht aus Full-Range-MLS-Messungen gemacht werden ?

    Die Auswert-Software würde in jeder Kurvendatei z.B. nach der Zeile 2000 Hz suchen und sich dann den Pegelwert rauslesen. Für den nächsten Balloon dann den Pegel für 2.500 Hz. usw.


    Klar, so könnte es gehen.

    Das mit dem Fenster ist schon richtig. Aber andererseits auch wieder irrelevant, da solche Artefakte erst im Tieftonbereich aufterten und sich dieser Bereich mit üblichen Programmen prinzipbedingt nicht simulieren lässt.

    Pegelunterschiede durch unterschiedliche Entfernungen zum akustischen Zentrum sind nicht zu erwarten. Diese Differenzen liegen ja gemeinhin im Zentimeterbereich, was bei einer Messentfernung von mehreren Metern zu vernachlässigen ist.

    Kritischer sind indes dadurch entstehende Winkelverfälschungen zu betrachten. Aber auch diese Fehler sind bei einer Messentfernung von 8 m hinreichend klein.

    Einen eindimensionalen Drehteller musst du mir aber mal zeigen ... :wink:

  • Seminare für den Einstieg in die Tontechnik

    • Volker Holtmeyer
    • 30. März 2005 um 23:33

    http://www.ifbcon.de/edu/EDUBED.HTM

  • Fragen zu Tonsäule???

    • Volker Holtmeyer
    • 30. März 2005 um 21:05

    Wenn du deine Frage wortwörtlich wiederholst, wird sie nicht wirklich verständlicher... :?

  • Seminar

    • Volker Holtmeyer
    • 30. März 2005 um 18:04
    Zitat


    (PS: ich kenne die Angebote vom IFB, da ich dort meine Diplom Arbeit gemacht habe )


    Ahhhhh, jetzt ja! Matze M. ... :)

  • Fragen zu Tonsäule???

    • Volker Holtmeyer
    • 30. März 2005 um 00:39

    Kann dir grad irgendwie nicht folgen. Könntest du das vielleicht nochmal anders beschreiben?

    Und lad dir mal Array Show runter, damit kann man sehr schön das Verhalten von Zeilenanordnungen simulieren.

  • Veranstaltungsort "Neue Arena" Ilshofen.

    • Volker Holtmeyer
    • 29. März 2005 um 22:21

    Ach und Toff, du erinnerst dich aber sicherlich auch an die horizontalen Richtdiagramme bei 55°, die der Jakob simuliert hat? Die erinnern mich weniger an das hinter uns liegende Osterfest als vielmehr an Weihnachten - wenn du verstehst, was ich meine ... :roll:

  • Veranstaltungsort "Neue Arena" Ilshofen.

    • Volker Holtmeyer
    • 29. März 2005 um 22:06
    Zitat


    Diese Art Performance bietet die VRX900 so ähnlich auch . Bloß bei 6 Stück ist Schluß. Laß doch mal den Volker etwas Luft holen !


    Ne Gerald, da ich sag jetzt mal nichts - die Amis kommen ja auch so schon nicht nach mit dem Produzieren ... :wink:

    Reflexionen an Seitenwänden sind in der Regel unkritisch, da sie meist nicht wesentlich später nach dem Direktschall zum Zuhörer gelangen. Kritischer sind indes Reflexionen an Rückwänden oder Galerien, da sie in mittlere Zuhörerbereiche reflektiert werden und dann meist ein hörbares Echo verursachen. Da hilft dann aber auch eine engere horizontale Abstrahlung nicht.

  • Veranstaltungsort "Neue Arena" Ilshofen.

    • Volker Holtmeyer
    • 29. März 2005 um 13:41
    Zitat


    Indoorproblem LA: Die Rigging-Winkelpositionierung von LA in Grad (horizontal) zur linken und/oder rechten Seitenwand. Natürlich immer abhängig auch davon, wieviel Meter entfernt die Banane von der Wand eingeriggt ist. Ein Optimum ist bei einer fest kalkulierten Größe von ca. 90° niemals gegeben. Hier empfinde ich ein definiertes Hornsystem als wesentlich griffiger. Wesentlich weniger Reflektionen, also weniger Müll.


    Mal ein Gedankenspiel: Du schaust von vorne auf einen Lautsprecher (meinetwegen auch ein ganzes Cluster oder LA), also quasi aus Richtung der Hauptabstrahlachse. Und nun stell dir die Abstrahlung des Lautsprechers vor - du siehst also gewissermaßen einen Daten-Balloon von vorne. Nun fahre einmal gedanklich mit deinem Finger die Konturen des Balloons ab. Wie viel Prozent der Fläche beschallt nun die Wände und vieviel Prozent der Fläche beschallt die Decke?
    Und nun nochmal die Frage, ob der vertikalen oder der horizontalen Richtwirkung mehr Beachtung geschenkt werden sollte ... :wink:

  • PA einmessen?

    • Volker Holtmeyer
    • 29. März 2005 um 12:20
    Zitat


    Habe neulich in einem kleinen Club in Köln gemischt. Als ich in einen der Monitor-EQs griff, meinte der Haus-Tech, ich solle das lassen, die seien EINGEMESSEN.


    Es soll ja sogar Leute geben, die die Einstellung ihres Grafik-EQs mittels Heißkleber "speichern" ...

  • Veranstaltungsort "Neue Arena" Ilshofen.

    • Volker Holtmeyer
    • 29. März 2005 um 10:47

    Tach Gerald,
    wie kommst du darauf, dass ein LA hier fehl am Platze ist?! "Wellblechdach" heißt doch für mich erstmal, so wenig Energie wie möglich ins Dach zu schicken. Und das geht doch wohl mit einem LA besser als mit einer konventionellen Horn-PA.

  • Nur aus Neugierde: Akustischaumstoff im Horn???

    • Volker Holtmeyer
    • 25. März 2005 um 03:30

    Aus den T5-Specs:

    Zitat


    Der patentierte M5 Treiber deckt den kompletten Mitteltonbereich von 130 Hz bis 2 kHz ab. Ein dazu parallel arbeitender 12" Horntreiber erhöht den Schalldruck im Low-Mid Bereich um 6 dB und ermöglicht die tiefe Trennfrequenz zum Subwoofer bereits ab 130 Hz. Ab 500 Hz aufwärts wird dieser 12" Horntreiber mittels schallabsorbierender Hornbeschich-tung akustisch abgekoppelt - der 5" Treiber überträgt ab hier allein den gesamten Mittel-tonbereich.

  • Seminar

    • Volker Holtmeyer
    • 25. März 2005 um 03:11

    Ich mache sowas regelmäßig, u.a. fürs IFB. Kannst dir da ja mal die Themen anschauen.

    Oder du besuchst einfach eines der nächsten IFB-Seminare, dann bekommst du auch die Seminarunterlagen. :wink:

    Mittlerweile hat sich bei mir eine ganze Latte an Grafiken angesammelt. Falls du da was Spezielles für deine Power-Points brauchst, kann ich dir da gerne weiterhelfen.

    Ganz wichtig finde ich immer den raumakustischen Teil nicht zu kurz kommen zu lassen und das man wirklich bei "Null" anfängt. Das ist für ein Umfassendes Verständnis der Materie einfach unabdingbar.
    Daher beginnt ein IFB-Seminar auch immer mit der trivial scheinenden Frage (frei nach Feuerzangenbowle): "Was macht eigentliche eine Beschallungsanlage?".

  • JBL 4771A (alte Soundpower Serie)

    • Volker Holtmeyer
    • 24. März 2005 um 15:01

    http://www.jblproservice.com/

  • Stammtisch auf der PLS

    • Volker Holtmeyer
    • 23. März 2005 um 13:37

    Ich würde auch gerne alle Forumsmitglieder zu einer Art Stammtisch einladen. Und zwar auf den Stand vom IFB (Halle 6.0, Stand J66). Dort können wir dann in locker-lustiger Atmosphäre ein Käffchen trinken und dem Interessierten gebe ich je nach gewünschtem Umfang einen Überblick über die Simulationssoftware Ulysses.

    Ich möchte mal als Termin den Samstag um 14:00 Uhr vorschlagen. Für andere Vorschläge bin ich aber auch offen.

    Freu mich auf euch! :)

    Volker

    PS: Der Admin wird auf dem CAVIS übrigens wieder einen Vortrag halten (Donnerstag, 9:45 Uhr - "Die zulässige Lautstärke bei Veranstaltungen") und ich auch (Mittwoch, 9:45 Uhr - "Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser: Lautsprecher-Controller").
    http://pls.messefrankfurt.com/global/de/cavis_programm.html

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