Danke, aber ich fürchte da ist aktive Elektronik drin - steht ja was von "Switch" drauf. Ich suche aber eine einfache Durchverdrahtung - wie gesagt, ist ja für Analog-Audio.
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Danke, aber ich fürchte da ist aktive Elektronik drin - steht ja was von "Switch" drauf. Ich suche aber eine einfache Durchverdrahtung - wie gesagt, ist ja für Analog-Audio.
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Das Bildchen kann ich mir grad nicht verkneifen
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(... bei Schuricht) -
Hm, nun kann ich leider nicht unter deinen Schreibtisch schauen ... :?
Was steht denn da so drauf? -
Hm, nun kann ich leider nicht unter deinen Schreibtisch schauen ... :?
Was steht denn da so drauf? -
Weiß zufällig jemand, ob es RJ45-Y-Adapter gibt - bzw. ein Kästchen mit 3 (oder mehr) RJ45-Buchsen, die alle parallel verdrahtet sind?
(Ich weiß, das klingt etwas merkwürdig - ist aber für Analog-Audio! *g*) -
Weiß zufällig jemand, ob es RJ45-Y-Adapter gibt - bzw. ein Kästchen mit 3 (oder mehr) RJ45-Buchsen, die alle parallel verdrahtet sind?
(Ich weiß, das klingt etwas merkwürdig - ist aber für Analog-Audio! *g*) -
Danke, aber das Thema ist schon durch!

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3,5 A (bei 230 V
:wink: )
http://www.audio-pro.de/live/crown/crown_ce1000.pdfIn der Praxis wird die Stromaufnahme aber wohl wesentlich geringer sein (Stichwort: Crest-Faktor). Auch über den Einschaltstrom würde ich mir keine Gedanken machen - dann geht der Generator für einen Moment halt in die Knie, na und?! Mit einem Standard-Aggregat mit 2 kW solltet ihr ohne Probleme hin kommen.
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Zitat
was gedenkst du an leistung zu gewinnen?
sagen wir mal 10%. dafür wird die box aber dreimal so anfällig und 30% teurer.
... und 10^(1,1/10) = 1,3 dB lauter. :?Aber der Lautsprecher lässt sich sicherer über einen langen Zeitraum an seiner Belastungsgrenze betreiben.
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Zitat
was gedenkst du an leistung zu gewinnen?
sagen wir mal 10%. dafür wird die box aber dreimal so anfällig und 30% teurer.
... und 10^(1,1/10) = 1,3 dB lauter. :?Aber der Lautsprecher lässt sich sicherer über einen langen Zeitraum an seiner Belastungsgrenze betreiben.
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... dann zeig mir mal eine LED auf die du 50 V gibst! :lol:
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Genau die Veranstaltung war das! *g*
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Und womit misst du?
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Und womit misst du?
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Zitat
Zitat:
Bei einem gecurvten Line-Array wird "1/r" gewissermaßen nur dazu benutzt die Energie über die Distanz zu bringen; kurz vorm Erreichen der Hörfläche findet der Übergang zu "1/r²" statt. Andernfalls wäre das Spektrum für verschiedene Entfernungen nicht konstant.Das hört sich ja erstmal vielleicht logisch an, aber warum soll das etwas bringen? Wenn die Energie der hohen Frequenzen gut bis zum Hörer gebracht wird (auch auf weite Entfernungen) dann ist sie ja erstmal da und wenn sie ab einer gewissen (Grenz-)Entfernung dann mit 1/r2 weitergeht dann landet ja immer noch von dieser Frequnz viel mehr beim Hörer als von den niedrigen Frequenzen (Zahlenbeispiel: LS mit 100 db in 1m; für 15 kHz Grenze (1/r --> 1/r^2) bei 32m für 1kHz Grenze bei 8m. Hörer in 64m Entfernung (also sitzt er eindeutig im Fernfeld) dann bekommt er von 15 kHz noch 100-21=79dB, von 1 kHz aber nur 100-27=63dB, also einen satten Unterschied von 6dB - also nur ein Viertel der Energie!
Da hab ich mich wohl etwas unklar ausgedrückt. Gemeint habe ich, dass der Übergang vom Nahfeld zum Fernfeld für alle Frequenzen (zumindest für MF/HF) gleich sein muss - was er beim nicht gecurvten Array ja nicht ist.
Hier hab ich das etwas ausführlicher beschrieben: http://www.pa-forum.de/downloads/linearray.pdf
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Klingt spannend - womit machst du das?
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Klingt spannend - womit machst du das?
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Generell gilt ja der Grundsatz, dass alle Elemente mit dem gleichen Pegel angesteuert werden sollten. Die Pegelverteilung wird dabei einzig durch das Curving erreicht.
Außnahmen bilden zum einen lange Arrays für große Venues, wo eine Höhenanhebung der oberen Elemente der Luftabsorption entgegenwirken kann und zum anderen eben kurze Arrays, wo durch die begrenzten Möglichkeiten kein ausreichendes Curving möglich ist.
Hier sollte auch wieder sehr breitbandig (Shelving) entweder der Hochtonbereich der oberen Elemente angehoben werden, oder der Hochtonbereich der unteren Elemente (bzw. des untersten Elementes) abgesenkt werden. (Ein Problem ist, dass kaum eine Prediction-Software Arrays mit unterschiedlichen Pegeln berücksichtigen kann - es ist also immer Gueswork.)Wichtig ist, dass lediglich in den Hochtonbereich eingegriffen wird. Auf keinen Fall sollte man das unterste Elemente komplett im Pegel absenken - dadurch verliert man wertvolle Directivity im Tief- und Mitteltonbereich!
Das bedingt aber, dass das unterste Element einen eigenen Amp-Kanal hat, was häufig nicht praktikabel ist. Eine Lösung wäre hier eine Pegelanpassung des Hochtonbereichs mittels passiver Filter ... (Volker als Prophet: Damit beschäftigt sich die nächste Generation "Line-Array-Technologie-orientierter" Lautsprecher.) -
OT:
Nochmal kurz zu meinem Einwand mit der Directivity ...
Durch das so genannte Entfernungsgesetz erhöht sich der Schalldruckpegel bei einer Halbierung der Entfernung um 6 dB.
Der vordere Zuhörer hat aber zur Hauptabstrahlachse einen Winkel, der dem halben nominellen Abstrahlwinkel entspricht, wodurch der Pegel hier genau so groß ist wie am hinteren Zuhörer, der sich auf der Hauptabstrahlachse befindet.Der nominelle Abstrahlwinkel ist der Winkel im Polardiagramm, der von den beiden Punkten eingeschlossen wird, an denen der Pegel gegenüber der Hauptabstrahlachse um 6 dB geringer ist.