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Tops sind 14" Coax mit BMS 4590
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Tops sind 14" Coax mit BMS 4590
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Tops sind 14" Coax mit BMS 4590
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was wird gemacht... wenn ich beim einmessen beim klangbild z.B. auf der frequenz 12.000 herz ein loch ist... ich meine damit sie ist zu leise im gegensatz zum rest... aber wenn ich sie beim eq aufdrehe erzeugt es eine resonanz?sollte mann dann den rest leiser machen?
Hm, das ist dann doch irgendwie wieder das gleiche, oder?!
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warum sollte eigentlich eine pa auf allen frequenzen gleich laut sein?
Nun, das ist doch eigentlich trivial. Die PA soll doch möglichst wenig verfälschen und das Schallereignis so originalgetreu wie irgend möglich übertragen. Und das geht eben nur, wenn der Übertragungsfrequenzgang möglichst eben ist - also keine Frequenzbereiche überbetont oder vernachlässigt werden.
Einfaches Beispiel: Wir senken mal großzügig die Tiefen und die Höhen ab - das klingt dann in etwa so wie durchs Telefon. Und das übertragene Signal hat dann mit dem Original in der Regel nicht mehr viel gemein.
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bzw. mit dem equalizer sollte ich ja die resonanzen herausziehen und nicht die pa ausgleichen? oder schon?
Equalizer ist nicht gleich Equalizer. Ich möchte mal in der drei verschiedene Equalizer-Kategorien unterscheiden:
1. Der Equalizer als Klangbearbeitungswerkzeug.
Das ist z.B. die Klangregelung (Warum heißt die wohl so?!) im Kanalzug eines Mischpultes oder auch der Trebble-Regler eines Marshall-Amps.
Diese Equalizer sollten dazu eingesetzt werden, ein gewünschtes Klangergebnis zu erzeugen, wie man es beispielsweise direkt auf eine CD pressen würde. Zur PA- und/oder Raumentzerrung sollten diese nicht eingesetzt werden.
2. Der Equalizer zum linearisieren des Amplitudenfrequenzgangs von Lautsprechern respektive von PA-Systemen.
Diese Equalizer sind in der Regel in Lautsprecher-Controllern oder auch passiven Frequenzweichen enthalten und dienen dazu das Übertragungsverhalten des Lautsprechers (oder der PA) ohne Berücksichtigung von Raumeinflüssen zu optimieren. In einem schalltoten Raum sollte also in einer gewissen Entfernung ein linearer Frequenzgang gemessen werden können.
3. Der Equalizer zur "Raumentzerrung".
Ich habe hier bewusst den Begriff "Raumentzerrung" gewählt, wohlwissend, dass hier gewiss nicht der Raum sondern das Übertragungsverhalten der Beschallungsanlage entzerrt wird.
Raumbegrenzungsflächen haben die Eigenschaft den Schall nicht in allen Frequenzbereichen gleich stark zu reflektieren. Das bedeutet für das so genannte Diffusfeld, das sich im Raum auf Grund dieser Reflexionen aufbaut, eine gewisse klangliche Färbung. Für bestimmte Frequenzbereiche ist also mehr Energie im Raum als für andere. Der Diffsuschall überlagert sich natürlich mit dem Direktschall und beeinflusst somit auch mehr oder weniger den gesamten Klangeindruck.
Hier ist es nun in den meisten Fällen sinnvoll dort im Frequenzbereich, wo es Überhöhungen im Diffusschallfeld gibt, eine Pegelabsenkung (am so genannten Master- oder House-EQ) vorzunehmen. Es wird also gezielt eine "Delle" im Direktschallfrequenzgang (!) erzeugt, wobei bei der Wahrnehmung wieder Direktschall und Diffusschall "zusammenfließen" und einen lineraren Eindruck erzeugen.
War das die Geschichte in Bad Iburg mit Yvonne Catterfeld?
Volker Holtmeyer
Neulandstraße 16
49134 wallenhorst
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Was ich damit sagen will: Das Cohedra an sich ist ein sehr gut kilngendes System, wenn man weiss, damit umzugehen! Wenn da dann fast nur Fremdtechs drüber mischen sollen (Festinstallation?), dann wäre das wohl nicht optimal. Außer es wäre immer ein geschulter Systemtechniker als "Händchenhalter" dabei.
Hm, den Einwand mit der Festinstallation versteh ich jetzt nicht - wenn das System hängt, dann hängt's. Die Winkel und die Ausrichtung des Arrays sind dann doch wohl (hoffentlich) optimal eingestellt; das ändert sich ja nicht, wenn jemand anders die Reglers schiebt. :?
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TomyN hat folgendes geschrieben:
Ich würde aber davor warnen, das Einmessen als 'alleinseligmachend' zu bezeichnen.
... am besten sind LS-Systeme, die sowas möglichst gar nicht erst "nötig" haben ...
Hm, vor Ort sollte man doch ohnehin nur Artefakte des Raumes ausgleichen. Alles andere sollte schon im Controller-Setting stecken (gut, oder bei dir in der passiven Weiche *g*).
(Wieso ist dieser Thread eigentlich noch hier und nicht nach "Messtechnik" verschoben?!)
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Im Vertec werden doch auch Treiber mit Berrylium-Diaphragma eingesetzt, oder?
Korrekt, der 2435H im VT4889 hat eine Beryllium-Membran - ist aber so nicht zu kaufen.
Die virtuelle Länge der Zeile lässt sich für verschiedene Frequenzen wie folgt berechnen:
h = SQR((2*d*c)/f)
mit
d = Distanz zum ersten Zuhörer
c = Schallgeschwindigkeit
f = jeweilige Frequenz
Die virtuelle Länge der Zeile lässt sich für verschiedene Frequenzen wie folgt berechnen:
h = SQR((2*d*c)/f)
mit
d = Distanz zum ersten Zuhörer
c = Schallgeschwindigkeit
f = jeweilige Frequenz
Stimmt - der allseits beliebte 4590 ist ja auch ein Ringradiator! *g*
Stimmt - der allseits beliebte 4590 ist ja auch ein Ringradiator! *g*
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Ein Ton wird aus nem Sub anders klingen als ein Ton eine Terz höher
ausm Top... (nicht wegen der terz, sondern einfach von der Abstrahlung her boden vs. geflogen...oder anderes
ob das immer gut tut?
Na, das hoffe ich doch, dass ein Ton eine Terz höher anders klingt! *lol*
Nein, in Ernst - natürlich klingt es anders wenn der gleiche Ton einmal vom Top und einmal vom Sub wiedergegeben wird. Aber was willst du machen?! Irgendwo muss man nun mal die Trennung setzen.
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btw: wie ist das mit Einschwingen der Filter x-ter Ordnung?
Meinst du jetzt tatsächlich das zeitliche Einschwingen oder die Welligkeit der Filter?
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@ Volker Holtmayer.....Kannst Du bitte mal über meine Beiträge drüberschaun...Könnte ja was falsch sein.
... dann hätt ich schon gemeckert! *g*
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PS: Hat Dir Jürgen Bossung nen Gruß von mir ausgerichtet, auch unbekannterweise ?
Nö, hat er nicht! ![]()
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Was sollen diese irrsinnigen Flankensteilheiten bringen?
Nunja, je steiler die Filter sind, desto kleiner ist der Übernahmebereich - also der Bereich wo beide Wandler gleichzeitig arbeiten. Und wer weiß was eine Interferenz ist, der weiß, was passiert, wenn zwei Quellen das gleiche Signal wiedergeben ...
Daher könnte man meinen: Je steiler die Filter, desto besser. Aber da spielt eben noch die Phase eine Rolle, die genau das gegenteilige Verhalten zeigt: Je flacher die Filter, desto gutmütiger die Phase.
Der Kaipi (
) hat eine Tabele aus dem Omnidrive-Manual, die hilft diese Vor- und Nachteile bei verschiedenen Filtertypen abzuwägen, freundlicherweise mal gepostet:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=266921&highlight=#266921
Warum nicht?!
Viele vermeintliche Kompressionstreiber sind eigentlich Ringradiatoren. Die Hochtöner im "kleinen" VerTec sind z.B. welche.
Bei "Ringradiator" denkt man meist an kleine, kreisrunde Hörnchen mit Phaseplug (wie z.B. D.A.S. K1 oder K3).
Ein Ringradiator kann aber natürlich auch auf ein CD-Horn arbeiten.
Außerdem sind Ringradiatoren durchaus nicht nur in 3-Weg-Kombinationen zu gebrauchen - es gibt auch 2-Weg-Lautsprecher mit Ringradiatoren.
In der Regel sind Kompressionstreiber natürlich lauter als Ringradiatoren, aber man könnte ja auch hingehen und wie beim VT4887 zwei Ringradiatoren benutzen, die auf ein sehr enges Horn arbeiten - oder gar drei ... (Hoffentlich liest jetzt kein Hersteller mit und klaut mir die Idee!
)
Warum nicht?!
Viele vermeintliche Kompressionstreiber sind eigentlich Ringradiatoren. Die Hochtöner im "kleinen" VerTec sind z.B. welche.
Bei "Ringradiator" denkt man meist an kleine, kreisrunde Hörnchen mit Phaseplug (wie z.B. D.A.S. K1 oder K3).
Ein Ringradiator kann aber natürlich auch auf ein CD-Horn arbeiten.
Außerdem sind Ringradiatoren durchaus nicht nur in 3-Weg-Kombinationen zu gebrauchen - es gibt auch 2-Weg-Lautsprecher mit Ringradiatoren.
In der Regel sind Kompressionstreiber natürlich lauter als Ringradiatoren, aber man könnte ja auch hingehen und wie beim VT4887 zwei Ringradiatoren benutzen, die auf ein sehr enges Horn arbeiten - oder gar drei ... (Hoffentlich liest jetzt kein Hersteller mit und klaut mir die Idee!
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Eine "Bauweise" hat keinen Wirkungsgrad. Lediglich der Lautsprecher selbst hat einen Wirkungsgrad. Und der ist wiederum unabhängig vom Gehäuse (Kompressionseffekte und Artefakte aufgrund unzulänglicher Wärmeabfuhr etc. mal ausgeschlossen).
Die Angabe "@ 1W/1m" ist die so genannte Empfindlichkeit respektive Sensitivity. Und diese ist sehr wohl von der Beschaffenheit des Gehäuses anhängig.
Die Sensitivity beschreibt einen SPL-Wert auf Achse und beinhaltet somit keine Information darüber, was der Lautsprecher "anderswo" macht.
Der Wirkungsgrad beschreibt, wie viel elektrische Energie in akustische Energie (eigentlich mechanische Energie) umgewandelt wird.
Eine "Bauweise" hat keinen Wirkungsgrad. Lediglich der Lautsprecher selbst hat einen Wirkungsgrad. Und der ist wiederum unabhängig vom Gehäuse (Kompressionseffekte und Artefakte aufgrund unzulänglicher Wärmeabfuhr etc. mal ausgeschlossen).
Die Angabe "@ 1W/1m" ist die so genannte Empfindlichkeit respektive Sensitivity. Und diese ist sehr wohl von der Beschaffenheit des Gehäuses anhängig.
Die Sensitivity beschreibt einen SPL-Wert auf Achse und beinhaltet somit keine Information darüber, was der Lautsprecher "anderswo" macht.
Der Wirkungsgrad beschreibt, wie viel elektrische Energie in akustische Energie (eigentlich mechanische Energie) umgewandelt wird.