Grundsätzlich kann man sagen, dass man für Sprache etwa 20 - 25 dB über dem Störgeräschpegel liegen sollte; für Musik reichen häufig auch schon 10 - 15 dB. Alles was darüber hinausgeht wird als unangenehm empfunden.
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Ein Peak-Limiter hat kurze Regelzeiten und einen (verglichen zum RMS-Limiter) relativ hohen Schwellwert. Er dient dazu die Lautsprecher vor mechanischer Überlastung zu schützen.
Der RMS-Limiter hat relativ lange Regelzeiten und einen vergleichsweise niedrigen Schwellwerte. Damit wird der Lautsprecher vor thermischer Überlastung geschützt.
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Ich denke, mann muss hier unterscheiden zwischen dem, was man gemeinhin unter "Sprachverständlichkeit eines Lautsprechers" versteht und den Kriterien, mit denen man versucht die Sprachverständlichkeit einer Beschallungssituation zu beschreiben.
Der ALcons wird beispielsweise nur errechnet und kann nicht gemessen werden (Einige Messprogramme messen STI und leieten daraus einen entsprechenden ALcons ab und Simulationsprogramme berechnen ALcons und ermitteln daraus einen vergleichbaren STI.)
Als einziger Parameter des Lautsprechers geht das Bündelungsverhalten in die Berechnung ein. Eine "klangliche" Aussage kann somit also gar nicht getroffen werden.Eine Beschallungsanlage mit einer sehr guten Sprachverständlichkeit kann übrigens durchaus übel klingen. Sprachverständlichkeit spielt sich nämlich ausschließlich im Mitteltonbereich ab. Das ist auch der Grund, warum man mit Druckkammertrichterlautsprechern recht gute Sprachverständlichkeitswerte erzielen kann.
Andersrum kann mit einer "fett" eingestellten PA die Sprachverständlichkeit wider Erwarten recht schlecht sein, da hier der relevante Mitteltonbereich möglicherweise von überbetonten Bässen verdeckt wird.
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Ich arbeite seit einiger Zeit mit dem Minimizer und bin eigentlich mehr als zufrieden.
"Minimizer"
auch nich schlecht :mrgreen: -
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@ Volker
aha, ein Mitwisser du hast nicht zufällig FOH gemacht?
Hab ich das richtig gesehn, das Wolfgang MON gemacht hat?
und - biste auch hier aus der Gegend oder weißte das nur zufällig?
Monitor hab ich gemacht. :wink:
Am FOH war der Gregor. -
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2.) Mir ausführlich EASE und EASERA vorführen lassen. Der Vertrieb sollte sich noch mal ganz ausführlich mit der Bedienung dieser Programme beschäftigen, und Herr Ahnert sollte sich noch mal die Oberflächen von Ease 4.0 anschauen.
:mrgreen: -
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@ DavidH
Weisst Du wer den Job gemacht hat, würd mich interessieren...vom Monitor-Material her kann ichs mir schon fast denken...wüsste aber nicht, daß die Kollegen seit neuestem mit AD arbeiten.
Die Produktion hat Team Technik aus Recklinghausen gemacht. Die PA kam direkt von AD, der Rest war Mat von Team Technik. -
Ich find die Idee mit der leeren Kiste drunter stellen gar nicht so schlecht.

Bei EV gab es mal sowas und bei HK für die R-Serie glaub ich auch. Die Kiste hat dann genau die würfeligen Maße, wie die Lautsprecher auch. und natürlich auch Rollen. Da kann man dann wunderbar seine Kabel drin transportieren. Auch die Endstufen könnte man in so eine Kiste packen - ist doch praktisch. :wink:
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Der Volker hat hier mal beschrieben, dass er das mit dem Mess-Signal per Funk (in der Köln-Arena?) auch so macht? Volker?
Ja, wir machen das in der Regel so, dass am FOH der MLSSA-Rechner steht und das Messmikro mit einem Aufstecksender (Zeck Daisy) bestückt ist. Mal eben 200 m Kabel durch den Oberrang ziehen ist ja auch kein Spass. Andersrum den MLSSA-Rechner durch die Gegend schleppen auch nicht.Um sich einen Überblick von verschiedenen Hörerplätzen zu machen gehe ich gerne mit einem Laptop und EASERA durch die Reihen. Als Mikro nehme ich da ein ganz einfaches Lavalier-Condenser mit im Kabel integriertem Speiseadapter (reicht dafür völlig aus).
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OT:
Naja, Fahrrad? Ich weiß ja nicht. Kickboard geht relativ gut. Aber Vorsicht in der Kölnarena vor den Fugen im Esstrich. Sollte man nicht zu langsam drüberfahren... :roll: -
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Da frag ich mich doch: wenn offenbar sowieso zumindest ein Teil der Elemente immer zusammenbleibt (der gleiche Hersteller bietet auch gerade und gecurvte Elemente an, die geraden sind sowieso nur eingeschränkt curvbar), warum soll mann dann für einen 4-er cluster die flightware 3 mal ohne Nutzen mitschleppen und BEZAHLEN ?
Um "flexibel" zu sein. Und das in beiderlei Bedeutung.Generell nur 4er-Blöcke zu haben halte ich für schlecht. Denn was ist wenn man (um eine vernünftige Abdeckung zu erreichen) vielleicht 6 Elemente bräuchte und auch nur maximal 6 hängen kann - also keine 8 ( sei es aus Gewichtsgründen, wegen der Optik oder was weiß ich)?!
Ich kann mich da nur immer wiederholen, das Curving eines Line-Arrays ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Denn die Begebenheiten von Venue zu Venue sind in den seltensten Fällen wirklich indentisch. Selbst geringe Änderungen der Höhe des Anschlagpunktes bringen grundlegend andere Verhältnisse, die man auch mit nur 3 Winkeln (also 4 Elementen) recht gut ausgleichen kann.
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Wieso willst Du Einzelelemente bauen, wenn sowieso immer ein Cluster benötigt wird. Wenn mann z.b. vier Elemente zusammenfasst kann mann sehr viel mehr Gewicht einsparen (Holz, Verbinder) als durch Neo-Chassis. Und aufgebaut ist auch schneller.
... um die Abstrahlcharakteristik des Arrays an die jeweilige zu beschallende Fläche anzupassen. -
Danke, wieder was gelernt!

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Was meint ihr jetzt mit "Kühlwinkel"?

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Warum nicht das Panel hinten ins Rack?! Noch eine Lochblende hinzu und dir kann auch keiner mehr an den Amps rumfummeln. Gut das Case müsste dann vermutlich etwas tiefer werden, aber ist dafür nur 4 HE hoch.
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Einen Rauschen in den Raum einspielen, schlagartig abschalten und das vom Mikrofon empfangene Signal aufzeichnen. In einer Waveform-Darstellung (mit Audacity o.ä.) kann man recht gut mit einer gedachten Tangente den Abfall pro Zeit ermitteln.
Du wirst keinen Decay über 60 dB beobachten können (da dein Signal/Rausch-Abstand vermutlich zu klein sein wird) aber mit einem Abfall über 20 dB lässt sich häufig hinreichend genau auf 60 dB umrechen.
Um frequenzselektive RT60 zu bekommen, kannst du das Rauschen vorher filtern.
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Es gibt übrigens jetzt eine LX II Version!
Ist optisch an GL angelehnt und die Taster sind jetzt eckig macht daher einen "amtlicheren" Eindruck und wird vielleicht einige Leute mit dem Pult versöhnen.
*räusper* Du meinst natürlich nicht GL sondern MH. :wink:
http://www.audio-pro.de/live/soundcraft_13322_DEU_AP.html -
Diese 3 dB-Geschichte gilt natürlich streng genommen nur auf der Hauptanstrahlachse (bzw. der Ebene ortogonal zur Ausbreitungsrichtung) - da ist die Lage des Arrays indes egal.
Bei einer uendlich langen Linienschallquelle gibt es quasi unendlich viele "Hauptabstrahlachsen", da gelten die -3dB für alle Punkte im Raum bis in die unendlichen Weiten des selbigen.
Dieser gewisse Hersteller legt das Array aber hauptsächlich auf die Seite, da hier in erster Linie die vertikale (jetzt also die "horizontale") Abstrahlung untersucht werden sollte. Das geht so halt am einfachsten, da man nur schwerlich einen hinreichend großen reflexionsarmen Raum findet. Es bildet sich durch die Reflexion am Boden eine Spiegelquelle, die einen Pegelzuwachs von 6 dB verursacht, der natürlich abgezogen werden muss.
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Ach ja: Praktisch wäre noch, wenn man Fragen im Profibrett stellen dürfte, die vorher geprüft werden und dann eingestellt werden. So hätte man die Möglichkeit, falls man doch mal eine intelligente Frage hätte, zu Wort zu kommen. Erfordert natürlich wieder Manpower...
Sowas kann man ja per PN machen. -
Na wenigstens einer der aufpasst! :lol: Danke!
Normalerweise hab ich dafür ein Excel-Sheet (Hätte ich vielleicht mal reinschauen sollen!). Ich hatte mich aber auch schon gewundert, da die TAmps ja mit 0 dBu voll ausgesteuert sind.