Hm, immer wenn's spannend wird, hälst du dich bedeckt... :roll:
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Hm, immer wenn's spannend wird, hälst du dich bedeckt... :roll:
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Da wirst du AM aber wohl nicht brauchen, AC tuts sicherlich auch. :wink:
Nur mit dem Transport wird schwierig.
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Also ich sehe das genau so wie Manfred. Ein Limiter im Controller-Ausgang ist doch nun wirklich die Notbremse und sollte bei einer richtig dimensionierten Anlage nur ganz selten greifen.
Jens, das was du beschreibst, halte ich für wenig sinnvoll. Angenommen wir haben ein Musikstück mit einer Bass-Drum die den Limiter eingreifen lässt. Dann würde doch bei jedem Schlag das ganze Signal absaufen. Dann verzichte ich doch lieber auf das "richtige" Verhältnis von Bass-Drum zum Rest und behalte dafür den wesentlichen Anteil des Spektrums unberührt.
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Na dann schlag ich dich mal! Mit dem Ground-Lift wird nicht etwa der Schutzleiter vom Gerät getrennt, sondern die Schirmung des Eingangs (also die Schirmung eines angeschlossenen Kabels) wird vom Gehäuse getrennt.
Das ist ganz und gar ungefährlich (und auch nicht gegen VDE 0100). Dass du einen gewischt bekommen hast, ist vermutlich eine statische Aufladung gewesen.
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Ihr wollt also einen Multiband-Limiter in jedem Ausgang? Aber wie wäre da jeweils der Threshold zu bestimmen?
Ein Ansatz wäre vielleicht eine MaxSPL-Messung (mit THD), wie sie von Anselm in den PP-Tests gemacht wird.
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Einen Ultracurve für 40,-€?! :shock:
Ne, lass da mal die Finger von! Aber kannst du mir die Nummer von dem Bekannten geben? :mrgreen:
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Hm, ich hab jetzt nichts wirklich Neues entdeckt.
Die FIR-Filter-Geschichte wird ja recht erfolgreich mit dem Hugo (DSC 28 ) umgesetzt. Eine Reihe Hersteller (AD, K+H, GAE, ML, HK) bieten den ja als OEM-Produkt für ihre Lautsprecher an. Und da liegt auch der Nachteil: Man ist halt nicht sehr flexibel. Mal eben ein neues Setting für einen Lautsprecher oder auch nur eine andere Lautsprecher-Kombination zu erstellen ist da nicht. Für jedes Setting muss recht aufwendig (möglichst im reflexionsarmen Raum) die Impulsantwort gemessen werden. Und dann geschieht genau das, was du beschrieben hast, dass basierend auf dieser Impulsantwort mehr oder weniger "automatisch" (auf Basis einer Zielfunktion) ein Amlitudenverlauf generiert wird. Der Nachteil der Phasenlinearisierung ist ja hinlänglich bekannt, von wegen längere Laufzeiten.
Ein frequenzabhängiger Limiter macht eigentlich keinen Sinn. Die thermische Belastung (also die Temperatur der Schwingspule) ist ja nicht eine Funktion der Frequenz. :wink: Für den Peak-Limiter ist es selbstredend ausreichend wirklich auf die maximalen Spitzen zu reagieren.
Dass ein Limiter aktiv Trennfrequenzen verschieben soll, halte ich für sehr fragwürdig. Abgesehen davon, dass das ja wohl sehr schwierig zu beschreiben und zu programmieren wäre.
Das mit dem Ethernet ist ja nun auch nicht mehr neu und läuft auch im Live-Bereich schon richtig gut.
http://www.audio-pro.de/live/crown_1497_DEU_AP.html
http://www.sirius-schalltechnik.de/second/events/pur.pdf (hier allerdings nicht Audio über CAT5)Die Zukunft der Controllertechnik sehe ich in DSP, die in die Endstufe integriert ist. Damit ist man einfach am flexibelsten.
http://www.audio-pro.de/live/crown_5522_DEU_AP.html -
Mensch Dirk, auch mal wieder online!? Cooler Spruch in deiner Signatur - hast dir den selbst ausgedacht?!

Dann hab ich also jetzt den obersten professionellen Standard erreicht? :-?
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Mensch Dirk, auch mal wieder online!? Cooler Spruch in deiner Signatur - hast dir den selbst ausgedacht?!

Dann hab ich also jetzt den obersten professionellen Standard erreicht? :-?
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Sorry, aber ich frag mal ganz banal, ob du die einzelnen Spuren mit den Record-Auswahl-Tasten (unter den LED-Bargrafen) entsprechend angewählt hast? :roll:
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Zitat
Weil sich aber nicht jeder ein solches Teil ins Rack leisten kann / will, würde ich meine normalen Limiter dann halt mal tatsächlich nach alter Schule einstellen: Dem Gehör.
Hm, ich glaube nicht, dass du einen RMS-Limiter nach Gehör einstellen kannst. Seinen Hitzetod kündigt ein Hochtöner ja schließlich selten vorher an. Da ist die sicherste Methode doch, sich auf die Leistungsangaben des Herstellers zu verlassen und den Limiter entsprechend zu berechnen.Zitat
Ich hätte aber auch sonst noch ein paar interessante Ideen für Controller..... nur wer setzt die um?
Na, da bin ich jetzt ja mal gespannt. Wenn das vielversprechend ist, würde ich dir das gerne mal mit Soundweb designen und testen. -
Sinnvollerweise sollte es im Signalweg 2 Limiter geben - einen Peak-Limiter gegen mechanische Überlast und einen RMS-Limiter gegen thermische Überlast. Die meisten Controller bieten leider nur eine Limiter-Funktion. Da ist dann zur Berechnung die Dauer-Leistung ("RMS-Leistung") heranzuziehen und die Attack- und Release-Zeiten sind so einzustellen, dass Spitzen zugelassen werden. Sinnvoll ist hier auch ein zusätzlicher Overshoot-Limiter wie im Omnidrive, womit ein Wert in dB festgelegt werden kann, der nicht nicht überschritten wird.
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Wo wir grad beim Thema sind - Selfmade-Hörtest:
http://www.sax-gmbh.de/htts/httsdownload.htm -
Noch ein netter Link zum Thema:
http://www.tmr-audio.de/faq.htm#al25 -
http://www.tmr-audio.de/downloads.htm
-> Netzfilter -> Entstörung -
Klasse, danke!

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Sorry Jens, aber du hast da einen Denkfehler.
Zitat
Wenns so wäre, wie du sagst, und ich messe bei 16m tatsächlich 78dB, hätte ich 1m weiter hinten, also auf 17m schon nur noch 72dB.
Die 72 dB stellen sich nicht in 17 m (also 1 m weiter), sondern in 32 m (also nach einer weiteren Verdoppelung) ein. :wink: -
Ha!!! Da isser wieder - der Irrglaube, dass die Pegelverteilung über die Entfernung besser wird, wenn man mit den Lautsprechern wieter weg bleibt von der ersten Reihe. Dem ist nicht so!
Der Direktschalldruckpegel (Nahfeld von LAs usw. mal ausgenommen) nimmt mit 6 dB pro Entfernungsverdoppelung ab - immer. Egal ob die Lautsprecher 1 m oder 10 m von der ersten Reihe weit entfernt sind. Die relative Pegelverteilung über die Entfernung bleibt also gleich! (Die Pegelverteilung entlang der ersten Reihe verbessert sich indes, da der Öffnungswinkel mehr Zuhörer erreicht.)
Eine gleichmäßigere Beschallung über die Tiefe bekommt man nur hin, wenn man die Lautsprecher höher bringt.
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Zitat
Bedeutet "Voltage gain 100x Standard" 100dBU Spannungsverstärkung?
"100 x" = Faktor 100 = 40 dBu :wink:ZitatZitat:
"Corruption Partner" ist übrigens Klasse!!! Wie war das noch mit dem Ultradrive...?Hab ich was verpasst?
Der Test wurde in den (blauen) Ausgaben 10/03 und 12/03 angekündigt (letzte Seite) und ist bislang noch nicht erschienen. In der Ausgabe 2/04 ist keine Ankündigung mehr zu finden. Ich hoffe nur inständig, dass es da eine plausible Erklärung für gibt.