Natürlich ist die elektrische Belastbarkeit eines Lautsprechers streng genommen frequenzabhängig. Aber was willst du tun - einen frequenzabhängigen Limiter einsetzen?! Außerdem bekommt man als Angabe zur Belastbarkeit in der Regel nur einen Wert und nicht einen Frequenzschrieb.
Kurzum, mit dem "größtmöglichst" korrekt eingestellten Limiter, wie ich ihn beschrieben habe, fährt er wohl besser, als mit der Methode "ich passe auf, dass der Amp nicht clippt" (sodenn der Amp groß genug ist).
"Corruption Partner" ist übrigens Klasse!!! Wie war das noch mit dem Ultradrive...?
Nein, im Ernst - die Tests vom Anselm sind schon richtig gut, von wegen SPLmax unter Berücksichtigung der THD - das ist doch einfach praxisgerecht.
Weils zum Thema passt, hier vielleicht ein wenig Werbung in eigener Sache:
Zitat
Kenndaten von LautsprechernDie Ermittlung von Messwerten, die Rückschlüsse auf die akustischen Eigenschaften eines Lautsprechers zulassen, ist nüchtern betrachtet keine allzu komplexe Angelegenheit. Die Darstellung selbiger stellt sich da schon als schwieriger heraus. Im Datenblatt eines Lautsprechers findet man dann häufig nur noch einen Bruchteil der eigentlichen Information verkümmert als so genannte Kenndaten. Im Folgenden wird untersucht, wie diese Kenndaten entstehen und wie sie zu bewerten sind.
CAVIS - Mittwoch, 31. März 2004, 14:30 Uhr, Raum "Repos 2"
http://pls.messefrankfurt.com/global/de/imag…2004_folder.pdf
(Der Admin ist übrigens mit der Lärm-Geschichte auch dabei - auch am Mittwoch um 10:45 Uhr)