Einschlagmuttern 2 mal festtackern. dann drückt man sie beim Einführen der Schraube nicht versehentlich weg - sehr ärgerlich!
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Einschlagmuttern 2 mal festtackern. dann drückt man sie beim Einführen der Schraube nicht versehentlich weg - sehr ärgerlich!
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Warum sollte das nicht mit einem analogem Signal funktionieren?!
Man könnte doch die Frequenz das Signals vorher verdoppeln (oder sonstwie vervielfachen) und anschließend wieder halbieren. -
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Äh, sorry Kracky, du hast das glaub ich nicht richtig verstanden.
Ich steck in einer Ecke des Wohnzimmers den "Lautsprecher-Ausgang" (don't try this at home!) in die Steckdose und an der Steckdose in der anderen Ecke (oder im Bad oder im Keller oder beim Nachbarn...) greife ich das Signal für den Lautsprecher wieder ab.
@ Hubert
Gibts das echt schon länger als Babyphon?! (Hab mich mit der Materie bislang noch nicht beschäftigen müssen) Wie ist denn da die Qualität - könnte man das "missbrauchen"? -
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Scheint sich sehr gut zu etablieren. Fast schon so eine Art Standard.
Für die nichtkomerzielle Version habe ich glaub ich keine 90,- bezahlt (Vollversion incl. Raumakustik!).
Der Support ist übrigens auch sehr gut. Fast schon ein wenig nervig, wenn die einen anrufen und nach der Zufriedenheit fragen.
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Auf der C-Bit wird ein System vorgestellt, das Audio-Signale auf das gewöhnliche Stromnetz moduliert.
Hat da jemand Infos zu, oder gar Erfahrungen mit gemacht?
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Ich nehme an, du meinst eine Verkabelung, wie du sie mit einem sogenannten Y-Kabel machen würdest.
Grundsätzlich kann man sagen, dass man einen Ausgang problemlos auf 2 (vieleicht auch 3) Eingänge legen kann. Umgekehrt (also 2 Ausgänge auf einen Eingang) geht leider nicht.
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Da lässt uns Alcons Audio an interessanten Details
ihrer Entwicklungsarbeit teilhaben:http://www.alconsaudio.com/site/line-array/line_array_6.html
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Du nimmst eine Post-Aux-Schiene so als ob du in ein Effektgerät gehen würdst. Also die Summe aller Kanäle, abhängig von der Fader-Stellung. Nur dass du jedem Kanal einen "Off-Set" geben kannst. Da sollte man während des Soundchecks etwas rumexperimentieren und anschließend die Aufnahme kontrollieren.
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Beim IFB arbeiten wir seit Jahren mit dem DAISY-Aufstecksender von Zeck. Vergleiche mit Messungen mit Kabel hatten da keine signifikanten Unterschiede erkennen lassen. Außerdem gehts uns ja auch meistens um den Raum, da kommst auf die letzten 5% eh nicht an.
Aber dieses HiDyn-Verfahren scheint mir da schon etwas "aggressiv" zu sein. Keiner mal sowas getestet?
BTW: Was is'n "Chirp"?
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Wenn du eh direkt auf 2 Spuren mischst, macht das mit dem 2. Mischpult eigentlich keinen Sinn. Im Gegenteil - selbst bei einem geschlossenen Kopfhörer wirst du immer noch viel "Direktschall" hören, der dir einen ganz anderen tonalen Eindruck geben wird. Außerdem, das was der FOH-Mixer schiebt, würdest du ja wohl auch in gleichem Maße schieben.
Einen Mix auf 2 Spuren macht man am besten über einen Post-Aux-Weg. Da kann man dann Signale, die auf der Bühne recht laut sind (Git, Bass, Drums...) etwas im Pegel anheben (nicht absenken - umdenken!) und z.B. den Gesang (der ja fast ausschließlich über die PA kommt) etwas absenken.
Auf der 2. Spur würde ich das Publikum aufnehmen. Mit einem gut richtenden Mikrofon, das in der Nähe der PA in Richtung Publikum zeigt. Dieses Mikro nicht am FOH aufbauen! Dadurch bekommst du ein Delay, das dir beim Zusammenmischen den Sound vermatscht. Und das Verhältnis von Publikum und dem was aus der PA kommt ist schlechter, als beim Mikro neben der PA in Richtung Publikum. -
Wie jetzt, was fehlt denn deiner Meinung nach in den Testberichten vom Anselm?!
Die Tests vom Dirk sind halt irgendwie anders - aber kult.
Ich erinnere mich immer noch gerne an den Test von Live-Mikrofonen; damals noch für das Fachblatt. Ich zitiere (in etwa): "Zu erst stellte ich jedes Mikrofon auf ein Stativ. Dann kippte ich das Stativ um. Die Mirkofone, die diesen ersten Test nicht überstanden haben, schieden aus, da sie für den Bühnenalltag nicht zu gebrauchen sind."
Oder der Endstufentest bei dem er die armen Amps über Nacht in einen Schlafsack eingewickelt hat...
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Hm, hab noch kein "HiFi-Blättchen" gesehen, in dem Scanner getestet wurden...
Ich nehme also an, dass du deine negative Einstellung dem PP gegenüber nur auf den Licht-Part beziehst. (Da kann ich leider nich mitreden.)
Die Audio-Tests im PP jedoch möchte ich mal als "outstanding" bezeichnen (und ich denke, da bin ich nicht der einzige). Wüsste jedenfalls kein Blatt, in dem die Tests umfangreicher, wissenschaftlich korrekter und fundierter sind.
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Hat jemand Erfahrungen mit MLS-Messungen über eine Funkstrecke?
Speziell würde mich der Sennheiser SKP 500 Aufstecksender interessieren (der bringt auch 48 V - damit wäre die Phantom-Bastelei obsolet). Wie beeinflusst die HiDyn-Geschichte die Messung?
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Was mache ich, wenn ich ein Steckernetzteil im Rig habe?
Klar, dick Gaffa umzu, oder auch nen Kabelbinder. Aber wie ist es korrekt - gibt's da irgendwelche Aussagen?
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Ist ja der Hammer, das Ding! Ich steh ja voll auf sowas!
Da komm' ich ja fast in Versuchung meine AudioToolbox zu verkaufen...
Sind die auf der PL+S?