Dann mach das doch gleich auf der Messe. Vielleicht im Anschluß an deinen CAVIS-Vortrag? (Dann musst nicht alles 2 x sagen! :wink: )
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Das ist ja nun nichts neues. Zumindest im Festinstallationsbereich wird das schon eine Weile gemacht.
ZitatRichtig interessant wird's aber, wenn über die Remote-Strippe (CAT5) auch das Audiosignal mit übertragen wird - wie beim Cobranet.
Zitat -
Hörner haben keinen Schalldruck.
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Das bei Abschalten der hinteren Mikrofone die Anlage wesentlich weniger koppelt, ist ganz normal. Das ist auch weitgehend unabhängig daavon, was das für Mikorfone sind bzw. wofür sie benutzt werden. Mit jeder Verdopplung der Anzahl der offenen Mikrofone verschiebt sich die Rückkopplungsschwelle um 3 dB nach unten. Also je mehr Mikrofone an sind, desto eher koppelts.
In solch einem Fall kann ein sog. Automatikmischer ganz hilfreich sein. Dieser macht nämlich nur die Mikrofone auf, die auch "benutzt" werden (bei denen ein Schwellwert überschritten wird) und regelt den Pegel entsprechend der Anzahl der offenen Mikrofone nach.
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Bei welcher/welchen Frequenz(en) koppelts denn?
So wie du es eingezeichnet hast, werden vermutlich keine störenden Reflexionen, die das Feedback verursachen, liegen. Bei dieser langen Laufzeit ist der Pegel viel zuschwach. Da überwiegt schon der Pegel des Nachhallfeldes.
Ohnehin kommen die meisten Rückkopplungen aus dem Nachhallfeld und nicht aus dem Direktschall. Allerdings scheint der eine Lautsprecher schon recht nah am Rednerpultmikro zu sein. Da hilft vielleicht ein Notch-Filter.
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Ich würde es eher umgekehrt sehen. Um einen höheren Schalldruck zu erzielen macht man den Abstrahlbereich kleiner (man bündelt die abgestrahlte Energie durch das Horn auf einen kleineren Raumbereich - der Treiber an sich bleibt aber "gleich laut"). Um dann wieder auf die eigentliche Abstrahlbreite zu kommen braucht man eben mehr Lautsprecher.
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Zitat
Hallo,
kann es sein dass sich Endstufen untereinander
und besonders Endstufen mit sonstigen Geräten
(zB. Aktivweiche, die obendrauf liegt)
nicht sonderlich gut vertragen, und sich das z.B duch eine zusätzliche 2mm Aluplatte entscheidend verbessern lässt?
.. durch eine Aluminiumplatte sicherlich nicht! :wink: -
Die Idee hatte ich auch schon mal. :wink:
Der Manfred hat sowas mal gebaut.http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=15100&highlight=phase
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Die Idee hatte ich auch schon mal. :wink:
Der Manfred hat sowas mal gebaut.http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?t=15100&highlight=phase
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Ich fürchte, reparieren lohnt da nicht. Aber frag mal den Gregor Knorr, der ist da dein Mann.
g.knorr@audiopro.de -
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Zitat
Den letzten kann ich mir nicht verkneifen, sorry:
Volker Holtmeyer nix Heilbronn sondern Bagdad ?
Hallöchen 4 ??? Das tät ja dann so einiges erklären, mein Lieber.
versteh ich nicht -
Lässt sich evtl. die Eingangsempfindlichkeit der Amps umschalten?
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Wird wohl AiR gewesen sein.
http://www.air-akustik.de -
Zitat
Volker:
Aber warum sollte der Mann sowas tun ????
Ich hab noch keine gekriegt.
Dann duck' dich schon mal!
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Halfcoupler - hast du zuviel Geld?! C-Haken bzw. einfach 2 Flachstähle (der eine mit ner Flügelschraube) tuns doch auch!
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Halfcoupler - hast du zuviel Geld?! C-Haken bzw. einfach 2 Flachstähle (der eine mit ner Flügelschraube) tuns doch auch!
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Zunächst einmal einen Lautsprecher mit 90° x 5° gibts (leider) nicht. Im Hochtonbereich sinds (beim einzelnen Element) vielleicht 5° - zu tieferen Frequenzen weitet sich der Öffnungswinkel immer weiter auf - idealerweise kontinuierlich. Ist ja auch klar, da arbeitet ja eine gewöhnliche Pappe - wo soll da eine große Richtwirkung herkommen? Ist aber auch egal; die Richtwirkung kommt durch die Ausdehnung des (dann als Gesamtes zu sehenden) Arrays.
Die d'Appolito Anordnung ist nötig, um einen gleichmäßigen horizontalen Abstrahlwinkel hinzubekommen. Bei einem konventionellen Array-Lautsprecher ist das nicht ganz so wichtig, da dort auch horizontal eine Koppelung der Pappen stattfindet.
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Zunächst einmal einen Lautsprecher mit 90° x 5° gibts (leider) nicht. Im Hochtonbereich sinds (beim einzelnen Element) vielleicht 5° - zu tieferen Frequenzen weitet sich der Öffnungswinkel immer weiter auf - idealerweise kontinuierlich. Ist ja auch klar, da arbeitet ja eine gewöhnliche Pappe - wo soll da eine große Richtwirkung herkommen? Ist aber auch egal; die Richtwirkung kommt durch die Ausdehnung des (dann als Gesamtes zu sehenden) Arrays.
Die d'Appolito Anordnung ist nötig, um einen gleichmäßigen horizontalen Abstrahlwinkel hinzubekommen. Bei einem konventionellen Array-Lautsprecher ist das nicht ganz so wichtig, da dort auch horizontal eine Koppelung der Pappen stattfindet.