In dem Frequenzbereich, den Subs wiedergeben können (ich sach mal so bis 180 Hz), ist Stereo ohnehin noch nicht wahrnehmbar, weil die Wellenlängen dort gegenüber unserem Ohrabstand relativ groß sind (den einen oder anderen "Dickkopf" mal ausgenommen
).
Beiträge von Volker Holtmeyer
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APG, Apogee, Cerwin-Vega, Concert Audio, Desch, Duran Audio, Eigen, Fohhn, Föön, Funktion One, Mach, McCauley, Montarbo, Ohm, Outline, Renkus-Heinz, SLS Loudspeakers, Stage Accompany, Syrincs, X!max
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Ein 5°-Daten-Balloon besteht aus 72 x 37 = 2664 Messwerten. Ein Umlauf geht ja nur 180° und nicht 360° - daher 37 Messpunkte pro Umlauf. Die Umläufe wandern dann in 5°-Schritten rundherum - davon gibts dann also 72 Stück.
Die Datei mit der Endung *.spk wird von Monkey Forest erzeugt und beeinhaltet für EASE die Balloon-Daten, also die 2664 Messwerte.
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Na gut!Jetzt muss ich aber in Bett, damit ich die Demobeschallung morgen nich vergeige! :roll:
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Mit den großen VerTec-Bässen VT4880 (Bassreflex) hat Anselm das auch schon durchgekaspert. Die Resultate sehen ähnlich wie bei HK aus.
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Hm, vielleicht wenn du gaaanz lieb "bitte, bitte" sagst... :roll:
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Zitat
Warum wird CARA so wenig akzeptiert und supportet.
Weils nur Direktschalldruckpegel berechnet - also keine Raumakustik.Zitat
wie sieht es aus mit messungen etc. die nicht nur das akustische zentrum berücksichtigen sonder auch hörnchen unten und hörnchen oben berücksichtigen.Das kann man ganz einfach machen, indem man mehrere Ballons pro Lautsprecher einsetzt. Lässt sich dann natürlich nicht mehr so gut händeln (was aber auch sehr stark von der Software abhängig ist - will sagen: mit dem richtigen Programm geht auch das ganz fix :wink: )
Zitat
Nobel-Methode (macht niemand, soweit mir bekannt):
Der LS (komplette Box) wird in allen Richtungen in 5° Schritten vermessen.
Ergibt ETWA 72x72=5184 Messungen.
Doch das machen eigentlich alle so. Meyer misst sogar in 1°-Schritten! Je nach Symmetrie des Lautsprechers genügt auch eine Halb- oder Viertelkugel (bei Deckeneinbaulautsprechern genügt sogar nur ein Umlauf - also 36 Werte)
Das Ganze habe ich übrigens (Achtung Eigenwerbung!) in meiner Diplomarbeit recht ausfühlich beschrieben - downzuloaden unter http://www.ifbsoft.deZitat
Standart-Methode:
horizontal 72 Messungen, vertikal auch, Rest wird interpoliert (hingelogen).
Wie gesagt, das ist eigentlich nicht mehr Stand der Technik. Aber richtig, die "Zwischenwerte" werden dabei interpoliert. Was zunächst einfacher klingt als es sich dann herausstellt (wie ich feststellen musste); die fehlenden Messwerte müssen nämlich einer elliptischen Funktion folgen. Wie das geht hab ich auch (richtig!) in meiner Diplomarbeit beschrieben.Zitat
Die Leute geben ja nicht mal wenige tausend Euros für eine vernünftige normale Akustik-Beratung aus, wenn sie ein Auditorium planen.
Das ist (zum Glück) nicht richtig. :wink:Zitat
Warum werden nicht von allen herstellern alle simu programme supportet bzw. wie kann mann die dateien dann wandeln.denn die messwert auf nahme an sich liegt ja im ASCII format vor das könnte also nicht so schwer sein da entsprechend zu interpolieren oder nen mathematisches modell in mathlab oder exel zu finden um die messungen entsprechend darzustellen.
Man versucht sich da inzwischen auf einen Standard zu einigen. Allerdings machen "die Großen" da Schwierigkeiten, da die meinen die Hersteller müssten da "Intellectual Properties" einbinden können und noch allerhand mehr unnötiges Zeugs, was es einfach schwer macht, ein einfaches einheitliches Format zu finden.
Im Grunde genügt aber eine Schar von relativen Schalldruckpegeln pro Oktavband (im einfachsten Fall in 5°-Schritten (u.U. auch 10°) horizontal und vertikal) und eine entsprechende Sensitivity, Leistung und Impedanz um z.B. einen Balloon für Ulysses zu erstellen. -
Zitat
Mal ganz abgesehen von den technischen Daten: hat sich mal einer die Mühe gemacht, die Produktbeschreibung der schwäbischen Schreinerei zum Thema Q-1 durchzulesen?
Da drängt sich doch arg der Verdacht auf, dass da irgendwelche technisch vollkommen unbeleckte, dafür aber rethorisch um so mehr talentierte Agenturfuzzis beauftragt wurden, möglichst viele blumige Worte mit möglichst wenig sachlichem Inhalt zu finden, der bloß keine fassbaren Aussagen über technisch relvate Dinge enthalten darf.
Über die Physik, die hinter Line-Arrays steckt ist doch nun wirklich in den letzten Jahren genug publiziert worden, als dass man nun versuchen müsste, den Leuten zu verkaufen, dass in den eigenen Geräten irgendein Geheimnis steckt. Oder wissen die schwäbischen Schreiner am Ende einfach nur zu wenig, was ihre eigenen Kisten eigentlich tun......
Sorry, aber ich denke, dass darf man nun nicht so unkommentiert stehen lassen. Ich weiß ja nicht, was du da gelesen hast (offiziell gibt's da ja auch noch nichts), aber die Preleminary Specs, die wir hier vor einiger Zeit diskutiert haben, sind fachlich schon fundiert und alles andere als "Agenturgelaber". -
Ein original Manual kannst du bei Audio Pro bestellen.
http://www.audio-pro.de/live/infoorder_frame.php
(Ist leider nicht ganz billig. :cry: )
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Tja, die Jungens wissen wohl, warum sie die Sensitivität nicht angeben...
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(...wer hätte das gedacht!)
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http://www.fohonline.com/issue/archives.php?di=0307&fi=prodspot.txt
Interessant finde ich ja die "Heizdecke", die man immer hinten drauf schnallen muss, um den rückwertigen Pegel im MF- und HF-Bereich zu bändigen. Müsste doch auch bei etablierten Line-Arrays funktionieren... :roll:
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Hat schon mal jemand mit nach hinten gerichteten Bassreflexaustrittsöffnungen experimentiert, um einen Cardioid-Effekt zu erzielen?
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Gehört wohl eher in die HiFi-Ecke. Ich werde PA-Lautsprecher jedenfalls nicht mit Rechtecksignalen quälen! Außerdem, jemand, der Hörner als negativ beeinflussendes Instrument betrachtet, hat mit PA eh nichts am Hut.
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Sieht ja sehr interessant aus! Da ist nun also unser schon (hypothetisch) diskutiertes Line-Array, dass vertikal und horizonzal skalierbar ist. Vielleicht gibt das ja nochmal so einen Hype, wie beim "konventionellen" Line-Array?
Wo isset denn zu hören? Wer bringt das mit? Oder hat das jemand aus Deutschland gekauft?
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Also der Effekt tritt ja schon bei wenigen Millisekunden ein - so vielleicht 3 - 5. Da hat mit Sicherheit kein Musiker Probleme mit dem Timing. Ansonsten müssten ja alle Musiker auf etwa einen Quadratmeter zusammengefercht werden!

(Zumindest ist das so mit Wedges von amerikanischen Herstellern. Ich vermute mal mit Wedges von deutschen Herstellern ist dat nich anners. :wink: )
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Warum fragste nicht direkt bei AD?
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alter ego:
Das Delay muss ich doch gar nicht exakt setzen. Es muss nur so passend gewählt werden, dass die erste Wellenfront der "fremden" Instrumente nicht ausm Wedge kommt. Und dafür habe ich doch (wie bereits geschrieben) ein recht großes Zeitfenster zur Verfügung.Mit dem "Lauter, weil er meint das er den Rest nicht hört" könntest du natürlich Recht haben. Das könnte (zumindest anfangs) für Verwirrung sorgen.