Stimmt, hast Recht - da gibts echt nur Bilders! Wie doof - ist mir gar nicht aufgefallen! Seiesdrum, da müssen 2 x 9 V-Blöcke rein, die dann eine Phantompower von (na?) 18 V geben. Anstelle eines der beiden 9 V-Blocks kann man einen optionalen Speiseadapter einsetzen, der dann auf 48 V herauftransformiert (wenn mans denn braucht). Die Größe ist ja aus den Bildern (an Hand der XLR) ganz gut ersichtlich - etwas größer wie eine Zigarettenschachtel halt. Das mit dem schmalen Geld ist leider nicht ganz so - der Preis lag wohl etwa so bei 100,- EUR.
Beiträge von Volker Holtmeyer
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Kannst ja mal eine "Norm" entwerfen und der DIN vorschlagen!
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Lieber Thomas, das mit Abzisse und Ordinate solltest du vielleicht besser sein lassen. Sprich doch lieber von x- und y-Achse, dann kommst du auch nicht so leicht durcheinander. :wink:
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Gegschmeißen! Wo wohnst du doch gleich?
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Verstehe nicht was Ihr da für einen Heckmeck macht! Euer Basteltrieb in allen Ehren, aber sowas gibts doch für schmales Geld fertig zu kaufen:
http://www.akg.com/products/power…anguage,DE.html
Das Teil benutzen wir beim IFB seit einiger Zeit. Tut ganz hervorragend. Wir stecken das Messmikro direkt auf und auch der kleine Zeck-Sender wird direkt draufgesteckt. Damit ist man dann ultra-flexibel und kann durch die ganze Köln-Arena düsen...
Vorher hatten wir auch das Monacor-Teil. Ging auch ganz gut. Nachteil sind aber in der Tat die 4 (!) 9 V-Blocks (zu deren Wechsel man das komplette Gehäuse zerlegen muss!
) und die vielen Knöppe und Schalters die man (versehentlich!) verstellen kann... :roll: -
Nun ja, zum einen ist das Ausschwingverhalten von verschiedenen Lautsprechern sehr unterschiedlich. Im Allgemeinen ist es im Tieftonbereich am längsten. Für eine einheitliche Darstellung müsste man quasi auf den worst case - also auf eine sehr lange Zeit - normieren. Dann könnte man im HF-Bereich bei vielen LS aber gar nichts mehr erkennen. Darum wählt man in der Regel immer einen individuell sinnvollen Wert. damit kann man dann Details besser erkennen, aber leider geht damit eine Vergleichbarkeit - wie du berechtigterweise bemängelst - verloren.
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Ne, das mit den Kaffeedosen war schon wörtlich gemeint. Wenn ich mich recht erinnere hat der Admin da tatsächlich mi viel Liebe zum Detail aus Kaffedosen Leuchten gebastelt!
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Zitat
Wellenfront: Wat is denn mit der 1. Auflage Lichtbuch?
Peinliche Selbstbauarien mit Kaffedosen...
Aber irgendwie niedlich - ham wir doch alle mal gemacht, wenn wir ehrlich sind, oder? :wink: -
Versteh euch nicht - was für Freatures braucht ihr denn, die sich mit MS Office nicht erschlagen lassen?
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Das eigentliche wirkliche Feature ist der getrennte Limiter. Die Phase ist ja ohnehin beliebig einzustellen.
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Ja, und wo sind die Ulysses-Daten!
:wink: -
Ja, und wo sind die Ulysses-Daten!
:wink: -
Ich glaub ich weiß jetzt, warum der Manfred mich nicht versteht. Ich bin natürlich von einem Rauschsignal - also von einer breitbandigen Betrachtung - ausgegangen.
Also nochmal: Wir haben 2 Quellen, die das gleiche Rauschsignal mit der gleichen Phasenlage abstrahlen. Im Raum bilden sich nun Interferenzfiguren aus, wobei jeweils Punkte mit einem Pegelminimum (- oo) und Punkte mit einem Pegelmaximum (+ 6 dB) auf rotationshyperbolischen Flächen liegen. Die Geometrie dieser Flächen ist abhängig vom Abstand der Quellen und von der Frequenz. Da wir den Abstand als konstant annehmen, variiert für einen beliebigen Punkt im Raum der Pegel sehr stark mit der Frequenz. Dadurch gibt es Einbrüche im Frequenzgang (der berühmte Kammfiltereffekt). Ddurch wird das Leistungsspektrum geringer und wir bekommen keine breitbandige (das was ich mit einem SPL-Meter messe) Pegelerhöhung von + 6dB.
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Aha, jetzt weiß ich glaub ich, warum der Manfred mich nicht versteht. Ich bin natürlich von einem Rausch-Signal ausgegangen - also von einer breitbandigen Betrachtung und nicht nur von einer Frequenz.
Nun nochmal: Ich habe 2 Quellen die das gleiche Rauschen mit gleicher Phasenlage abstrahlen. Im Raum bilden sich nun Interferenzfiguren aus, wobei jeweils Punkte mit einem Schalldruckminimum (- oo) und Punkte mit einem Schalldruckmaximum (+ 6 dB) auf rotationshyperbolischen Flächen liegen. Die Geometrie der Flächen ist abhängig vom Abstand der beiden Quellen und von der betrachteten Frequenz. Nur auf diesen Flächen (und als Sonderfall die plane Fläche exakt zwischen den beiden Quellen) bekomme ich eine vollständige kohärente Pegeladdition, die mir dann meine + 6 dB bringt. Da wir den Abstand der Quellen als konstant annehmen, variiert der Pegel für einen btrachteten Punkt im Raum mit der Frequenz. Es entstehen also Einbrüche im Frequnenzgang (der berühmte Kammfiltereffekt), so dass ich nicht mehr das volle Leistungsspektrum habe. Damit ist beispielsweise ein A-bewerteter SPL an diesem Punkt kleiner als der Pegel einer Quelle + 6 dB.
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Na, ich denke mobil ist das eine völlig andere Sache als fest. Mobil hat man ja doch eher ein zentrales oder zumindest semi-dezentrales Konzept - fest wird es immer auf ein komplett dezentrales Konzept hinauslaufen.
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Klar, ist man begeistert, man spart sich damit einen Haufen Rigging (IMHO der einzige Grund für den Wechsel). Aber die Problematik mit den Reflexionen an den Logen ist damit noch kritischer geworden.
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Ja, und genau dieses fröhliche auf und ab meine ich. Je nach Messpunkt bekomme ich da für die eine Frequenz exakt +6 dB, aber für einen anderen Punkt bekomme ich (idealerweise) eine Auslöschung, je nach Frequenz. Und das über das Spektrum gemittelt - also beispielsweise A-bewertet - gibt eben nicht + 6 dB! Und ich behaupte, das ist unabhängig vom Fenster - ohne mich zu weit aus selbigen zu lehnen.
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Zitat
Formulierungsvorschlag für den Rider: Als Hauptpublikumsfläche wird ein Gebiet von 30 x 30 m (oder was auch immer) vor der Bühnenabsperrung definiert. An jedem Punkt in diesem Gebiet muss das System einen unverzerrter Pegel von mindestens 100 dB liefern, an keinem Punkt dieses Gebiets weicht der Pegel um mehr als +/- 5 dB (etwas gnädiger: +/- 7 dB) vom Mittelwert ab.
Also 14 dB Pegelunterschied über 30 m würde ich nicht akzeptieren. Auch 10 dB wären mir noch zu viel. So 5 oder 6 dB (zumindest im mittel- und hochfrequenten Bereich) solltens schon sein. Dann muss die verdammte PA halt höher. -
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Das einzige, was in Sachen Sprachverständlichkeit funktioniert ist ein komplett dezentrales Konzept.
G+B nimmt (bzw. nahm - bis vor kurzem
) z. B. für die Hauptversammlungen etwa zwei Dutzend KF750 (je 2er-Cluster) für den Innenraum und den Unterrang. Einige JF80 zum Füllen und als Near Fill. Der Oberrang natürlich auch dezentral - früher alles, was EAW noch so zu bieten hatte (650, 300) und neuerdings die Hausanlage. Für die Logen werden etwa alle 2 m kleine Sony Aufbaulautsprecher ans Geländer gestrapst. Für die Umläufe (der Bereich zwischen Ober - und Unterrang) werden JF60 mit Distanzstangen und Magic-Clamps am Geländer installiert. Nur so schießt man nicht quer durch die Halle auf die Glasflächen der Logen.